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DE7241326U - Schwellenbohrmaschine fuer weichen, kreuzungen u.dgl. - Google Patents

Schwellenbohrmaschine fuer weichen, kreuzungen u.dgl.

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Publication number
DE7241326U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeper
arms
drilling machine
sleepers
longitudinal
Prior art date
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Expired
Application number
DE19727241326
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE7241326U publication Critical patent/DE7241326U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C3/00Drilling machines or drilling devices; Equipment therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/14Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of railroad sleepers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

bhHLINUAnuEm 33 F ODSICL^iii A LLCd ZC S Mi'jwi-HFM on WIOENM AYERSTR ASSE 49 |
Francois Leon Eugene Grand
BERLIN: DIPL. ING. R. MÜLLER-BOR NE R
25 181
MÜNCHEN: DIPL.ING. HANSH. WEY
Berlin, den 14. Oktober 1975 v^Schwellenbohrmaschine für Weichen, Kreuzungen und dgl.
Die Neuerung betrifft eine Schwellenbohrmaschine für Weichen, Kreuzungen und'dgl.
Es ist bekannt, zum Bohren von Eisenbahnschwellen zwecks Aufnahme der Zugschrauben zur Befestigung der Schienen auf den Schwellen Bohrvorrichtungen zu verwenden, die auf die Schwellen aufgesetzt werden, nachdem sie vorher in der Werkstatt auf die entsprechenden Bohrmaße eingestellt worden sind. Das Bohren der Löcher in die Schwellen erfolgt dann selbst unmittelbar. Es ist weiterhin bekannt, e^ne Bohrlehre bzw. Schablone zu verwenden, wobei das Bohren der Löcher in die Schwellen unter alleiniger Benutzung der Schablone erfolgt. Die Verwendung von Schablonen ist jedoch wegen der unvermeidlichen Maßtoleranzen bei einer Schablone nachteilig, so daß eine genaue Lage der in die Schwellen zu bohrenden Löcher nicht gegeben ist und die Bohrungen von den theoretischen Abmaßen abweichen. Bei der Befestigung der Schienen auf den Schwellen können sich außerdem bei Verwendung mehrerer notwendiger Befestigungselemente diese Abweichungen addieren, was bei der Montage der Schienen auf den Schwellen äußerst unangenehm sein kann.
EERLIN: TELEFON (030) 8 31 2O 88 MÜNCHEN: TELEFON (O89) 22 55 85
KABEL: PROPINDUS ■ TELEX 0184 057 KABEL: PROPINDUS · TELEX 05 24 244
H O ' '" ·■". ■"■ η
^ ίν^ο 2 5.03.76
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schwellenfeohrmascliine der Ln Fraos stehenden P.rt- Z" SC?!?.f.f.-ZXl "!ld so auszubilden, daß ohne Verwendung einer Schablone die Löcher in die Schwellen gebohrt werden können.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schwellenbohrmaschine ein waagerechtes, längliches Gestell aufweist, daß zur Führung in der Längsrichtung auf dem Gestell Schienen angeordnet sind, wobei mindestens ein auf den Schienen verschiebbarer Längsschlitten vorgesehen ist, daß auf jedem Längsschlitten ein Querschlitten angeordnet und in einer zur Längsrichtung der Schienen senkrechten und waagerechten Richtung verschiebbar ist, daß jeder Querschlitten einen senkrechten Bohrkopf trägt, daß Vorschübe lemente angeordnet sind, die jede zu bohrende Schwelle in den Arbeitsbereich der BoI; >öpfe bringt, daß zum Einspannen der Schwelle Einspannelemente vorgesehen sind und daß an einem Ende des Gestells seitlich eine Datenverarbeitungsanlage angeordnet ist, die einen Lochstreifen oder ein Magnetband zur automatischen Steuerung der beweglichen Bauelemente der Schwellenbohrmaschine aufweist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung ist zur Einstellung der genauen Lage einer jeder zu bohrenden Schwelle an einer in der Bewegungsrichtung der Schwelle abwärts liegenden Stelle in der Längsrichtung des Gestells ein zurückziehbarer Anschlag angeordnet. Es ist auch zweckmäßig, daß die Vorschubelemente für die Schwellen als querliegende waagerechte Walzen mit Motorantrieb ausgebildet sind.
