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DE7201360U - Schlauchwaage - Google Patents

Schlauchwaage

Info

Publication number
DE7201360U
DE7201360U DE19727201360 DE7201360U DE7201360U DE 7201360 U DE7201360 U DE 7201360U DE 19727201360 DE19727201360 DE 19727201360 DE 7201360 U DE7201360 U DE 7201360U DE 7201360 U DE7201360 U DE 7201360U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
measuring
level according
measuring tube
measuring scale
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19727201360
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19727201360 priority Critical patent/DE7201360U/de
Publication of DE7201360U publication Critical patent/DE7201360U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

München 5,
Erhardtetraße 11 Il/hO
. Lau. V. *<.oepke Telefon 240675
8 München 5» ι4· Ja™ar 1972 A
Patentanwälte
Erwin Klein
Architekt BDA AKS
6630 Saarlouis
6
Schlauchwaage
Die Neuerung bezieht sich auf eine Schlauchwaage für das Baugewerbe zur Herstellung einer Bezugswaagrechten zwischen zwei abgelegenen Stellen eines Gebäudes, bestehend aus einem Ausgangsgefäß und einem hiermit über einen Schlauch in Verbindung stehenden Meßrohr mit vergleichsweise zum Spiegel im Ausgangsgefäß geringer Fläche des Meßflüssigkeitsspiegels.
Eine Schlauchwaage dieser Art ist beispielsweise aus dem DBGM 1 932 029 bekannt.
Für den Transport muß eine derartige, im wesentlichen aus drei verschiedenen Teilen bestehende Schlauchwaage in umständlicher Weise verpackt oder zusammengelegt und der Verbindungsschlauch gesondert aufgewickelt oder lose mitgeführt werden.
Nachteilig bei dieser bekannten Schlauchwaage ist es weiter= hin, zur Einstellung der Höhe des Meßflüssigkeitsspiegels im Ausgangsgefäß entweder einen in die Meßflüssigkeit eintauchenden Verdrängungskörper oder eine das Ausgangsgefäß vertikal durchsetzende Einstellschraube vorzusehen. Beide Stellmittel nehmen einen erheblichen Teil der nutzbaren Fläche des Meßflüssigkeitsspiegels ein und vermindern somit die Meßgenauigkeit,
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Schlauchwaage der eingangs genannten Bauart derart zu verbessern, daß sie sich in hand= licher Form zusammenlegen und transportieren läßt und bei Gebrauch ohne die Meßgenauigkeit beeinträchtigende Stell« mittel für die Höhenverstellung des Ausgangsgefäßes aus= kommt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß das Ausgangsgefäß als aufhängbarer oder aufsetzbarer Rund= behälter ausgebildet und mit einer rund umlaufenden Vertiefung zur Aufnahme des herumwickelbaren Schlauches versehen ist und auf der Rückseite Vertiefungen vorgesehen sind, in welche die Teile eines das Meßrohr mit dessen Meßskala tragenden zerlegbaren Stabes, sowie das Meßrohr und die Meßskala selbst einlegbar sind·
In zweckmäßiger Ausgestaltung ist zur Sicherung der in die Vertiefungen der Rückseite eingelegten Teile eine Aufhänge= schiene nach unten umlegbar.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind in einem ein Ausführungs= beispiel veranschaulichenden Zeichnung dargestellt und im nachfolgenden erläutert; in der Zeichnung zeigt:
Figur 1 in einer Vorderansicht das Ausgangsgefäß;
Figur 2 in einer Vorderansicht das Meßrohr an einem auf den Boden aufsetzbaren zerlegbaren Stab;
Figur 3 eine Seitenansicht des Ausgangsgefäßes gemäß Figur in aufgehängter Lage;
Figur 4 eine Rückansicht auf das Ausgangsgefäß mit eingelegten und gesicherten Teilen des das Meßrohr tragenden zer= legten Stabes;
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Figur 5 einen Schnitt durch die Meßrohrbefestigung im Bereich der Meßskala,
