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DE7205646U - Verzugmatte für den Streckenausbau im Bergbau - Google Patents

Verzugmatte für den Streckenausbau im Bergbau

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Publication number
DE7205646U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bars
mat
cross bars
hairpin
expansion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7205646U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EISENHUETTE PRINZ RUDOLPH AG
Original Assignee
EISENHUETTE PRINZ RUDOLPH AG
Publication date
Publication of DE7205646U publication Critical patent/DE7205646U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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Abholfach
1*■ Feb. 1972
AG Eisenhütte Prina Rudolph» 4408 Sttlaei:
"Versugmatte für den Streckenausbau Im Bergbau"
Lie Heuerung betrifft eine Yersugaatte für den streckenausbau im Bergbau, die von parallelen und im Abstand voneinander angeordneten Querstäben und aus Längsstäben besteht, die alt den Queretäben verschwelet und im gegenseitigen Abstand voneinander angeordnet sind.
Sie Enden der Querstäbe solcher Matten stehen bei den aelsten der vorbekannten Versugmatten über den ihnen jeweils sugeordneten der beideu äußeren Längsstäbe vor. Sie Längsetäbe werden im allgemeinen aus größeren Längen abgeschnitten und aus Kostengrtinden nicht weiter bearbeitet. Die Snden sind daher soharfkantlg. Sie scharfkantigen Enden der Querstäbe bilden eine erhebliche Verleteungsgefahr, insbesondere untertage, wo die Matten eingebaut werden.
72056*6-3. ».Ti
Der Neuerung liegt die Aufgabe augrunde, diese Verletmungsgefahr zu beseitigen.
Gemäß einer ersten Lösung dieser Aufgabe sieht die Neuerung bei der eingangs wiedergegebenen Verzugmatte vor, daß die Enden der Querstäbe mit dem innen jeweils zugeordneten der beiden äußeren Längsstäbe bündig abschneiden.
Dadurch kann die Bildung scharfer, über die Längsstäbe vorstehender Kanten vermieden werden.
Eine andere Lösung des vorgenannten Problems geht von einer Verzugmatte aus, die ebenfalls von parallelen und im Abstand voneinander angeordneten Querstäbtn und aus Längsstäben besteht, die mit den Querstäben verschweißt und im gegenseitigen Abstand voneinander angeordnet sind. Bei dieser bekannten Verzugmatte sind die Enden der Querstäbe mit haarnadeliörmigen Umbiegungen als Kantenschutz für die Hatt;3 versehen. Die haarnadelförmigen Umbiegungen befinden sich bei dieser Hatte in der Mattenebene.
Die Lösung der Aufgabe, die der !Teuerung zugrunde liegt, besteht bei dieser Mattenausbildung darin, daß die Ebene der
der Querstabenden rechtwinklig zur Mattenebene verläuft und die Haarnadelbögen den den betreffenden Enden der Querstäbe zugeordneten der beiden äußeren Längsstäbe umschließen.
Hierdurch wird außer einem Kantenschutz ein besseres Verhalten der Matten unter der Belastung des Gebirgsdruckes erreicht, Bei extremen Gebirgedrücken werden nämlich derartige Verzug-
Batten oft βο hoch beansprucht» daß die Festigkeiten der Verschvelßungen der Querstäbe mit den Längsstäben überbeansprucht werden und die äußeren Längsstäbe sich von der Matte lösen. Bei der neuerung&gemäß ausgebildeten Versugmatte verstärken die Haarnadelkrümamngen der Querstabenden die Festigkeit der Schweißungen, die an den äußeren Längsstäben angebracht sind. Selbst wenn dort die Festigkeit überschritten wird, behält die Matte an ihren Außenkanten den Zusammenhalt der sie bildenden Stäbe.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert;
es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Verzugmatte gemäß der Feuerung,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer zweiten Aueführungsform der neuerungsgemäßen Verzugmatte,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 2 in der Fig. 1 entsprechender Darstellung und
Fig. 4 eine Ansicht eines der Enden der Matte nach den Figuren 2 und 3.
Die in Fig. 1 wiedergegebene Versugmatte wird von mehreren parallelen Längsstäben 1, 2 gebildet, die im gegenseitigen Abstand angeordnet sind. Mit den Längsstäben sind Queretäbe 3, 4 verschweißt, die ebenfalls im gegenseitigen Abstand an-
geordnet eind. Die Enden der Längsstäbe 1, 2 können mit haken» förmigen Enden versehen sein.
Sie Enden der Querstäbe 3 und 4 schließen mit den ihnen zugeordneten der beiden äußeren Längsstäbe 1 oder 2 bündig ab. In der Darstellung der Fig. 1 ist das der Pail bei dem oben angeordneten Längestab 2 und bei dem unten angeordneten Längsstab 1,
Dadurch ergibt sich der gewünschte Kantenschutz.
Eine weitere Lösung dieses Problems ist in den Figuren 2 bis Ü wiedergegeben. Hier bezeichnen gleiche Bezugszeichen die der Fig. 1 entsprechenden Teile. Da die Querstäbe identisch ausgebildet sind, genügt es, die Form eines dieser Querstäbe zu beschreiben.
Jedes Ende eines solchen Queretabes 3 bzw. 4 hat eine haarnadelförmige Umbiegung. Die an dem oberen der Längsstäbe in der Darstellung der Fig. 3 angeordneten haarnadelförmigen Umbiegungen sind mit 6 bezeichnet, während die dem unteren Längset ab 1 zugeordneten Umbiegungen mit 7 bezeichnet sind. Jede dieser Umbiegungen hat einen Haarnadelbogen 5 bzw. 5', der den zugeordneten Längsstab 2 bzw. 1 umschließt und dessen Ende jeweils mit -8 bzw. 8'bezeichnet ist.
Wie ersichtlich, befinden sich die HaarnadelkrUmraungan 6 bzw. in der Ebene der Matte.
Dadurch wird erreicht, daß die Haarnadelbögen 5 bzw. 6 an den Außenkanten der Matte liegen, wo sie einen Kantenschutz bilden.
72056*6-3.1.72
Außerdem werden die beiden außen liegenden Längestäbe 1 bzw. 2 von dem ihnen jeweils zugeordneten Haarnadelbogen 5 bzw. 5'zusätzlich gehalten.
In fig. 2 sind hakenförmige Enden 9 bzw. 10 der Längsstäbe 1, 2 wiedergegeben.
Schutzansprüche:

