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DE7232463U - - Google Patents

Info

Publication number
DE7232463U
DE7232463U DE7232463U DE7232463DU DE7232463U DE 7232463 U DE7232463 U DE 7232463U DE 7232463 U DE7232463 U DE 7232463U DE 7232463D U DE7232463D U DE 7232463DU DE 7232463 U DE7232463 U DE 7232463U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bellows
thread
connection
compound according
pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7232463U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUKA AG
Original Assignee
Industrie Werke Karlsruhe Ausburg AG
Publication date
Publication of DE7232463U publication Critical patent/DE7232463U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L25/00Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00
    • F16L25/0036Joints for corrugated pipes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description

Karlsruhe, den ZPP/H/Kli '
INDUSTRIE-WERKE KARLSRUHE AUGSBURG Aktiengesellschaft
7500 Karlsruhe 1
Gartenstrasse 71
Verbindung eines Rohres mit einem Kompensator od. dgl.
Die Erfindung betrifft die Verbindung eines vorzugsweise zylindrischen Rohres od. dgl. mit einem der Kompensation von Langen- und / oder Winkelanderungen dienenden Balg, Wellrohr od. dgl.
Das Verbinden von Rohren mit der Kompensation von Längen- und / oder Winkelanderungen dienenden mechanischen Gliedern, wie etwa den Bälgen von Kompensatoren od. dgl., erfolgt üb- . licherweise mittels Schweißens, Hartlötens oder auch mittels Bördelns.
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Derartige Verbindungen sind relativ kostenaufwendig. Sie bedürfen zudem sorgfältiger Vorbereitungsarbeiten, um die Verbindung zwischen Kompensationsglied und Rohrende herzustellen. Derartige Verbindungen unterliegen vielfach an der Schweiß- oder Lötstelle oder aber auch unmittelbar neben diesen der Korrosion. Werden beispielsweise in den Rohrleitungen aggressive Medien transportiert, so bilden die Schweiß· oder Lötstellen Ansatzpunkte zu einer Zerstörung der Verbindung. Schweiß-, Löt- und Börde!verbindungen müssen auch deshalb sehr sorgfältig ausgebildet sein, um die erforderliche Dichtigkeit in der Verbindungsstelle zwischen Rohrende und Kompensationsglied zu gewährleisten.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine einfach herzustellende Verbindung zwischen Rohrenden und Kompensationsgliedern zu schaffen. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, daß die im Vorstehenden bei den bekannten Verbindungsverfahren aufgezeigten Mängel und Nachteile weitgehend, vermieden werden.
Nach dem Willen der vorgeschlagenen Erfindung besteht die Lösung im wesentlichen darin, daß das Rohr an wenigstens einem" seiner Enden mit "n" Gewindegangen versehen ist, auf welche.
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der hinsichtlich Gangzahl, Gewindeform und -Steigung korrespondierend ausgebildete Balg bzw. Balgende aufschraubbar ist-, und im Gewindebereich Mittel vorgesehen sein können, welche ^ eine dichtende und ggf. unlösbare Verbindung zwischen Rohr-.ende und Balg bzw. Balgende gewährleisten.
In sinnvoller Ausgestaltung dieses Erfindungsgedankens ist nach einem anderen Merkmal vorgesehen, daß das am Rohrende angebrachte Gewinde ein Außengewinde ist.
Die vorgeschlagene Lösung beschränkt sich indes nicht allein nur auf Außengewinde. Sie kann einem weiteren Merkmal zufolge auch darin bestehen, daß das am Rohrende angebrachte Gewinde ein Innengewinde ist.
Das nach der Erfindung vorgesehene Mittel zum Herstellen einer dichtenden und ggf. unlösbaren Verbindung zwischen Rohrende und Balg bzw. Balgende besteht erfindungsgemäß aus einer an sich bekannten Spachtel- bzw. Dichtungsmasse.
Einem anderen Merkmal der Erfindung zufolge läßt sich zur unlösbaren Verbindung ebenso auch ein an sich bekannter Kleber od. dgl. verwenden.
Abgerundet und vervollkommnet wird die vorgeschlagene Erfindung schließlich noch dadurch, daß das im Gewindebereich vorgesehene Mittel gleichermaßen dichtende und klebende Eigenschaften aufweist.
Mit der vorgeschlagenen Erfindung gehen mannigfache Vorteile einher':
Das Herstellen der Gewindegänge ist relativ einfach und billig zu bewerkstelligen. So können beispielsweise bei Verwendung von. Kunststoff- od. dgl. Rohren die Gewindegänge angeformt bzw. angerollt werden. Andererseits lassen sich bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen die Wellen des Balges völlig korrespondierend zum Gewinde des Rohrendes ausbilden, so daß sich der Balg ohne alle-Schwierigkeiten in oder auf das Rohr ein- bzw. aufschrauben läßt. Die Anzahl der erforderlichen Gewindegänge kann variabel sein; sie hängt dabei im wesentlichen von der zu erwartenden Beanspruchung von Zug, Druck und / oder Biegung ab. Die Gewindeverbindung als solche, insbesondere aber deren erster Gang, wird durch die Aufnahme der Zug- bzw. Druckkräfte aus der Rohrleitung lediglich mechanisch beansprucht. Sie ist ferner auch gut zur Aufnahme von Druckkräften geeignet, die durch den Druck des zu transportierenden Mediums entstehen körnen. . ...... . -
Durch Benutzung an sich bekannter Spachtel-, Dichtungs- und'.· Klebemittel läßt sich die Verbindung ohne Schwierigkeiten V, druckfest abdichten. Zum Herstellen einer unlösbaren Verbindung sind in erster Linie an sich bekannte Kleber zu verwenden. Selbstverständlich hängt die Wahl der geeigneten Dichtungs- und Klebemittel auch von der Art und der Temperatur des zu transportierenden Mediums ab. Die Eigenschaften der zum Dichten und Kleben zu benutzenden Mittel müssen zudem gewährleisten, daß die dichtende Verbindung auch dann erhalten bleibt, wenn die Verbindung auf Zug, Druck und / oder Biegung beansprucht wird. Bei besonders sorgfältiger Ausbildung der Verbindungsstelle kann u. U. sogar auf Dichtungs- und / oder Klebemittel verzichtet werden, da bei entspreohender Länge des Gewindes dieses als Labyrinth-Dichtung wirkt. In einem derartigen Fall ist es tunlich, das Gewinde leicht konisch auszubilden.
In der Zeichnung ist die Erfindung an zwei AusfUhrungsbeispielen dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 die Verbindung eines mit Außengewinde
versehenen Rohrendes mit einem Balgende, und
/to
Pig. 2 die Verbindung eines mit Innengewinde
versehenen Rohrendes mit einem Balgende.
In Flg. 1 1st das Rohr mit 1 bezeichnet. Im Bereich seines Endes la 1st das Rohr 1 mit Gewinde Ib versehen. Das Gewin- , de weist dabei mehrere Gänge auf. Der mit dem Rohr 1 zu ver- · bindende Balg 2 ist an seinem Ende 2a ebenfalls mit Gewinde 2b versehen. Beide Gewinde korrespondieren dabei hinsichtlich Gangzahl, Form und Steigung. Um eine dichtende und ggf. auch u unlösbare Verbindung zwischen den beiden Gewindeteilen Ib, 2b zu schaffen, läßt sich zwischen diesen beiden Gewindeteilen Spachtel- bzw. Dichtungsmittel oder aber auch ein entsprechender Kleber auftragen.
In Fig. 2 ist das Rohr ebenfalls mit 1 bezeichnet. Im Unterschied zu Fig. 1 ist hier jedoch das Rohr 1 an seinem Ende la mit einem.Innengewinde Ib versehen. Für die Ausbildung des sich an den Balg 2 anschließenden Balgendes 2a gelten hinsichtlich des Gewindes 2b (Form, Steigung und Gangzahl) die gleichen Kriterien wie bei dem in Fig. 1 dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel.

