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DE2641601B2 - Wasserspeichererhitzer - Google Patents

Wasserspeichererhitzer

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Publication number
DE2641601B2
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DE
Germany
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water
heater
storage
water heater
temperature sensor
Prior art date
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DE2641601A
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DE2641601A1 (de
Inventor
Hans-Joachim Dipl.-Ing. 3450 Holzminden Kohnke
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Stiebel Eltron GmbH and Co KG
Original Assignee
Stiebel Eltron GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Stiebel Eltron GmbH and Co KG filed Critical Stiebel Eltron GmbH and Co KG
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Description

Die Erfindung betrifft einen Wasserspeichererhitzer, insbesondere zur Brauchwasserbereitung, mit einem Speicherbehälter, der einen unteren Kaltwasser-Zulaufstutzen und einen oberen Heißwasser-Ablaufstutzen aufweist, die mit je einem Abzweigorgan versehen und mit einem Durchlauferhitzer verbunden sind.
Ein derartiger Wasserspeichererhitzer ist in dem DE-GM 18 08 069 beschrieben. Es ist dort einem Badeofen ein elektrischer Durchlauferhitzer zugeschaltet. Dieser soll im Bedarfsfall Duschwasser bereitstellen. Eine Speicherung des vom Durchlauferhitzer erwärmten Wassers in dem Badeofen ist nicht vorgesehen.
In der US-PS 21 43 841 ist ein Wasserspeichererhitzer mit einem außerhalb des Speicherbehälters liegenden Heizkörper beschrieben. Die zwischen dem Speicherbehälter und dem Heizkörper vorgesehenen Abzweigorgane sind nicht absperrbar. Die Ladung des Speicherbehälters soll allein durch Konvektion erfolgen. Zur Steuerung des Heizkörpers ist diesem ein Ventil nachgeschaltet, welches von einem unten im Speicherbehälter angeordneten Thermostaten betätigt wird. Der Heizkörper schaltet immer dann ab, wenn das Wasser im Speicherbehälter unten die Solltemperatur erreicht hat. Damit ist eine Nachheizung erst dann möglich, wenn der Speieherbehälter entsprechend ausgekühlt ist. Das in den Speicherbehälter eintretende Kaltwasser wird also zunächst nicht aufgeheizt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Wasserspeichererhitzer der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Anordnung des Durchlauferhitzers hinsichtlich der Anpaßbarkeit der Heizleistung und der Montagemöglichkeit verbessert ist.
Erfindungsgemäß wird obige Aufgabe dadurch gelöst, daß die Abzweigorgane mit Absperrorganen versehen sind, daß der Durchlauferhitzer einen Temperaturfühler aufweist und daß zwischen dem unteren Absperrorgan und dem Durchlauferhitzer eine Umwälzpumpe angeordnet ist
Es ist damit erreicht, daß der Speicherbehälter selbst neben den beiden üblichen Wasseranschlüssen keine weiteren Wasseranschlüsse aufweisen muß u.;d sich
ίο trotzdem der Durchlauferhitzer, der vorzugsweise von einem handelsüblichen Durchlauferhitzer gebildet ist, außerhalb des Speicherbehälters unterbringen läßt Es lassen sich damit Wasserspeichererhitzer unterschiedlicher Leistung einfach durch Anschließen eines Durchipuferhitzers größerer oder kleinerer Heizleistung an die Abzweigorgane des Speicherbehälters herstellen.
Die Absperrorgane dienen nicht der Steuerung des Durchlauferhitzers. Sie sind vielmehr dafür vorgesehen, daß sich der Durchlauferhitzer, beispielsweise zur Wartung, nach dem Absperren der Abzweigorgane montieren läßt ohne daß die Wasserversorgung unterbrochen oder der Speicherbehälter entleert werden muß. Das im Speicherbehälter bereitstehende Heißwasser läßt sich auch noch nach dem Abnehmen des Durchlauferhitzers zapfen.
Zur Temperaturregelung des Wassers im Speicherbehälter ist eninduBgsgemäß ein Temperaturfühler vorgesehen, der den Heizbetrieb unterbricht, wenn das von der Umwälzpumpe geförderte Wasser eine Solltemperatur, beispielsweise 358° K (85°C) erreicht hat Im Endergebnis ist damit sichergestellt, daß das gesamte Speicherwasser die gewünschte Solltemperatur erreicht und hält.
