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DE1630990C - Hufs oder Ersatzverglasungselement, insbesondere Hilfswindschutzscheibe fur Kraftfahrzeuge - Google Patents

Hufs oder Ersatzverglasungselement, insbesondere Hilfswindschutzscheibe fur Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1630990C
DE1630990C DE1630990C DE 1630990 C DE1630990 C DE 1630990C DE 1630990 C DE1630990 C DE 1630990C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glazing element
bead
edge
glazing
inflatable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Maurice Octave La Garenne Colombes Hauts de Seine Ragaine (Frankreich)
Original Assignee
Ets Pierre Tore, Levatlois Perret, Hauts de Seine (Frankreich)
Publication date

Links

Description

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Hilfs- oder Ersatzverglasungselemente werden im vorgesehen, daß der Randwulst eine Längsnut aufallgemeinen dann benötigt, wenn Fensteröffnungen weist, die den Rand der zu bedeckenden öffnung umvorübergehend abgedeckt werden sollen, um die Ein- faßt. Dabei kann die Längsnut durch eine doppelellipwirkung von Witterungseinflüssen auf Innenräume zu , tische Querschnittsform des Randwulstes gebildet sein, verhindern, bei denen andererseits jedoch die Durch- 5 In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung besieht und der Lichteinfall, kurz die Funktion als Fen- steht die Scheibe aus zwei flächig miteinander verster, nicht beeinträchtigt werden sollen. Dieses Pro- bundenen biegsamen Blättern, die zwischen sich den .blem stellt sich besonders häufig bei Kraftfahrzeugen, aufblasbaren Randwulst bilden. Diese Ausführungswenn nämlich, wie dies im Straßenverkehr keineswegs . form läßt sich, z. B. in zusammengerollter Form, auf selten auftritt, die Windschutzscheibe zerstört wurde io kleinstem Raum verstauen, wenn sie nicht benötigt und das Kraftfahrzeug ohne Beeinträchtigung der wird, ist andererseits jedoch gegen auftretende äußere Sicherheit bis'zum Einsetzen einer neuen Scheibe Belastungen genügend widerstandsfähig,
weiterbenutzt werden muß. Gerade für dieses Pro- Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung blem bietet der Stand der Technik bisher keine ist die Scheibe von weiteren, mit dem Randwulst in brauchbaren Lösungen. Es ist zwar bereits aus der 15 Verbindung stehenden Versteifungswülsten durchdeutschen Patentschrift 911 330 eine" Anordnung zur setzt, wobei zweckmäßigerweise die Scheibe minde-■ Überspannung von bereits verglasten Fenstern be- stens ein von einem Versteifungswulst umrahmtes kanntgeworden, bei der eine Folie ohne Versteifungs- Fenster enthält. Diese Ausführungsform ist besonders rand mit einem einseitig klebenden Streifen an einem geeignet, auftretenden Windkräften zu widerstehen, bereits vorhandenen Fensterrahmen befestigt ist. Die ao ohne erheblich eingebeult zu werden.
Befestigung mittels eines solchen Klebestreifens er- Schließlich ist gemäß einer anderen Ausführungsweist sich jedoch beim Anbringen als umständlich, form zur zusätzlichen Befestigung und zur Abdichda stets darauf geachtet werden muß, daß das Er- tung des Randwulstes in der Öffnung ein den Rand satzverglasungselement keine Falten wirft und unter der Öffnung und den Randwulst überdeckender, an Umständen bereits festgeklebte Bereiche des Klebe- 25 sich bekannter Kleberand vorgesehen. Dieser Klebestreifens wieder abgezogen werden müssen. Darüber rand übernimmt zwar, ähnlich wie der Klebestreifen hinaus läßt, sich auf Grund· der Eigenschaften des * gemäß der vorstehend diskutierten deutschen Patent-Klebemittels ein solches Ersatzverglasungselement schrift 911330. in gewissem Maße eine Haltefunknur wenige Male von neuem, in den meisten Fällen tion, dient jedoch bei dem erfindungsgemäßen Verüberhaupt nur einmal verwenden. . 30 glasungselement im wesentlichen dazu, den Rand-
Es ist weiterhin aus der USA.-Patentschrift wulst abzudichten. Er kann daher ohne Rücksicht 1316 834 ein Hilfsverglasungselement bekanntge- auf die Notwendigkeit der Ausübung einer Halteworden, das in einer Stoffbespannung angeordnet ist, funktion aus entsprechenden, zur Erzielung einer welche ihrerseits vor der Rahmenöffnung eines Trak- Dichtwirkung besonders geeigneten'Werkstoffen hertors od. dgl. angeordnet wird. Die Befestigung dieses 35 gestellt sein. '
Ersatzverglasungselementes setzt voraus, daß am In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Rand der zu bedeckenden öffnung Haken, Knöpfe Erfindung dargestellt. Es zeigt
od. dgl. vorgesehen sind, die in entsprechende Be- Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes festigungselemente an der Stoffbespannung eingreifen Hilfs- und Ersatzverglasungselement,
können. Sowohl beim Bedecken von Fensteröffnun- 4° Fig.2 eine Teilansicht.in vergrößertem Maßstab gen in Neubauten als auch an Kraftfahrzeugen er- des in Fig. 1 gezeigten Verglasungselementes, -aus scheint: jedoch die Anbringung derartiger Haken . der die Befestigung am Rande einer öffnung hervor-' allein aus wirtschaftlichen Gründen undiskutabel. . geht, und
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Fig. 3 eine-modifizierte Ausführungsform des in
somit Aufgabe der Erfindung, ein Ersatzverglasungs- 45 Fig. 1 gezeigten Verglasungselementes.
