DE726961C - Mit einem Elektrodenheizgeraet zusammengebauter Warmwasserradiator - Google Patents
Mit einem Elektrodenheizgeraet zusammengebauter WarmwasserradiatorInfo
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- F24H3/002—Air heaters using electric energy supply
- F24H3/004—Air heaters using electric energy supply with a closed circuit for a heat transfer liquid
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Description
- Mit einem Elektrodenheizgerät zusammengebauter Warmwasserradiator Es sind elektrisch beheizte Warmwasserradiatoren bekannt, bei denen das Wasser durch einen im unteren Radiatorteil eingebauten Stab'heizkörper erhitzt wird. Es ist ferner bekannt, zum Beheizen größerer Häuser in einem elektrodenbeheizten Behälter, .der beispielsweise im Keller untergebracht sein kann, das Wasser zu erhitzen und es zu den Radiatoren nm Hause zu leiten. Es ist auch bekannt, den Radiator mit einem Dampferzeuger zu einer Einheit zu verbinden, wobei als Dampferzeuger ein elektrodenbeheiztes Gefäß dient. Solche Radiatoren wenden vorzugsweise zum Heizen einzelner Räume, wie Schiffskabinen, Aufenthaltsräume o. dgl., verwendet, da sie außer einer elektrischen Zuleitung keine weiteren Installationen brauchen. Dabei kann der Dampferzeuger auch ein Ausdehnungsgefäß besitzen und mit dem Radiator so verbunden sein, daß das Ausdehnungsgefäß parallel zum Dampferzeuger in den Rücklauf des Radiators eingeschaltet ist. Es ist schließlich bekannt, in dem Unterteil eines Warmwasserradiators ein sich über seine ganze Länge erstreckendes Heizrohr einzubauen, ',durch das dem Radiator das warme Wasser zugeführt wird, welches nach Abkühlen im Radiator diesen durch seinen unteren Teil wieder verläßt. Dabei wird :das Wasser in einem besonderen, durch einen Gasbrenner oder einen elektrischen Widerstandsheizer beheizten Gefäß erwärmt.
- Die Erfindung bezieht sich auf einen mit einem Elektrodenheizgerät zusammengebauten Warmwasserradiator und besteht darin, daß ein im Radiatorunterteil über seine ganze Länge sich erstreckendes Heizrohr aus gut wärmeleitendem Stoff, z. B. Kupfer, mit dem einen Ende an den Dampfraum .des Heizgerätes, mit dem anderen über ein außenliegendes Rückl.aufrohr an "den Wasserraum des Heizgerätes angeschlossen und durch öffnungen, vorzugsweise in der Nähe des Überganges des Heizrohres zum Rücklaufrohr, mit dem Wasserraum des Radiators verbunden ist.
- Nach einer weiteren vorteilhaften Einzelheit der Erfindung ist zwischen dem Dampfraum des Heizgerätes und dem Heizrohr ein Regelventil eingebaut.
- Die Erfindung hat den Vorteil, daß der Radiator vollständig selbsttätig arbeitet, seine Wärmeerzeugung sich dem jeweils vorhandenen Wärmebedarf selbsttätig anpaßt, irgendwelche Steuerorgane und zusätzliche Einrichtungen, wieAusdehnungsgefäßeu.dgl., in Fortfall kommen, der Radiator infolgedessen verbilligt ist und wesentlich weniger Raum beansprucht, und .daß schließlich durch Drosselung oder Öffnung des Absperrventils die Heizwirkung des Radiators außerdem beliebig geregelt und eingestellt werden kann.
- Die Zeichnung i=eranschaulicht schematisch ein Aus:führunggbeispiel der Erfindung.
- Der Radiator i kann in üblicher Weise aus mehreren miteinander verbundenen Gliedern bestehen. In seinem unteren Teil ist ein Rohr 2 beispielsweise aus Kupfer eingebaut, dessen eines Ende über ein Regelventil 3 finit dein Dampfraum eines elektrodenbeheizten Dampferzeugers .4 verbunden ist, während das andere Rohrende über eine außenliegende Leitung 7 die Verbindung des Radiators mit dem Wasserraum des Dampferzeugers .l. herstellt. Dieses Ende des Rohres 2 weist mehrere Schlitze 5 auf, durch die das Rohrinnere mit dem Radiatorinneren verbunden ist. An erhöhter Stelle des Radiators, beispielsweise bei 6, ist entsprechend den Sicherheitsvorschriften ein Sicherheitsventil vorgesehen.
