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DE7137032U - Einrichtung zum Festlegen von Schlagleisten in Prallmühlenrotoreti - Google Patents

Einrichtung zum Festlegen von Schlagleisten in Prallmühlenrotoreti

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Publication number
DE7137032U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
pressure
cutouts
rotor disks
blow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7137032U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAZEMAG E KG
Original Assignee
HAZEMAG E KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE7137032U publication Critical patent/DE7137032U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

HAZEMAO
Hartzerkleinerungs- und Zement-Maschinenbau-Oes.m.b.H.,Münster
i. Westfalen, Rösnerstr. 6/8
MUnster/Weetf., den 28. September 1971
Einrichtung »um Festlegen von Sohlaglelsten In PrallmUhlenrotoren
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung aui Festlegen von Sohlaglelaten in Randausschnitten des Rotors τοη PrallnUhlen, bei der auf der einen Seite dv>r Ausschnitte fest am Rotor vorgesehene Halteteile angeordnet sind, die mit entsprechenden Teilen der eiagesetzten Schlagleisten ic Eingriff frommen und sie dadurch gegen eine Bewegung radial nach außen festlegen, und bei der auf der anderen Seite der Ausschnitte zwischen der Seitenwand der Ausschnitte und der Schlagleiste Kelle vorgesehen sind, die die Schlagleiste alt den Halteteilen in Eingriff halten und durch sl-sh gegen den Rotor abstützende Druckelemente in ihrer Klemmlage gehalten werden.
Die Schlaglelsten von Prallmühlen unterliegen eines hohen Verschleiß, ao daß ein öfteres Nachstellen, Umwenden oder Auswechseln der ächlaglelsten erforderlich ist. Dies ist zumal die Zugänglichkeit zum Rotor nicht loser gut ist bei den bekannten Einrichtungen eine verhältnismäßig umstandliehe und daher zeitraubende Arbeit, besonders dann, wenn bei langen oder in der Rotormitte geteilten Schlagleisten derartige Druckelemente auch in der Mitte dee Rotors vorgesehen βInd. Die bekannten Einrichtungen bestehen nämlich aus Druokspindeln, die einzeln angezogen bezw. gelöst werden müssen.
Die Erfindung schafft hler eine re«entliohe Erleichterung and Beschleunigung dieses Vorganges, und zwar dadurch, daO die Druukelemente hydraulisch betatigbar sind und daß alle eia«r Sviil&giaia»« sugöwFäüvten Druukelesente an eine gemeinsam« Druckleitung angeschlossen sind. Es hat sloh entgegen allgemeinen Befürchtungen herausgestellt, daß man die Druokelemente und die am Ende der gemeinsamen Druckleitungen vorzusehenden Kupplungeventile so diohtsohlleOend ausfuhren kann, daB der Anlagedruok sum mindesten Über die Beit bis sum näohsten Nachstellen, Umwenden oder Auswechseln der Sohlagleisten aufreohterhalten bleibt. Es ist dariiberhinaus aber auch möglich, in die su den einzelnen Sohlagleisten gehörenden Druoksysterne kleine Federspeicher einzubauen, die geringe Verluste an Druckflüssigkeit ausgleichen.
Man kann die τοη den hydraulischen Druokeiementen beaufschlagten Kelle selbsthemmend maohen, so daß sie nach einmaligem Eindrücken durch die Druokelemente in ihrer Lage verbleiben· Solohe Keile haben sioh jedoch als nachteilig erwiesen, well sie nach mehreren Betrlebsstunden so fest sitzen, daB sie schwer wieder zu lösen sind. Es 1st daher im Hinblick auf die ständig wirksamen Druokelemente vorteilhaft, wenn die Kelle - wie bekannt - nicht selbsthemmend sind· Sie fallen daher, wenn die nachzustellende oder auszuwechselnde Sohla^leiste im Zenith des Rotors steht, beim Lösen der Druokelemente von selbst aus ihrer Haltelage heraus oder benötigen hierzu jedenfalls nicht mehr als eines lelohten Hamaersohlages. Es 1st vorteilhaft, wenn die Druokelemente so eingebaut sind, daß ihre Druokrichtung den Keilwinkel halbiert. Dadurch werden die Druckelemente vor seitlichen Kräften bewahrt und Verkantungen der Druokstempel vermieden.