element vorzusehen, das rasch und einfach, ohne Ver- Die in den Figuren dargestellte Öffnung, die mit-
wendung von Werkzeugen, in eine Fensteröffnung so tels eines erfindungsgemäßen Verglasungselementes
fest eingesetzt werden.kann, daß es voll die Funk- abgedeckt werden soll, ist die öffnung für die Wind-
tion eines Fenstersrübernimmt und stets von neuem schutzscheibe eines Kraftfahrzeuges. Jedoch kann bei
verwendet werden kann. . . -5° entsprechender Formgebung" das erfindungsgemäße
. Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungs- Verglasungselement an jeder Art von Fensteröffnung,
gemäß in einer flexiblen, zumindest teilweise durch- z. B. an Rohbauten von Häusern, eingesetzt werden,
sichtigen Scheibe mit einem aufblasbaren Randwulst, Wie insbesondere die Fig. 2 zeigt, besteht das er-
durch den die Scheibe in einer zu bedeckenden öff- findungsgemäße Verglasungselement im wesentlichen
nung gehalten ist. · ' 55 aus zwei Blättern 101, 102 aus einem biegsamen
Es ist zwar bereits aus der französischen Patent- Werkstoff, z. B. einem natürlichen· oder künstlichen schrift 1424 528 eine Schutzscheibe bekanntgewor- Elastomer: Die beiden Blätter 101, 102 sind z.B. den, die auf die Windschutzscheibe eines Kraftfahr- t durch Schweißen, Kleben, Vulkanisieren od. dgl. an 'zeuges aufgelegt werden soll, um diese von Beschlag, bestimmten Abschnitten 103 und 104 ihrer Ober-Eis oder Schnee freizuhalten, und die einen aufblas- 60 fläche fest miteinander verbunden, während sie· an baren Randwulst besitzt. Dieser Randwulst dient je- anderen Abschnitten 105 und 106 aufblasbare, gedoch lediglich dazu, die Schutzscheibe stabiler zu ge- schlossene Räume bilden. Diese.Räume haben zweckstalten und sie im Abstand von der darunterliegen- mäßigerweise die Form von Wülsten oder Schläuchen, den Windschutzscheibe zu halten, nicht dagegen zur So faßt ein Randwulst 105 das ganze Verglasungs-Befestigung der Schutzscheibe, für die vielmehr 65 element ein.
