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DE7234467U - Stuetzbock fuer insbesondere beim erstellen von bauten zu verwendende geruestkonstruktionen - Google Patents

Stuetzbock fuer insbesondere beim erstellen von bauten zu verwendende geruestkonstruktionen

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Publication number
DE7234467U
DE7234467U DE19727234467 DE7234467U DE7234467U DE 7234467 U DE7234467 U DE 7234467U DE 19727234467 DE19727234467 DE 19727234467 DE 7234467 U DE7234467 U DE 7234467U DE 7234467 U DE7234467 U DE 7234467U
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DE
Germany
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locking piece
support frame
foot part
movable
frame according
Prior art date
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DE19727234467
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Description

14. September 1972 G 444-9 - rese
Wolfgang Baumann, Lauplieim
Stützbock für insbesondere "beim Erstellen von Bauten zu verwendende Gerüstkonstruktionen
Die Erfindung "betrifft einen Stützbock für insbesondere beim Erstellen von Bauten zu verwendende Gerüstkonstruktionen, der einen Auflageteil zum Auflegen der Planken und Bretter des Gerätes und zwei Füße besitzt, die jeweils aus zwei Fußteilen bestehen, die zur Veränderung der Höhe des Auflögeteils in Längsrichtung z.B. teleskopartig aneinander
verschieblich -und in der jeweiligen Relativst ellung feststellbar geführt sind.
Bei den "bekannten Anordnunjpider hier in Frage stehenden Art ist der Nachteil vorhanden, daß sowohl das Verstellen der Füße zur Veränderung der Höhe des Auflageteils als vor allem auch das Feststellen der Teile in der jeweiligen gewünschten Lage umständlich ist und verschiedene Hantierungen erforderlich macht, die oft nicht durch eine einzige Person vorgenommen werden können. Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, hier Abhilfe zu schaffen.
Zu dem obengenannten Zweck ist gemäß der Erfindung bei der neuen Anordnung vorgesehen, daß der eine Fußteil feststehend und der andere beweglich ist, daß am feststehenden Fußteil ein Verriegelungsstück zwischen einem wirksamen und einer unwirksamen Stellung hin und her verstellbar geführt ist und daß an dem bewegli chen Fußteil mindestens ein Betätigungs stück angebracht ist, das bei einer Bewegung des beweglichen Teils in Richtung auf die zugeordnete Relativstellung am Verriegelungsstück angreift und dieses hierbei selbsttätig in die wirksame Stellung überführt, in der es den beweglichen Fußteil mit dem feststehenden Fußteil verriegelt. Zweckmäßigervreise sind an dem beweglichen Fußteil mehrere über die Länge des Fußteils gleiGhmäßig verteilte Betätigungsstücke angebracht, von denen jedes einerRelativstellung ζ ν; i sehen den beiden Fußteiles, sugeordnet ist·* Hierbei kann
z.B. die Anordnung so getroffen sein, daß "beim Anheben des ■beweglichen Teils die Bewegungsstücke das Yerriegelungsstück | jeweils in die unwirksame Stellung überführen. Besonders vorteilhaft ist es hierbei, wenn das Verriegelungsstück nach der Freigabe durch das zugehörige Betätigungsstück unter dem Einfluß der Schveckraft in eine Bereitschaftsstellung übergeht, aus der es durch das Betätigungsstück "beim Absenken des "beweglichen Teils in die wirksame Stellung überführt wird.