Man kann mit Hilfe der erfindungsgemäßen Einrichtung sämtliche zu einer Sohlagleiete oder - bei geteilten Schlagleisten - gegebenenfalls auch zu beiden Schlagleistenteilen gehörigen Druükeleaenis gleichseitig durch Entlasten der Druckleitung lösen und umgekehrt auch wieder wirksam werden lassen. Dabei ist es möglich/, das Ende der gemeinsamen Druckleitung, das mit einem selbsttätigen Kupplungsventil versehen 1st, an eine Stelle des Rotors zu fuhren, die bequem zugänglich ist, z. B, zu einer Stirnseite des Rotors. In dieser Stirnseite sind dann so viele Druckleitungs-Anschlußstellen wie Schlagleisten vorhnnden, und diese Anschlußstellen können so gewählt werden, daß sie, wenn sich die zugehörige Schlagleiste in der Nachstell- oder Auswechselstellung befindet, die nicht unbedingt im Zenith des Rotors liegen muß, besondere gut zugänglich sind.
Da» Tjnterdruckaetzen bezw. Entlasten der Druckleitungen kann beispielsweise durch eine Handpa«.' erfolgen, die bei Anschluß ihres Druckschlauohes an die Anschlußstellen der einzelnen Druckleitungen das Kupplungsventil öffnet.
Bs ist zwar denkbar, sämtliche am Rotor vorgesehenen Durckelemente an einer gemeinsamen Druckleitung mit nur einer Anschlußstelle vorzusehen. Diese Anordnung ist aber im Hinblick auf die nicht selbsthemmenden Kelle nicht vorteilhaft, weil während der nacheinander erfolgenden Montage der einzelnen Schlagleisten die vorher montierten Schlagleisten noch nicht festgelegt und daher ungewollt verschoben werden können.
Bei Rotoren, die aus zwei oder sehr mit axialem Abstund auf der Rotorwelle befestigten Rotorscheiben mit Randausschnitten für die Schlagleisten bestehen, ist es vorteilhaft, wenn die hydraulischen Druckelement« innerhalb der Randausschnitte angeordnet and so ausgebildet sind, daß sie nicht Über die Seitenflächen der Sotorscheiben vorstehen. Im Handel erhältliche Druckelemente, die nicht für einen so rauhen Betrieb
wie In einer Prallmühle bestimmt sind, kann nan zur Sicherheit in Auedrehungen der Rotorsohelben oder von an diesen befestigten HaltestUoken anordnen, die ihrerseits, wie vorstehsnd angegeben; in den Randaussol.mitten der Rotorschelben angeordnet sind. Sie sind dann bis auf die au» den Auadrohunigen herausragenden Stempel völlig gegen Beschädigungen und Verschleiß geschlitzt.
Auch die Druckleitungen müssen geschlitzt im Rotor angeordnet worden. Bei einem Rotor der beschriebenen Art kann nan beispielsweise die Zuleitungen zu den einzelnen Druckelementen in innerhalb der Scheiben vorgesehenen Bohrungen verlegen, oder man kann solche Bohrungen selbst als Leitungen verwenden, und diese Zuleitungen werden an eine zur Rotorwelle parallele Leitung angeschlossen, die innerhalb von die Rotorwelle umge-
« au usd die Scheiben miteinander verbindenden Rohren oder in Beauischlagungsschatten von zwischen den Scheiben angeordneten Schutzplatten angeordnet ist und in der Außenfläche einer der beiden Endscheiben des Rotors ausmündet.
Es 1st im Zusammenhang mit den hydraulischen Druokelementen vorteilhaft, wenn - wie dies ebenfalls bekannt ist - die Halteteile des Rotors auf der in Umlaufrichtung hinteren Seite der Randaussohriitte angeordnet und nie durchgehende Stützbalken ausgebildet sind und die Keile und Eruckelemente auf der vorderen Seite angeordnet sind. Denn die Schlagleisten erhalt''.ι dadurch eine sehr stabile und sich über ihre ganze Lunge erstreckende Anlfigeflache zur Aufnahme der auf sie kommenden Schläge. Hierzu sind die Keile, zumal wenn sie nicht selbsthsmmend sind, nicht geeignet.
