DE7218718U - Einbaueinheit fuer schreibgeraete mit einer schaltmechani - Google Patents
Einbaueinheit fuer schreibgeraete mit einer schaltmechaniInfo
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Landscapes
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
Dr. ItT. imL DIETER LOUIS
DlpL-Phys. CLAUS PÖMLAU DtpUng. FRANZ LOHRENTZ
8500 N VR N BERQ
Firma H. H u c k , 85 Nürnberg, Gostenhofer Hauptstr. 61-63
Einbaueinheit für Schreibgeräte mit einer
Schaltmechanik
So-.altmechaniken für Schreibgeräte sind in verschiedenen Ausführungen
bekannt. Bei einer Reihe dieser Ausführungen sind auf der Schaftinnenseite Elemente, z.B. Schaltleisten und
Führungsnuten, ausgebildet, welche für die Funktion der Mechanik
wesentlich sind. Dies hat den Nachteil, dass die funktioneilen Elemente der Mechanik in Abhängigkeit von der Form
und insbesondere dem Innendurchmesser des Schaftes ausgebildet werden müssen. Ein und dieselbe Mechanik kann also nicht für
verschiedene Schaftausführr:ngen verwendet werden. Es besteht
deshalb das Bedürfnis nach einer Mechanik, welche die3en Mangel
ausräumt, ohne jedoch auf den Vorteil der bekannten Mechaniken
zu verzichten, dass sie Jich leicht im Schaft montieren lassen.
Der Erfindung liegt hiernach die Aufgabe zugrunde, diesen Bedürfnis zur Schaffung einer neuen Einbaueinheit für eine Schaltmechanik
solcherAusfuhrung abzuhelfen, die ein in Richtung der Schaftlängsachse bewegbares Antriebsglied und ein dieses umschliessendes,
hülsenförmig ausgebildetes Abtriebsglied aufweist, das gegen eine Verschiebung in Längsachse festgelegt, jedoch
im Schaft drehbar gelagert ist, wobei an den beiden Schaltgliedern abgeschrägte Arbeitsflächen (Schaltflächen) aufweisende
Schaltelemente vorgesehen sind, die bei der Bewegung des Antriebsgliedes gegeneinander gedrückt werden und dabei eine
V/e it er drehung des Abtriebsgliedes bewirken. Eine solche Mechanik ist an sich bekannt. Sie erfordert ^pdoch für ihren Einbau ebenfalls
eine Anpassung des Schaftes dergestalt, dass an bzw. durch diesen eine in den Schaftinnenraum vorspringende Schulter geschaffen
wird, durch welche das Abtrieb.' glied gegen eine Verschiebung zur Schreibspitze hin gesichert wird und auf der
er sich bei Betätigung der Mechanik drehen kann»
Für die letztgenannte Schaltmechanik schafft die Erfindung eine Einbaueinheit, deren Besonderheit darin besteht, dass sie ein
oder mehrere in den Schaft einsetzbare, an unterschiedliche Schaftinnendurchmesser leicht anpassbare Bauteile (Ausgleichteile)
umfasst, welche den Raum Zwischen dem Abtriebsglied und der Schaftinnenwand ausfüllen und das Abtriebsglied gegen
eine Verschiebung in Längsachse festlegen und eine Lagerung
für die Drehbewegung des Abtrieusglied.es bilden.
Bei Anwendung cer Erfindung können demnach diejenigen Teile
des Schreibgerätes, die einen verhältnismässig grossen Fertigungsaufwand erfordern, also der Schaft und die die eigentliche
Mechanik bildenden Bauteile, völlig unabhängig voneinander ausgebildet werden. Die im Einzelfall be-^'-gten Ausgleichstücke,
die aus Kunststoff oder Metall bestehen können, sind demgegenüber sehr viel einfacher ausgebildet. Gegenüber dem
insoweit erzielbaren Vorteil, ein und dieselbe Mechanik für verschiedene Gehäuse einsetzen zu können, tritt der zusätzliche
Aufwand für die Herstellung der Ausgleichstücke zurück.
