DE7121005U - Losbare, auf behebige Turstarke em stellbare Turdruckerverbmdung - Google Patents
Losbare, auf behebige Turstarke em stellbare TurdruckerverbmdungInfo
- Publication number
- DE7121005U DE7121005U DE7121005U DE7121005DU DE7121005U DE 7121005 U DE7121005 U DE 7121005U DE 7121005 U DE7121005 U DE 7121005U DE 7121005D U DE7121005D U DE 7121005DU DE 7121005 U DE7121005 U DE 7121005U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- leaf spring
- door handle
- door
- handle connection
- spring
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 19
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 206010016256 fatigue Diseases 0.000 description 1
- 235000021384 green leafy vegetables Nutrition 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
- 208000024891 symptom Diseases 0.000 description 1
Landscapes
- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
Patentanwalt
Wuppertal Barmen GM 1873/71 / Pee/K
Gebrauchsmuster
Anmelder : Firma
Erich Dieckmann GmbH & Go. KG 586 Iserlohn - Grüne
Lösbare, auf beliebige Türstärke einstellbare Türdrückerverbindung
Die Erfindung betrifft eine lösbare, auf beliebige Türstärke einstellbare Türdrückerverbindung, bei welcher der
Drückerdorn auf zwei gegenüberliegenden Seiten eine Verzahnung aufweist, in welche eine am Drückerhals durch einen
Querbolzen oder dgl. lösbar befestigte, mit Sperrhaken versehene Blattfeder rastend eingreift, wobei die Blattfeder
U-förmig ausgebildet ist und der Querbolzen die Drückerhalsbohrung an einer axial einwärts des eingeführten Drückerdornes
liegenden Stelle senkrecht zu der von den beiden Blattfederseitenschenkeln aufgespannten Ebene durchquert
und von dem Bodenschenkel der Blattfeder hintergriffen wird.
Türdrückerverbindungen mit verzahntem Drückerdorn und mit im Drückerhals befestigter Sperrfeder sind in verschiedenen
Ausführungsformen bekannt. Bei weiterverbreiteten Ausfüh-
rungsformen sind in Anlehnung an die konventionellen Türirüc^erverbIndungen,
ΐ-ei denen eine im. Dz"äckerhals geführte
Klemmschraube unmittelbar am Drückerdorn angreift, die Sperrfedern auf demjenigen Längsabschnitt des Drückerhalses
befestigt, welcher von dem eingesteckten Drückerdorn eingenommen wird. Infolgedessen steht für die Unterbringung
der Sperrfeder und ihrer Befestigungselemente nur ein sehr enger Raum zur Verfügung, was zur Folge hat, daß
die Sperrfeder und ihre Befestigungselemente verhältnismäßig klein und kompliziert gestaltet werden müssen, worunter
die Stabilität? der Türdrückerverbindung leidet und der Zusain=
menbau und auch das Lösen der Türärückerverbindung erschwert
werden. So ist z. B. bei einer bekannten Türdrückerverbindung (DT-Gbm 1 998 033) die Sperrfeder als im Querschnitt Xl-förmiger
Käfig ausgebildet, bei welchem der Bodenschenkel und ein Seitenschenkel mit ausgestanzten Federzungen versehen sind, die
rastend in die entsprechende Verzahnung des Drückerdornes eingreifen,
während der andere Seitenschenkel eine Bohrung aufweist, in welche eine Befestigungsschraube hineinragt. Als
nachteilig ist bei einer solchen Türdrückerverbindung der relativ geringe Auslenkweg der Federzungen, der verhältnismäßig
große Materialbedarf für die Käfigherstellung sowie die umständliche Montage zu nennen. Des weiteren muß der Drückerdorn
neben der Verzahnung noch eine sich axial erstreckende Nut aufweisen, in welcher das Ende der Befestigungsschraube geführt
ist. Schließlich bedarf es bei dieser bekannten Tür-
drückerverbindung noch einer exakten Einhaltung der Maß-
vermeiden.