Wie Fig, 1 und 2 zeigen, läßt sich ein als Grundbehälter ausgebildetes Ausgangsgefäß 1, vorzugsweise aus Kunststoff, entweder mittels einer lösbar durch eine Schraube 1J befestigten Aufhängeschiene 2 und eines Nagels 3 an der Wand aufhängen, oder auf dem Boden aufsetzen, wozu an der Unterseite des Ausgangsgefäßes 1 Vorsprünge 20 angeformt sind. Im aufgehängten Zustand dient die Schraube 4 gleichzeitig zur genauen Höheneinstellung des Ausgangsgefäßes.
An den seitlichen Umfangsteilen des Ausgangsgefäßeε 1 sind zwei durchsichtige Schläuche 6 zum Ablesen des Spiegels der Meßflüssigkeit 7 vorgesehen.
Um das Ausgangsgefäß 1, das Meßrohr 9 und den Verbindungsschlauch 14 bequem transportieren zu können, ist, wie am besten Figur 3 wiedergibt, am Umfang des Ausgangsgefäßes 1 eine rund umlaufende Vertiefung 5, in die der Verbindungsschlauch 14 im aufgewickelten Zustand eingelegt werden kann, sowie auf der Rückseite Vertiefungen 8 vorgesehen, in welche ein Meßrohr 9 wit Meßskala und die zerlegten Teile eines das Meßrohr 9 tragenden zerlegbaren Stabes 11, 12 eingelegt werden können.
Im Ausführungsbeispiel besteht dieser Stab 11 aus fünf Teilen, dessen unterstes Teilstück 12 ein-en in der Länge verstellbaren Stift 17 trägt, mit dem man mittels einer Stellschraube 16 den Stab 12 um einige Zentimeter höher oder niedriger aufsetzen kann.
Zum Festhalten der in die Vertiefungen 8 eingelegten Teile des Stabes 11, 12 dient die Aufhängeschiene 2, die normalerweise in der Gebrauchsstellung nach oben ragt. Zu diesem Zweck wird die Aufhängeschiene 2 nach Lösen der Schraube 4 nach unten umgelegt und in dieser Stellung mittels der Schraube *» erneut befestigt, wodurch sie die in die Vertiefungen 8 eingelegten Teile am Herausfallen hindert.
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Das im zusammengesetzten Zustand oberste Teilstück des zerlegbaren Stabes 11 weist eine öffnung 13 auf, durch die das zum Meßrohr 9 führende Ende des Schlauches 14 eingeführt werden kann. Es wird dann entlang der Meßskala 21 nach oben geführt und durch eine Schraube 10 am oberen Ende der Meßskala festgelegt. Hierdurch wird gleichzeitig das Schlauchende für den Transport wasserdicht abgeschlossen·
Das zum Ablesen des Meßflüssigkeitsspiegels dienende Schlauchende ist aus durchscheinendem Material gefertigt und wird aussen von einer halbzylinderischen Auflagefläche aufgenommen, an deren beiden Längsseiten sich je eine nach hinten abgewinkelte Meßskala 21 mit auf beiden Sexten übereinstimenden Zentimeter-Einteilungen 22 anschließt. Die hinteren Ränder der so abgewinkelten Meßskalen 9 liegen unmittelbar auf den zu vermessenden Wänden an und erlauben ein bequemes Anzeichnen der zu übertragenden Höhenwerte·
Um die Ablesung der absoluten Höhe über dem Boden zu ermöglichen, ist am zerlegbaren Stab 11 ein bis zur Meßskala 21 reichender Meter stab anlegbar und mit dem Stab llbtfestigbar. Es kann auch an Stelle des zerlegbaren Stabes ein Gliedermaßstab mit dem Meßrohr 9 und dessen Meßskala 21 verbunden sein·
Zum Messen wird die Meßflüssigkeit 7 durch eine öffnung 15 in das Ausgangsgefäß 1 bis zu einer mittleren Marke 16 eingefüllt. Wird das Ausgangsgefäß 1 so aufgehängt oder aufgestellt, daß diese Marke mit dem zu übertragenden Soll-Maß übereinstimmt, so läßt sich bei entsprechend geeichtem Meßrohr immer dann das Soll-Maß an abgelegenen Stellen übertragen, wenn an der Skala des Meßrohres der Meßflüssigkeitsspiegel 16 sichtbar ist.
Das Ausgangsgefäß 1 hat zur besseren Handhabung für das Aufwickeln des Schlauches in einer Vertiefung 18 auf der Vorderseite einen Handgriff 19.
- Schutzansprüche -