'wie sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele ergibt, lässt sich die Erfindung
in verschiedenster V/eise verwirklichen. Es zeigen:
Figur 1 das auf dem Antriebsglied montierte Abtriebsglied;
Figur 2 das Antxiebsglied in Einzeldarstellung; Figur 3 eine erfindungsgemässe Einbaueiniieit;
Figur 4- eine Abwandlung der in Figur y gezeigten Ausführungsform im bereits eingebauten Zustand, wobei das
Ausgleichstück an seinem unteren Ende mit einem Innengewinde oder einem Aussengewinde für die
Verbindung des Schaftoberteilea mit dem Schaft-
unterteil versehen ist;
Figur 5 eine erfindungsgcruässe Einbaueinheit, ebenfalls im
eingebauten Zustand, aie zwei Ausgleichzölle besitzt und demnach für Schafte mit grosscrem Innendurchmesser
besti:r.::it ist, und
Figur 6 eine Abwandlung der in Figur 5 gezeigten Ausführungsform mit dieser gegenüber anders gestalteten Ausgleichteilen.
Von der ür.fan^r,flüche des stiftförmig ausgebildeten Antriebsgiiedes
1 stehen leistenförmige Vorsprünge ab, wobei die Vorsprünge 2 und die Vorsprünge 3 übereinander im Abstand in solcher
Weise angeordnet sind, dass sie auf der Umfangsflache des An-"criebsgliedes
winkelversetzt sind. An den einander zugekehrten Enden besitzen die leistenförmigen Vorsprünge 2, 3 eine Abschrägur.g,
wodurch sie zu Schaltelementen des Antriebsgliedes werden, die mit den Schaltelementen des hülsenförmigen Abtriebsgliedes
zi- zusammenwirken, durch welches, wie Figur 1 zeigt, das Antriebsglied
1 hindurchgeführt ist. Um dieses Hindurchführen zu erleichtern ist das Antriebsglied an seinem vorderen Ende mit
einem Schlitz 5 versehen, so dass die Schaltelemente 3 beim Hindurchführen des Antriebsgliedes durch das Abtriebsglied
nach innen ausweichen können. Durch die Federelastizität des
Werkstoffes, aus v/elchem das Antriebsglied 1 hergestellt ist, gehen aie Schaltelemente 3 nach dem Austreten des vorderen Enaes
des Antriebsgliedes aus dem Abtriebsglied wieder in ihre Ausgangslage zurück.
Die Schaltelemente des Abtriebsgliedes H sind an diesem endceitig
angeordneten Zahnkränzen 6, 7 ausgebildet, deren Zahnflanken der Abschrägung an dea Ende der Schaltelemente 2, j>
des Antriebsgliedes entsprechen. Durch das Zusammenwirken der Schrägflächen der nn beiden Schaltgliedern vorgesehenen Schaltelemente
bei Bewegung des Antriebsgliedes 1 kommt die für das Umschalten der Mechanik aus der Vorschubstellung des Schreibmittelträgers
(Mine) in die Rückzugsstellung und umgekehrt notwendige Weiterdrehung des Abtriebsgliedes H zustande. Zur
Herbeiführung dieser beiden Stellungen ist der unten liegende Zahnkranz 7 des Abtriebsgliedes 4- mit unterschiedlich tiefen
Einschnitten versehen, wobei die tieferen Einschnitte 8 der Rückzugsstellung des Schreibmittelträgers zugeordnet sind.
Das Antriebsglied 1 ist hohlzylindrisch ausgebildet, so dass, wie aus Figur 3 ersichtlich, die Mine 9 mit ihrem rückwärtigen
Ende in das Antriebsglied einführbar ist. Die Mine besitzt' einen Bund 10, gegen welcb.en.sich eine nicht gezeigte Druckfeder
abstützt, die der auf das Antriebsglied beim Umschalten ausgeübten Kraft eine Gegenkraft entgegensetzt. Auf die Arbeitsweise
der Mechanik braucht nicht weiter eingegangen zu werden, da diese hinlänglich bekannt ist. Es sei lediglich noch bemerkt,
dass das Antriebsglied nicht, wie in den gezeigten Ausführungsbeispielen, in denen es durch eine öffnung am rückwärtigen Ende
des Schaftes nach aussen geführt'ist, unbedingt das üetäoifungs-
~lied für die Mechanik zu bilden braucht. Es ist beispielsweise auch möglich, das Antriebsglied mit einer auf dem oberen Schaft-
: X
ende vorschiebbar angeordneten ilappe (sogenannte Schiebekappe)
zu kombinieren.
Die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele lassen erkennen, dass das Abtriebsglied 4 im Abstand von der Innenwand
des Schaftes 11 angeordnet werden kann und somit nicht die Notwendigkeit
für eine Anpassung der Schaltmechanik an den Schaftinnendurchmesser
besteht. Zur Ausfüllung des Raumes zwischen dem Abtriebsglied 4 und der Schaftinnenwand sieht nun die Erfindung
ein oder mehrere Ausgleichteile vor, die im Pressitz
im Schaft gehalten sein können.