Bei einer weiteren bekannten Türdrückerverbindung (DT-Gbm 6 924 088) besteht die Sperrfeder aus einem kastenförmigen
Einsatcteil, aus dessen einer Basisfläche ein Federann freigestanzt
und derart buckeiförmig abgebogen ist, daß das Einsatzteil unter Spannung an der Wandung der Einstecköffnung
des Drückerhalses anliegt. Hierbei weist der Drückerdorn sine konkavej mit Bastverzahnung versehene Längsnut
auf, in der auch das freie Ends der das Einsatzteil arretierenden Befestigungsschraube geführt ist. Eine solche
Ausbildung einer Türdrückerverbindung besitzt zwar den Vorteil, daß lediglich eine Längsnut im Drückerdorn vorzusehen
ist, jedoch muß dieser Vorteil durch eine relativ kompli- f"\ zierte Ausbildung der Sperrfeder mit großem Materialverbrauch
und insbesondere durch eine einseitige, unsymmetrische Festrastung des Drückerdornes erkauft werden. Des weiteren erschwert
die klemmende Halterung des Einsaizteils erheblich die Demontage der Türdrückerverbindung.
Schließlich ist noch eine Türdrückerverbindung bekannt,
deren U-förmige Eastfeder splintförmig ausgebildet ist, wobei die Seitenschenkel nach außen gewölbt und die Federarmenden
hakenförmig umgebogen sind. Obgleich eine der-
artige nastfeder den gestellten Anforderungen an sich
genügt, ist ihre Herstellung noch relativ umständlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung
der den bekannten Türdrückerverbindungen anhaftenden Nachteile eine lösbare, auf beliebige Türstärke einstellbare
Türdrückerverbindung zu schaffen, die sich durch einfache
^) Herstellbarkeit, leichte Montierbarkeit, leichte Lösbarkeit
und durch einen festen Sitz auszeichnen soll.
Ausgehend von einer Türdrückerverbindung der eingangs genannten
Art, wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht,
daß die Sperrhaken in an sich bekannter Weise als aus den Blattfederseitenschenkeln ausgestanzte und mit ihren freien
Enden einwärts gebogene Zungen ausgebildet sind, denen ein Kickfederungsraum zugeordnet ist. Der Erfindung zvifolge
kann der Rückfederungsraum durch im Drückerhals vorgesehene Nuten gebildet sein, die geringfügig breiter als die Bderzungen
sind. Eine solchermaßen ausgebildete Türdrückerverbindung besitzt den Vorteil, daß zunächst die fiastfeder in. ·
• besonders einfacher Weise hergestellt werden kann, daß ferner
\ beim Einschieben des Drückerdornes die Federzungen über die
äußere Basis der Blattfedernseitenschenkel auslenken können,
; wodurch diese einen relativ langen, nie ermüdenden Federarm
\ aufweisen können.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen werden, daß
die die Sperrhaken bildenden Federzungen an ihren mit den 31attfedernseitenschenkeln verbundenen Endbereichen zunächst
leicht nach außen und alsdann fortschreitend zu ihren freien Enden nach einwärts gebogen sind. Durch diese Maßnahmen wird
die Elastizität der Federzungen vergrößert und die Gefahr von Ermüdungserscheinungen weiter eingeschränkt.
Die Erfindung läßt sich aber auch dann verwirklichen, wenn
nach einem weiteren Merkmal vorgesehen wird, den Drückerdorn mit gegenüberliegenden, den Rückfederungsraum bildenden
Nuten zu versehen, deren Grund jeweils eine Verzahnung aufweist. Hierdurch kann die Drückerhalsbohrung rechteckig ausgebildet
werden, was für die einfache Fertigung von Nuten ist. Bei einer solchen Ausgestaltung empfiehlt es sich, die Federzungen
etwa sinusförmig gekrümmt und einwärts gebogen auszubilden, da hierdurch ein besonders langer und elastischer
Federweg zu erreichen ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In
der Zeichnung zeigen :
Fig. 1 im Längsschnitt ein erstes Ausführungsbeispiel der Türdrückerverbindung nach der Erfindung,
■ I I * '
*
) I I ι I i
Figo 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht auf die verwendete Blattfeder, Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in Fig. 35
Fig. 5 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 in Seitenansicht
gezeigten Türdrückerdorn,
Fig. 6 im Längsschnitt ein zweites Ausführungsbeispiel einer Türdrückerverbindung gemäß der Erfindung,
Fig. 7 einen Schnitt gemäß der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 eine Ansicht auf die verwendete Blattfeder und Fig. 9 einen Schnitt gemäß der Linie IX-IX in Fig. 8.