Vorzugsweise sind die Abzweigorgane mit selbsttätig schließenden Wassersteckanschlüssen versehen. Diese schließen sich selbsttätig beim Abnehmen des Durchlauferhitzers.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist der Speicherbehälter von mehreren in Reihe geschalteten Einzelbehältern gebildet und diese sind übereinander angeordnet. In diesem Falle liegen der Durchlauferhitzerund die Umwälzpumpe zwischen dem Zulaufstutzen des ersten Einzelbehälters und dem Entnahmestutzen des letzten Einzelbehälters. Damit ist mittels einfachster Verrohrung einerseits eine bauliche Anpassung des Wasserspeichererhitzers an den zur Verfügung stehenden Raum und andererseits eine nachträgliche Erweiterung des Volumens eines vorhandenen Wasserspeichererhitzers ohne Beschaffung eines neuen Heiz-
5C körpers möglich.
Vorzugsweise ist der Durchlauferhitzer als elektrisch beheizter Durchlauferhitzer ausgebildet. Um eine sparsame Nachheizung zu Hochtarifzeiten zu ermöglichen, ist vorzugsweise im oberen Bereich des Speicherbehälters bzw. dem obersten Einzelbehälter ein Temperaturfühler angeordnet. Dieser steuert die Nachheizung des oberen Teilvolumens des Speicherbehälters bzw. des obersten Einzelbehälters. Falls nach starker Heißwasserzapfung die Temperatur des Speicherwassers zur Hochtarifzeit unter einen bestimmten Wert absinkt, wird der Durchlauferhitzer und die Umwälzpumpe von dem Temperaturfühler eingeschaltet. Dabei wird in den Speicherbehälter von oben Heißwasser eingespeist. Sobald das obere, vom Temperaturfühler erfaßte Teilvolumen nachgeheizt ist, leitet der Temperaturfühler das Abschalten des Durchlauferhitzers und der Umwälzpumpe ein. Damit ist erreicht, daß zur Hochtarifzeit nur ein Teilvolumen
des Speicherbehälters beheizt wird. Aufgrund der sich einstellenden Temperaturschichtung steht dem Benutzer selbst nach starker Wasserentnahme auch zur Hochtarifzeit immer ein bestimmtes Volumen Heißwasser zur Verfugung. Der Durchlauferhitzer läßt sich so auslegen, daß er zur Niedertarifzeit das gesamte Wasservolumen mit verminderter Leistung und zur Hochtarifzeit das Teilvokimen mit voller Leistung erhitzt.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen nachstehend beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Warmwasserbereiter schematisch
F i g. 2 einen Warmwasserbereiter mit zwei Einzelbehältern schematisch.
Ein Speicherbehälter 1 weist einen Kaltwasser-Zulaufstutzen 2 und einen Heißwasser-Ablaufstutzen 3 auf. An dem Zulaufstutzen 2 und an dem Ablaufstutzen 3 ist jeweils ein Abzweigorgan 4 bzw. 5 befestigt Das Abzweigorgan 4 ist an die Kaltwasserleitung angeschlossen. Das Abzweigorgan 5 führt über entsprechende Leitungen zu Zapfstellen.
Die Abzweigorgane 4 und 5 sind jeweils vnn einem T-Stück gebildet, an dessen einem Anschluß ein an sich bekanntes Absperrorgan 6 vorgesehen ist, das mit einem Wassersteckanschluß versehen ist, der sich beim Entriegeln selbsttätig schließt. An das Absperrorgan 6 des Abzweigorgans 4 ist über eine Voriaufieiiung 7 eine Umwälzpumpe 8 angeschlossen. Diese führt zu einem Durchlauferhitzer 9, der über eine Rücklaufleitung 10 mit dem Absperrorgan 6 des Abzweigorgans 5 verbunden ist Der Durchlauferhitzer arbeitet mit elektrischen Heizkörpern 11, die über eine Schalteinrichtung 12 geschaltet werden. In dem Durchlauferhitzer 9 ist ein Temperaturfühler 13 angeordnet, der auf die Schalteinrichtung 12 einwirkt
Ein weiterer Temperaturfühler 14, der ebenfalls auf die Schalteinrichtung 12 einwirkt, ist im Speicherbehälter 1 untergebracht. Er erstreckt sich in einem oberen Teilvolumen des Speicherbehälters.
Der Speicherbehälter 1 besteht aus Stahl oder Kunststoff und ist außen wärmeisoliert. Günstig ist es, auch den Durchlauferhitzer mit einer Isolierschicht zu umgeben. Im Bedarfsfalle ist das gesamte Gerät mit dem Speicherbehälter 1, den Abzweigorganen 4, den Leitungen 7 und 10 sowie dem Durchlauferhitzer 9 in einem isolierten Gehäuse untergebracht.
