DE7211657U - Vorrichtung zur kontinuierlichen Polarographie von Inhaltsstoffen von Prozeß-Strömen - Google Patents
Vorrichtung zur kontinuierlichen Polarographie von Inhaltsstoffen von Prozeß-StrömenInfo
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Description
Vorrichtung zur kontinuierlichen Polarographie von Inhaltsstoffen
von Prozeß-Strömen.
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Polarographie
von Inhaltsstoffen von aus einem Prozeß entnommenen Flüssigkeitsmengen.
Werden bei der Überwachung von Prozeßströmen diskontinuierliche Analysen durchgeführt, so sind die gewünschten Informationen aus
den Analysenergebnissen häufig nur mit beträchtlicher Verzögerung zu erhalten. Die Entwicklung kontinuierlich messender Analysengeräte
zur Konzentrationsbestimmung prozeßwichtiger Inhaltsstoffe
von Prozeßströmen ist daher überall dort erforderlich, wo eine solche Verzögerung die Sicherheit eines Prozeßablaufs beeinträchtigen
könnte.
Eine derartige Vorrichtung, die allerdings ausschließlich für die Uranbestimmung in Abwasserströmen eines. Uran-Rückgewinnungs- und
Extraktionsprozesses verwendet werden kann, hat R.C. Probst in
"In-line polarography of uranium in process w^ste" (Report-Nr.
DP-572, E.I. du Pont de Nemours Co., Savannah River Laboratory, Aiken, South Carolina, USA, Juni 1961) beschrieben. Diese Vorrichtung
dient zur Kontrolle der Funktionstüchtigkeit der Extraktionsanlage
und zeigt Urankonzentrationen im Abwasser und somit unvorhergesehene UrarVerluste an.
Solche Vorrichtungen sind, wie auch das Meßverfahren selbst, im allgemeinen bezüglich Dauerbetrieb recht störanfällig. Zwar können
Störungen der polarographischen Bestimmung durch im Abwasser vorhandene Ionen, wie Cer (IV)-, Eisen (III)-, Plutonium (IV)- Ionen
etc., durch Zugabe von Ascorbinsäure beseitigt werden, doch ist durch Korrosion der mit korrosiven. Medien in Berührung stehenden
Teile oder durch mechanische Abnützung stark beanspruchter Teile die Betriebsdauer bei kontinuierlichem Betrieb beschränkt und die
Betriebssicherheit, besonders bei automatischem Betrieb, nicht im erforderlichen Maße gewährleistet.
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die auf polarographischem Wege Kc ?.entrationen von Inhaltsstoffen
eines Prozeßstromes kontinuierlich mißt. Die Vorrichtung soll, lediglich durch Auswechseln weniger Einzelteile, allgemein
verwendbar sein, also für die Konzentrationsmessung ut.d somit für die überwachung aller polarographisch bestimmbaren Inhaltsstoffe
eines zu untersuchenden Prozeßstromes geeignet sein und ein hohes Maß an Betriebssicherheit, sowie eine lange Betriebsdauer
bei kontinuierlichem Betrieb aufweisen. Außerdem soll die Vorrichtung als Ganzes auswechselbar in jede dafür vorgesehene Bypass-Leitung
einpaßbar sein und in Verbindung mit einem mit auswechselbarem Programmschaltwerk versehenen Steuerteil, sowie in
Verbindung mit einer Meßelektronik und einem Schreiber für die kontinuierliche überwachung eines Prozeßstromes verwendbar sein, so
daß die Konzentrationen der Inhaltsstoffe jeweils in vorgegebenen,
und sich wiederholenden, selbsttätig ablaufenden oder vonhand gesteuerten Zyklen sicher gemessen und die M3ßsignale einwandfrei
registriert werden können.
Di 3 Aufgabe Wi.. i neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Dosiergefäß
6 zum Dosieren der aus dem Prozeß entnommenen Flüssigkeitsmengen
an Prozeßlösungen und zum Dosieren von Eichlösungen, ein Mischgefäß 7 mit einer der Höhe nach verschiebbaren Dosierelektrode
7a zum Dosieren der Reagenzien und einer auswechselbar angeschlossenen Kapillarspirale 8, ein Meßgefäß 9 mit Quecksilbertropfelektrode
11 mit erzwungener Tropfenfolge und Vergleichselektrode 12, ein Taktgeber 10 zur Erzwingung der Tropfenfolge an der Quecksilbertropfelektrode,
ein Quecksilberauffanggefäß 26, mindestens ein bei Funktionsstörung eines Vorrichtungsteils bzw. bei sicherheitswidrigem
Austreten einer Flüssigkeit ansprechender Feuchtefühler 13, eine Flüssigkeits-Niveau-Überwachungseinrichtung 3O, und Kittel 17,
19, 21, 24, 27 zum Verschließen und Öffnen der Gefäße und/oder der Verbindungsleitungen zwischen den Gefäßen zu einer baulichen Einheit
kleinster Abmessungen in einem mit Zu- und Ableitungen und Entlüftungen versehenen, geschlossenen Behälter 1 kastenförmig und
raumsparend vereinigt sind.
