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DE7341203U - Gestell mit lösbar verbindbaren Stangenelementen - Google Patents

Gestell mit lösbar verbindbaren Stangenelementen

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Publication number
DE7341203U
DE7341203U DE19737341203 DE7341203U DE7341203U DE 7341203 U DE7341203 U DE 7341203U DE 19737341203 DE19737341203 DE 19737341203 DE 7341203 U DE7341203 U DE 7341203U DE 7341203 U DE7341203 U DE 7341203U
Authority
DE
Germany
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holder
frame
eccentric
frame according
rod element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19737341203
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Vieler GmbH
Original Assignee
Gebr Vieler GmbH
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Publication date
Application filed by Gebr Vieler GmbH filed Critical Gebr Vieler GmbH
Priority to DE19737341203 priority Critical patent/DE7341203U/de
Publication of DE7341203U publication Critical patent/DE7341203U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • F16B7/044Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship
    • F16B7/0446Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof
    • F16B7/0473Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof with hook-like parts gripping, e.g. by expanding, behind the flanges of a profile

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

PATENtANfWALTE J LUDEWIG · dipl-phys. BUSE · dipl-phys.MENTZEL
Kennwort: Hubschieber
Firma Gebrüder Vieler Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Letmathe, Gannaer Straße 66
Gestell mit lösbar verbindbaren Stangenelementen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gestell mit lösbar verbindbaren Stangeneiementen, die wenigstens teilweise längslaufende, unterschnittene wie T-förmige Querschnitte aufweisende Nuten enthalten, in die aus den Stirnenden anderer Stangenclemente vorragende Kupplungsmittel einlegbar sind, die Zapfen und einen diesen nebengeordneten querverstellbaren Halter mit einem in eine Nutenunterschneidung greifenden Hakenkopf umfassen. Bei bekannten Gestellen dieser Art sind die den ausrichtend in die Nuten fassenden Zapfen nebengeordneten Halter durch Schraubmittel querverstellbar. Das Überführen der Halter aus der Eiastecklage in die Sperrlag erfordert mehrere Umdrehungen der Schraubmittel. Dies wird noch als zeitraubend empfunden.
Bekannt sind auch Gestelle, bei denen zur lösbaren Verbindung von Stangenelementen zwei Halter gegensinnig durch eine Federbelastung im Sinne des Eingriffes in Untersebneidüngen einer Aufnahmenut ausstellber sind. Zum Lösen der Verbindung
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werden gegen die Federbelastung die beiden Halter durch unter Nocken fassende Stirnflächen von Lagerzapfen eines Rotors verstellt. Die Belastbarkeit solcher Anordnungen läßt zu wünschen übrig, weil der Eingriff der Halter an den Unterschneidungen der Nut allein durch die Federkraft aufrechterhalten wird. Außerdem läßt die Verwendung zweier gegensinnig wirksamer Halter Seitenversetzungen des angeschlossenen Stangen elementes gegenüber der Nut zu.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein hoch belastbares Gestell der eingangs umschriebenen Art zu schaffen, dessen Montage und Demontage schnell und sinnfällig möglich ist. Dies wird in der Erkenntnis, daß dazu eine veränderliche Abhängigkeit des Stellhubes von der Bewegung des Stellgliedes wünschenswert ist, erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Halter wenigstens hakenkopfseitig längs einer in der Längsrichtung des Stangenelementes ansteigenden Fläche mittels eines drohbar gelagerten, in ein quergerichtetes Langloch des Halterschaftes fassenden Exzenters verschiebbar ist. Bei dieser Ausführung wird durch wenigstens eine Schrägfläche aus einer Längsbewegung des Halters die zum Eingriff in die Nutenunterschneidung erforderliche Querbewegung abgeleitet. Für die erforderliche Längsbewegung reicht dabei eine Teildrehung des Exzenters aus, so daß die Sperrlage schnell erreicht wird. Da die Abmessungen so gewählt werden können, daß die Exzenterbewegungen zunächst weite Butwr-#ge/ies Halters ergeben, die gegen Ende des Überganges in die Sperrlage kleiner werden, ist trotz des insgesamt geringen Drehweges eine sichere Spannwirkung erreichbar, die zuverlässig im Bereich der Selbsthemmung liegt, d. a. nicht der Gefahr eines unbeabsichtigten
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Lösens unterliegt. Da ferner der Halter in der Spannlage durch die Hubfläche unnachgiebig unterstützt wird, kann er auch bei ungewöhnlichen Beanspruchungen nicht ausweichen, also die Sperrlage verlassen.