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V:v i^:o 25.03.75
Di«= (;?fahr einer Zerstörung der* die Schwellen tragenden und antreibenden Walzen durch den Bohrer, wenn dieser unmittelbar über einer derartigen Walze austritt, läßt sich zweckmäßig dadurch verhindern, daß zum Anheben der Schwellen um ein entsprechendes Maß über die Vorschubelemente der Schwellen ein Arbeitszylinder vorgesehen ist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung setzen sich die Einspannelemente zum Einspannen der Schwellen aus einem letzten Paar zueinander synchron bewegender Einspannbacken, die unmittelbar vor dem in Bewegungsrichtung abwärts liegenden Anschlag angeordnet sind, und aus mehreren Paaren von Einspannbacken zusammen, wobei jedes Paar Einspannbacken durch auäkuppelbare Verbindungselemente verbunden ist.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung ist es auch zweckmäßig, daß die beiden Einspannbacken ;:in und desselben Paares an den Enden von zwei waagerechten, an zwei lotrechten Wellen befestigten Armen getragen werden wobei an einer dieser beiden Wellen eine Kurbel befestigt ist, deren Ende eine Achse aufnimmt, welche in ein Langloch des Endes einer anderen Kurbel eingreift, die von der anderen lotrechten Welle getragen wird, mit welcher sie drehfest entweder direkt oder durch eine auskuppelbare Vorbindung verbunden ist, je nachdem, ob es sich um das letzte Einspannbackenpaar oder die anderen Einspannbackenpaare handelt.
Um die Verbindung zwischen einer der Kurbeln und ihrer
entsprechenden lose drehbaren Welle zeitweilig fest verbindbar zu machen, ist es besonders zweckmäßig, daß die
auskuppelbare Verbindung durch einen exzentrischen axialen gleitenden Finger gebildet wird, welcher von einer fest
mit der entsprechenden lotrechten Welle verbundenen Nabe getragen wird und z.B. mittels eines Arbeitszylinders in ein entsprechendes exzentrisches Loch der Nabe der betreffenden Kurbel eingeführt werden kann, welche hi'irfür auf der Welle lose drehbar ist.
Die mit der Neuerung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Schwellenbohrmaschine ein schnelles und genaues Bohren der Schwellen gewährleistet, und zwar ohne die Verwendung einer Schablone mit ihren unvermeidlichen Toleranzen.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beεchrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung der neuerungsgemäßen Schwellenbohrmaschine längs der Linie I-I der Fig. 2,
Fig. 2 eine Draufsicht der Schwe 1 lenbohrraaschine.-
Fig. 3 einen Schnitt längs dar Linie III-III der Fig. 1,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung der Fig. 3, die teilweise aufgebrochen ist,
■ r rt
Fig. 4A zei^tf; eine Einzelheit der Fig. 4, in einem verijrösserten Maßstab,
Fig. 5 eine Seitenansicht eines der in Fig. 1 sichtbaren Blocks in grösserem Maßstab,
Fig. 6 eine Draufsicht der Fig. 5,
Fig. 6A einen Schnitt längs der Linie VIA-VIA der Fig. 6, in grösserem Maßstab,
Fig. 7 einen der in Fig. 1 sichtbaren Längsschlitten in grösserem Maßstab,,
Fig. 8 den andere^ Längsschlitten in der Stellung, in welcher er in Fig. 1 dargestellt ist.
t)ie im Ganzen in Fig. 1 bis 3 dargestellte Schwe llenbohrmaschine zum Bohren der hölzernen Schwellen von Gleisfcpparaten für Eisenbahnen besteht im wesentlichen aus einem im Ganzen mit 1 bzeichneten länglichen Gestell, aus mehreren Walzen 2-1 bis 2-8 mit Selbstantrieb, welche die zu bohrenden hölzernen Schwellen 3 tragen und in der Schwellenbohrmaschine vorwärtsbewegen, aus zwei auf dem Gestell verfahrbaren Längsschlitten 4, 5, aus svei von den beiden Längsschlitten getragenen Querschlitten 6, 7 und aus zwei von diesen beiden Querschlitten getragenen Bohrköpfen 8,9.