Claims (2)

Schutzansprüehe
1. Ver«ugnsa*te für den Streckenausbau 'm Bergbau, die von parallelen und im Abstand voneinai jr angeordneten Querstäben und aus Längsstäben besteht, die mit den Querstäben verschweißt und im gegenseitigen Abstand voneinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Querstäbe (3, 4) mit dem ihnen jeweils zugeordneten der beiden äußeren Längsstäbe (1, 2) abschneiden.
2. Verzugmatte für den Streckenausbau im Bergbau, die von parallelen und im Abstand voneinander angeordneten Querstäben und laus Längsstäben bestehen, die mit den Querstäben verschweißt und im gegenseitigen Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Enden der Querstäbe mit haarnadelförmigen Umbiegungen als Kantenschutz für die Matte versehen sind, dadurch gekennzeich net, daß die Ebene der Haarnadelkrtimmungen (5,5') der Queretabenden (8,8? ) rechtwinklig zur Mattenebene verläuft und die Haarnadelbögen den den betreffenden Enden der Querstäbe zugeordneten der beiden äußeren Längsstäbe (1, 2) umschließen.
DE7205646U Verzugmatte für den Streckenausbau im Bergbau Expired DE7205646U (de)

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Publication Number Publication Date
DE7205646U true DE7205646U (de) 1972-08-03

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