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DE7120668U - Verkaufspackung fur zum Gebrauch an andere Elemente anzupassende Teile wie Beschläge, Bilderrahmen usw - Google Patents

Verkaufspackung fur zum Gebrauch an andere Elemente anzupassende Teile wie Beschläge, Bilderrahmen usw

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Publication number
DE7120668U
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DE
Germany
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card
pack
receiving chamber
sales
heinrich
Prior art date
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Expired
Application number
DE7120668U
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English (en)
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Individual
Publication date
Publication of DE7120668U publication Critical patent/DE7120668U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

PATENTANWALT DIPL.-PHYS. HEINRICH SEIDS
62 Wletbaden · RheuutrABe 121 · Postfach 670 · Telefon 30 34 59 Poatidteck Frankfurt/Main 1810 OS · Bank Deutsche Bank 3 956 372
Wiesbaden, 24.HaI 1971 Sch 203 S/v
Horst Scheinpflug 6205 Bleidenstadt/Untertaunus
Verkaufspackung für zum Gebrauch an andere Elemente anzupassende Teile wie Beschläge, Bilderrahmen us«.
Sie Erfindung bezieht sich af eine Verkaufspackung für zum ■ Gebrauch an andere Elemente anzupassenden Teile wie Beschläge, Bilderrahmen, insbesondere Wechselrahmen für Bilder ο.dgl., wobei die Fackung ein flächiges, beispielsweise in Art einer Karte ausgebildetes tragendes Packungeelement aufweist. |
Es sind bereits Kartenpackungen verschiedenster Art bekannt. Im allgemeinen ist bei solcbeD Kartenpackungen an die Vorderseite einer Karte eine aus Kunststoff gebildete, beispielsweise tiefgezogene Aufnahmekammer für die Ware angesetzt, beispielsweise angeklebt, während auf der Karte Beschriftungen, Gebrauchsanweisungen u.dgl. aufgedruckt sind.
Dlpl.-Phys. Heinrich Selds ■ Patentanwalt · 62 Wiesbaden · Rheinstraße 121 · Postfach 670 · Telefon 303459
Bei Beschlägen, Bilderrahmen und anderen, zum Gebrauch an andere Elemente anzupassende Teile besteht aber bei allen bis- j her bekannten Verkaufspackungen der Mangel, dass zwar solche Waren dem Nichtfachmann durch derartige Packungen gut siebtbar dargeboten werden, aber die Benutzung solcher Waren trotz Beschreibung und eventuell bildlicher Sarstellungen dem Nicht» facbmann nicht nennenswrt erleichtert wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Verkaufsj packung zu schaffen, die dem Käufer, und zwar in der Regel dem nicht fachmännischen Säufer, die Benutzung der Ware, beispielsj weise Beschläge, Bilderrahmen u.dgj.., dadurch wesentlich erleichtert, dass der Ware eine Anpasaungslehre zugegeben wird, die der Käufer nur noch anzulegen hat, um.die richtige, genaue ! Anpassung des gekauften Gegenstandes mit denjenigen Elementen sicherzustellen, mit denen er bei Gebrauch verbunden werden •oll» Ein Beispiel hierfür ist eine Anpassungslehre für Wechsel·!» r«bMQ for Bilden«», die dazu dient, den in den Bilderrämen einsulegenden Bildausschnitt richtig auszusuchen und vorzumarkieren, um ihn für den Bilderrahmen passend angepasst zuschneiden zu können.
Die gestellte Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass das tragende Packungselement zugleich als Lehre zum Anpassen des Packungsinhaltes an die Gebraucbsstelle bzv?s zum Anpassen von mit dem Packungsinhalt zu verbindenden Teilen
Dipl.-Phys. Heinrich Seids · Patentanwalt · 62 Wiesbaden · Rheinstraße 121 · Postfach 670 · Telefon 303459 !
