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DE7131027U - Plane zum abdecken von fahrzeugen - Google Patents

Plane zum abdecken von fahrzeugen

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Publication number
DE7131027U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
covering
tarpaulin
film
foil
tarpaulin according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19717131027
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GOLDTHORPE A
Original Assignee
GOLDTHORPE A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GOLDTHORPE A filed Critical GOLDTHORPE A
Priority to DE19717131027 priority Critical patent/DE7131027U/de
Publication of DE7131027U publication Critical patent/DE7131027U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Anmelderin: Ady Ida Goldthorpe
46 Sortmund-Brackel, Am Funkturm 51
Plane zum Abdecken von Fahrzeugen
Die Neuerung betrifft eine Plane zum Abdecken von fahrzeugen, insbesondere von PEW1S, aus einer Kunstoffolie.
Fahrzeuge, insbesondere PKW's, für die kein überdachter Stellplatz zur Verfügung steht, versucht man durch Planen, die über das abgestellte Fahrzeug gezogen werden, gegen Witterungseinflüsse zu schützen. Früher wurden dafür Planen aus imprägniertem Stoff nach Art von Zeltplaner angeboten. Diese Planen sind aber so schwer, dass sie sich nur schlecht handhaben lassen. Ausserdem nimmt eine solche zusammengelegte Plane relativ viel Platz in Anspruch. NeaerdingEi werden aus einer Kunststoffolie bestehende Schutzplanen angeboten, die sich bei guter Haltbarkeit dadurch auszeichnen,, dass sie extrem leicht sind und sich
zu kleinen Päckchen äusaaitaenlegen lassen. Mit diesen Planen aus einer Kunststoffolie ist jedoch der Nachteil verbunden, dass sie im feuchten Zustand zusammengelegt aufgrund der insbesondere dann zwisahen den gegeneinander anliegenden Teilen der Plane auftretenden Oberflächenkräfte sich nur schlecht wieder ausbreiten lassen.
Der Neuerung liegt das Bedürfnis nach einer leicht zu handhabenden Plane zum Abdecken von Fahrzeugen, insbesondere von PEW1S. zugrunde.
Sem Bedürfnis wird neuerungsgemäss durch eine Plane Rechnung getragen, die aus einer Kunstoffolie besteht, die zumindest auf der Wetterseite teilweise mit einem die plane Oberfläche der Folie unterbrechenden Belag versehen ist.
Durch die neuerungsgemMsse Ausgestaltung der Plane wird vermieden, dass beim Zusammenlegen der über das Fahrzeug ausgebreiteten Plane gross ere Bereiche der G-rundfolie gegeneinander zur Anlage kommen, so dass das erneute Ausbreiten der Plane mühelos vorgenommen werden kann.
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Aus Gründen der Gewichtssrspamis und der Aufrecht erhaltung der Sohmiegsamkeit der Folie wird der neuerungsgemässe Belag nur stellenweise in Abständen auf die Folie aufgebracht. Dabei genügt es, den Belag auf einer Seite der Folie, nämlich auf der Wetterseite der Folie, vorzusehen, der damit verbundene Effekt kommt dann allerdings nur voll zur Auswirkung, wenn die Plane in entsprechender Weise zusammengelegt bzw. - gerollt wird./Der angestrebte Effekt wird erhöht, wenn ein Belag verwendet wird, dessen Oberflächenrauhigkeit wesentlich grosser ist als die der Folie, da es dann, jedenfalls i« Bereich des Belages, praktisch zu überhaupt keiner Haftung mehr kommt.
Der Belag wirkt sich des weiteren dadurch vorteilhaft aus, dass er insbesondere beim Aus brei ten der Plane dem Hochwehen durch sich unter der Plane fangenden Wind entgegenwirkt.
Der Belag kann aus einem stellenweise auf die Folie aufgebrachten Anstrich bestehen.
Einer vorteilhaften Ausführungsform gemäss besteht der Belag aus Zuschnitten einer anderen Folie, etwa aus Wachs-
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tuch auf Kunststoffbasis, oder aus Zuschnitten eines Gewebes, wobei die Zuschnitte zweckmässigerweise auf die Grundfolie aufgeklebt sind.
Bei den Zuschnitten kann es sich um sich vorzugsweise über die Länge der Plane erstreckende Streifen handeln, die im Abstand voneinander auf der Grundfolie angeordnet werden, aber auch mm Zuschnitte beliebiger anderer Gestalt, etwa kreisförmige Zuschnitte, die im Abstand voneinander auf der Grundfolie angeordnet werden. Der Belag kann natürlich auch oraaaentartig ausgestaltet sein«.
Als zweckmSssig hat es sich erwiesen, den Belag regelmäesig auf der Grund folie anzuordnen, etwa dergesfrslt, dass bei einem sich über die Länge der Plane erstreckenden streifenförmig en Belag durch die Streifen eine augenfällige unterteilung der Plane erfolgt, woraus eine die Anordnung der Plane auf dem Fahrzeug erleichternde Markierungshilfe resultiert·
Die Plane kann, wie an sich bekannt, an dem Kanten mit B>ttl£äiimen versehen sein, in die Kordeün eingesogen sind, mit denen die das fahrzeug abdeckende Plane festgesurrt wird.
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Als zweckaässig hat es sich erwiesen, der Grurdfolie einen dem abzudeckenden Fahrzeug entsprechenden Zuschnitt zu geben.
In der Zeichnung ist die Neuerung weitergehend erläutert.
Figur 1 die Draufsicht auf eine solche teilweise dargestellte Plane,
Figur 2 einen Querschnitt durch die Plane in Figur 1,
Figur 3 die Draufsicht auf eine solche Plane mit einem abgewandelten Belag.
Die Grund folie ist in den Figuren 1 und 2 mit 11 bezeichnet. Auf die Grund folie sind eich über die Länge der Plane erstreckende Streifen 12, etwa aus Wachstuch, aufgeklebt. Die Streifen 12 sind auf der Grundfolie 11 symmetrisch zur Längemittelachse 111 angeordnet.
In Figur 3 ist die Grundfolie 11 mit einem abgewandelten Belag ingestalt τοη kreisförmigen Zuschnitten 12* versehen ·
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Claims (6)

