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DE7226170U - Verbindungselement zur Verbindung der Bänder eines Bandrasters einer Hängedeckenkonstuktion - Google Patents

Verbindungselement zur Verbindung der Bänder eines Bandrasters einer Hängedeckenkonstuktion

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Publication number
DE7226170U
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DE
Germany
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Expired
Application number
DE7226170U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOLZWERKE WILHELMI H KG
Original Assignee
HOLZWERKE WILHELMI H KG
Publication date
Publication of DE7226170U publication Critical patent/DE7226170U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Verbindungselement zur Verbindung der Bänder eines Bandrasters einer Hängedeckenkonstruktion
Die Erfindung bezieht sich auf ein kreuzförmiges Verbindungselement zur Verbindung der Bänder eines Bandrasters einer Hänge de ckenkons trukti on.
Hängedeckenkonstruktionen sind oft so beschaffen, daß an der Rohdecke eines Bauwerkes kreuzförmige Verbindungselemente aufgehängt werden, an deren Arme Profilstücke, sogenannte Bänder, befestigt werden, deren Länge etwa gleich der Länge einer Seitenkante einer später einzulegenden Deckenplatte ist. Das andere Ende dieses Profilstückes wird dann wieder an einem kreuzförmigen Verbindungselement befestigt. Bei einer fertigen Hängedecke befindet sich dann an jeder Ecke jeder Deckenplatte ein kreuzförmiges Verbindungselement. Axl den Rändern einer Hängedecke jedoch sind keine kreuzförmigen, sondern T-förmige Verbindungselemente erforderlich. In Hängedecken werden häufig auch Leuchtbänder eingebaut, die sich längs der Linien der Bandraster erstrecken. Hierbei wurden sowohl Konstruktionen
angewendet, bei denen an Bändern, die gleich beschaffen sind wie die übrigen Bänder, Leuchten, befestigt v/erden, als auch Konstruktionen, bei denen kastenartige Leuchten verwendet werden, die ein Profil aufweisen, das vom Profil anderer Bänder abweicht, so daß für den Anschluß an ein kreuzförmiges Verbindungselement besondere Zwischenstücke verwendet werden müssen.
Bekannt sind kreuzförmige Verbindungselemente, die aus einem Stück bestehen, wobei an einen mittleren plattenförmigen Teil Kreuzarme mit U-förmigem Querschnitt anschließen. Der ü-förmige Querschnitt reicht jedoch nur ois zur Ansatzstelle am plattenförmigen Teil, so daß an der Ansatzstelle eine verhältnismäßig geringe Biegesteifigkeit vorhanden ist. Um dennoch ausreichend stabile Elemente zu erhalten, muß verhältnismäßig dickes Blech verwendet werden. Bei der Herstellung aus einer Blechtafel ergibt sich verhältnismäßig viel Verschnitt, der sich nicht mehr verwerten läßt. Soll ein einteiliges kreuzförmiges Element am Rand einer Decke als T-Stück verwendet werden, so muß ein Kreuzarm abgeschnitten werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein kreuzförmiges Verbindungselement zur Verbindung der Bänder eines Bandrasters einer Hängedeckenkonstruktion so auszubilden, daß es billiger hersteilbar ist als die bekannten Elemente und sich wahlweise als T-Stück oder Längsverbinder verwenden läßt.
Das erfindungsgemaße Verbindungselement ist gekennzeichnet durch ein Baöisteii, dac zwei in einer Flucht liegende Kreuzarme bildet und zwei am Basisteil befestigbare Stummel, die rechtwinklig zum Basisteil verlaufende Kreuzarme bilden.
Das erfindungsgemaße Element besteht also im Gegensatz zu bekannten kreuzförmigen Elementen aus mehreren Teilen, die je nach Bedarf zusammengefügt werden. Dies ermöglicht es, das Element sowohl als kreuzförmiges Element wie die bisherigen einstückigen Elemente zu verwenden, als auch aus dem Element ein T-Stück dadurch zu bilden, daß einer der Stummel entfernt wird, als auch, das Element als reinen Längsverbinder zu verwenden, indem beide Stummel entfernt werden. Die Herstellung ist gegenüber bekannten einstückigen Elementen wesentlich billiger möglich, da die Bauteile des Elementes von Profilen abgeschnitten werden können. Es ist also nicht mehr erforderlich, daß die Elemente unter Inkaufnahme von verhältnismäßig viel Abfall aus einem ebenen Blech hergestellt werden.