Spanndrähte und Spannschnüre vorgesehen sind. Bei 107 ist die Karosserie des Kraftfahrzeuges an-
Um die Haltefunktion des Randwulstes noch zu gedeutet, deren Berandung 108 die öffnung für die
erhöhen, ist in einer Weiterbildung der Erfindung Windschutzscheibe bildet. In dieser von der Wind-

Claims (9)

  1. 3 4
    schutzscheibe entblößten Öffnung stützt sich der die sich in Längsrichtung bzw. Querrichtung der
    Randwulst 105 ab, welcher dadurch leicht elastisch Windschutzscheibe erstrecken. In Fig. 3 ist ge-
    verformt wird. Der Querschnitt des Randwulstes 105 strichelt der Umriß von Blättern 130 und 131 aus
    ist 'dabei so gewählt, daß das Verglasungselement in einem durchsichtigen Werkstoff angegeben, die
    die öffnung eingesetzt werden kann. Bei dem dar- 5 wiederum lösbar zwischen die beiden biegsamen Blät-
    gestellten Ausführungsbeispiel besteht der Umfangs- ter des Verglasungselementes eingeführt sind,
    wulst aus einem einzigen Schlauch mit etwa kreis- Die in den Figuren dargestellte Ausführungsform
    förmigem oder elliptischem Querschnitt. Es sind je- läßt sich in mannigfaltiger Weise abwandern. So kön-
    doch im Rahmen der Erfindung andere Querschnitts- nen z. B. die beiden biegsamen Blätter längs Linien
    formen möglich, z. B. solche, die an der Stelle der io fest miteinander verbunden sein, welche zwischen
    Berandung 108 der öffnung eine Nut aufweisen oder sich ebene Taschen abgrenzen, die dann an Stelle
    die die Form zweier nebeneinanderliegender Ellipsen der vorstehend erläuterten Wülste innere Versteifun-
    besitzen. gen bilden. In diesem Fall muß jede etwaige Kon-
    Der innere Wulst 106 dient dazu, die Steifigkeit des densation innerhalb der aufblasbaren Räume verhin-
    Verglasungselementes nach dessen Anbringen zu er- 15 dert werden, welche die Durchsichtigkeit beeinträch-
    höhen. Er steht zweckmäßigerweise mit dem Rand- tigt. Das zur Speisung der aufblasbaren Räume be-
    wulst 105 in Verbindung und kann mit diesem gleich- stimmte Gas oder Gasgemisch muß daher vollständig
    zeitig aufgeblasen werden. trocken sein. Es wird dann entweder ein die Feuch-
    Mit 109 ist ein Umschlag bezeichnet, der aus dem tigkeit absorbierendes Filter vorgesehen, welches in
    gleichen Werkstoff wie das Verglasungselement her- 20 dem Anschluß zum Aufblasen des Verglasungs-
    gestellt ist und zweckmäßigerweise mit diesem ein- elementes angeordnet ist, oder es wird eine trockenes
    stückig ist. Gemäß der Darstellung in F i g. 1 legt sich Druckgas enthaltende Flasche verwendet, die an den
    der Umschlag 109 an die Karosserieaußenfläche 110 Blasstutzen angeschlossen werden kann. Die Flasche
    des Fahrzeuges an. Nach seiner Befestigung durch wird zweckmäßigerweise mit dem zusammengefalte-
    Klebemittel od. dgl. trägt er einerseits zu einer guten 25 ten Verglasungselement als Verkaufseinheit in den
    Halterung des Hilfsverglasungselementes bei und dient Handel gebracht.
    andererseits zur Abdichtung der Verbindungsstelle. Wenn das Verglasungselement mit dem Mund aufin F i g. 1 sind bei 111 bzw. 112 zwei mögliche geblasen werden soll, wird die ganze Feuchtigkeit der Ausführungsformen für die Befestigung des Um- durch den Blasstutzen eingeblasenen Luft von einem Schlages 109 dargestellt. Bei 111 ist einfach ein 30 Trocknungselement des Filters absorbiert. Für dieses Klebestreifen 113 längs des ganzen Umschlags 109 soll zweckmäßigerweise ein Produkt benutzt werden, zum Teil auf diesem und zum Teil auf dem Karos- das seine absorbierenden Eigenschaften in dem ganserieblech des Fahrzeuges aufgeklebt. Bei 112 da- zen möglichen Temperaturbereich beibehält. Es eiggegen klebt der Umschlag 109 selbst auf seinem gan- net sich z. B. Kalziumsulfat, Kalziumchlorid, Aktivzen Umfang auf der zur Befestigung an der Karosse- 35 Kohle od. dgl. Dieses Filter wird am Eingang des rie bestimmten Seite, und ein Schutzband 114, welches durch die aufblasbaren Räume gebildeten Netzes anbeim Anbringen der Windschutzscheibe abgelöst geordnet, z. B. in dem Blasstutzen oder in dessen wird, schützt diesen Kleberand vor dem Aufbringen. Mündung in dem Umfangswulst. Ein Trockenfilter Die F i g. 1 zeigt weiterhin,· daß das die Wind- wird zweckmäßigerweise am Eingang des Aufblasschutzscheibe bildende Verglasungselement zwei Fen- 40 netzes auch dann angeordnet, wenn die benutzte, das ster 115 und 116 aufweist, welche etwa in Augen- Druckgas oder das Druckgasgemisch liefernde Quelle höhe der Fahrgäste liegen. Diese Fenster sind durch nicht vollständig von Feuchtigkeit frei ist. Dies ist Blätter aus einem durchsichtigen und vorzugsweise auch dann der Fall, wenn als Druckluftquelle das unzerbrechlichen Werkstoff gebildet, z. B. Acrylharz, Reserverad eines Fahrzeuges oder, bei schweren Glimmer, Zellulose od. dgl., und auf in dem Vergla- 45 Fahrzeugen, ein besonderer Druckluftbehälter oder sungselement ausgebildete Ausschnitte 117 bzw. 118 Kompressor verwendet wird.