Das Gestell 1 wird durch zwei Längsträger 12, 13 (siehe auch Fig. 4) gebildet, welche auf den Enden von Traversen 14 ruhen.
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welche von Blocks 15-1 bis 15-8 getragen werden, welche bereits die genannten Walzen 2-1 bis 2-8 mit Selbstantrieb tragen.
Jede hölzerne Schwelle 3 wird während des Bohrens mit Hilfe von Armpaaren 18-2, 19-2, 18-3, 19-3, 18-4, 19-4, 18-5, 19-5, 18-6, 19-6 gehalten, welche von den Blocks 15-2 bis 15-6 ,retragen werden, wobei nur eine gewisse Zahl dieser Arme die Schwelle je nach der Länge derselben einspannt.
Die beiden Längsschlitten 4 und 5 laufen auf Führungselementen, welche durch zwei an den beiden Längsträgern 12,13 befestigte Schienen 21, 22 gebildet werden, so daß die Bohrköpfe 8, 9 an jede beliebige Stelle über einer von den Einspannarmen gehaltenen Schwelle 3 gebracht werden können.
Die Walzen zum Kalten und Vorwärtsschieben der Schwellen sind alle identisch. So wird z.B. die Walze 2-5 von einer festen Welle 25 (siehe auch Fig. 5 und 6) getragen, deren beide Enden in zwei Nuten 26 in der oberen Kante von zwei Flanschen 27, 28 eingeführt sind, welche an dem oberen Teil des entsprechenden Blocks 15-5 befestigt sind. Jede Walze hat Selbstantrieb, d.h. sie wird von einem elektrischen Einzelmotor angetrieben, welcher gemäß einer bekannten Technik in die Walze eingebaut ist.
Die beiden Blocks 15-1 und 15-7 tragen ausser ihrer Trag- und Antriebswalze auch einen bewegungsaufwärts liegenden zurückziehbaren Anschlag 31 bzw. einen bewegungsabwärts liegenden zurückziehbaren Anschlag 32, von denen der erste die Schwellen vor ihrem Eintritt in die Maschine hält und
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der zweite eine genaue Längsstellung jeder zu bohrenden Schwelle gewährleistet. Diese beiden zurückziehbaren Anschläge haben den gleichen Aufbau. Der bewegungsaufwärts lisgende Anschlag 31 z.B. wird durch eine Platte 33 gebildet, welche an zwei Seitenteilen 34, 35 befestigt ist, welche auf einer von einem an dem Block 15-1 befestigten Halter 37 getragenen waagerechten Achse 36 durch einen Druckmittalarbeitszylinder 38 verschwenkt werden können, dessen Zylinder 39 durch eine Achse 41 an ei'ien an der Basis des Blocke 15-1 befestigten Halter 42 und deysen Kolbenstange 42 durch eine Achse 43 an die beiden Seitenteile 34, 35 angelenkt ist. VJenn der Arbeitszylinder 38 ausgefahren ist, wie in Fig. 1 dargestellt, befindet sich der zurückziehbare Anschlag 31 in der oberen Arbeitsstellung und hält eine Schwelle 3 zurück, während bei eingefahrenem Arbeitszylinder der Anschlag eine tiefere schräge Lage einnimmt, welche in Fig. 1 für den bewegungsabwärts liegenden Anschlag 32 dargestellt ist, so daß eine Schwelle über ihm vorbeigehen kann.