Fig. 1 zeigt einen Endabschnitt eines Türdrückers 1 mit dem darin lösbar befestigten Vierkant-Drückerdorn 2, der an seinem
vorderen Ende an zwei einander gegenüberlxegenden Seiten mit einer Rastverzahnung 3 versehen ist und der mit seinem
anderen Ende in den Hals des einen in der Zeichnung nicht dargestellten Drückers fest eingesetzt ist. Im Türdrücker 1
ist ein im Querschnitt vierkantiger, den Drückerdorn 2 eng
führender Drückerhals A- ausgebildet. An zwei einander gegen-
überliegenden Seitenwänden 5? 6 cLes Drückerhalses ist je
eine sich, axial erstreckende Nut 7» 8 vorgesehen. Des weiteren
läßt Figo 1 eine im wesentlichen U-förmig gebogene
Blattfeder 9 erkennen, aus deren Seitenschenkeln 10, 11 federnde Zungen 12 freigestanzt und mit ihren freien Enden
nach einwärts gebogen sind. Die Nuten 7> 8 im Drückerhals
dienen beim Einführen des Drückerdornes 2 als Rückfederungsraum
für die aus der Schenkelebene heraustretenden Federzangen 12. Letztere können, wie in Fig. 4 gezeigt ist, lediglich
einwärts gebogen sein. Zur Erzielung eines längeren Federarmes und damit einer größeren Federelastizität können
aber auch die Federzungen 12 - wie in Fig. 1 verdeutlicht zunächst
leicht nach außen und alsdann fortschreitend zum freien Ende einwärts gebogen sein.
In den auch bei voll eingestecktem Drückerdorn 2noch freien, hinteren Längsabschnitt 4a des Drückerhalses 4 ragt quer
eine in Drücker 1 geführte Schraube 13 hinein, welche von
dem Bodenschenkel hintergriffen wird. Der Bodenschenkel ist vorteilhafterweise als öse 14 ausgebildet, in welche der
Bolzen bzw. die Befestigungsschraube 13 hineingreift. Die
beiden
Blattfeder 9 weist mit ihren/freien Schenkelenden zur Mündung
des Türdrückerhalses, so daß der Bodenschenkel der Blattfeder bzw. ihr Ösenabschnitt, hinter der Schraube 13
herum verläuft, welche die Blattfeder gegen ein Herausziehen sichert.
Zum Lösen der Türdrückerverbindung wird lediglich die
Schraube 13 aus der Cse 14 der Blattfeder herausgeschraubt,
wonach der Drückerdorn 2 zusammen mit der Blattfeder 9 aus
dem Drückerhals herausgezogen werden kann.
Die in Fig. 6 gezeigte Türdrückerverbindung entspricht ebenso wie die zugehörigen Einzelelemente gemäß der Fig. 7-9 im
wesentlichen der in Fig. 1-5 gezeigten Türdrückerverbindung. Ein Unterschied besteht lediglich in der Anordnung des Rückfederungsraumes
und der Ausbildung der in diesen Raum ausweichenden Federzungen. So ist besonders deutlich aus der
tiuerschnittsdarstellung nach Pig. 7 zu erkennen, daß der
Türdrückerdorn 2' mit einander gegenüberliegenden Nuten 7't 8*
versehen ist, welche jeweils als Rückfederungsraum .tür die
aus den Blattfedernschenkeln 10', 11' herausgebogenen Federzungen 12' dienen. Der Türdrückerhals V kann somit als rechteckige
sich axial erstreckende öffnung ausgebildet werden, was für eine einfache Fertigung von Vorteil ist.
Die als Sperrhaken in die Verzahnung 3* des Drückerdornes 2'
eingreifenden Federzungen sind etwa S- pder sinusförmig ausgebildet und einwärts gebogen. Die wechselseitige Abbiegung
der Federzungen 12' gibt diesen eine gewisse Stabilität, ohne daß hierunter die Federelastizität über Gebühr beeinträchtigt
wird. Der lineare Verlauf der U-förmigen Blattfeder 9 und 9'
fördert eine sattie Anlage der tangierenden Verbindungselemente, und durch die Erfindung ist insgesamt gesehen
eine äußerst stabile, verschleißfeste und kostengünstige Türdrückerverbindung erreicht.
Claims (6)
1. Lösbare, auf beliebige Türstärke einstellbare Türdrückerverbindung,
bei welcher der Drückerdorn auf zwei gegenüberliegenden Seiten eine Verzahnung aufweist,
in welche eine am Drückerhals durch einen Querbolzen oder dgl» lösbar befestigte, mit Sperrhaken
versehene Blattfeder rastend eingreift, wobei die Blattfeder U-förmig ausgebildet ist und der Querbolzen
die Drückerhalsbohrung an eina? axial einwärts
des eir-ge führt en Drückerdornes liegenden Stelle senkrecht
zu der von den beiden Blattfederseitenschenkeln aufgespannten Ebene durchquert und von dem Bodenschenkel
der Blattfeder hintergriffen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrhaken in an sich bekannter Weise als
aus den Blattfedernseitenschenkeln (10, 11, 10', 11')
ausgestanzte und mit ihren fr&ien Enden einwärts gebogene Zungen (12, 121) ausgebildet sind, denen ein Rückfederungsraum
zugeordnet ist.
2. Türdrückerverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückfederungsraum durch im Drückerhals
(A-) vorgesehene Nuten (7i 8) gebildet wird, die
geringfügig breiter als die Federzungen (12) sindo
3. Türdrückerverbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die die £>perrhaken bildenden
Federzungen (12) an ihren mit den Blattfedernseitenschenkeln
(7, 8) verbundenen Endbereichen zunächst leicht nach außen und alsdann fortschreitend zu ihren
freien Enden nach einwärts gebogen sind.
4. Türdrückerverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drückerdorn (21) mit gegenüberliegenden, den Rückfederungsraum bildenden Nuten (7r , 8')
versehen ist, deren Grund jeweils eine Verzahnung (3S)
aufweist.
5· Türdrückerverbindung nach den Ansprüchen 1 und 4·, dadurch gekennzeichnet, daß die Federzungen (12") etwa
sinusförmig gekrümmt und einwärts gebogen sind.
6. Türdrückerverbindung nach den Ansprüchen 1-5$ dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Blattfederseitenschenkel (10, 11, 101, 11·) vorzugsweise zwei Federzungen (12, 12')
aufweist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7121005U true DE7121005U (de) | 1971-09-02 |
Family
ID=1268578
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7121005U Expired DE7121005U (de) | Losbare, auf behebige Turstarke em stellbare Turdruckerverbmdung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7121005U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2435359A1 (de) * | 1974-07-23 | 1976-02-05 | Friedrich Hoppe Kg Baubeschlag | Tuerdrueckerverbindung |
-
0
- DE DE7121005U patent/DE7121005U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2435359A1 (de) * | 1974-07-23 | 1976-02-05 | Friedrich Hoppe Kg Baubeschlag | Tuerdrueckerverbindung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE7121005U (de) | Losbare, auf behebige Turstarke em stellbare Turdruckerverbmdung | |
| DE3603876C2 (de) | ||
| AT414301B (de) | Einrichtung zur verbindung von zwei konstruktionsteilen | |
| DE2758442A1 (de) | Verstellbarer moebelfussverbinder | |
| AT507648B1 (de) | Flaschenverschluss | |
| EP1157625B1 (de) | Kettenglied für eine Schmuckkette | |
| DE2001636A1 (de) | Loesbare,auf beliebige Tuerstaerke einstellbare Tuerdrueckerverbindung | |
| DE3523690A1 (de) | Hakenkern zum zusammenbau von profilteilen | |
| DE2125431C3 (de) | An einem Hakenträgerprofil befestigbarer Garderobenhaken | |
| DE29516689U1 (de) | Bauelemente für Gestelle, Wandkonstruktionen o.dgl. | |
| AT331291B (de) | Leitpflock | |
| DE1534777B1 (de) | Einsteckverbindung fuer Profilteile einer Wand-,Saeulen-,Ortgang- oder Fensterverkleidung | |
| DE7313356U (de) | Scharnier fuer profil- oder rohrrahmen von tueren od. dgl | |
| DE1654241C (de) | Federung für Polsterungen von Sitzen | |
| CH622971A5 (en) | Spraying device on an air scrubber for air conditioning units and air conditioning plants | |
| DE7027172U (de) | Befestigungsbeschlag fuer moebel, insbesondere haengemoebel. | |
| DE8314078U1 (de) | Klammer | |
| DE102020100569A1 (de) | Haltevorrichtung | |
| DE2106802C (de) | Gelenkverbindung zwischen einem Betätigungsglied und einem Bowdenzugkabel mit einem zylindrischen Endnippel | |
| DE8033338U1 (de) | Zweirad-gepaecktraeger | |
| DE1731239U (de) | Rostartige warenabstellflaeche insbesondere fuer dekorations- bzw. lagerzwecke. | |
| EP1063905A1 (de) | Kettenelemente einer schmuckkette | |
| DE1833032U (de) | Klammer zum halten von bekleidungsstuecken od. dgl. in gefaltetem oder entfaltetem zustand. | |
| DE7240000U (de) | Befestigungselement aus Kunststoff | |
| DE1186706B (de) | Schlauchklemme und Verfahren zu ihrer Herstellung |