Den AusgLäichteilen fällt nicht nur die Aufgabe zu, den .Raum
zwischen dem Abtriebsglied und der Schaftinnenwand auszufüllen und dadurch die Mechanikteile gegen ein Verkanten zu sichern;
sie sollen auch das Abtriebsglied gegen eine axiale Verschiebung festlegen und eine Lagerung für die Drehbewegung des ·
Abtriebsgliedes bilden.
Bei den in den Figuren 3 und 4 gezeigten Ausführungsbeispielen ist nur ein einziges hülsenförmig ausgebildetes Ausgleichteil
12 vorgesehen bzw. erforderlich. Dieses besitzt an seinen Enden jeweils einen nach innen gerichteten Bund 13, 14, der eine jeweils
in Endr.;'he dec Abtriebsgliedes 4 ausgebildete Hingschultor
"o bzw. Ιό übergreift, wodurch das AbLriübjglied in seiner
Lage zur C-chöuseachr;e festgehalten wird, '^oz: untere Luina 14
des Ausr-leichteils bildet gleichzeitig die Lagerung für die
Drehbewegung des Abtriebsgliedes.
Für das Einführen der Γ-iechanikteile in das Ausgleichteil erweist
es sich als zweckmässig, an dessen oberem Ende I-iassnahnen
zu treffen, welche eine Aufwertung dieses Endes beim Einführen
zulassen. Zu diesem Zveck kann in das obere Ende des Ausgleichteils
ein Schlitz 17 eingebracht und bzw. oder die Materialstarke
dec Ausgleichstückes in diesem Bereich verringert sein (vgl. Figur 4).
Es kann von Vorteil sein, am unteren Ende des Ausgleichteils
12 ein Innengewinde 18 oder ein Aussengewinde 19 vorzusehen, mit dem der in der Zeichnung nicht gezeigte untere Schaftteil
verschraubbar ist. Das Ausgleichteil wirkt in diesem Falle gleichzeitig als Kupplungsglied für die beiden Schaftteile.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Figuren 5 und 6 ist'
wegen des grösseren Innendurchmessers des Schaftes 11 neben dem das Abtriebsglied 4 unmittelbar umfassenden Ausgleichteil
12 noch ein weiteres, dieses auf einem Teil seiner Länge uinschliessendes
hülsenförmiges Ausgleichteil 20 vorgesehen, das
unmittelbar auf der Innenseite des Schaftes 11 festsitzt. Auf dessen Innenseite ist, etwa' in der Mitte, eine Ringschulter
ausgebildet, gegen welche sich das Ausgleichteil 12 abstützt. Dift beiden Ausgleichteile 12, 20 können durch Verklebung miteinander
verbunden sein. Zur Festlegung der beiden Ausgleichteile zueinander -besteht aber auch die aus den Fi~'\ren 5 und δ
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ersichtliche Möglichkeit, am Aussenumfang des innenliegenden
Ausgleichteils eine Ringschulter 22 auszubilden und das obere Ende des aussenliegenaen Ausgleichteils 20 auf die Ringschulter
unzubördeln (Bördelung 2$).
In den Fällen der Figuren 5 und 6 ist das Innengewinde 18
bzw. Aussengewinde 19 für die Verbindung der beiden Schaftteile
an dem aussenliegenden Ausgleichteil 20 vorgesehen.
Bei der Ausführung nach Figur 6 ist die Ausbildung der beiden Ausgleichteile so getroffen, dass für die Montage der Mechanik
in aao inneniiegende Ausgleichteil 12 eine Aufweitung von :;
dessen, oberem Kand nicht erforderlich ist. In diesem Falle l'
ist nur am oberen Ende des Ausgleichteils 12 der nach innen
■ericrtete Bund IJ vorgesehen, "de untere Ringschulter 16 des [r
I" /.uo^leichteiic 12 liegt in diesem Falle unmittelbar an der j ■
i Innenseite des äusseren Ausgleichteils20 ausgebildeten
Schulter 21 auf,die zu diesem Zwecke weiter nach innen vorspringt !;
als bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 5· Bei der Montage j;
dicr.es A-isiührungiibeispieles wird so vorgegangen, dass das i ·
Aburicbsglicu 4 zucasiicn mit dem Antriebsglied 1 von unten j
in da:; noch nicht mit dem auswaren Ausgleichteil 20 verbundene !
ir.noro Au.jgloichtoil 'Ί2 eingeschoben und erst hiernach das
! ! äusucre A^sglcichtcil auf das innere Ausgleichteil aufgesetzt |.