Die erfindungsgemäße Anordnung hat den Torta.1, daß nach dem Anheben äks beweglichen Fußteile zur Veränderung der Höhe ,n.es Auflageteils die Verriegelung des beweglichen Fußteils mit dem feststehenden Fußteil in der jeweiligen Lage selbsttätig erfolgt, einfach indem das Verriegelungsstück einerseits durch Schwerkraft und andererseits durch den niedergehenden Fußteil in die v/irksame Stellung überführt wird, wobei zweckmäßigerweise das Verriegelungsstück in seiner wirksamen Stellung die beiden Fußteile durch Keilwirkung miteinander verriegelt. Das Feststellen der Teile in der jeweils gewünschten Lage und das Lossen dieser Teile ist einfach, kann mit wenigen Handgriffen auch von einer einzigen Person durchgeführt werden und benötigt nur sehr wenig Zeit. Die Anordnung kann z.B. so getroffen sein, daß das Verriegelungsstück am feststehenden Fußteil verstellbar angebracht ist, vorzugsweise indem es um eine Achse verschwenkbar ist, die rechwinklig zur Richtung der Relativ-
■bewegung zwischen den beiden Teilen und parallel zur Längsini irfcel achse der Betätigungsstücke verläuft, wobei zweckmäßigerweise dem Verriegelungsstück bzw. dessen wirksamen Fläche eine Gegenfläche am beweglichen Fußteil zugeordnet ist. Hierbei kann Torzugsweise vorgesehen sän, daß das Verriegelungsstück die Gestalt einer Platte, eines Stabes oder Streifens hat, der am feststehenden Fußteil, z.B. an einer Lasche an diesem Teil verschwenkbar um eine Achse angebracht ist, deren Ah stand zu der Gegenfläche am beweglichen Fußteil kleiner als die Länge des Yerriegelungsstückes ist. Bei einer in dieser Art gestalteten Anordnung kann das Entfernen des Verriegelungsstückes aus seiner wirkscmen Stellung und das Überführen dieses Stückes in die wirksame Stellung mit wenigen einfachen Handgriffen vorgenommen werden, der Aufbau ist einfach uad wenig aufwendig.
Die Anordnung kann jedoch auch so getroffen sein, daß das Verriegelungsstück die Gestalt eines Keils hat,das als f\ir sich selbständiger Teil an Führungen am feststehenden Fußteil h?.n und her verschieblich geführt ist, wobei zweckmäßigerweise die Führungen am feststehenden Fußteil schräg von unten nach oben und vom zugehörigen i\ißteil weg und zum anderen Fußteil hin gerichtet sind. Vorzugsweise ist hierbei vorgesehen, daß die Verriegelungsstücke an der den Führungen zugewandten Seite eine Führungsfläche besitzen, die schräg und hierbei parallel zu den Führungen verläuft, während die dem zugeordneten feststehenden Fuß*·
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teil angewandten zweiten Fläche parallel zur zugewandten Fläche des feststehenden Fußteils und hierbei etwa senkrecht verläuft. Auch diese Anordnung zeichnet sich durch einfachen, wenig aufwendigen Aufbau aus, die Bedienung ist ebenfalls einfach»
Jn. deir ZeichrTüIIg sind AusfuhlTungsbeiopiels ueS der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. Λ eine erste Ausführungsfon les
Gegenstandes der Erfindung in einer Vorderansicht in schematischer Darstellung,
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in einem
Schnitt gemäß der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 5 eine abgewandelte Ausführungsform
des Gegenstandes der Erfindung in Teildarstellung in Seitenansicht wiederum in schematischer Darstellung,
Fig. Mr die Anordnung nach Fig. 3 in einer
Vorderansicht in Teildarstellung,
/13
ü'ig. > die Anordnung nach Fig. 5 in einem
Schnitt gemäß der Linie V-V der Fig. 5
Fig. 6 eine weitere Variante des Gegenstandes
der Erfindungen Teildarstellung^ schematisoher Darstellung.
Der in Fig. 1 und 2 gezeigte Stützbock besitzt einen Auflageteil 1 für die Planken, und Bretter des Gerüstes und zwei Füße 2, 5, die jeweils aus zwei Fußteilen 4, 5 bzw. 6, 7 bestehen, von denen die Fußteile 4 bzw. 6 feststehend sind und die Fußteile 5 bzw. 7 beweglich sind. Diese beiden Fußteile sind zur Veränderung der Höhe des Auflageteils teleskopartig aneinandexjjgeführt, wobei sie in Richtung der Pfeile und in Längsrichtung der Füße verstellt und in der jeweiligen Relativstellung festgelegt werden können.