Die Erfindung läßt sieSi verschiedenartig verwirklichen. Bei einer zweckmäßigen Ausführung weist ein dem Halter zugeordnetes Lagerglied bei U-förmigem Querschnitt im Bodenflansch zwei ansteigende Hubflächen und an den Seitenstegen je einen sie verlängernden Zapfen auf. Bei solchen Ausführungen sind die Hubflächen an einem mit dem Stangenelement verbindbaren, selbständig herstellbaren Bauteil angebracht. Es wäre jedoch auch möglich, die Hubflächen beispielsweise durch spanlose Verformung unmittelbar an den mit Kupplungsmitteln auszurüstenden Stangenelementen auszugestalten, soweit der für die Stangenelemente verwandte Werkstoff derartige Verformungen zuläßt. Mittels zweier Hubflächen ist eine Parallelverlagerung des Halters erreichbar. Die Verwendung nur einer Hubfläche ist möglich. Dann führt die Verstellung au einer Schwenkbewegung des Halters.
Der zu» Verstellen des Halters vorgesehene Exzenter umfaßt nach einem weiteren Merkmal der Erfindung eine Exzenterscheibe, gegen die zwei gleichachsige Lagerzapfen angrenzen, von denen einer im Bodenflansch und einer in einer Seitenwand des Stangenelementes drehbar gelagert sind. Ein solcher Exzenter kuppelt das Lagerglied mit dem Stangenelement. Dazu kann es sich empfehlen, einen Lagerzapfen den Boden-
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flansch eines Lagergliedes durchgreifen und zusätzlich in eine Ausnehmung der zugeordneten Profilwand des Stangenelementes fassen zu lassen, um eine optimale Abstützung herbeizuführen. Selbstverständlich könnte anderseits ein Exzenter der vorerwähnten Art auch verwandt werden, wenn der Halter auf dem Stangenelenient unmittelbar angeformten Hubflächen geführt ist.
Um zu gewährleisten, daß der Halter stets gegen die Hubflächen anliegt und zum Lösen in die Entkupplungslage zurückkehrt, empfiehlt sich der Einsatz einer den Halter gegen die Hubflächen andrückbaren Feder. Besonders zweckdienlich ist dazu eine rahmenfÖiiaige Drahtfeder, die den Exzenter verriegelnd umgreift. Zu deren Aufnahme kann in einem Lagerzapfen des Exzenters eine gemäß dem Federdrahtquerschnitt profilierte Ringnut angeordnet sein. Dann wird durch die Feder der Exzenter in der Einbaulage gehalten.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. i schaubildlich einen Teil eines erfindungsgemäß ausgebildeten Gestelles aus Stangenelementen,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Verbindung zweier Stangenelemente,
Fig. 3 eine Draufsicht der wesentlichen Verbindungsmittel
Fig. h in der Fig. 2 gleichender Darstellung die Sperrlage der Verbindungsmittel.
Der in Fig. i dargestellte Gestellteil umfaßt eine vertikale Säule 10, zwei daran sieh horizontal er-
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streckend befestigte Stege 11 und einen an einem Steg Il befestigten, sich wiederum vertikal erstreckenden Steg IS. Die Säule 10 weist ein im wesentlichen achteckiges Profil auf. Von ihrem rohrförmigen Kernbereich 13 ragen speichenartig Wände Ik vor, deren Außenrändern gegenüber ihrer Dicke breitere Querwände 15 angeformt sind. Zwischen einander benachbartan Querwänden 15 bleibt je ein verhältnismäßig enger Eingangsschlitz 16 ssu den Nutenräumen 17 zwischen benachbarten Wänden Ik. Die Nutenräume 17 laufen im Zentralbereich in Nuten 18 aus, die den Eingängen 16 radial fluchtend gegenüberliegen und. nicht breiter als diese sind.