Il ur.c ::;iii c;.iu:;<.:;:. bvji:.;;)ielsweiiie durch Umlegen seines oberen
Karnies [■]■) au'." diu JMng^-ohulter 22 des innenliegenden Ausgleichteiü.:;
Γι:ί;ΐ, verbunden wird.
721871317.8.72
Claims (5)
1. Einbaueinheit für Schreibgeräte mit einer Schaitiuechanik t
die ein in Richtung der Schaftlängsachse bewegbares Antriebsglied und ein dieses umschliessendes , hülsenförmig
ausgebildetes Abtriebsglied aufweist, das gegen eine Ver-Schiebung in Längsachse festgelegt, jedoch im Schaft drehbar
gelagert ist, wobei an den beiden Schaltgliedern abgeschrägte Arbeitsflächen(Schaltflachen) aufweisende Schaltelemente
vorgesehen sind, die bei der Bewegung des Antriebsgliedes gegeneinandergedrückt. werden und dabei eine Weiterdrehung
des Abtriebsglieds bewirken, dadurch gekennzeichnet, dass zu der Einbaueinheit ein oder mehrere in den Schaft
einsetzbare, an unterschiedliche Schaftdurchniesser leicro
anpassbare Bauteile (Ausgleichteile) (12, 20) gehören, welche den Raum zwischen dem Abtriebsglied(i2)und der Schaftinnenwand
ausfüllen und das Abtriebsglied gegen eine Verschiebung in Längsachse festlegen und eine Lagerung für die Drehbewegung
des Abtriebsgliedes bilden.
2. Zinbaueinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
zur. Festlegen des Abtriebsgliedes in Achsrichtung und für
die drehbare Lagerung des Abtriebsgliedes an dem dieses un-
mittelbar uTiCchlie^senden Ausgleichteil (", 2 )endseiti? nach
innen vorspringende Ansätze (13, '!^vorgesehen sind, welche
an dem AVcrieosglied ausgebildete Schultern.(1 51 "">o)übergreifen.
3. Einbaueinheit nach einen ouer beiden der vorhergehenden
Ansprüche, dass zur Verbesserung der Aufweitbarkeit des oberen Endes des Abtriebsgliedes beim Einführen der Mechanik
das Abtriebsglied an seinem oberen Ende eingeschlitzt ist.
4. Einbaueinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dass zwei konzentrisch zueinander angeordnete Ausgleichteile(i2, 20)vorgesehen sind, die dur-h Verklebung
oder mechanische Mittel, beispielsweise Bördeln, miteinander verbunden sind.
5. Einbaueinheit nach den Ansprüchen"! und 4-, dadurch gekennzeichnet,
dass zum Pestlegen des Abtriebsgliedes in Achsrichtung und für dessen drehbare Lagerung lediglich am
oberen Ende des innenliegenden Ausgleichgliedes(i2)ein
nach innen vorspringender Ansatz (13) vorgesehen ist und das Abtriebsglicd unten auf einem auf der Innenseite des
aussenliegenden Ausgleichteils (20) ausgebildeten und gegenüber
der Innenseite des 'innenliegencen Ausgleichteils
O2) vorspringenden Ansatz (21) aufliegt.
ο. Sinbaueinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende des Ausgleichteils bzw. eines der Ausgleichteile ein Gewinde
für die Verbindung der beiden Schaftteile miteinander aus gebildet ist.
für die Verbindung der beiden Schaftteile miteinander aus gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19727218718 DE7218718U (de) | 1972-05-18 | 1972-05-18 | Einbaueinheit fuer schreibgeraete mit einer schaltmechani |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19727218718 DE7218718U (de) | 1972-05-18 | 1972-05-18 | Einbaueinheit fuer schreibgeraete mit einer schaltmechani |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7218718U true DE7218718U (de) | 1972-08-17 |
Family
ID=6630360
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19727218718 Expired DE7218718U (de) | 1972-05-18 | 1972-05-18 | Einbaueinheit fuer schreibgeraete mit einer schaltmechani |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7218718U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20000422U1 (de) | 2000-01-12 | 2000-03-23 | Burger Kunststoff-Spritzgußwerk GmbH, 78048 Villingen-Schwenningen | Druckmechanik für Kugelschreiber o.dgl. |
-
1972
- 1972-05-18 DE DE19727218718 patent/DE7218718U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20000422U1 (de) | 2000-01-12 | 2000-03-23 | Burger Kunststoff-Spritzgußwerk GmbH, 78048 Villingen-Schwenningen | Druckmechanik für Kugelschreiber o.dgl. |
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