Vorteilhafterweise sind die Mittel 17, IS, 21, 24, 27 zurr, Verschließen und Öffnen der Gefäße und/oder Verbindüngsleitungen von
Hand bedienbare und/cJer fernsteuerbare Ventile.
In einer besonderen Ausgestaltung der Neuerung ist das an seinem oberen Ende mit je einer aus der baulichen Einheit herausragenden
Prozeßlösungs-Zuleitung 5 und mit einem Eichlösungsvorratsgefäß
verb?ndbaren Zuleitung 15 und mit einem Entlüftungsröhrchen 16 versehene
und einen Überlauf 14 aufweisende Dosiergefäß 6 mittels eines an seinem unteren Ende angebrachten Ventils 17 mit dem Mischgefäß
7 verbunden und über diesem angeordnet.
In einer weiteren Ausbildung der Neuerung ist das mit einem Inertgaseinleitungsrohr
18 mit Ventil 19 und mit einem Entlüftungsröhrchen 20 versehene Mischgefäß 7 über ein Ventil 21 mit dem Meßgefäß
9 verbunden und über diesem angeordnet. Über dem Mischgefäß 7 ist an dessen oberen Ende eine Kapillarspirale 8 auswechselbar angeschlossen
mit einem Ventil 27 an der tiefsten Stelle und mit einer au- der baulichen Einheit herausragenden, mit einem durch ein Ven-
til verschließbaren Reagenzien-Vorratsgefäß verbindbaren Zuleitung
28 am oberen Ende der Kapillarspirale 8. Weiterhin sind eine aus der baulichen Einheit herausragende, mit einem Quecksilbervorratsgefäß
verbindbare Zuleitung 22 über der mit dem Taktgeber 10 versehenen Quecksilbertropfelektrode 11 und diese wiederum über dem
mit einem Entlüftungsröhrchen 23 ausgestatteten Meßgefäß 9 angeordnet.
Unter dem Meßgefäß 9 ist einerseits ein Ventil 24 zur Ableitung der ausgemessenen Prozeßlösung, andererseits zur Ableitung
des Quecksilbers ein Siphon 25 mit einem Entlüftungsröhrchen
29 über dem Quecksilberauffanggefäß 26 angeordnet.
Es ist von Vorteil, wenn der Feuchtefühler 13 im wesentlichen aus mehreren- auf kurzzeitige Benetzung ansprechenden Elektrodenpaaren
besteht und wenn diese netzförmig angeordnet sind.
In einer weiteren Ausbildung der Neuerung ist die Flüssigkeits-Niveau-Überwachungseinrichtung
30 am Quecksilberauffanggefäß 26 am oberen Ende angeordnet und mit einem Elektrodenpaar ausgestattet.
Eine beonders praktische Ausführung der Neuerung ist dadurch gekennzeichnet,
daß der geschlossene Behälter 1 mit einer Sichtscheibe 2 versehen ist und mit einer einfachen Entlüftungseinrichtung 3,
in die die Entlüftungsröhrchen 16, 20, 23 und 29 einmünden, ausgestattet
ist. Vorteilhafterweise sind die Ventile Magnetventile.
Die unten aufgeführte Zeichnung stellt ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel
für die Neuerung dar, ohne jedoch die Neuerung auf dieses Beispiel zu beschränken.
In einem geschlossenen Behälter 1, der zur Beobachtung der Einzelteile
der Vorrichtung, mindestens aber zur Beobachtung des Meßgefäßes 9 mit einer Sichtscheibe 2 versehen ist, sind in raumsparender
Weise die Dosier-, Misch-, Meß- und Sammel-Gefäße, Ventile,
Verbindungslcitvngen, Elektroden und die Entlüftungseinrichtung so
7λ\ einer baulichen Einheit kleinster Abmessungen angeordnet, daß
die Vorrichtung an beliebiger Stelle eines Prozeßstromes angeschlossen werden kann, beispielsweise als Bypass oder in eine dafür vor-
gesehene Bypass-Leitung, lediglich durch Anschließen der Prozeßlösungs-Zuleitung
5 und Ableitung 4.