Der Basisteil und/oder mindestens ein Stummel können einen nach unten oder nach oben offenen U-förmigen Querschnitt aufweisen. Es kann dann bei der Herstellung des Elementes von einem U-Profil ausgegangen werden.
Die Querschnitte von Basisteil und mindestens einem Stummel können verschieden sein. Auch die Stummel unter sich können verschiedene Querschnitte aufweisen. Dies gestattet eine weitere Anpassung an den jeweiligen Verwendungszweck, da auch Bänder angeschlossen werden können, die anders beschaffene Anschlußstellen aufweisen als rechtwinklig zu den letztgenannten Bändern verlaufende Bänder. Solche besonderen Bänf der können z.B. Leuchtenkästen sein. Leuchtenkästen können auch unmittelbar, d.h. ohne Zwischenfügung eines Stummels am Basisteil befestigt werden.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsfora der Erfindung sind an senkrechten Schenkeln des Basisteiles Schlitze für den Durchgriff von an den Stummeln angeordneten Befestigungslappen vorgesehen. In den Befestigungslappen können Durchbrüche zum Durchstecken eines Arretierungsbolzenc angeordnet sein. Eine . besonders gute Verbindung erhält man, wenn die Arretierungsbolzen keil- bzw. kegelförmig ausgebildet und gegen die Innenseite der senkrechten Schenkel des Basisteiles verkeilbar sind. Auf diese Weise lassen sich Stummel sehr fest an den Basisteil heranziehen, so daß ein wackelfreier Halt der Stunmel am Basisteil sichergestellt ist. Man erhält dabei eine größere Biegefestigkeit als bei sinteiligen kreuzförmigen Elementen, da ja die Ansatzstelle der Stummel nicht nur wie bei bekannten Elementen gleich der Blechdicke, sondern gleich der Höhe der senkrechten Schenkel am Basisteil ist.
7226'Γ/ϋ-9.11.72
An den Stummeln können hakenförmig ausgebildete Ansätze angeordnet sein, die mit senkrechten Schenkeln am Basisteil verhakbar sind. Hierbei können die hakenförmigen Ansätze nach unten offen sein imd die Oberkante der senkrechten Schenkel des Basisteiles umgreifen. Die hakenförmigen Ansätze können jedoch auch nach oben offen sein und in Schlitze eingreifen, die an dem senkrechten Schenkel des Basistei-Jfles vorgesehen ist. Die Verbindung einer solchen Verhakung mit einer Verkeilung der beschriebenen Art ergibt einen cüsonders guten Anschluß der Stummel.
Im mittleren Bereich des Basisteiles können in an sich bekannter Weise Durchbrüche für die Durchführung von Kabeln und/oder für die Befestigung von Aufhängevorrichtungen angeordnet sein. In den Endbereichen des Basisteiles und an den Stummeln können längs senkrechten Schenkeln in an sich bekannter Weise Lochreihen zum Durchstecken von Befestigungsbolzen für Bänder eines Bandrasters angeordnet werden. Entsprechende Durchbrüche und Lochreihen sind auch bei den bekannten einstückigen kreuzförmigen Elementen bekannt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische .Ansicht mit Blickrichtung schräg von oben auf einen Knotenpunkt einer Hängedeckenkonstruktion, bei der ein Element gemäß der Erfindung verwendet ist,
Pig. 2 eine perspektivische Ansicht auf ein kreuzförmiges Element mit Blickrichtung schräg von unten,
Pig. 3 bis 5 senkrechte Schnitte durch eine Verbindungsstelle zwischen Basisteil und Stummel, wobei jede der Figuren 3 bis 5 eine andere Ausführung der Verbindung zeigt.
Aus Fig. 1 ist zu ersehen, da'i an ein Verbindungselement 1 drei Bänder 2, 3 und 4 norm&ler Beschaffenheit und ein Leuchtenkasten 5 angeschlossen si:Ad. Sowohl di ^ Bänder 2, 3 und 4 als auch der Leuchtenkasten {j haben waagerechte Schenkel 6 für die Auflage von Deckenplatten 7. Das Element 1 ist mittels eines Tragteiles 80 an einer in der Zeichnung nicht dargestellten Rohdecke aufgehängt.