Wie bereits ausgeführt, sind die Fußteile 4, 6 feststehend, die Fußteile 5i 7 hingegen sind hin und her verstellbar A bzw. beweglich. Am feststehenden Fußteil 4 bzw. 6 ist hierbei jeweils ein Verriegelungsstück 9 bzw. 10 zwischen einer wirksamen und einer unwirksamen Stellung hin und her verstellbar geführt. Dieses Verriegelungsstück hat die Geaalt eines Keils, das als für sich selbständiger Teil an den Führungen 11, 12 am feststehenden Fußteil hin und her ver-
scMeblich geführt ist gemäß den Pfeilen 13 bzw. 14-. Diese Führungen 11, 12 sind schräg von unten nach oben und vom zugehörigen Fußteil 4 bzw. 6 weg und zum anderen Fußteil hin gerichtet, wobei sie schräg zwischen einer die feststehenden Fußteile der beiden Füße verbindenden Traverse und dem jeweils zugehörigen Fußteil verlaufen. Die Verriegelungsstücke besitzen an der den Führungen zugewandten Seite eine schräge Führungsfläche 16 bzw.17? die parallel zu den Führungen verläuft, während die dem zugeordneten _Fußteil zugewandte zweite Führung sf-]äche 18bzw. 19 parallel zur zugewandten Fläche des feststehenden Fußteils und hieibei etwa senkrecht verläuft. An dem beweglichen Fußteil sind noch mehrere Betätigungsstücke 20 angebracht, die über die Länge des Fußteils gleichmäßig verteilt sind und von denen jedes einer Relativstellung zwischen den beiden Fußteilen zugeordnet ist. Diese beiden Fußstücke greifen bei einer Bewegung des beweglichen Teils in Richtung auf die zugeordnete Relativstellung am Verriegelungsstück an und überführen dieses hierbei selbsttätig in die wirksame Stellung, in der es den beweglichen Fußteil mit dem feststehenden Fußteil verriegelt. Beim Anheben des beweglichen Teils überführen die Bdätigungsstücke das Verriegelungsstück jeweils in die unwirksame Stellung. Nach der Freigabe durch das zugehörige Betätigungsstück geht das Verriegelungsstück unter dem Einfluß der Schwerkraft in eine Bereitschaftsstellung über, aus der es durch das Betätigungs stück beim Abseiiken
des "beweglichen Teils in die wirksame Stellung üb erfu wird. Insbesondere auch aus Fig. 2 ist zu erkennen, daß der feststehende Teil 4- bzw. 6 wie der bewegliche Teil 5 bzw. 7 j im Querschnitt etwa rechteckig oder quadratisch sind, indem
! sie aus Vierkantrohren entsprechend den Abmessungen bestehen
T und daß der bewegliche Teil 7 bzw. 5 innerhalb des feststehen-
4 _
f den '«L'eils 6 bzw. 4 geführt ist, wobei die Außenfläche des
ν Teils an der zugewandten Innenfläche des festen Teils geführt
I ist. Die Betätigungsstücke bestehen aus Bolzen 20, die am
I beweglichen Fußteil etwa parallel zur Traverse angebracht
i sind, wobei ihre kopfartigen Betätigungspartien 20a durch
j einen Längsschlitz 21 an der den Verriegelungsstücken zu-
< gewandten Seite des feststehenden Fußteils hindurch vor-
* stehen. Wenn man z.B. den Auflageteil 1 aus der in Fig. 1
I gezeigten untersten Stellung anheben will, wird der Auf-
I lageteil 1 nach oben bewegt, wobei die Betätigungsstücke 20',
I 20" die Verriegelungsstücke 9 bzw. 10 mit ihren vorstehenden
I Köpfen anheben, bis sie oberhalb der Verriegelungsstücke
angelangt sind, woraufhin diese Verriegelungsstücke unter dem Einfluß der Schwerkraft zurückgleiten, bis sie eine Ba?eitschaftsstellung einnehmen, die nahe der wirksamen Stellung ist. Wenn man nunmehr den Auflageteil leicht absinken läßt, trifft der Kopf 20' bzw. 20" der .oetätigungsstücke aui das jeweilige Verriegelungsstück, z.B* im Bereich der Ausnehmungen 22, 23 und drückt diese Verriegelungss"tücke nach unten, die hierbei etwa nach Art eines Keiles, also
durch Verkeilen oder Eeilwirkung den feststehenden Fußteil : mic dem "beweglichen Fußteil verriegeln, indem die Flächen 16 bzw. 17 am feststehenden Fußteil und die Flächen 18 bzw. 19 am beweglichen Fußteil fest anliegen und die beiden Teile miteinander verkeilen. Es ist also nur notwendig, den Auflageteil leicht anzuheben und ihn sodann loszulassen, er wird sich gewissermafen automatisch in der eingestellten Lage verriegeln. Wenn man z.B. den Auflageteil aus der in Fig. 1 gezeigten tiefesten Stellung in die höchste Stellung überführen will, in der also das unterste Betätigungsstück auf das Verriegelungsstück einwirkt, wird man zweckmäßigerweise dem Auflageteil anheben, bis etwas über die höchste Stellung hinaus, wobei men zweckmäßigerweise das Verriegelungsstück 9 bzw. 10 in der unwirksamen Stellung von Hand festhält, sodann kann man den Auflageteil leicht absiden lassen und die Verriegelung findet automatisch statt.