Durch die Prozeßlösungs-Zuleituny 5 fließt entweder ständig oder
zeitweise ein Teilstrom in das Dosiergefäß 6. überschüssige Prozeßlösung
wird dabei über den Überlauf 14 und die Ableitung 4 sofort wieder in den Prozeßstrom zurückgeführt. Bei geschlossenem Ventil
21 und geöffneten. Ventil 17 gelangt die zu untersuchende Prozeßlösungsmenge, bzw. im Falle der Durchführung von Eichmessungen die
aber die Zuleitung 15 einfließende Eichlösungsmenge, in das Mischgefäß
7, wonach das Ventil 17 wieder geschlossen wird. Durch das Inertgaseinleitungsrohr 18 wird bei geöffnetem Ventil 19 ein Inertgas,
beispielsweise Stickstoff, zum Austreiben von während der Messung
störendem Sauerstoff in die Prozeßlösung, bzw. in das Mischgefäß 7 eingebracht und kann durch das Entlüftungsröhrchen 20 und die
Entlüftungseinrichtung 3 wieder entweichen. Die zur Messung bp^ötigten
Zusatzlösungen werden in bestimmten Mengen bei geöffnetem Ventil 27, das mit der Dosierelektrode 7a gekoppelt ist, aus der Spirale
8, durch deren Form ein Iangsarri3s Einlaufen einer gewünschten
Menge gewährleistet ist und die über die Zuleitung 28 versorgt wird, in das Mischgefäß 7 gegeben,- wo sie durch den einperlenden Stickstoff
etc. mit der Prozeßlösung gut durchmischt werden. Danach wird zumindest das Ventil 27 wieder geschlossen, das Ventil 21 geöffnet,
damit bei geschlossenem Ventil 24 die zur Messung vorbereitete Mischlösung in das Meßgefäß 9 abfließen kann. Die Messung erfolgt mit
Hilfe einer Quecksilbertropfelektrode 11 mit durch einen Taktgeber
10 erzwungener Tropfenfolge, mit einer Vergleichselektrode 12, z.B.
mit einer Kalomelelektrode, und wahlweise mit einer Hilfselektrode,
z.B. mit einer Platinelektrode 31. Die Quecksilbertroprelektrode
11 wird über eine Zuleitung 22 mit Quecksilber versorgt. Die Quecksilbermenge
im Meßgefäß 9 bleibt über die gesamte Betriebsdauer hinweg konstant, Ua das Meßgefäß zur Ableitung des Quecksilbers
mit einem Siphon 25 verbunden ist, der in ein Quecksilber-Sammelgefäß
26 mündet. Hieraus können durch eine Quecksilber-Ableitung 32 Quecksilber-Chargen zur Reinigung abgezogen werden, ohne daß
eine Messung gestört wird. Meßgefäß 9 und Quecksilbersammeigefäß
26, zusammen mit Siphon 25, werden durch die Röhrchen 23 und 29 entlüftet, die ebenfalls in die Entlüftungseinrichtung 3 münden.
Nach der Messung wird da£ Ventil 24 geöffnet, so daß die
ausgemessene Lösung durch die P:.ozeßlösungs-
— 6 —
721185731«.??
ableitung 4 abfließen kann und das Meßgefäß 9 für eine neue Messung
zur Verfügung steht. Bei sicherheitswidrigem Austreten von Flüssigkeit
aus einem Vorrichtungsteil spricht sofort der Feuchtefühler 12 an, der zumindest über einem an der tiefsten Stelle des Behälters
1 befindlichen Ablauf 33 angeordnet ist.
Die Vorrichtung kann mit einem Steuerteil mit auswechselbarem Programmschaltwerk
verbunden werden und ist dann, die Verarbeitung und Auswertung der Meßwerte in einer Meßelektronik mit Schreiber vorausgesetzt,
für die kontinuierliche Überwachung eines Prozeßstromes verwendbar. Hierzu wird die Prozeßlösungs-Zuleitung 5 lediglich nit
Hilfe eines zum Zeitpunkt des Öffnens "on Ventil 17 sich schließenden
Ventils, das nicht zur Vorrichtung gehört, mit dem Prozeßstrom verbunden.
Mit einer solchen neuerungsgemäßen Vorrichtung kann beispielsweise
—4 —3 die Uran-Konzentration im Bereich von 10 bis lü Mol Uran/1 und
1,0 bis 2,0 Mol Salpefcersäure/1 in der wäßrigen Abfall-Lösung eines
Flüssig-Flüssig-Extraktionsprozesses in einer Wiederaufarbeitungsanlage
für bestrahlte Kernbrennstoffe im Bypass zum Hauptstrom mit einer Genauigkeit von besser als - 10 % kontinuierlich überwacht
werden, wobei die durch das Programmschaltwerk bedingten Meßzyklen jeweils von 10 Minuten Dauer sind.