Die Blocks 15-2 bis 15-6 sind fast identisch, mit Ausnahme einer weiter unten erläuterten Einzelheit. Der Block 15-5 z.B. (siehe insbesondere Fig. 5 und 6) weist zwei lotrechte Wellen 51, 52 auf, deren jede in zwei an dem Block befestigten Lagern 53, 54 bzw. 55, 56 (siehe auch Fig. 4) gelagert ist, und an deren oberen Enden die beiden entsprechenden Arme 10-5 und 19-5 zum Einspannen der Schwellen befestigt sind. Die Enden dieser Arme tragen Backen, welche durch Zylinder 57, 58 gebildet werden, welche mit Elementen zum Erfassen der Seitenflächen der Schwellen 3 versehen sind, z.B. Spitzen oder Schrairge!hörnern. Pie beiden lot-
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-B-
rechten Wellen 51, 52 können durch je einen Druckmittelzylinder 58 bzw. 59 verschwenkt werden, deren Zylinder
UX, \J £. VKJkI J.UL1 C^lItCU <JO£/l.GXl \J -J , \JT tj C U J. Gl 1^ Gl 1 WCLUGll, welche in von dem Block 15-5 getragene Kalter 65, 66 bzw. 67, 68 eingeführt sind. Die Kolbenstangen 71, 72 dieser beiden Arbeitszylinder sind an ein Ende einss Arms 73 bzw. 74 angelenkt, dessen anderes Ende an der entsprechenden lotrechten Welle 51 bzw. 52 befestigt ist.
Die drei Blocks 15-3, 15-4 und 15-5 besitzen eine zusätzliche Vorrichtung, welche bei den beiden Blocks 15-2 und 15-6 nicht vorhanden ist. Es handelt sich um eine Vorrichtung zur Selbstzentrierung der zu bohrenden Schwelle durch eine Verbindung zur Synchronisierung der Bewegung
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ebene der Maschine. Diese Vorrichtung wird durch zwei Arme oder Kurbeln 81, 82 (Fig. 6) gebildet, deren Nabe, z.B. 84 (Fig. 5), auf der entsprechenden lotrechten Welle 51 oder 52 lose drehbar ist, aber nach Belieben zeitweilig mit dieser durch beliebige geeignete Mittel fest verbunden werden kann, und zwar bei dem dargestellten Beispiel C :rch einen zylindrischen Längsriegel 85, welcher von einem Ansatz 86 der Nabe 84 der entsprechenden Kurbel getragen wird und durch die Wirkung eines Druckmittelarbeicszylinders 87 in eine entsprechende zylindrische Längsbohrurj 88 in einem Ansatz 89 einer an der entsprechenden lotrechten Welle 52 befestigten Nabe 91 eingeführt werden kann.
Das Ende z.B. des Arms 81 (Fig. 6 und 6A) ist in einen entsprechenden Gabelkopf 97 des Endes des anderen Arms 82 eingeführt, und eine in den Schenkeln des Gabelkopfs 97 befestigte Achse 98 kann in einem in dem Ende des Arms 81 ausgebildeten Langloch 99 gleiten.
Die beiden Arme 81, 82 sind also miteinander durch die T-.chSB SS so verbunden^ C?a.!? Öi<? Amplituden ihrer Scfrv/enk — bewegungen in Bezug auf die lotrechte Längsmittelebene der Maschine symmetrisch sind. Dies hat zur Folge, daß, wenn diese beiden Arme durch das Riegelsystem 85 fest mit den entsprechenden lotrechten Wellen 51, 52 verbunden werden, diese Wellen und somit die von ihnen getragenen Einspannarme 18-5 und 19-5 die Schwelle 3 zwischen sich einspannen, wobei sie sie automatisch zentrieren.
Da es nicht zweckmässig wäre, zu versuchen, eine Schwelle an mehr als.zwei Stellen ihrer Länge zu zentrieren, sind die Zentrierarme 81, 82 an den verschiedenen mit ihnen versehenen Blocks auskuppelbar. Der bewequngsabwärts liegende Block 15-6 hat keine auskuppelbaren Arme, da es logisch ist, eine Schwelle bereits an ihrem in der Nähe des bewegungsabwärts liegenden Anschlags 32 befindlichen Ende zu zentrieren. Der bewegungsaufwärts liegende Block 15-2 hat ebenfalls keine auskuppelbaren Arme, da er nur das bewegungsaufwärts liegende Ende der längsten Schwellen erfassen kann. Je nach der Länge der in die Maschine eintretenden Schwellen wird die Zentriervorrichtung des Blocks in Betrieb genommen, welche sich in der Nähe des bewegungs aufwärts liegenden Endes einer jeden Schwelle befindet, dies weiter unten aus der Beschreibung der Arbeitsweise der Maschine hervorgeht.
