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DE7121277U - Fischhälterungsbecken - Google Patents

Fischhälterungsbecken

Info

Publication number
DE7121277U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
filter
controlled
dirt settling
timer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7121277U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE7121277U publication Critical patent/DE7121277U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

Wolfram Schiemann3 714
Sugen-Sägele-Strasse
Sisehhälterungsbeckeii
Jä.e Erfindung betrifft ein 3Pi schhält er ungsb ecken mit Υοτ-rieiruiuig zum Eegeln des Wasserwechsels, mi; Hilfe eines Pilters mit Wasserumwälzung Im Kreislauf» Gekennzeichnet
ist die Erfindung durch, ein zeiiiruhrgesteuer-fces Wasserabt t. lassventil im Kanal zwischen einem ferobschnnxtzabsetzraum
J! im Bodenstüc3c des Pilterkörper"behälters vor dem iPilterkör-
1 per und dem Ablauf.
Disser Erfindung liegi; die Erkenntnis zu Grunde, dass Pischwasser gespart v/erden kann, wenn der Wasserwechsel 1 straff geordnet wird, wenn also die lilterkapazität und
I die Wasserwechselfolgen bestmöglich aufeinander abgestimmt
I werden. Das wesentliche erfinderische Wissen besteht darin,
I
I den Wasserhaushalt der Speisefischvoxratsbehälter dadurch
* zu rationalisieren, dass man Frischwasser dem Becken nur
j in demjenigen Voluiien zuführt, das nötig ist? um den Grob-
f schmutz aus dem Becken, vorzugsweise aus dem Sammelraum
I des ELlterkörpers herauszuspülen» Dies darf, wenn man Was-
] ser sparen will, nicht dem Zufall überlassen bleiben sondern soll erfindungsgemäss programmiert sein, beispiels-
·· · · rc «t
«•tf.ccrcr ΐ/ ΐ
weise in Verbindung mit einem zwischen dem zeituhrgesteuerten Wasserablassventil und dem Schmutzabsetzraum angeordneten Wasserablassumschalter, mit dem vorzugsweise manuell, im Wechsel der Wasserweg zum Y/asserabl'assventil und zum Ablauf gesteuert wird.
Der wesentliche, überraschend beeindruckend errechenbare Fortschritt der erfinderischen Einrichtung besteht darin, dass beim heutigen Wasserpreis die Betriebskosten ohne und mit Srfindungsgegenstand in der Relation 5 s 1 liegen. Bei einem Becken der Gasthäusern angepassten Grosse errechnet sich eine Frisehwassereinsparung von ca DM 5·— pro 2ag. Der geringe Mehraufwand an Einrichtungskosten macht sich demnach schon nach einer Betriebszeit von einigen Wochen bezahlt, denn Versuche, die sich über viele Wochen hinweg erstreckten, ergaben, dass sich keinerlei Uachteile bemerkbar machen.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel. Die
51Ig 1 veranschaulicht einen Pischwasserbehälter im Vertikalschnitt und die
Jig 2 und 3 des Hauptteil des JTilterkorpers in einem Eorizontalschnitt und in einem Vertikalschnltt.
3ei3i AusfüSirungsbeispiel 1st das Pisciavasser enthaltende Becken 14 auf dem Schraiik:sei^use 15 gelagert, welches aas Sehäuse 13 für den hekajmten 5"ilterkörper 24 voaä des GroosciinnrtzabsetzxaxEi: 10 enthalt.
Weitere wiclitige Teile sind ein Schaltgerät 6 mit Schaltuhr 11, der Hauptabsperr- "bzw. Haupta"blasshahn 7, das elektromagnetisch "betätigte Wasserablassventil 8, die Pumpe 12 für den Wasserkreislauf und der Elektroantriebsmotor 16·
Der sieh im Becken 14 bildende Schmutz strömt dem Tx-±ch.t^T 17 zu, von dem aus die Leitung 3 zum PiItereinlaufstutzen
13 und zum jrobschmutzabsetzraum 10 führt. Das durch da? Absetzen grobvorgereinigte Wasser wird von der Pumpe 12 durch den Pilterkörper 24 hindurchgesaugt und in das Becken
14 zurückgedrückt. Dieses System arbeitet automatisch solange, bis die Schaltuhr 11 die erfindungsgemässe Ändezong des Normalzustandes herbeiführt· Die Schaltuhr 11 veranlasst mittels der Elektromagnetspule 9 das Öffnen des Wasserablaufventiles 8 der Ablaufleitung 5, so dass der Schmutz aus dem Absetzraum 10 abströmen kann« Den gleichzeitigen Eirschwasserzufluss sTsuert das Schwimmer- (bzw. Magnet-)ventil 1-2- Die leitung 4 ist der sogenannte Überlauf· Der Wasserablaussumsehalter 9 ist normalerweise ständig auf Durchlauf zum Wasserablassventil 8 beschaltet, we lch.es periodisch einjustiert 30 bis 80 1 Wasser ab— fiiessen lässt.
Vorgesehen kann sein, dass die Zeiinxhr 11 den Puiapenan— trieb se IeUJrOnOtOT1 Io solange abschaltet, "wie das Yentil S eingeschaltet ist. Durch diese bisher nicht sirprobte Hasssajsne isirö Jede Strösung, 3ader Wixbel vom Absetzraiin isragelialtea, so dass der Absetzraum 10 auch, sicher bei er Sparsamkeit vom ganzen Groasehniuts befreit
7121277ii.li. 71
Der Grobsohmutzsatsetzraum 10 erstreckt, sich horizontal und radial zum Filterkörper und parallel zum !"iltereinlaufstutzen 13. Der Eiltereinlaufstutzen 15 verläuft höher als der Schmutzahsetzraum 10, so dass der Schmutz auf einer ringförmigen Sahn einströmt, vor der eine kegelige Rutsche 21 zum Schmutzahsetzraum 10 vor dem Ablaufstutzen 18 verläuftο

Claims (2)

1.) iischhältarusgsbeekeij mit Vorrichtung zum Hegeln des "Wasserwechsels, mit Hilfe eines !Filters, mit Wasserumwälzung im Kreislauf, gekennzeichnet durch ein zeituhrgesteuertes Wasserablassventil im Kanal zwischen einem Schmutzabsetzraum im Bodenstüek des ülterkörperbehälters vor dem K.1— terkörper und dem Ablauf.
2.) 7orrichtuiig nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein zwischen dem zeituhrgesteuerten Wasserablaesventil und dem
Schmutzabsetzraum angeordneter Wasserablassumschalter mit dem vorzugsweise manuell, im Wechsel der Wasserweg zum
Wasserablassventil und zum Ablauf gesteuert ist»
3·) Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet'durch einen
im Zeituhr3trümkreis liegenden Pumpanelektroantriebsmot ο rab schalter·
4·) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass sich der Schmutzabsetzraum horizontal und radial zum Pilterkörper und parallel zum Filtereinlaufstutzen erstreckt.
5·) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Piltereinlaufstutzen höher als der Schautzabsetzraum verläuft, so dass der Scnnut*: auf einer ringförmigen Bahn einläuft., vor der sich eine kegelige Rutsche zum Sohmutzabsetzraum erstreckt.
DE7121277U Fischhälterungsbecken Expired DE7121277U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7121277U true DE7121277U (de) 1971-11-11

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