Die Profile der Stege 11 und 12 stimmen überein. Sie weisen eine rechteckige Grundform auf. Im mittleren Breitenbereich ist ein durchgehender, rechteckig profilierter Kanal 19 umgrenzt. An beiden Schmalseiten ist je eine T-förmig profilierte Nut 20 gebildet, deren Eingangsweite derjenigen der Eingangsschlitze 16 der Säule 10 entsprechen mag.
Zur Verbindung der Stege 11 mit der Säule 10 bzw. des Steges 12 mit einem Steg 11 sind Kupplungsmittel nach den Fig. 2 - k eingesetzt. Diese umfassen bei der dargestellten Ausführung jeweils ein Lagerglied 22, das bei U-förmigem (rrundprofil einen Bodenflansch 23 und Seitenstege 24 aufweist. Die äußere Querschnittsform dies Lagergliedes 22 entspricht dem Profil der Kanäle 19$ so daß die fjagerglieder 22 in die Kanäle 19 der Stege 11, 12 vom Stirnende her einschiebbar sind. Der Bodenflansch 23 jedes Lagergliedes 22 bildet zwei ansteigende Hubflächen 25, 26. Letztere ist durch eine
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t « 11*1
Leiste 27 gestutzt. Zwischen den Hubflächen 25 und 26 weist der Bodenflansch ein Loch 28 auf. Die Seitenstege Hk sind einendig über den Bodenflansch 23 hinaus zu Zapfen 29 verlängert, deren Breite der Veite der Eingangsschlitze 16 entspricht, während sie am freien Endbereich den Nuten 16 entsprechende Ansätze 30 tragen. Ib Kupplungszustand stutzen die Vorsprunge bildenden Zapfen 29» 30 das Lagerglied 22 und daait den dieses umhüllenden Steg 11 bzw. 12 seitlich in vorgegebenem Lage unverrückbar ab.
Gegen die Hubflächen 25, 26 liegen sinngemäß geneigte SfcUtzflächonbereiohe einest Halters 31 an. Dieser weist zwisolden den StUtzflächenberoichen 32, 33 einen Verbindungsste(j 34 auf, der in mittlerer Längslage mit einem quergerichteten Langloch 35 ausgerüstet ist.
Der Halter 31 ist Über den Auflagerbereich 33 hinaus zu einem Hakenkopf 36 verlängert, dessen Dicke zum Einschieben auf die Veite des Eingangs 16 abgestimmt ist.
In das Langloch 35 greift im Einbauzuetand eine Exzenterscheibe 37, die einendig einen Lagerzapfen 38 und andernends einen größeren Lagerzapfen 39 mit Schlüsselangriffsflächen wie einem Innensechskant trägt. Die Lagerzapfen 38 uncl 39 sind gegenüber der Achse der Exzenterscheibe 37 seltenversetzt gleichachsig angeordnet. Zur Aufnahme des Lagerzapfen 39 ist in einer Vand 40 des Steges 11 baw, 12 ein Durchbruoh angebracht. Der Lagerzapfen 39 weist der Exzenterscheibe benachbart eine Ringnut auf, die im Einbauzustand mittlere Längenbereiche der Längsstege einer aus Draht rahmenfurmig
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gebogenen Feder 42 aufnehmen, die in Sinne eines Andrücken» des Halters 31 gegen den Budenflansch 23 vorgespannt ist und die überdies den Exzenter 37 - 39 in der Einbaulage hält.