Claims (9)

Schutzansprüche:
1. Schlauchwaage für das Baugewerbe zur Herstellung einer Bezugs= waagrechten zwischen zwei abgelegenen Stellen eines Gebäudes, bestehend aus einem Ausgangsgefäß und einem hiermit über einen Schlauch in Verbindung stehenden Meßrohr mit vergleichs-weise zum Spiegel im Ausgangsgefäß geringer Fläche des Meßflüssig= keitsspiegels, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsgefäß als aufhängbarer oder aufsetzbarer Rundbehälter (1) ausge= bildet und mit einer rund umlaufenden Vertiefung (5) zur Aufnahme des herumwickelbaren Schlauches (14) versehen ist und auf der Rückseite Vertiefungen (8) vorgesehen sind, in welche die Teile eines das Meßrohr (9) mit dessen Meßskala (21) tragenden zerlegbaren Stabes (11), sowie das Meßrohr (9) und die Meßskala (2Ί) selbst einlegbar sind.
2. Schlauchwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine in Gebrauchsstellung nach oben ragende, am Ausgangsgefäß (1) lösbar befestigte Aufhängeschiene (2) auf der Rückseite nach unten umlegbar ist, in welcher Stellung sie die in die Ver= tiefuncen (8) eingelegten Teile (9,11,12) festhält.
3. Schlauchwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Meßrohr (9) führende Ende des Schlauches (14) durch eine öffnung (13) im zusammengesetzten Stab (11) einführbar, entlang der Meßskala (12) angeordnet und durch eine Schraube (10) am oberen Ende der Meßskala (12) festgelegt und wasserdicht abschließbar ist,
4. Schlauchwaage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das als Meßrohr (9) ausgebildete, aus durchscheinendem Material gefertigte Ende des Schlauches (14) aussen von einer halb= zylinderischen Auflagefläche aufgenommen ist, an deren beiden Längsseiten sich je eine nach hinten abgewinkelte Meßskala (9) mit übereinstimmenden Zentimeter-Einteilungen (22) anschließt.
5. Schlauchwaage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ablesung der absoluten Höhe über dem Boden am zerlegbaren Stab (11) ein bis zur Meßskala (12) reichender
Meterstab anlegbar und mit dem Stab (11) befestigbar ist»
6. Schlauchwaage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des zerlegbaren Stabes (11) ein Gliedermaßstab
mit dem Meßrohr (9) und dessen Meßskala (21) verbunden ±ε'■-
7. Schlauchwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rundbehälter (1) vier als Püße ausgebildete Vorsprünge (20) aufweist.
8. Schlauchwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rundbehälter (1) auf der Vorderseite in einei Vertiefung (18) einen Handgriff (19) aufweist.
9. Schlauchwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite des Rundbehälters (1) durchsichtige
Schläuche (6) zum Ablesen des MeßflUssigkeitsspiegels
vorgesehen sind»
10, Schlauchwaage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläuche (6) auf den seitlichen Umfangsteilen des
Ausgangsgefäßes (1) vorgesehen sind«
DE19727201360 1972-01-14 1972-01-14 Schlauchwaage Expired DE7201360U (de)

Priority Applications (1)

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DE19727201360 DE7201360U (de) 1972-01-14 1972-01-14 Schlauchwaage

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DE19727201360 DE7201360U (de) 1972-01-14 1972-01-14 Schlauchwaage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7201360U true DE7201360U (de) 1972-04-06

Family

ID=6627559

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19727201360 Expired DE7201360U (de) 1972-01-14 1972-01-14 Schlauchwaage

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7201360U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7905840U1 (de) 1979-03-02 1979-10-18 Klein, Erwin, 6630 Saarlouis Schlauchwaage
DE102012020556A1 (de) * 2012-10-20 2014-04-24 Sven Wysocki Vorrichtung zur Aufnahme einer Schlauchwaage

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7905840U1 (de) 1979-03-02 1979-10-18 Klein, Erwin, 6630 Saarlouis Schlauchwaage
DE102012020556A1 (de) * 2012-10-20 2014-04-24 Sven Wysocki Vorrichtung zur Aufnahme einer Schlauchwaage

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