In der Zeiohnung ist ein Prallmühlemrotor mit hydraulischen Kellandriickeinriohtungen gessO der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen
Fig. ί eine Stirnansicht des Botors, teils im Schnitt nach der Linie I=I I^ Fig. 2,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Rotor nach der Linie H-II in Fig. i und ' Fig. 3 einen Schnitt durch ein Druckelement in größerem ;
Maßstab. >
Der Rotor besteht aus vier Rotorsehciben 1, die durch ein Rohr 2 mit Abständen miteinander verbunden sind. Die Rotorscheiben sind auf einer nicht dargestellten Welle befestigt. : Zar Aufnahme und Befestigung der Schlagleisten 3 am Rotor weisen alle Rotorscheiben Randausschnitte k auf, in denen auf der in Umlaufrichtung des Rotors (Pfeil a) hinteren Seite über die ganze Länge des Rotors durchgehende Stütz- .; balken 5 vorgesehen sind, die mit den Rotorscheiben 1 verschweißt sind. Diese Stützbalken sind mit Längsrippen 6 : versehen, die in entsprechende Nuten der Schlagleisten 3 eingreifen. Der Eingriff wird durch Kelle 7 gesichert, die zwischen die vorderen Begrenzungsflächen 8 der Randaueschnitte h und die vorderen Seltenflächen 9 der Schlagleisten von innen her eingeschoben werden. Die Keile sind vorzugsweise nicht durchgehend Über die Länge des Rotors, sondern es ist in jedem Randaueschnitt jeder Rotorscheibe ein Kell vorgesehen,, der die Rotorscheibe seitlich und nach außen vorzugsweise etwas fberragt, gegebenenfalls auch etwas übergreift, und der die hotorscheibe an dieser stark beanspruchten Stelle dadurch etwas gegen Verschleiß schlitzt.
In radialer Richtung innerhalb der Keile 7 ist In jedem Randaueschnitt k ein hydraulisches Druckelement 10 angeordnet, dessen Stempel 11 von innen gegen den Keil anliegt. Von jedem Druckelement führt eine Zweigleitung 12 etwa in Richtung auf die Rotorwelle, und zwar im dargestellten AusfUhrungsbelepiel als innerhalb der Rotorsohelbe vorgesehene Bohrang. Sästlichs *u einer Schlagleiete gehörigen Zweileltungen 12 sind an eine achsparallele Druckleitung 13 angeschlossen, die innerhalb des Rohres 2 und damit gegen
Verschleiß geschützt angeordnet ist. Dieses Leitungssystem ■iindet über eine in der einen Endscheibe 1 des Rotors vorgesehene Bohrung 14 in einem mit einem Kupplungsventil versehenen Anschlu0atiickl5i das an der Außenseite dieser Scheibe gut zugänglich angeordnet ist.
Gs ist aber auch möglich, die Zweig- und Druckleitungen außerhalb der Rotorscheiben 1 bazw. des Rohres 2 zu verlegen und sie duroh in Umlaufrichtung des Rotors davor angeordnete Schutzplatten vor Beschädigungen zu bewahren. In diesem Falls kann die achsparallele Druckleitung über die ganze Länge des Rotors zu der Stelle gerade durchgeführt werden, wo das AnechluQetiick 15 vorgesehen werden soll.
Das in Flg. 3 dargestellte Druckelement 10 besteht aus einen Zylinder 16 und den darin angeordneten, hohl ausgebildeten Stenpel 11. Der Stempel steht unter der Wirkung einer Feder 17» die ihn, wenn der Druok in den hydraulischen System 12, 13 abgebaut wird, zurückzieht. Das Druckelement ist mit Gewinde in ein nlt der Rotorscheibe 1 verschweißtes Haltestiick 19 unter Zwischenschaltung eines Dichtungsringes 20 eingeschraubt. Das HalteetUok kann zun Schutz des Druokelementes 10 durch einen Kragen etwa bis zur Oberkante des Zylinders 16 verlängert sein.