Die Arbeitsweise des Geräts ist etwa folgende: Zur Niedertarifzeit, also besonders nachts, arbeiten die Umwälzpumpe 8 und der Durchlauferhitzer 9, solange das Speicherwasser im Speicherbehälter 1 nicht die gewünschte Temperatur hat Erst wenn die Umwälzpumpe 8 aus dem Zulaufstutzen 2 Wasser zum Temperaturfühler 13 fördert das die gewünschte Temperatur hat, schaltet der Durchlauferhitzer und anschließend die Pumpe ab. Der Durchlauferhitzer 9 wird zur Niedertarifzeit nur mit einem Teil seiner Gesamtleistung, beispielsweise einem Drittel, betrieben, damit die Netzbelastung möglichst gleichmäßig verteilt ist Das Wasser wird also so lange umgewälzt, bis es die notwendige Temperatur erreicht hat. Der Temperaturfühler 14 ist zur Niedertarifzeit wirkungslos geschaltet Sinkt in der Hochtarifzeit die Temperatur des Speicherwassers so weit ab, daß zur Gewährleistung einer weiteren Warmwasserentnahme eine Nachheizung erforderlich ist, wird über den Temperaturfühler 14 der Durchlauferhitzer 9 sowie die Umwälzpumpe 8 eingeschaltet Der Durchlauferhitzer 9 arbeitet jetzt mit seiner vollen Leistung, damit die Aufheizung möglichst schnell erfolgt Das erhitzte Wasser wird auch jetzt von oben in den Speicherbehälter 1 eingespeist Es stellt sich somit eine nach unten fortschreit:. Jie Temperaturschichtung ein. Sobald von oben soviel Heißwasser nachgeführt wurde, daß der Temperaturfühler 14 anspricht, schaltet der Durchlauferhitzer 9 und anschließend die Pumpe 8 ab. Es steht jetzt ein Teilvolumen, das von der länge bzw. der Lage des Temperaturfühlers 14 bestimmt ist zur Zapfung zur Verfügung. Diese Aufheizung nur eines Teilvolumens in der Hochtarifzeit erlaubt einen sparsamen Betrieb des Geräts. Reicht das Teilvolumen für die gewünschte Zapiung nicht aus, erfolgt gegebenenfalls eine nochmalige Nachheizung.
Muß der Durchlauferhitzer 9 entkalkt werden, werden einfach die Steckverbindungen zwischen den Abzweigorganen 4 bzw. 5 und den Leitungen 7 bzw. 10 gelöst. Dabei schließen sich die Abzweigungen selbsttätig. Die Wasserversorgung ist nicht unteirbrochen.
Speicherbehälter mit unterschiedlichen Volumina und Durchlauferhitzer mit unterschiedlichen Heizleistungen bzw. die betreffenden Anschlußleitungen weisen einheitliche Anschlußmaße auf, so daß Behälter und Durchlauferhitzer entsprechend den jeweiligen Gegebenheiten kombiniert werden können.
Im Unterschied zu Fig. 1 ist in Fig. 2 der Speicherbehälter 1 aus zwei Einzelbehältern 1.5 und 16 zusammengestellt. Die Einzelbehälter sind mittels einer einfachen Steckverbindung 17 aufeinandergestecki. Es ist damit ein Gerät mit gegenüber dem Einzelbehälter doppeltem Volumen gebaut.
Der Temperaturfühler 14 ist im oberein Einzelbehälter in der beschriebenen Weise angebracht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Wasserspeichererhitzer, insbesondere zur Brauchwasserbereitung, mit einem Speicherbehälter, der einen unteren Kaltwasser-Zulaufstutzen und einen oberen Heißwasser-Ablaufstutzen aufweist, die mit je einem Abzweigorgan versehen und mit einem Durchlauferhitzer verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzweigorgane (4, 5) mit Absperrorganen (6) versehen sind, daß der Durchlauferhitzer (9) einen Temperaturfühler (13) aufweist und daß zwischen dem unteren Absperrorgan (6) und dem Durchlauferhitzer (9) eine Umwälzpumpe (8) angeordnet ist
2. Wasserspeichererhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherbehälter (1) von mehreren in Reihe geschalteten Einzelbehältern (15, 16) gebildet ist und diese übereinander angeordnet sind.
3. Wasserspeichererhitzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich des Speicherbehälters (1) bzw. dem obersten Einzelbehälter (16) ein Temperaturfühler (14) angeordnet ist
4. Wasserspeichererhitzer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlauferhitzer ais elektrisch beheizter Durchlauferhitzer (9) ausgebildet ist
5. Wasserspeichererhitzer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzweigorgane (4) mit selbsttätig schließenden Wassersteckanschlüssen versehen sind.
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