Bei der Anordnung nach Fig. 3» 4 und 5 ist das Verriegelungsstück 25 am feststehenden Fußteil 26 verstellbar, und zwar um eine Achse verschwenkbar angebracht, de, wie bei 27 gezeigt, rechtwinklig zur Richtung der Relativbewegung gemäß den Pfeilen 28 zwischen den beiden Teilen 26 - feststehender Fußteil - und 29 -beweglicher Fußteil - und parallel zur Längsmittelachse 30 der Betätigungsstücke J1 verläuft. Das Verriegelungsstück 25 hat die Gestalt einer Platte, eines Stabes oder Streifens, der an Laschen 32, 33
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des feststehenden Fußteils verschwenkbar im die Achse angebracht ist, deren Abstand a au der am "beweglichen Fußteil vorgesehenen Gegenfläche 34- kleiner als die Länge 1 des Verriegelungsstacks ist. Hierbei ist zweckmäßige rweL se die wirksame Fläche 35 cLer das Verriegelungsstück bildenden Platte usw. keilförmig, d.h. geneigt zur Längsmittelachse des Verriegelungsstückes ausgerichtet, indem sie schlug in Richtung auf die angehobene Stellung zu und von der Schwenkachse weg verläuft. Wie aus Fig. 4- im besonderen zu erkennen ist, besitzt der feststehende Fußteil 26 im Querschnitt die Gestalt eines U, das mit der Öffnung zur Schwenkachse des VerriegelungsStückes gerichtet ist, wobei an den Schenkeln des U außen die Laschen 32, 33 angebracht sind, die im Bereich ihrer freien Enden den zur schwenkbaren Lagerung des Verriegelungsstücks dienenden Lagerbolzen 35 verschwenkbar bzw. verdrehbar, z.B. in einer Büchse gelagert, tragen. Der bewegliche Fußteil kann im Querschnitt ebenfalls die Gestalt eines mit der öffnung zur Schwenkachse hin gerichteten U haben und ist an den Innenflächen des Schenkels im Inneren des U geführt. Er trägt die Gegenfläche, die z.B. durch eine Platte 36 gebildet sein kann und die an -etee? dem Verriegelungsstück des beweglichen Fußteils vorgesehen ist. Die Betätigungsstücke bestehen aus Bolzen 31, die z.B. im Querschnitt kreisrund sein können und die parallel zur Schwenkachse des Verriegelunesstücks verlaufen und z.B. an den freien Schenkeln des U des feststehenden iüeils 26 an der dem Yerriegelungsstück zugewandten Seile
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• ·
"befestigt, z.B. angeschweißt sein können. Bei dieser Ausführungsform wird "beim Anheben des "beweglichen Fußteils zur Veränderung der Höhe des Auflageteils das Verriegelungsstück 25 im Uhrzeigersinn verschwenkt, indem einer "der Bolzen 31 und
der
zwar/unter dem Yerriegelungsstück liegende Bolzen von unten her an dem Verriegelungsstück anschlägt und dieses nach außen im Uhrzeigersinn verschwenkt, bis er an dem Verriegelungsstück vorbeigegangen ist. Das Verriegelungsstück fällt sodann wieder in die Bereitschaftsstellung ein, und zwar unter Wirkung seiner Schwerkraft, worauf man beim Absinken des beweglichen Fußteils durch Auflegen des Bolzens 31 auf das Verriegelungsstück, wie in fig. 3 ^ieigt, erreicht, daß das Verriegelungsstück die wirksame Fläche des beweglichen Fußteils angediabkt v/irfl und hierbei infolge einer Art von Keilwirkung den beweglichen Fußteil mit dem feststehenden Fußteil selbsttätig verriegelt. Auch in diesem Falle kann mgs durch Anheben aus der untersten in die oberste Stellung die Verriegelungsstücke z.B. von Hand in der unwirksamen Stellung festhalten, bis der unterste Bolzen, der als Betätigungsstück wirkt, das Verriegelungsstück passiert hat. Selbstverständlich gilt dies auch beim Überführen aus der beliebigen Stellung in eine weiter entfernte Stellung, die also nicht unmittelbar auf die Ausgangsstellung folgt.