Claims (7)

tön tlfnsprüche
1. Einrichtung zum Pestlegen von Schlagleisten in Randausschnitten von Prallmühlenrotoren, bei der auf der einen Seite der Ausschnitte fest am Rotor vorgesehene Halteteile angeordnet sind, die mit entsprechenden Teilen der eingesetzten Schlagleisten in Eingriff können und sie dadurch gegen eine Bewegung radial nach außen festlegen, und bei der auf der anderen Seite der Ausschnitte zwischen der Seitenwand der Ausschnitte und der Schlagleiste Keile vorgesehen sind, die die Schlagleiste Hit den Halteteilen in Eingriff halten und durch sich gegen den Rotor abstützende Druokelemercte in ihrer Klenalage gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucketemente (iO) hydraulisch betätigbar sind und daß alle einer Schlagleiste (3) zugeordneten Druckelement e an eine gene insasse Druckleitung (13) angeschlossen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daO die Keile (7) nicht selbsthennend sind.
3« Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelenente (lO) so eingebaut sind, daß ihre Druokriohtnng den Winkel der Keile (7) halbiert.
ht Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gerneinsane Druckleitung (13) zu einer der beiden Stirnseiten des Rotors geführt und dort mit einem selbsttätigen AnsohlußstUck (15) alt Kupplungsventil versehen 1st.
5c Einrichtung nach Anspruch i bei einen Rotor, de* aus zwei oder mehr mit axialem Abstand auf der Rotorwelle befestigten Rotorscheiben mit Randausschnitten für die Schlagleiaten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Druckelemente (iO) innerhalb der Randausschnitte (k) angeordnet und so ausgebildet sind, daß sie nicht über die Seitenflächen der Rotorecheiben (i) ▼orstehen.
6. Einrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Zweigle tun/r θ η (12) zu den hydraulischen Oruckeie-■enten (10) innerhalb der Rotorscheiben (l) liegen und durch eine zur Rotorwelle parallele Druckleitung (13) Miteinander verbunden sind, die innerhalb von die Rotorscheiben miteinander veibindenden Rohren (2) oder im Beaufschlagungeechattan von zwischen den Rotorscheiben vorgesehenen Schutzplatten angeordnet ist und in der Außenfläche einer der beiden End-Rotorscheiben ausmündet.
7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelenente (10) in Ausdrehungen der Rotorscheiben (l) oder von an diesen befestigten Haltestücken (19) so angeordnet sind, daß nur die Stempel (ll) der Druckelemente aus den Ausdrehungen her&usragen.
Berücksichtigte Druckschriften: US-PS 2,7^7,803.
DE7137032U 1971-09-30 Einrichtung zum Festlegen von Schlagleisten in Prallmühlenrotoreti Expired DE7137032U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2148752 1971-09-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7137032U true DE7137032U (de) 1974-09-26

Family

ID=1272683

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7137032U Expired DE7137032U (de) 1971-09-30 Einrichtung zum Festlegen von Schlagleisten in Prallmühlenrotoreti

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