DE7209594U - Keule als Sportgerät - Google Patents
Keule als SportgerätInfo
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Landscapes
- Golf Clubs (AREA)
Description
Wilde & Spieth, 73 Oberesplingen, Zeppelinstr. 126
Keule als Sportgerät.
Bekanntlich werden Keulen aus Holz hergestellt. Dies ergib' nach der bisherigen Meinung eine günstige Relation
zwischen Gewicht und Grosse, denn die fangende oder jonglierende Person glaubt, es abschätzen zu
können, wie sie sich gegenüber der fliegenden Massa
einzustellen hat, damit sie nicht überrascht wird.
Demgegenüber geht die Erfindung davon aus, dass nicht die Tradition, sondern das Training es zu bewirken hat, wie die geworfenen Massen taxiert und beherrscht werden müssen. Die üeberlegungen der Erfindung gehen sogar von der Aufgabenstellung her noch weiter. Sie will nicht mit einer bestimmten Keulengrösse verhaftet sein. Vielmehr will sie im Volumen kleine Keulen schwerer machen können, aber auch gelegentlich räumlich grosse Keulen gewichtlich verkleinern, so dass äusserlich der Eindruck erweckt wird, als ob übende Tuirner mit äusserst schweren Gewichten üben» Die Erfindung z$£lt demnach in die Richtung, die Schaueffekte zu verbreitern und zu vertiefen» Es macht einen imposanten Eindruck,
wenn optisch als schwer erscheinende Körper durch
die Luft fliegen, die andererseits der Übende deshalb
einzustellen hat, damit sie nicht überrascht wird.
Demgegenüber geht die Erfindung davon aus, dass nicht die Tradition, sondern das Training es zu bewirken hat, wie die geworfenen Massen taxiert und beherrscht werden müssen. Die üeberlegungen der Erfindung gehen sogar von der Aufgabenstellung her noch weiter. Sie will nicht mit einer bestimmten Keulengrösse verhaftet sein. Vielmehr will sie im Volumen kleine Keulen schwerer machen können, aber auch gelegentlich räumlich grosse Keulen gewichtlich verkleinern, so dass äusserlich der Eindruck erweckt wird, als ob übende Tuirner mit äusserst schweren Gewichten üben» Die Erfindung z$£lt demnach in die Richtung, die Schaueffekte zu verbreitern und zu vertiefen» Es macht einen imposanten Eindruck,
wenn optisch als schwer erscheinende Körper durch
die Luft fliegen, die andererseits der Übende deshalb
gut beherrscht, weil sie tatsächlich leichter sind als sie scheinen«. Die Erfindung gipfelt mithin in der Erkenntnis,
bei Anwendens der erfinderischen Vorschläge in der Wirkung streuen und variieren zu können, wozu
ausserdem noch Farben beitragen können, die durchgefärb^rter Kunststoff aushält, Holz jedoch nicht. Auch
von der Beleuchtung her sind Kunststoffkeulen neutraler,
da sie sich wegen Fehlenes der "Jahresringe" des Holzes glänz- und schattenneutral verhalten. Der Turner
wird nicht getäuscht, wenn er in der Gruppe von Freunden mit vielen Keulen zu tun hat, die in der
Holzausführung, in der Farbtönung und auch in der Schattenwirkung schwanken.
Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele und
zwar von mehrteiligen Körpern. Die
Fig 1 veranschaulicht eine zweiteilige Keule, deren Kegelteile axial zusammengefügt sind, wobei
das Stellteil ein Sackloch aufweist, um an dieser Stelle Werkstoff (Kunststoff) und Gewicirc
zv. sparen, während die
Fig 2 eine Keule wiedergibt t deren Kolbenteil aus
zwei gleichen j zusammengeklebten Schalen besteht y welche auf das Ende des Griffteil es
aufgeklebt sind.
Ist der Erfindungsgegenstand einstückig, ist der ganze
Körper von poröser, zelliger bzw. blasiger Struktur, wobei natürlich die äussere Oberfläche, eine Art von
Haut bildend, verdichtet ist»
Der Gegenstand der Hg 1 ist aus einem Thermoplast bzw,
aus einem Kunststoff gefertigt und mit dem Hohlraum versehen, so dass die Keule von der Stellfläche her
hohl ist, also ein unten offenes Sackloch aufweist, ferner zweiteilig ist·
Der Gegenstand der Fig 2 ist zweiteilig. Dessen Kolben ist aus zwei gleichen Schalen 4, 5 zusammengesetzt,
demnach im Bereich des Kolben- bzw. Keulentonnenteile s quergeteilte
Ganz allgemein ist bzw. sind die Teile der Keule oder beide Teile zellig bzw. porös strukturierty also grundlegende
bzw. als eine weitere Massnahme zum Beeinflussen der Gewichte von kleinen oder grossen Keulen in
der Wertigkeit nach oben oder nach unten, zugleich zwecks Erhchens der Griffigkeit der Oberflächen der
Keulen und des Einhaltens der Gleichmässigkeit der Oberfläche·
720959428.9.72 L
Claims (1)
- Ansprüche ι1o) Keule als Sportgerät, dadurch gekennzeichnet, dass jv<? «&te aus einem Kunststoff gefertigt mit wenigstens einem Hohlraum versehen ist02o) Keule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie von der Stellfläche her hohl ist, also ein unten offenes Sackloch aufweist.5.) Keule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie zweiteilig ist.4e) Keule nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei gleichen Schalen· zusammengesetzt ist«5o) Keule nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass sie im Bereich des Keulentonnenteiles quergeteilt ist,6o) Keule(nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie(bzw. einer ihrer Teile oder beide Teile zellig bzw. porös strukturiert »t
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7209594U true DE7209594U (de) | 1972-09-28 |
Family
ID=1278516
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7209594U Expired DE7209594U (de) | Keule als Sportgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7209594U (de) |
-
0
- DE DE7209594U patent/DE7209594U/de not_active Expired
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