Bei der in Fig* 6 gezeigten abgewandelten Ausführungslorm ist noch ein Betätigungshebel A-O vorgesehen, der den die Betätigungsstücke bildenden Bolzen 41a usw. zugeordnet
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ist, und der am Lagerbolzen 42 des Verriegelungsstücks 43 verschwenkbar angebracht ist, oder an diesem Lagerbolzen angebracht werden kann und dessen eines Ende 44 handgriffartig ausgebildet ist und zur Betätigung dient, während sein anderes Ende 45 z.B. hakenförmig ausgebildet ist und zum Angriff an den Betätigungsstücken, z.B. an den Unterseiten derselben dient. Durch Verschwenken des Betätigungshebels gemäß den Pfeilen 46, z.S. durch Verschwenken im Uhrzeigersinn kann der bewegliche Fußteil 47 in Richtung der Höhe verstellt werden, z.B. angehoben werden, bis er gegenüber dem feststehenden Fußteil 48 in die richtige Lage komfc. Dann erfolgt die Verriegelung in der üblichen Weise. Der Betätigungshebel 40 kann, wie bei dem in Fig. 6 gezeigten Beispiel am Lagerbolzen 42 verschwenkbar gelagert sein, er kann jedoch ein vpllig selbständiges Teil darstellen, das nur im Benutzungsfalle an den Lagerbolzen z.B. an dessen Seite 42a angelegt v/erden kitnn. Das Ende 45 kann hakenförmig ausgebildet sein, es kann jedoch auch völlig geradlinig verlaufen.
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Claims (21)

  1. A η s ρ r üc η e
    Ί. Stützbock für insbesondere "beim Erstellen von Bauten zu verwendende Gerüstkonstruktionen, der einen Auflageteil zum Auflegen der Planken un<? Bretter, des Gerüstes und zwei Füße "besitzt, die jeweils aus zwei Fußteilen "bestehen, die zur Veränderung der Höhe des Auflageteils in Längsrichtung z.B. teleskopartig aneinander verschie"blich und in der jeweiligen Relativstellung feststellbar geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Fußteil feststehend und der andere beweglich ist, daß am feststehenden Fußteil ein Verriegclungsstück zwischen einer wirksamen und einer unwirksamen Stellung hin und her verstellbar geführt ist und daß an dem beweglichen Fußteil mindestens ein Betätigungsstück angebracht ist, das bei einer Bewegung des "beweglichen Teils in Richtung auf die zugeordnete Relativstellung am Verriegelungsstück angreifijund dieses hierbei selbsttätig in die wirksame Stellung überführt, in der es den beweglichen Fußteil mit dem feststehenden Fußteil verriegelt..
  2. 2. Stützbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem beweglichen Fußteil mehrere über die Länge des Fußteils gleichmäßig verteilte Betätigungsstücke angebracht sind, von denen jedes einer Relativstellung zwischen dec beiden Fußteilen zugeordnet ist.,
    C t t · * ·
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  3. 3. Stützbock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Anheben des beweglichen Teils die Be ta tigungs stücke das Verriegelungsstück jeweils in die unwirksame Stellung überführen» /
  4. 4-, Stützbock nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsstück nach der Freigabe durch das zugehörige Betätigungsstück unter dem Einfluß der Schwerkraft in eine Bereitschafisstellung übergeht, aus der es durch das Betätigungsstück beim Absenken des beweglichen Teils in die wirksame Stellung überführt wird ·/
  5. 5. Stützbock nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsstück in seiner wirksamen Stellung die beiden Fußteile durch Keilwirkung miteinander verriegelt.^
  6. 6. Stützbock nach einem der Ansprüche 1 bis 5, datb rch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsstüäc am feststehenden Fußteil verstellbar angebracht i
  7. 7-- Stützbock nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsstück am feststehenden Fußteil um ^sine Achse verschwenkbar angebracht ist, die rechtwinklig zur Richtung der Relativbewegung zwischen den beiden Teilen und parallel zur Längsmittelachse der Betätigungsstücke verläuft.