    aufgesetzt. Sie sind dadurch befestigt, daß ihr Rand Wird als Druckgasquelle die erwähnte Flasche verzwischen die beiden das Verglasungselement bilden- wendet, so ist diese vorzugsweise mit trockenem Stickden biegsamen Blätter eingeführt ist. Bei einer mög- stoff oder trockener Luft gefüllt und besitzt einen liehen Ausführungsform werden die beiden Fenster 50 Kopf oder ein Anschlußventil,
    von einem Versteifungswulst 119 bzw. 120 eingefaßt. Es kann daran gedacht werden, in dem den Rand-Diese Wülste werden ebenfalls durch aufblasbare wulst 105 bildenden Werkstoff magnetisierte Eisen-Schläuche aus dem Werkstoff der biegsamen Blätter feilspäne vorzusehen, welche die Haftung an dem gebildet und sind vorzugsweise an die. anderen inneren Karosserieblech des Fahrzeuges noch erhöhen. Versteifungswülste 106 angeschlossen, so daß sie 55 Zweckmäßigerweise wird im Umschlag 109 im Begleichzeitig mit diesen aufblasbar sind. Bei 121 ist reich von eventuell vorstehenden Scheibenwischerein Blasstutzen dargestellt, welcher mit dem Wulst- befestigungen eine entsprechende Ausnehmung vornetz durch einen biegsamen Schlauch 122 verbunden gesehen, um an diesen Stellen die Befestigung des ist und es dem Benutzer gestattet, z. B. vom Inneren Verglasungselementes nicht zu beeinträchtigen. Ferdes Fahrzeuges her, die Steifigkeit der Windschutz- 60 ner kann zusätzlich in dem erfindungsgemäßen Verscheibe zu verbessern. Wenn das Verglasungselement glasungselement eine Anzahl von Kanälen vorgesehen genügend stark aufgeblasen ist, wird der Schlauch sein, in die Versteifungsstäbe eingeschoben werden 122 auf sich selbst umgeknickt und in dieser Stellung können.
    durch eine Klammer oder ein Stück Klebestreifen Patentansprüchefixiert. 65 ^
    Abweichend von der in Fig. 1 gezeigten Ausfüh- 1. Hilfs- oder Ersatzverglasungselement, ins-
    rungsform hat die Ausführungsform gemäß F i g. 3 besondere Hilfswindschutzscheibe für Kraftfahr-
    aufblasbare Wülste 123, 124, 125 und 126 bis 129, zeuge, gekennzeichnet durch eineflexible,
    zumindest teilweise durchsichtige Scheibe mit einem aufblasbaren Randwulst (105), durch den 'die Scheibe in einer zu bedeckenden öffnung gehalten ist.
  2. 2. Verglasungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Randwulst (105) eine Längsnut aufweist, die den Rand (108) der zu bedeckenden Öffnung umfaßt.
  3. 3. Verglasungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnut durch eine doppelelliptische Querschnittsform des Randwulstes (105) gebildet ist.
  4. 4. Verglasungselement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe aus zwei flächig (bei 103, 104) miteinander verbundenen biegsamen Blättern (101,102) besteht, die zwischen sich den aufblasbaren Randwulst (105) bilden.
  5. 5. Verglasungselement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe von weiteren, mit dem Randwulst (105) in Verbindung stehenden Versteifungswülsten (106, 119, 120,. 123 bis 129) durchsetzt ist.
  6. 6. Verglasungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe mindestens ein von einem Versteifungswulst (119, 120) umrahmtes Fenster (115,116) enthält.
  7. 7. Verglasungselement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen Befestigung und zur Abdichtung des Randwulstes (105) in der öffnung ein den Rand (108) der Öffnung und den Randwulst (105) überdeckender, an sich bekannter Kleberand (109) vorgesehen ist.
  8. 8. Verglasungselement nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungswülste (106) vom Randwulst (105) strahlenförmig zu mindestens einem Fenster (115,116) verlaufen.
  9. 9. Verglasungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungswülste (123 bis 129) etwa rechtwinklig zum Randwulst (105) und gegeneinander verlaufen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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