Damit nicht die Gefahr einer Zerstörung der Trag- und Antriebswalzen 2-4 der Schwellen besteht, z.B. wenn der Bohrer unmittelbar über einer derartigen Walze austritt, sind Mittel vorgesehen, um die Schwellen eine kleine
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-ΙΟ-Strecke ä (Fig. 1) über das oberste Niveau dieser Walzen zu heben. Diese Mittel werden durch waagerechte Teller 111 (Fi". 1,, 2φ 5 und S) cebildet^ Kelchs ^s sn c?srr. obsrsn Ende der Kolbenstange 112 eines lotrechten Druckmittelarbeitszylinders 113 befestigt sind, dessen Zylinder 114 an dem entsprechenden Block 15-5, z.B. mit Hilfe von Haltern 115, 116 befestigt ist. Diese Teller müssen natürlich während des Bohrens der von den Armen 18-5, 19-5 eingespannten Schwelle gesenkt werden, damit sie nicht ihrerseits beschädigt werden können.
Jeder Längsschlitten 4, 5 (Fig. 1, 4 und 7) wird durch ein Gestell 121 mit durch Traversen 124, 125 verstrebten Längsträgern 122, 123 gebildet. Jeder Schlitten ist mit zwei zylindrischen Rädern 126, 127, welche auf der xxaCiicii SCnxönö 21 läUxöfi, viii-Ü iiixu Zwei --·==■------------——--—·=■ — Rädern 128 versehen, welche iui der Schiene 22 laufen, deren Oberseite eir-.n Querschnitt in Form eines umgekehrten V hat, wodurch die Stellung des Schlittens in der Querrichtung festgelegt wird.
Die Verschiebungen eines jeden der beiden Längsschlitten 4 oder 5 erfolgen durch einen Mechanismus mit einem Zahnrad 131 (siehe auch Fig. 4A), welches mit einer an der Außenseite des Steges der Schiene 22 befestigten Zahnstange 132 in Eingriff steht. Ein zylindrischer Fußteil 130 des Zahnrades rollt auf einer ebenen Randleiste 133 der Zahnstange. Das Zahnrad 131 gehört einer Anordnung an, welche in einem Gehäuse 134 untergebracht ist, welches an der Seite des Gestells 121 des Schlittens um eine waagerechte Längsachse 135 schwenken kann, wobei das Zahnrad 131 bei der
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Schwenkung des Gehäuses 134 um die Achse 135 in dem Sinn des Pfeils _f in den Zähnen der Zahnstange 132 durch die Schwerkraft, ge^bcrierifalic lüit Unterstützung durch eins Feder, gehalten wird. Das Zahnrad 131 wird von einer Welle 136 getragen, welche in einem fest mit dem Gehäuse 134 verbundenen Lager 136 gelagert ist, während ein an der Welle 136 befestigtes Schneckenrad 138 mit einer Schnecke 139 in Eingriff steht, welche durch eine Übertragung mit Kette oder gezahntem Riemen 141 mit der Ausgangswelle 142 eines in dem Gehäuse 134 befestigten Elektromotors 143 verbunden ist. Auf der Welle 136 ist noch eine Scheibe 146 befestigt, welche Elemente 147 trägt, welche mit zugehörigen festen Elementer 148 zur Impulszählung zur Kontrolle der genauen Stellung des Längsschlittens auf seinen Schienen zusammen-
Jeder Querschlitten 6 oder 7 (Fig. 1 bis 4 und 7) wird im wesentlichen durch ein kleines Gestell 151 gebildet, welches fest mit zwei mit Kugeln versehenen Gleitlagern 152, 153 verbunden ist, welche längs einer Stange 154 gleiten, welche mit ihren beiden Enden in zwei an dem Gestell des entsprechenden Längsschlittens befestigten Haltern 155, 156 befestigt ist. Die Winkelstellung des Gestells 151 dos Querschlittens in Bezug auf die Achse der Stange 154 wird durch eine fest mit dem Gestell des LängsSchlittens verbundene Führungsschiene 157 festgelegt* gegen deren beide Seiten sich zwei von dem Gestell 151 des Querschlittens getragene Rollen 158, 159 legen.