- Die Wirkungsweise des Radiators ist die folgende: In dein Dampferzeuger .I wird durch die in ihm vorgesehenen Elektroden der Elektrolyt, z. B. Wasser, erhitzt. Bei Beginn des Erhitzens ist der Dampferzeuger fast völlig mit Wasser gefüllt. Durch das Erhitzen entsteht Dampf, wobei das Wasser über das Regelventil 3 in Pfeilrichtung in das Rohr 2 eintritt und dann über das Rücklaufrohr 7 in den Wasserraum des Dampferzeugers d. zurückfließt. Durch das Rohr a gibt das Wasser seine Wärme an das Wasser des Radiators i ab und heizt es allmählich auf. Einige Zeit nach Beginn :des Erhitzens gelangt auch Dampf in das Rohr 2, der durch die Schlitze 5 in das Radiatorinnere eintritt und das Radiatorwasser schneller erhitzt. Ist eine bestimmte Temperatur im Radiator erreicht, so bleibt das durch das Rohr ; zurückfließende Wasser warm, so daß eine geringe Heizleistung im Dampferzeuger erforderlich ist, um das Wasser zu verdampfen. Es wird infolgedessen mehr Dampf erzeugt. als Wärme abgegeben wird, wobei der Dampf das Wasser aus.,dem Elektrodenraum hinausdrückt und die Elektroden entblößt, wodurch die Leistungsaufnahme der Elektroden und damit die Dampferzeugung sinkt.
- Wird das Regelventil 3 geschlossen und damit die Verbindung zwischen Dampferzeuger und Radiator unterbrochen, so verdrängt der erzeugte Dampf im Elektrodenraum,das Wasser derart, daß die Elektroden fast völlig vom Wasser entblößt sind und keine weitere Dampfentwicklung erfolgen kann. Praktisch wird dieser Zustand nie erreicht, da im Dampferzeuger durch Strahlung stets etwas Wärme abgegeben wird, so daß eine, wenn auch geringe Leistungsaufnahme immer vorhanden ist und die Elektroden praktisch nie vollständig vom Wasser entblößt sind.
- Die Arbeitsweise des Radiators ist äußerst sparsam und zuverlässig, die erzeugte Wärme verteilt sich gleichmäßig auf den gesamten Radiator, und die vollständig selbsttätige Regelung der Wärmezuführung zuin Radiator macht jeglicheWartung überflüssi'-.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Mit einem Elektrodenheizgerät zusammengebauterWarmwasserradiator, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Radiatorunterteil über seine ganze Länge sich erstreckendes Heizrohr (2) aus gut wärmeleitendem Stoff, z. B. Kupfer, mit dem einen Ende an den Dampfraum des Heizgerätes (d.), mit dem anderen über ein außenliegendes Rücklaufrohr (;) an den Wasserraum des Heizgerätes angeschlossen und durch Öffnungen (5), vorzugsweise in der Nähe des Überganges des Heizrohres (2) zum Rücklaufrohr (;). mit dem Wasserraum des Radiators (i) verbunden ist.
- 2. Radiator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen demDampfraum des Heizgerätes (q.) und dem Heizrohr (2) ein Regelventil (3) eingebaut ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA87098D DE726961C (de) | 1938-06-10 | 1938-06-10 | Mit einem Elektrodenheizgeraet zusammengebauter Warmwasserradiator |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEA87098D DE726961C (de) | 1938-06-10 | 1938-06-10 | Mit einem Elektrodenheizgeraet zusammengebauter Warmwasserradiator |
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| DE726961C true DE726961C (de) | 1942-10-23 |
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ID=6949970
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|---|---|---|---|
| DEA87098D Expired DE726961C (de) | 1938-06-10 | 1938-06-10 | Mit einem Elektrodenheizgeraet zusammengebauter Warmwasserradiator |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE726961C (de) |
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1938
- 1938-06-10 DE DEA87098D patent/DE726961C/de not_active Expired
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