DE727971C - Schreibfeder - Google Patents
SchreibfederInfo
- Publication number
- DE727971C DE727971C DESCH122667D DESC122667D DE727971C DE 727971 C DE727971 C DE 727971C DE SCH122667 D DESCH122667 D DE SCH122667D DE SC122667 D DESC122667 D DE SC122667D DE 727971 C DE727971 C DE 727971C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pen
- fork branches
- pressure
- circular
- spring
- Prior art date
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- Expired
Links
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 title description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 4
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K1/00—Nibs; Writing-points
- B43K1/02—Split nibs
Landscapes
- Pens And Brushes (AREA)
Description
- Schreibfeder Mit der Erfindung ist ,die Schaffung einer Schreibfeder bezweckt, mit der Schriften verschiedener Schriftstärke geschrieben werden können. Die Erfindung bedient sich dabei., wie an ,sich bekannt, eines Druckkörpers, dessen Druckspitze auf denn Rücken der Feder verschoben werden kann, urn dadurch die Spreizbarkeit der Feder entsprechend zu beeinflussen. Eine der erfindungsgemäßen Vorschläge befaßt sich damit, die Feder so auszubilden, daß bei jeder Lage des Druckkörpers eine dieser Lage zugeordnete Biegestelle geschaffen wird. Das Neue bestecht darin, daß vom Spalt eine Mehrzahl hintereinanderliegende:r paralleler Gabelzweige ausgehen, deren äußeren Enden gegenüber (besonders bei breiten Federn) mit den Gabelzweigen ,annähernd gleich gerichtete, vom Rande der Feder ausgehende Einschnitte vorgesehen sein können. Dadurch wird erreicht, daß die Biegestelle beim Verschäeben des Druckkörpers wandert, wodurch .die Schreibfeder befähigt wird, eine gleichmäßigere Schrift zu :ergeben.
- Der andere Verbesserungsvorschlag, der sich auf den Druckkörper bezieht, geht dahin, das vordere* Ende des Druckkörpers wie eine Rundschriftfeder auszubilden, so daß nach Herausnahme der Schreibfeder mit dem Gegenstand Rundschrift geschrieben %%verclen kann.
- Die Zeichnung veranschaulicht den Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, und zwar zeigen Abb. t eine Aufsicht auf die Schreibfeder mit ihrem Halter und dem darauf befindlichen Druckkörper, Abb. weine Aufsicht auf die Schreibfeder für sich in größerer Darstellung, Abb. 3 eine Seitenansicht des vorderen Teils .,des Halfters mit Schreibfeder und Druckkörper und Abb. q in schaubildlicher Darstellung den Druckkörper bei seiner Verwendung als. Rundschriftfe:der.
- Die Schreibfeder ist mit a bezeichnet. Sie weist einen sehr feinen, auf dem wesentlichen Teil seiner Länge gleichmäßig breiten Schlitz b auf, von dem eine Anzahl, z. B. fünf, hintereinanderliegende parallele Gabelzweige c, d ausgehen. Dien äußeren Enden dieser Gabelzweige gegen:übier können, besonders bei Verwendung breiter Federn, vom Rande der Feder ausgehende Einschnitte e vorgesehen sein, die mit den Gabelzweigen annähernd gleich gerichtet sind und sich diesen bis auf den Abstand/ nähern. Die Richtung der. Einschnitte e kann auch, wie in Abb. a dargestellt, noch geneigter sein als die Neigung der Gabelzweige zur Längsachse. Bei Schreibfedern geringer Breit: sind die Einschnitte e überflüssig. Mit g ist die gekrümmt verlaufende Rückenlinie der Schreibfeder bezeichnet.
- Wie Abb. q. zeigt, ist der Druckkörper g, der bei o gespalten ist, an der Spitze als Rundschriftfede ,r ausgebildet.
- Wie man am besten an Hand der Abb. 3 verfolgen kann, wandert bei Verschieben des Druckkörpers g die Biegestelle der Schreibfeder um so weiter nach vorn, je mehr der Druckkörper nach: vorn verschoben wird, und umgekehrt. Es gehört nunmehr zu jeder Schriftstärke eine dieser zugeordnete besondere Biegestelle, so daß die Schreibfeder für alle Schriftstärken eine sehr gleichmäßige Schrift liefert.
- Natürlich ist es von Vorteil, am gleichen Gegenstand auch eine Rundschriftfeder zur Verfügung zu haben. Anstatt beim Gebrauch der Rundschriftfeder die Schreibfeder herauszunehmen, kann man auch sie an Ort und Stelle belassen und den Druckkörper vorschieben.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schreibfeder mit einem in Gabelzweige ausmündenden Spalt und einem in der Längsrichtung des Halters verschiebbaren Druckkörper, dadurch gekennzeichnet, da.ß vom Spalt (b) eine Mehrzahl. hintereinanderliegender paralleIer Gabelzweige (c, d) ausgehen, deren äußeren Enden gegenüber, besonders bei breiten Fedem, mit den Gabelzweigen (c, d) annähernd gleich gerichtete, vom Rande der Feder ausgehende Einschnitte (e) vorgesehen sein können. z. Schreibfeder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderende des Druckkörpers, (g) rundschriftfed:erartig ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH122667D DE727971C (de) | 1939-12-18 | 1941-06-05 | Schreibfeder |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE220575X | 1939-12-18 | ||
| DE40641X | 1941-06-04 | ||
| DESCH122667D DE727971C (de) | 1939-12-18 | 1941-06-05 | Schreibfeder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE727971C true DE727971C (de) | 1942-11-17 |
Family
ID=27180108
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH122667D Expired DE727971C (de) | 1939-12-18 | 1941-06-05 | Schreibfeder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE727971C (de) |
-
1941
- 1941-06-05 DE DESCH122667D patent/DE727971C/de not_active Expired
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