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Die Bewegungen des Querschlittens längs der Stange 1S4 werden durch einen Elektromotor 162 über eine Übertragung erzeugt, welche eine Schraubenspindel 163 umfaßt, welche in dem Gestell des Längsschlittens gelagert ist und in eine an dem Querschlitten befestigte Mutter 164 eingreift. Die Schraubenspindel 163 trägt ferner eine Scheibe 166 mit Elementen 167, welche mit von dem Längsschlitten getragenen Elementen 168 zur Impulszählung zur Kontrolle der Bewegungen des Quer Schlittens auf Q':m Längsschlitten zusammenwirken. Ein Gehäuse 169 schützt diesen Mechanismus.
Jeder Bohrkopf 8 oder 9 weist einen fest mit dem Gestell 151 des entsprechenden QuerSchlittens verbundenen Körper 171 (Fig. 7) auf, in welchem ein Bohrfutter 172 gleiten und sich drehen kann, in welches ein Bohrer 173 eingesetzt ist. Dieser Bohrkopf beliebiger bekannter geeigneter Bauart ist mit einem Elektromotor 174 und Mitteln für die Verdrehung und den Vorschub des den Bohrer tragenden Bohrfutters 172 versehen.
Die Maschine besitzt eine Steueranlage mit elektrischen und elektronischen Apparaten, welche in einem Schrank (Fig. 2) untergebracht sind, welcher sich auf der Seite der Maschine befindet und auch digitale Zähler und Vorrichtungen zur Ablesung von Lochstreifen oder Magnetbändern enthält. An diesem Schrank sind die Leuchtzeichen und die zur Kontrolle, Regelung und Steuerung der Maschine erforderlichen Druckknöpfe angebracht. Die in dem Schrank enthaltene Apparatur ist mit den Motoren der Walzen 2-1 bis 2-8 zum Eilten und Vorwärtsschieben der Schwellen, den
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7?'■.·!■
Motoren 43 zur Steuerung der Bewegungen der beiden Längsschleifen 4 und 5, den Motoren 162 der beiden Querschlitten 6 und 7, den Motoren 174 der Bohrköpfe 8 und 9, den rotierenden Impulszahlscheiben 146 und 166 zur Kontrolle der Bewegungen der Schlitten, (nicht im einzelnen dargestellten) Vorrichtungen zur Kontrolle der lotrechten Hübe der die Bohrer tragenden Bohrfutter, den Arbeitszylindern 61, 62 zur Steuerung der Arme zum Einspannen der Schwellen, den Arbeitszylindern 87 zur Steuerung der Verriegelung der Synchronisierarme zur Zentrierung der Schwellen, und den Arbeitszylindern 113 zur Steuerung der Teller 111 zum Anheben der Schwellen verbunden, und zwar durch biegsame Kabel 183 (Fig. 3 und 4), welche in Schleifen von kleinen Wagen 184 getragen werden, welche auf einer längs der Maschine durch Ständer 186 gehaltenen Schiene rollen, wobei ein Ende dieser Kabel mit dem Schrank 181 und das andere Ende mit einem entsprechenden Organ der Maschine verbunden ist.
Die durch das Bohren erzeugten Holzspäne fallen auf Schutzkästen 187 (Fig. 1 und 5), welche lösbar an die Blocks angelenkt sind und die Späne zu zwei seitlichen Rutschen 188, 189 (Fig. 3 und 4) führen, von wo sie leicht abgeführt werden können.