Claims (5)

SOHUTZANSPRÜOHE
1. Verbindung eines vorzugsweise zylindrischen Rohres o.dgl. mit einem der Kompensation von Längen- und/ oder Winkeländerungen dienenden Balg, Wellrohr o.dgl., dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (1) an wenigstens einem seiner Enden (1a) mit "n" Gewindegängen (1b) versehen ist, auf welche der hinsichtlich Gangzahl, Gewindeform und -Steigung korrespondierend ausgebildete Balg bzw. Balgende (2,2a) aufschraubbar ist und im Gewindebereich (1b, 2b) Mittel vorgesehen sein können, welche eine dichtende und ggf. unlösbare Verbindung zwischen Rohrende (1a) und Balg bzw. Balgende (2, 2a) gewährleisten.
2. Verbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das am Rohrende (1a) angebrachte Gewinde (1b) ein Außengewinde ist.
3. Verbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das am Rohrende (1a) angebrachte Gewinde (1b) ein Innengewinde ist.
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4. Verbindung nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das im Gewindebereich (1b, 2b) vorgesehene Dichtungsmittel aus einer an sich bekannten Spachtelmasse o. dgl. besteht.
5. Verbindung nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das im Gewindebereich (1b, 2b) vorgesehene, eine unlösbare Verbindung bewirkende Mittel aus einem an sich bekannten Kleber o. dgl. besteht.
DE7232463U Expired DE7232463U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7232463U true DE7232463U (de) 1973-03-29

Family

ID=1284477

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7232463U Expired DE7232463U (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7232463U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20310239U1 (de) 2003-07-03 2003-09-11 Witzenmann GmbH, 75175 Pforzheim Anschlussverbindung für ringgewellte Schlauchleitungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20310239U1 (de) 2003-07-03 2003-09-11 Witzenmann GmbH, 75175 Pforzheim Anschlussverbindung für ringgewellte Schlauchleitungen

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