In der aus Fig. 2 ersichtlichen Einbaustellung lassen sich die Kupplungsmittel des Stege» 11 bzw. 12 ohne weiteres in eine unterschnittene Mut einschieben, da der Hakenkopf 36 und die Zapfen 29 sich etwa decken. Durch Drehen des Exzenters - 39 wird der Halter 31 längsverschoben und insbesondere quer verstellt, so daß sein Hakenkopf 36 eine Unterschneidung der ihn aufnehmenden Nut hintergreift und da&iit ein Abziehen des Steges 11 bzw. 12 aus der Eingriffslage verhindert. Die Anordnung des Exzenters kann derart auf den Hubflächenverlauf und die Übrigen Abmessungen abgestimmt werden, daß beim anfänglichen, den Hakenkopf in die Sperrlage überführenden Verstellen einer Drehwinkeleinheit des Exzenters ein großer Weg und gegen Schluß der Verstellbewegung ein erheblich kleinerer Weg des Halters zugeordnet wird, so daß ohne weiteres hohe Spannkräfte anfallen, obwohl der (ieiamtverstellweg dos Exzenters nur verhältnismäßig gering ist.
Die dargestellte Ausführung ist, wie sohon erwähnt wurde, nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen rnttglich. Die Hubflächen 25, 26 könnten gegebenenfalls dem Steg 11 bzw. 12 unmittelbar, beispielsweise spanlos, angeformt seim. Der Lagerzapfen 38 konnte d&na in
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— θ -
eine Bohrung einer Breitseitenwand des Steges 11 bzw. 12 greifen. Letzteres ist Übrigens auch in Ausgestaltung der dargestellten Ausführung möglich, um das Lagerglied 22 besonders zuverlässig am Steg 11 bzw. 12 abzustützen. Auf die Hubfläche 26 kann verzichtet werden. Dann könnte öas dem Hakenkopf 36 abgewandte Ende des Halters eine Wulst, Querrippe od. dgl. tragen, die sich an der Innenfläche der Wand 'lO stützt.
or nc 7c
Lb,06.75

Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE
    DiPL-JNO. LUDEWIG · DtPL-PHYS. BUSE · DiPL-PHYS. MENTZEL
    „ 9 -Ansprüche t
    i. Gestell mit lösbar verbindbaren Stengenelementen, die wenigstens teilweise längslaufende, untersohnittene wie T-förmige Querschnitte aufweisende Nuten enthalten-, in die aus dea Stirnenden anderer Stangenelemente vorragende Kupplungsmittel einlegbar sind, die Zapfen und einen diesen nebengeordneten quer verstellbaren Halter mit einem in eine Nutenunterschneidung greifenden Hakenkopf umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (31) wenigstens hakenkopfseitig längs einer in der Längsrichtung des Stangenelementes (Ii bzw. 12) ansteigenden Hubfläche (25, 26) mittels eines drehbar gelagerten, in ein quer gerichtetes Langloch (35) des Halters (31) fassenden Exzenters (37 - 39) verschiebbar ist.
    2. Gestell nach Anspruch 1? dadurch gekennzeichnet, daß ein dem Halter (3i) zugeordnetes Lagerglied (22) bei ü-förmigöttt Querschnitt am Bodenilansch (23) zwei ansteigende Hubflächen (25» 26) und an den Seitenstegen (24) je einen sie verlängernden Zapfen (29) aufweist.
    3. Gestell nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegen eine Exzenterscheibe (37) angrenzende gleichachsige Lagerzapfen (38, 39) i» Bodenflaaseh (23)
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    -ίο- Lj
    und in einer Seitenwand (40) des Stangenelementes (ll, 12) drehbar gelagert sinn.
    k. Gestell nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch oinn den Halter (31) gegen die Hubfläche andrückende Ferter (^2
    5. Gestell nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine rahmenförmige Drahtfeder (*t2), die den Exzenter (37 - 39) umgreift.
    6. Gestell nach Anspruch 5« gekennzeichnet durch eine gemäß dem Federdrahtquerschnitt profilierte Ringnut (^1) im stangenelementseiti&sn Lagerzapfen (39)·
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DE19737341203 1973-11-17 1973-11-17 Gestell mit lösbar verbindbaren Stangenelementen Expired DE7341203U (de)

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