Die obige Maschine arbeitet folgendermaßen:
Eine zu bohrende Schwelle 3 (Fig. l)befindet sich in der Kartestellung und liegt an dem bewegungsaufwärts liegenden hochgehobenen Anschlag 31 an. Dieser Anschlag geht in die
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untere zurückgezogene Stellung über. Alle Trag- und Vorschubswalzen 2-1 bis 2-8 befinden sich in Bewegung, so daß die Schwelle vorrückt und ihre Stellung an dem bewegungsabwärts befindlichen Anschlag 32 einnimmt, welcher sich in diesem Augenblick in der oberen Arbeitsstellung befindet. Alle Einspannarme 18-2, 19-2 bis 18-6, 19-6 nähern sich einander kurzzeitig einmal, um die Schwelle abzutasten und ihre Länge "zu messen" (d.h. wenn E.B. das Hinterende der Schwelle zwischen dem Block 15-3 und dem Block 15-4 liegt, schwenken die beiden ersten Einspannarmpaare 18-2, 19-2 und 18-3, 19-3 bis zu dem Ende ihres möglichen Winkelhubes, und diese vollständige Schwenkbewegung wird gespeichert, damit für den Vorgang der wirklichen Einspannung der Schwelle die Zentriervorrichtung des Blocks 15-4 für das wirkliche Einspannen des Hinterendes der Schwelle in die Arbeitsstellung gebracht wird, während die Zentriervorrichtung der Zwischenblocks, im vorliegenden Fall des alleinigen Blocks 15-5, in die Ruhestellung gebracht werden). Die Finspannarme werden gelöst, die Teller 111 (Fig. 1, 2 und 5) gehen gleichzeitig aufwärts und heben die Schwelle um die in dem linken Teil der Fig. 1 angegebene Strecke d an. Die Einspannarme der Blocks 15-4, 15-5 und 15-6 halten die Schwelle fest* während si-;h die Zentriervorrichtung der Einspannarme des Blocks 15-5 in der in Fig. 5 dargestellten Ruhestellung befindet, d.h. der Riegel 85 befindet sich außerhalb der Bohrung 88, so daß die Schwelle an dieser Stelle erfasst wird, ohne daß seitliche Kräfte auf sie ausgeübt werden. Die Hebeteller 111 gehen abwärts. Die beiden Längsschlitten 4,5 und die beiden Querschlitten 6, 7 nehmen nacheinander über der Schwelle die Stellungen ein, deren Koordinaten durch das Programm definiert sind,
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welches auf dem Registrierstreifen in Funktion der Lage der in der Schwelle zu bohrenden I/-'icher registriert ist. Die Bohrköpfe 8, 9 werden sowohl hinsichtlich der Drehbewegung ihrer Bohrspindeln als auch hinsichtlich der lotrechten Bewegungen derselben betätigt, wobei auch ein etwaiges Putzen unter automatischer Kontrolle stattfindet. Die Verteilung der von diesem Kopf zu bohrenden Löcher hängt von der Länge der Schwelle sowie von der Zahl und der Lage der zu bohrenden Löcher ab.
Wenn das Bohren beendet ist* werden die Bohrspindeln in die obere Stellung zurückgezogen, die Teller 111 gehen aufwärts, die Einspannarme spreizen sich auseinander, worauf die Teller wieder abwärts gehen, damit sich die Schwelle auf die Trag- und Vorschubswalzen legt, welche in Umdrehung versetzt werden, um die Schwelle in der durch den Pfeil fl in Fig, I angedeuteten Weise abzuführen. nachdem der bewegungsabwärts liegende Anschlag 32 gesenkt wurde. Nach dem Vorbeigang der gerade gebohrten Schwelle wurde der bewegungsaufwärts liegende Anschlag 31 wieder in die obere Arbeitsstellung zurückgebracht, um die nächste Schwelle zurückzuhalten.
Die obige Beschreibung eines Bearbeitungszyklus setzt voraus, daß die Maschine bereits eingestellt war. Zur Vornahme dieser Einstellung werden getrennte Steuerungen sowohl für die Einstellung der Lage der Schwelle als auch für ihr Bohren benutzt.
