DE724819C - Teigbearbeitungsmaschine - Google Patents
TeigbearbeitungsmaschineInfo
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- DE724819C DE724819C DEK147871D DEK0147871D DE724819C DE 724819 C DE724819 C DE 724819C DE K147871 D DEK147871 D DE K147871D DE K0147871 D DEK0147871 D DE K0147871D DE 724819 C DE724819 C DE 724819C
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- dough
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
- A21C3/00—Machines or apparatus for shaping batches of dough before subdivision
- A21C3/04—Dough-extruding machines ; Hoppers with moving elements, e.g. rollers or belts as wall elements for drawing the dough
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
- A21C3/00—Machines or apparatus for shaping batches of dough before subdivision
- A21C3/02—Dough-sheeters; Rolling-machines; Rolling-pins
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
Description
- Teigbearbeitungsmaschine Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum Auspressen oder Formen von Teig, Marzipan :o. dgl.. auch auf Maschinen, welche Teig o. dgl. Massen auf andere Art verarbeiten, z. B. abteilten.
- Die Zuführungseinrichtungen solcher Maschinen sind biet niedriger Bauart der Maschinen bisher durch Gitterstäbe abgedeckt, welche gegen ein Berühren der ständig von der Maschine bewegten Walzen- bzw. Förderpreßmittel sichern sollen. Durch diese Gitterstäbe muß nun bisher die zu verarbeitende Masse hindurchgezwängt bzw. hindurchgesteckt werden oder durch Zerkleinern des Teiges gestreixt werden. Diese Zuführung des Teiges ist sehr umständlich und mühsam. Maschinen ohne oder nur mit teilweise abgediecktemZuführungstrichter mußten so hoch gebaut werden, daß der Bedienende nicht mit der Hand bis zwischen die Auspreßwalzen oder sonstigen Förderpreßmittel gelangen konnte. Die Beschickung solcher hohen Maschinen war sehr umständlich, und dabei war keine Übersicht im Trichter mehr vorhanden.
- Nach der Erfindung ist @es ohne weiteres möglich geworden, sehr Leicht zu beschickende Maschinen auch beliebig niedriger, also erlieblich billiger zu bauen als die im vorigen Absatz beschriebenen hohen Maschinen, ohne daß dadurch die Übersicht im Trichter irgendwelche Einbuße erleidet und der Bedienende vor Beschädigung durch die Auspreßwalzen geschützt ist.
- Im Hinblick darauf ist für die Erfindungder Giedank e wesentlich, einen guten Einblick in den Trichter zu haben, eine bessere Zuführungsmöglichkeit zu schaffen und trotzdem wie bisher die Gewähr zu haben, daß von Hand oder irgendwie durch Ausrutschen ein Beschädigen des menschlichen Körpers ausbeschlossen ist. Es ist auch noch von der Erwägung ausgegangen, daß das Einbringen von zusammenhängenden Teigstücken für die Weiterverarbeitung des Teiges in der Maschine eine günstigere Voraussetzung bietet.
- In dieser Richtung stellt die Erfindung eine wesentliche Verbesserung und Bereicherung des Standes der Technik dar.
- Im wesentlichen besteht die Erfindung darin, daß als Zuführungsvorrichtung dem Zuführungstrichter ein waagerecht drehbar gelagertes Zellenrad oder Drehgitter zugeordnet ist, dem die Trichterwände derart benachbart angebracht sind, daß ein Hineinfassen in die Maschine ausgeschlossen ist und trotzdem -ein leichtes und einfaches Einbringen des Teiges gestattet ist. Bei breitem Einfülltrichter können auch zwei Zellenräder in diesem angeordnet sein.
- Bei :einer besonderen Ausführungsform der Erfindung kann das Drehgitter aus zwei um zwei waagerechte Achsen gegeneinander bewegliche, stumpfwinklig abgebogene Gitter bestehen.
- Bei einer anderen Ausführungsform kann die Zuführungsvorrichtung durch Trommelsektoren gebildet sein, welche beide gegeneinander beweglich sind oder von denen einer feststeht und der andere beweglich ist.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Fig. i zeigt eine Zuführungsvorrichtung bei einem Teigformwalzwerk unter Benutzung :eines Zellenrades. Fig. 2 zeigt eine Ausführungsvorrichtung bei einer Auspreßmaschine. Fig.3 zeigt in anderer Ausführungsform eine Zuführungsvorrichtung bei einer Auspreßmaschine.