Ein Element 1 soll nun anhand der Fig. 2 bis 5 näher betrachtet werden. Das komplette Element hat einen Basisteil 8 und zwei Stummel 9 und 10, die gemäß Fig. 2 gleich ausgebildet sind, jedoch auch verschieden beschaffen sein können. Der Basisteil
8 hat einen U-förmigen Querschnitt mit einem breiten Steg 11 und df.zu rechtwinkligen Schenkeln 12. In der Mitte des Basisteiles befinden sich vier große Löcher 13 und ein kleineres zentrales Loch 14, um das herum die Löcher 13 angeordnet sind. In den Endbereichen, d.h. etwa in den äußeren Dritteln des Basisteiles 8, sind an den Schenkeln 12 Lochreihen aus Löchern 15 angeordnet.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel haben die Stummel 9 und 10 gleiche Querschnitte wie der Basisteil 8. Auch die Stummel haben also einen Steg 16 und senkrechte Schenkel 17, in denen Lochreihen aus Löchern 18 vorgesehen sind. Die Stummel 9» sind lösbar am Basisteil 8 befestigt. Verschiedene Ausführungsformen der lösbaren Befestigung sollen nun anhand der Pig. 3 bis 5 betrachtet werden.
Gemäß Pig. 3 sind an den Enden der Schenkel 17 e.ires Stummels 10, die an einen Schenkel 12 des Basisteiles 8 angrenzen, Lappen 19 und hakenförmige Vorsprünge 20 vorgesehen, die durch entsprechendes Ausstanzen der Schenkelenden 12 gebildet sind. Im Schenkel 12 des Basisteiles sind Schlitze 21 und 22 für den Durchgriff des Hakenteiles 20 und des Lappens 19 vorgesehen. Die Höhe des Schlitzes 12 ist gleich oder nur wenig größer als die Breite des Lappens 19, während die Höhe des Schlitzes 21 größer ist als die Höhe des Teiles 23 des Hakens
20, der sich im Schlitz 21 befindet. Ss ist klar, daß am anderen Schenkel 17 des Stummels 10 ebenfalls ein Haken und ein Lappen angeordnet sind und daß im Schenkel 12 des Baisteiles 8 weitere Schlitze entsprechend den Schlitzen 21 und 22 vorgesehen sind. Bei der Befestigung des Stummels 10 am Basisteil 8 wird der Haken 20 "bei schrägstehendem Stummel in den Schlitz 21 eingeführt und dann eine Schwenkbewegung derart ausgeführt, daß der Haken 20 den Schenkel 12 hintergreift und der Lappen 19 in den Schlitz 22 eindringt. Es wird dann durch in den Lappen 19 vorgesehene Löcher 24 ein vorzugsweise konischer Bolzen 25 hindurchgesteckt, wonach der Stummel 10 am Basisteil 8 arretiert ist. Im Falle eines konischen Bolzens 25 läßt sich auch eine Verkeilung, also ein sehr festes Heranziehen des Stummels 10 an den Basisteil 8 erzielen. Die Verbindung hat auch eine große Biegefestigkeit, da sie sich im wesentlichen über die gesamte Höhe des Schenkels 12 erstreckt.
Bei der Ausführungsform nach I1Ig. 4 ist ein angesetzter Stummel mit 10' bezeichnet, in den Schenkeln 17' dieses Stummels befinden sich Lappen 26, die den Lappen 19 gemäß Pig. 3 entsprechen, jedoch in der Höhenmitte des Schenkels 17' angeordnet sind. Die Lappen 26 durchgreifen Schlitze 27 im senkrechten Schenkel 12' eines Basisteiles 8'. Die Arretierung erfolgt mittels eines Bolzens 28, der durch Löher 29 in den
Lappen 26 hindurchgesteckt ist. Auch mit der Verbindung nach Fig« 4 läßt sich ein festes Heranziehen der Stummel an den Basisteil erzielen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist der Basisteil mit 8" und ein Stummel mit 10" bezeichnet. In diesem Fall ist der Stummel 10" ein nach unten offenes U-Profil, dessen Steg 16" an seinem Ende eine rechtwinklige Abkantung 30 aufweist, die den senkrechten Schenkel 12" des Basisteiles 8" von oben her übergreift. Im Schenkel 12" ist ein Schlitz 31 für den Durchgriff eines lappens 32 am Schenkel 17" des Stuminels 10" vorgesehen. In dem Lappen 32 befindet sich ein Loch 35, durch das ein Arretierungsstift 34 hindurchgesteckt ist, der auch ein entsprechendes Loch im anderen Schenkel 17" des Stummels 10" durchgreift. Auch hier kann der Stift 34 konisch ausgebildet sein.
Alle Verbindungen nach den Fig. 3 bis 5 sind lösbar. Man erreicht durch einfaches Ansetzen der Stummel und Einführen eines Arretierungsstiftes eine sehr feste Verbindung zwischen Basisteil und Stummel.