Schutzänspr tiche; Be/MP - 25 181
25.03.76

Claims (7)

N ο u e Schutzansprüche
1. Schweilenbohrmaschine für Weichen, Kreuzungen und dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellenbohrmaschine ein waagerechtes, längliches Gestell (1) aufweist, daß zur Führung in der Längsrichtung auf dem Gestell Schienen (21,22) angeordnet sind, wobei mindestens ein auf den Schienen verschiebbarer Längsschlitten (^,5) vorgesehen ist, daß auf jedem Längsschlitten ein Querschlitten (6,7) angeordnet und in einer zur Längsrichtung der Schienen (21,22) senkrechten und waagerechten Richtung verschiebbar ist, daß jeder Querschlitten (6,7) einen senkrechten Bohrkopf (8,9) trägt, daß Walzen (2-1,2-2...2-8) angeordnet sind, um jede zu bohrende Schwelle (3) in den Arbeitsbereich der Bohrköpfe zu bringen, daß zum Einspannen der Schwelle Armpaare (18-2,19-2 ... 18-6,19-6) vorgesehen sind und daß an einem Ende des Gestells (1) seitlich eine Datenverarbeitungsanlage (181) zur automatischen Steuerung der beweglichen Bauelemente der Schwellenbohrmaschine angeordnet ist.
-Z-
BERLlN: TELEFON (O3O) 8312ΟΘ8 KABEL: PROPINDUS · TELEX 0I84O57
MÜNCHEN: TELEFON (0811)225889 KABEL: PROPINOUS · TELEX Ob 'J* 244
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2. Schwellenbohrmaschine nach Anspruch 1, daaurch gekennzeichnet , daß zur Einstellung der genauen Lage einer jeden zu bohrenden Schwelle an einer in der Bewegungsrichtung der Schwelle abwärts liegenden Stelle in der Längsrichtung des Gestells (1) ein zurückziehbarer Anschlag (32) angeordnet ist.
3· Schwellenbohrmaschine nach Anspruch 1 oder ?, dadurch gekennzeichnet» dai3 die Walzen für den Vorschub der Schwellen als querliegende waagerechte Walzen (2-1,2-2.. . 2-8 ) mit Motorantrieb ausgebildet sind.
h, Schwellenbohrmaschine nach Anspruch 1, da. durch gekennzeichnet , daß zum Anheben der Schwellen (3) um ein entsprechendes Maß über die Walzen (2-1...2-8) der Schwellen ein Arbeitszyli.nder ^ 113,/ vorgesehen 1st.
5. Schwellenbohrmaschine nach Anspruch 1 oder Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Armpaare zum Einspannen der Schwellen sich aus einem letzten Paar Arme (18-6,19-6), die unmittelbar vor dem in bewegungsrichtung abwärts liegenden Anschlag (32) angeordnet sind, und aus mehreren Paaren von Armen (18-2, 19-2. . 18-3,19-5) zusammensetzen, und daß jedes Armpaar durch auf einer Achse (98) angeordneter Arme (81,82) ausKuppelbar verbunden ist.
6. Schwel I.enbohrniaschine nach Anspruch 1 oder 5» dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anne ein und desselben Paares an den Enden von zwei waagerechten, an zwei Lotrechten Wellen (51,52) befestigten
7?'1·'!:··> > U 03.76
Armen ( I;s-3 » 1 9-3 ) getrag- η wei'den, wobei an einer (52) (l'i osHf lie ί rl on t'el Ipii eine; Kurbel ( ίί2 ) befestigt ist. deren Ende die Achse (98) aui'ninunt, weiche in ein Lang-Iocli (99) des Endes einer anderen Kurbel (81 } eingreift, die von der Hinderen lotrechten Welle ( 5 1 ) getragen wird, mit weicher sie drehfest entweder direkt oder durch eine auslcuppeibare Verbindung verbunden ist, je nachdem, ob es sich um rins letzte Arnipaar oder die anderen Armpaare handelt.
7. Schienenbohrmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die auskuppelbare
erbindvmg durch einen axial gleitenden Längsriegel (85)
guet \v_liu, v: t;.L i;nei vuii bj.iibi X e a \, am. \, uer üu lot rechte" Vol l e> (3-?) vprhiinrimpn \nb<=> (86) gpiragsn wird und z. h. mittels eines Arbeitszylinders (87) in eine entsprechende Längsbonrung (88) der Xabe (91) der betreffenden Kurbel (32) eingeführt verden kann, welche hierfür auf der .velle (52) lose drehbar ist.
Be/Ma - 2 5 181
.^ ? S. OS. 76
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