J ausgebildet ist: Per Käufer bat dann mit dem sonst nach dem Entfernen des gekauften Gegenstandes aus der Packung wertlos werdenden tragenden Packungselement noch eine für den Gebrauch der gekauften Ware geeignete Lehre zur Hand* Diese Lehre kann seh? billig und einfach ausgebildet sein, weil sie ja nur bis zjm Verbrauch des Packungsinhaltes benutzt und dann weggeworfen werden soll.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der ERfindung ist das tragende Packungselement in Art einer Doppelkarte ausgebildet, die im vorderen Kartenteil als eigentlicher Warenträger und im rückwärtigen Kartenteil als Anpassungslehre ausgebildet ist. Der vordere Kartenteil und der hintere Kartenteil sollen dabei an ihren Umfangsrändern miteinander verom- \ den, beispielsweise zusammengeklebt sein, wobei der zwischen j den beiden Kartenteilen gebildete Zwischenraum ggf. zur Aufnähe zumindest eines Teiles des Packungsinhaltes oder von Zubehör zum Packungsinhalt dient*
Ein besonders vorteilhafter Anwendungsfall der Erfindung be» steht bei Verkaufspackungen für Wechselrahmen für Bilder o.dgl. In solchem Fall ist es im Rahmen der Erfindung zweckflÄssig, wenn die Anpassungslehre im wesentlichen durch eine im tragenden Packungsteil angebrachte öffnung zum Aussuchen und Abgren- ! zen einos in den Wechselrahmen passend sszüschneidenden Bildausschnittes ausgebildet ist.
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DtpL-Pby·. Heinrich Seid« · Patentanwalt · « Wiesbaden · RheinstraSe 121 · Pottfach 670 · Telefon 303459
Me Erfindung lässt sieb besonders auch bei solchen Verkaufspackungen für Bilderrähsacben o.dgl. anwenden, bei der am tragenden Packungsteil eine aus dünner, durchsichtigem Kunststoff bestehende Aufnahaekamaer für das eigentliche Wechselrahmen en o.dgl. angebracht ist. Ia solchem χall kann Ih Bahnen der Erfindung die Stirnwand der Aufnahmekammer mit einer Markierung zu m Ausschneiden als vor das Bild in den Wechselrahmen einzulegende Schutzscheibe ausgebildet sein. Durch diese Markierung kann die durchsichtige Stirnwand der Aufnahmekamaer das tragenge , als Anpassungslehre ausgebildete Packangselement sein. Die aus der durchsichtigen Stirnwand der Aufnahmekammer geschnittene Scheibe client dann zunächst zum Aussuchen und Ausschneiden des gewünschten Bildausschnitts.| Wenn dies erfolgt ist, wird die ausgeschnittene Scheibe als j
Schutzscheibe vor dem Bild in den Rahmen eingesetzt. Es ist j aber auch möglich, trotz der zum Ausschneiden markierten j Stirnwand der Aufnahmekammer auch noch eine Anpassungslehre in der Karte selbst, beispielsweise dem rückwärtigen Kartenteil, anzubringen.
Bei Verkaufspackungen in Form einer Doppelkarte mit aus dünnem durchsichtigem Kunststoff bestehender Aufnabmekammer für die Ware ist es im Rahmen der Erfindung besonders vorteilhaft, wenn die Aufnahmekammer in Art eines Napfes mit Umfangs-
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Dipl.-Phy*. Heinrich Seide · Patentanwalt · 62 Wiesbaden · Rheinstraße 121 -Postfach 670 · Telefon 30 34»
wand and radial naeb aussen ragendem Umfangsflanscb ausgebildet ist, wobei diese Aufnabmekammer mit ihrer Umfangswand von hinten durch eine im vorderen Kantenteil angebrachte öffnung gesteckt und ggf. mit ihrem Umfangeflansch an der Rückseite des vorderen Kantenteilee befestigt ist.
Sin Ausfübrungsbeispiel der Erfindung wird in folgendem, anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
fig. 1 eine Terkaufspacuiung gemäss der Erfindung in teilweise geöffnetem Zustand schräg von vorne;
Pig. 2 die Verkaufepackung nach Fig. 1 in rückwärtiger Ansicht und
Pig. 3 einen Schnitt nach der Linie IIIIIII der Fig. 2, in vergrösserter, unterbrochener Darstellung.
