DE7223965U - Bremshebel fur Fahrradnaben - Google Patents
Bremshebel fur FahrradnabenInfo
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Description
Anmelder: Firma Schürhoff & Co GmbH
Bremshebel für Fahrradnaben
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bremshebel für ^ahrradnaben
mit einem am Hinterbau eines Fahrradrahmens abgestützten Ende und am anderen Ende mit einem auf den Bremskonus
aufsteckbaren Vierkantloch, welches zwei abgerundete und zwei
parallele gerade Seiten aufweist. Um Bremshebel der vorliegenden Art für die Massenfertigung wirtschaftlich aus einem
gewalzten Bandeisen mit möglichst geringem Materialabfall zu stanzeu, ist es notwendig, die Hebelkonturen schlüssig aneinanderlie^end
zu gestalten. Zur .uösung dieser Aufgabe wurde tareits vorgeschlagen, die Bremshebelkontur an der Oberkante
zumindest auf einem großen Teil ihrer Länge der Kontur an der ünterkante gleichsi:±r*ijf aber in Längsrichtung versetzt zu gestalten»
^er jirfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch Ausgestaltung
^er jirfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch Ausgestaltung
Blatt 2
der iiremshebel eine weitestgehende Materialersparnis Zu gewährleisten.
Zur Lösung dieser den Stand der Technik verbessernden Aufgabe wird das Wesen der Erfindung insbesondere
darin gesehen, daß jeder der über die Fläche eines gewalzten Bandeisens satt aneinanderliegenden Hebel eine geradlinige,
mittig zu$ Vierkantloch liegende Walzkante aufweist, während
die gegenüberliegende Walzkante mit dem bogenförmig ausgestalteten Stützende tangiert.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung durch ein Aus
führungsbeispiel schematisch in Draufsicht dargestellt.
Ein ßremshebel 1 für Fahrradnaben hat ein am Hinterbau eines Fahrradrahmens abgestütztes Ende 2, in welchem zur lösbaren
Befestigung ein Bandagenloch 3 vorgesehen ist. Am gegenüberliegenden Ende befindet sich ein Vierkantloch 4, welches zum
Aufstecken auf den Bremskonus einer Fahrradnabe ausgestaltet ist«. Dieses Vierkantloch weist zwei gegenüberliegende kreisförmig
abgerundete Seiten 5 und zwei parallel, geradlinige Seiten 6 auf.
Zur Vermeidung von Stanzabfällen ist es bekannt, eine Vielzahl von Hebeln 1 über die Länge und Breite eines gewalzten
Bandeisens satt aneinanderzureihen. Diese Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß eine weitestgehende Materialersparnis
dann erreicht wird, wenn möp-lichst lange konturen eines Hebels
von Walzkanten gebildet werden. Zu diesem Zweck liegt es im öinne der Erfindung, daß jeder Hebel 1 eine geradlinige
vValzkante 8 aufweist, die mittig zum Vierkantloch 4 angeordnet ist./Hinzu kommt, daß die gegenüberliegende Walzkante 9
• * 1 ■ · *
Blatt 3 mit dem bogenförmig ausgestalteten Stützende 10 tangiert.
Es lie«t weiterhin im Sinne der Erfindung, daß die Längskan-.ten
11 und 12 eines Hebels 1 nach Bögen mit im wesentlichen gleichen Kadien 13 verlaufen. Ihre Mittelpunkte 14 und 15
.£ind auf einem gemeinsamen Radius in einem Abstand 16 voneinander
angeordnet, welcher der Hebelbreite 17 entspricht. \
Es gehört auch zum Erfindungsgegenstand, daß die bogenförmigen Hebelkanten 11 und 12 im Bereiche des Vierkantlochs 4
ohne Unterbrechung in die Sogenform 18 des Aufsteckendes
kontinuierlich einlaufen, mit einer zum Vierkantloch 4 mittig liegenden //alzkante 8 Schnittpunkte 19 bilden und an ihrem,
die gegenüberlxegende Walzkante 9 tangierenden Stützende 10 sich in einem annähernd rechten Winkel treffen*
Der Stanzabfall 2o zwischen zwei Hebelenden im Bereiche der Auistecklöcher 4 ist dreieckförmig ausgestaltet mit einer
Walzkante 21 und zwei gleichen, nach innen kreisbogenförmig gewölbten Planken 22.
Der Stanzabfall 23 zwischenzwei Stützenden 10 ist von einer langgestreckten Dreieckform gebildet mit einer Walzkante 24
und zwei kürzeren, ungleichmäßig nach innen gebogenen blanken 25 und 26.
Claims (1)
-
ι ,· , ; 2. Bremshebel aus gestanztem Bandeisen für 3 I Fahrradnaben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schutzansprüche im Bereiche des Vierkantlochs die bogenförmigen Hebelkanten 1. Bremshebel aus gestanztem Bandeisen für (11 und 12) ohne Unterbrechung in die Bogenform (18) des Fahrradnaben mit einem am Hinterbau eines ^ahrradrahmens ab Aufsteckendes kontinuierlich verlaufen. \ gestützten Ende und e1* anderen gegenüberliegenden Ende mit 3. Bremshebel aus gestanztem Bandeisen für einem auf den Bremskonus aufsteckbaren Vierkantloch, welches Fahrradnaben nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 oder zwei gleichmäßig abgerundete und zwei parallele, geradlinige 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bogenförmigen Hebelkanten Seiten aufweist, 722396524.5.73 ί dadurch gekennzeichnet, daß die Längs kanten (11 un<?. 12^ eines Hebels (1) nach Bögen mit im wesent lichen gleichen Radien (13) verlaufen, deren Mittelpunkte (14- und 15) auf einem gemeinsamen Radius in einem Abstand (16) voneinander angeordnet sind, welcher der Hebelbreit^ (17) entspricht. ι I
j
'ί\ (11 und 12) mit der zum Vierkantloch (4) mittigen Walzkante (8) Schnittpunkte (19) bilden und am gegenüberliegenden Stützende (10) des Hebels sich in einem annähernd rechten Winkel treffen.Der PatentanwaltDipl.-lagAIiBERT
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7223965U true DE7223965U (de) | 1973-05-24 |
Family
ID=1282322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7223965U Expired DE7223965U (de) | Bremshebel fur Fahrradnaben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7223965U (de) |
-
0
- DE DE7223965U patent/DE7223965U/de not_active Expired
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