Anmelderin: Ady Ida Goldthorpe 46 Dortmund-Brackel, Am Funkturm 51 Sc hutzansprüche
1. Plane zu»n Abdecken von fahrzeugen, insbesondere von PKW1S, daifircti gekennzeichnet, dass sie aus einer Kunststoffolie (11) besteht, die auf der Wetterseite teilweise mit einem die plane Oberfläche der Folie (11) unterbrechenden Belag (12. 12') versehen ist.
2. Plane nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die plane Oberfläche der Folie (11) unterbrechende Belag (12, 12·) eine grössere Oberflächenrauhigkeit aufweist als die Folie (11).
3. Plane nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bel*g (12, 12') aus einem stellenweise auf die Folie (11) aufgetragenen Anstrich besteht.
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/ιί
4. Plane nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag (12, 12*) aus Zuschnitten einer anderen Folie oder eines Gewebe« besteht.
5. Plane nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Folien- bzw. Gewebezuschnitte auf die Grundfolie (11) aufgeklebt sind.
6. Plane nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die plane Oberfläche der Grtmdfolle (11) unterbrechende Belag (12, 12'} in regelmäßigen Abständen auf der Grundfolie (11) angeordnet ist.
7« Plane nach den Ansprüchen 1 bis 6t dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfoiie (11) an d?r lauten alt Säumen versehe»:* ist, in die Kordeln eingesogen sind.
7131827 im 71
DE19717131027 1971-08-13 1971-08-13 Plane zum abdecken von fahrzeugen Expired DE7131027U (de)

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