    - 15 -
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  8. 8. Stützbock nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Verriegelungsstück bzw. dessen wirksamen Fläche eine Gegenfläche am beweglichen Fußteil zugeordnet ist-
  9. 9. Stützbock nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsstück die Gestalt einer Platte, eines Stabes oder Streifens hat-, 4er am feststehenden Fußteil, z.B. an einer Lasche an diesem Teil verschwenkbar um eine Achse angebracht ist, deren Abstand zu der Gegenfläche am beweglichen Fußteil' "deiner als die Länge des Verriegelung&stückes ist.
  10. 10. Stützbock nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Fläche der das Verriegelungsstück bildenden Platte usw. keilförmig, d.h., geneigt zur Längsmittelachse des Verriegelungsstückes verläuft, zweckmäßig indem diese wirksame Fläche schräg in Richtung auf die angehobene Stellung zu und von der Schwenkachse weg verläuft./
  11. 11. Stützbock nach einem der Ansprüche 6 bis10, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Fußteil im Querschnitt die Gestalt eines mit der öffnung zur Schwenkachse des Verriegelungsstücks gerichteten U hat, wobei an den Schenkeln des ü zweckmäßig aussen Laschen angebracht sind, die im Bereich ihrer freien Enden der zur schwenkbaren Lagerung des Verriegelungsstückes dienenden Lagerbolzen tragen.
    16 -
  12. 12. Stützbock nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Fußteil an den Innenflächen der Schenkel im Inneren des U geführt ist und die Gegenfläche an der dem Verriegelungostück zugewandten Seite des beweglichen Fußteils vorgesehen i
  13. 13. Stützbock nach einem der .Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsstücke aus z.B. im Querschnitt kreisrunden, zueinander parallelen Bolzen bestehen, die parallel zur Schwenkachse des VexTiegelungsstüeks verlaufen und die z.B. an den freien Schenkeln des U an dessen dem Verriegelungsstück zugewandten Seite befestigt, z.B. angeschweißt sind.
  14. 14. Stützbock nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß den die Betätigungsstücke bildenden Bolzen ein Betätigungshebel zugeordnet ist, der am Lagerbolzen des Verriegelungsstücks verschwenkbar angebracht ist oder angebracht werden kann und dessen eines Ende handgriffartig ausgebiEet ist und zur Betätigung dient, wahrend sein anderes Ende z.B. hakenförmig ausgebildet ist und zum Angriff an den Betätigungs-'' stücken, z.B. an der Unterseite derselben dient.
  15. 15. Stützbock nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsstück die Gestalt eines Seils hat, das als für sich selbständiger Teil an Führungen am feststehenden Fußteil hin und her verschieblich geführt ist.
    - 17 -
  16. 16. Stützbock nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen am feststehenden Teil schräg von unten nach oben und vom zugehörigen Fußte! weg und zum anderen Fußteil hin gerichtet sind.
  17. 17. Stützhock nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen schräg zwischen eine die feststehenden Fußteile der beiden Füße verbindenden Traverse und dem jeweils zugehörigen feststehenden Fußteil verlaufen.
  18. 18. Stützbock nach Anspruchi6 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsstücke an der den Führungen zugewandten Seite eine Führungsfläche besitzen, die schräg und hierbei parallel zu den Führungen verläuft, während die dem zugeordneten feststehenden Fußteil zugewandte zweite Führungsfläche parallel zur zugewandten Fläche des feststehenden j Fußteils und hierbei etwa senkrecht verläuft.
  19. 19. Stützbock nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Teil wie der bewegliche Teil im Querschnitt etwa rechteckig oder quadratisch sind und daß der bewegliche Fußteil innerhalb des feststehenden Teils geführt ist, wobei die Aussenfläche des beweglichen Fußteils an den zugewandten Innenflächen des feststehenden Teils geführt sind.
  20. 20. Stützbock nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
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    daß der feststellende Toil und der "bewegliche Teil jeweils aus Yierkantrohren entsprechenden Abmessungen hergestellt sind.
  21. 21. Stützbock nach einem dpa? Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsstücke aus Bolzen bestehen, die am beweglichen Eußteil etwa parallel zur Traverse angebracht sind, wobei ihre kopfartigen Betätigungspartien durch einen Längsschlitz an der den Verriegelungsstücken zugewandten Seite des feststehenden !ußteils hindurch vorstehen« •
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1647368A1 (de) * 2004-10-13 2006-04-19 Robert Charles Brown Plattform

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1647368A1 (de) * 2004-10-13 2006-04-19 Robert Charles Brown Plattform

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