Die Anwendung der Vorrichtung ist jedoch nicht auf das genannte Beispiel beschränkt. Durch das Einsetzen einer entsprechenden
Nockenwalze in das irogrammschaltwerk, oder eines anderen Progrartraschaltwerkes
in das Steuerteil, gegebenenfalls unter gleichzeitigem Trennen der Leitung 14 von der Ableitung aus Ventil 24 ist die
Vorrichtung anwendbar auf praktisch jede auf polarographischem Wege
ausführbare, kontinuierliche Prozeßstrom-Überwachung.
Claims (13)
1. Vorrichtung zur kontinuierlichen Polarographie von Inhaltsstoffen
von aus einem Prozeß entnommenen Flüssigkeitsmengen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Dosiergefäß (6) zum Dosieren der
aus dem Prozeß entnommenen Flüssigkeitsmengen an Prozeßlösungen und zum Dosieren von Eichlösungen, ein MischgefäiJ (7) mit einer
der Höhe nach verschiebbaren Dosierelektrode (7a) zum Dosieren der Reagenzien und einer auswechselbar angeschlossenen Kapillarspirale
(P), ein Meßgefäß (9) mit Quecksilbertropfelektrode (11)
mit erzwungener Tropfenfolge und vergieichseiektrode (12), ein Taktgeber (10) zur Erzwingung der Tropfenfolge an der Quecksilbertropf-Elektrode,
ein Quecksilberauffanggefäß (26), mincestans
ein bei Funktionsstörung eines Vorrichtungsteils bzw. bei sicherheitswidrigem
Austreten einer Flüssigkeit ansprechender Feuchtefühler (13), eine Flüssigkeits-Niveau-Überwachungseinrichtung
(30) und Mittel (17.- 19, 21, 24, 27) zum Verschließen und Öffnen der Gefäße und/oder Verbindungsleitungen zwischen den Gefäßen
zu einer baulichen Einheit kleinster Abmessungen in einem mit Zu- und Ableitungen und Entlüftungen versehenen, geschlossenen
Behälter (1) kastenförmig und raumsparend vereinigt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (17, 19, 21, 24, 27) zum Verschließen und Öffnen der Gefäße
und/oder Verbindungsleitungen von Hand bedienbare und/oder fernsteuerbare Ventile sind,
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das an
seinem oberen Ende mit je einer aus der baulichen Einheit herausragenden Prozeßlösungs-Zuleitung (5) und mit einem Eichlösungsvorratsgefäß
verbindbaren Zuleitung (15) und mit einem Entlüftungsröhrchen (16) versehene und einen Überlauf (14) aufweisende
Dosiergefäß (6) mittels eines an seinem unteren Ende angebrachten Ventils (17) mit dem Mischgefäß (7) verbunden und
über diesem angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
mit einem Inertgaseinleitungsrohr (18) mit Ventil (19) ur. mit einem Entlüftungsröhrchen (20) versehene Mischgefäß (7) über ein
Ventil (21) mit dem Heßgefäß (?) verbanden und über diesem angeordnet
5 st.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Mischgefäß (7) an dessen oberen Ende ein^ Kapillarspirale
(8) auswechselbar angeschlossen ist mit einem Ventil (27) an
der tiefsten Stelle und mit einer aus der bauli . Einheit herausragenden,
mit einem durch ein Ventil verscl. ^aren Reagenzien-Vorratsgefäß
verbindbaren Zuleitung (28) am oberen Ende der Kapillarspiraie (8).
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus Jer baulichen Einheit herausragende, mit einen Quecksilbervorratsgefäß
verbindbare Zuleitung (22) über der mit dem Taktgeber (10) versehenen Quecksilbertropfelektrode (11) und diese
wiederum über dem mit einem Entlüftungsröhrchen (23) ausgestatteten
Heßgefäß (9) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Meßgefäß (9) einerseits ein Ventil (24) zur Ableitung der
ausgemessenen Prozeßlösung, andererseits zur Ableitung des Queck silbers ein Siphon (25) mit einem Entlüftungsröhrchen (29) über
dem Quecksilberauffanggefäß (26) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuchtefühler (13) im wesentlichen aus mehreren auf kurzzeitige
Benetzung ansprechenden Elektrodenpaaren besteht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekonnzeichnet, daß die
Elektrodenpaare des Feuchtefühlers (13) netzförmig angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flüssigkeits-Niveau-Überwachungseinrichtung (30) am Quecksilberauffanggefäß
(26) am oberen Ende angeordnet und mit einem Elektrodenpaar ausgestattet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
geschlossene Behälter (1) mit einer Sichtscheibe (2) verjehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
geschlossene Behälter (1) mit einer einfachen Entlüftungs-Einrichtung (3), in die die Entlüftungsröhrchen (16, 20, 23, 29)
einmünden, ausgestattet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile Magnetventile sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE7211657U true DE7211657U (de) | 1972-08-31 |
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ID=1279079
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Country Status (1)
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