Beim Gebrauch des erfindungsgemäßen Elementes wird dieses entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen zusammengesetzt. An gewöhnlichen Kreuzungspunkten hat das Element die in Fig. 2 gezeigte Gestalt. Beim Anschluß eines Sonderbandes entspre-
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chend dem Leuchtenkasten 5 in Fig. 1 kann ein besonderer ■ Stummel auxgcoCtöt werden oder ds? Sonderprofil kann un
mittelbar an den Basisteil 8 angeschlossen werden, wie dies gemäß Fig. 1 der Fall ist. Der Leuchtenkasten ist dann an seinen Enden etwa entsprechend Fig. 3 oder Fig. 4 oder Fig. 5 ausgebildet und wird durch Einführen eines Bolzens 34 unmittelbar am Basisteil 8 befestigt. Die normal ausgebildeten Bänder 2, 3 und 4 werden in bekannter Weise mittels Bolzen 35 festgehalten, die die Löcher in den Bändern 2, 3 und 4 und den Stummeln bzw. dem Basisteil durchgreifen (siehe Lochreihen aus den Löchern 15 und 17 in Fig. 2). Me Abstimmung der- Lochreihe" ani kreuzförmigen Element und an den Bändern ist zweckmäßigerwexse nach Art eines Nonius gewählt, so daß immer passende Löcher gefunden werden. Der Aufhänger 80 ist an ausgestanzten Laschen 36 befestigt. Durch die Ausstanzung der Laschen 36 entstehen zwei der in Fig. 2 mit 13 bezeichneten Löcher.
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Claims (1)

  1. .Schutzansprüche:
    1. Kreuzförmiges Verbindungselement zur Verbindung der Bänder eines Bandrasters einer Hängedeckenkonstruktion, gekennzeichnet durch ein Basisteil (8: 8'; 8"), das zwei in einer Flucht liegende Kreuzarme bildet und zwei am Basisteil (8; 8'; 8") befestigbare Stummel (10; 101; 10"), die rechtwinklig zum Basisteil verlaufende Kreuzarme bilden.
    2. Verbindungselement nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der Basisteil (8; 8'; 8") und/oder mindestens ein Stummel (1U: 10'; 10") einen nach unten oder nach oben offenen U-förmigen Querschnitt aufweisen, s
    3. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte von Basisteil und mindestens einem Stummel verschieden sind.
    4. Verbindungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stummel verschiedene Querschnitte haben.
    5. Verbindungsä.ement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an senkrechten Schenkeln (12; 12·; 12") des Basisteiles (8; 8'; 3") Schlitze (22; 27; 31) für den Durchgriff von an den Stummeln (10; 10·; 10") angeordneten Befestigungslappen (19; 26; 32) vorgesehen sind.
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    β. Verbindungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Befestigungslappen (19; 26; 32) Durchbrüche (24; 29; 33) zum Durchstecken eines Arretierungsbolzens (25; 28; 34) angeordnet sind.
    7. Verbindungselement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiemmgsbolzen (25: 28: 34) kegelförmig ausgebildet und gegen die Innenseiten der senkrechten Schen kel (12; 12·; 12") des Basisteiies (8; 81; 8") verkeilbar sind.
    l/
    8. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stummeln (10; 10") an senk rechten Schenkeln (12; 12") am Basisteil (8; 8") verhakbare hakenförmige Ansätze (20; 30) angeordnet sind (Fig. 3, 5).
    9. Verbindungselement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Ansätze (30) nach unten offen sind und die Oberkanten der senkrechten Schenkel (12") des 3asisteiles (8") umgreifen (Fig. 5).
    10. Verbindungselement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Ansätze (20) nach oben offen sind und in Schlitze (21) eingreifen, die an den senkrechten Schenkeln (12) des Basisteiles (8) vorgesehen sind (Mg. 3).
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    11^ Verbinduneselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im mittleren Bereich des Basisteiles (8) Durchbrüche (13) für die Durchführung von Kabeln und/oder für die Befestigung von Aufhängevorrichtungen (8) angeordnet sind, y^
    12. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Endbereichen des Basisteiles (8) und an den Stummeln (9, 10; 10'; 10") längs senkrechten Schenkeln (12, 17; 17'; 17") in an sich bekannter Weise Lochreihen (15. 18) zum Durchstecken von Befestigungsbolzen (35) für Bänder (2, 3, 4, 5) eines Bandrasters angeordnet sind.
DE7226170U Verbindungselement zur Verbindung der Bänder eines Bandrasters einer Hängedeckenkonstuktion Expired DE7226170U (de)

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DE7226170U true DE7226170U (de) 1972-11-09

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