- Gemäß Fig. i besteht die Zuführungsvorrichtung aus einem Zellenrad 47, wobei durch die Seitenwände 48 der Zellen in Verbindung mit den dem Zellenumfang zugeordneten Abdeckblechen 49 der Abschluß der Maschine nach oben herbeigeführt wird. Im gezeichneten Ausführungsbeispiel ist das Zellenrad 47 mit drei Zellen bzw. Füllkammern ausgerüstet. Beim Einlegen des Teigstreifens 5o wird nach der :einen oder anderen Seite das Zellenrad etwas gedreht. wobei der Teigstreifen nach unten in den Walzenspalt zwischen die Walzen 25 und 27 fällt. Durch Drehen des Zellenrades bringt man jeweils eine Kammer nach oben in die Bereitschaftsstellung für das Einfüllen eines Teigstreifens.
- Gemäß Fig.2 ist oberhalb der Auspreßwalzen 5 i eine trommelartige Einfüllvorrichtung vorgesehen. Sie besteht aus zwei Teiltrommeln 52, 53, die gegeneinander bewegt werden können. Es kann aber auch, wie in der Zeichnung dargestellt, die eine Teiltromme152 starr befestigt sein, wogegen der andere Trommelteil 53 versch,venkbar gelagert und mit einem Handgriff 54 versehen ist, wobei die verschwenkbare Trommel außen über die andere Trommel übergeschoben werden kann. Durch Verschwenken des Trommelteils 53 in der Pfeilrichtung 55 fällt der eingelegte- Teigstreifen 56 nach unten ab.
- Gemäß Fig. 3 ist auf dem Trichter i ein Gitterrahmen 2o aufgesetzt, dessen Einfüllöffnungdurch paarweise angeordnete parallele Sperrstäbe 2 1 abgedeckt ist. Diese Stäbe sind auf doppelarmigen Hebeln -befestigt, die um Längsachsen 22 schwenkbar sind und an ihren unteren freien Enden ebenfalls Sperrstäbe 23 tragen. Die Anordnung ist derart getroffen, daß die Stäbe 23 übereinander- bzw. dicht nebeneinanderliegen und einen Durchtritt von Teigstreifen 24 gestatten, wenn die Stäbe 2 i in gespreizter Stellung, d. h. in Sperrstellung, sind. Werden die Stäbe 21 in die punktiert gezeichnete Stellung verschwenkt, so gehen die Stäbe 23 nach der entgegengesetzten Seite und sperren so den Austritt.
- Nach der Erfindung werden außerordentlich große Vorteile für das Einbringen des Teiges bei Anordnung eines Drehkreuzes mit mehr als drei Flügeln dadurch erreicht, daß sich das Drehkreuz bei Auflegen eines Teigstreifens von selbst dreht und den Teigstreifen in den Teigtrichter zur Verarbeitung fallen läßt. Hierdurch wird jede weitere Bedienung beim Einbringen des Teiges überflüssig, also die Bedienung der Maschine in erheblichem Maße vereinfacht und außerdem ein sicherer Schutz für :den Bedienenden erreicht.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Teigbearbeitungsmaschine, insbesondere Teigformwalzwerk, mit gegen Berühren der Bearbeitungswerkzeuge im Innern der Maschine sichernder Zuführungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß als Zuführungsvorrichtung dem Zuführungstrichter ein waagerecht drehbar gelagertes Zellenrad oder Drehgitter zugeordnet ist, dem die Trichterwände derart benachbart angebracht sind, daß ein Hineinfassen in die Maschine ausgeschlossen ist und trotzdem ein leichtes und einfaches Einbringen des Teiges gestattet.
- 2. Maschine nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß das Drehgitter aus zwei um zwei waagerechte Drehachsen gegeneinander beweglichen, stumpfwinklig abgebogenen Gittern besteht.
- 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsvorrichtung aus zwei Trommelsektoren (52, 53) besteht, welche gegeneinander beweglich sind, derart, daß die Zuführungsvorrichtung entweder von oben her oder von unten her verschlossen ist.
- 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß von den Trommelsektoren einer starr befestigt ist, während der andere aus seiner unteren Stellung in seine obere Abschlußstellung und .nirück verschwenkbar ist (Handgriff 54).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK147871D DE724819C (de) | 1937-09-12 | 1937-09-12 | Teigbearbeitungsmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK147871D DE724819C (de) | 1937-09-12 | 1937-09-12 | Teigbearbeitungsmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE724819C true DE724819C (de) | 1942-09-05 |
Family
ID=7251547
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK147871D Expired DE724819C (de) | 1937-09-12 | 1937-09-12 | Teigbearbeitungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE724819C (de) |
-
1937
- 1937-09-12 DE DEK147871D patent/DE724819C/de not_active Expired
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