Im dargestellten Beispiel ist die Verkaufspackung für kleine, runde Kunststoff-Wecbselräbnichen für Bildchen u.dgl. gedacht. Das tragende Paciungselement ist in diesem Beispiel eine Doppelkarte 1, auf deren vorderen Kartenteil 1a eine dünnwandige Aufnabmekamiaer 2 für das eigentliche Kunststoffräbmchen 3 angebracht ist. Die Aufnahmekammer 2 weist eine Stirnwand 4, eine Umfangewand 5 und einen sich im wesentlichen Badial erstreckenden Umfangsflansch 6 auf. In dem vorderen
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Dlpl.-Phys. Heinrich Seide · Patentanwalt · 62 Wiesbaden · Rheinstraße 121 · Port fach 670 · Telefon 303459
Kartenteil 1a ist eine dem Querschnitt der Aufnahmekammer 2
entsprechende Öffnung 7 angebracht. Die Aufnahmekammer 2 ist mit ihrer tJmfangsv.and 5 durch dieae öffnung von de? Rückseite dss
vorderen Kartenteiles 1a eingeführt und mit dem Umfangs flansch
6 an der Rückseite des vorderen Kartenteiles 1a angeklebt. !
Oberhalb der Aufnahmekammer 2 ist auf der Vorderseite Λββ vor- Ί deren Kartenteiles 1a eine bildliche Darstellung 8 angebracht,die!
beispielsweise ein Benutzungsbeispiel für das den Inhalt der \
j Fackung darstellenden Wecbselrähmcbens enthält. j
Der rückwärtige Kartenteil 1b ist im dargestellten .Beispiel { als Anpassungslehre asgebildet und weist hierzu eine öffnung 9
auf, die genau derjenigen Grosse eines Bildchens entspricht,
das in das Wecbselräbmcben 3 passt. Die die Anpassungslehre
bildende faltung 9 ist im dar gee teilten Beispiel entsprechend der
Form des Wecbselrähmcbens 3 kreisrund und dadurch gebildet,
dass zunächst auf die Aussenseite des rückwärtigen Kartenteils
1b ein BiBchen aufgedruckt worden ist und dann zur Bildung
der öffnung 9 ausgestanzt wurde. Dieses ausgestanzte Bildchen 10 ist als Benutzungebeispiel in das Rähmchen ') eingelegt, wie dies ' in Pig. 3 gezeigt ist uad mit einer zum Rähmchen 3 passenden
Rückwand 11 hinterlegt.
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Oberhalb der Ausnehmung 9 ist noch ein Beschreibungetezt 12 o.dgl. auf die Aussenseite des rückwärtigen KartenteIl^s 1b aufgedruckt.
Wie aus Pig. 1 ersichtlich sind der vordere Kr.rtenteil 1a und der rückwärtige Kartenteil 1b an ihrem Umfangsranä mit einem selbstklebenden Streifen 13 ausgebildet, der beim Zusammendrücken der beiden Eartenteile 1a und 1b eine Klebeverbindung oder eine Adhäsionshaftverbindung hervorruft. Um das öffnen der Packung zu erleichtern ist der obere äussere Eckbereith 14 von Klebstoff freigehalten. In zusammengedrücktem Zustand bilden der vordere und der hintere Kartenteil 1a >md 1b einen Innenraum 15, in denen Zubehörteile oder wie im dargestellten Beispiel zusätzliche Rahmenrückwandteile 11a für" das Vechselrähmchen 3 eingelegt sind. 01m oberen mittleren Seil sind beide Kartenteile 1a und 1b mit miteinander fluchtenden öffnungen 16 versehen, die das Aufhängen der Verkaufspackung an Verkaufsständern ermöglichen.
Im dargestellten Beispiel ist in der Stirnseite 4 der Aufnahmekammer 2 eine ringförmige Nut 17 angebracht, die einen mittleren Bereich der Stirnwand 4 umgrenzt, der ebenso wie das Bildchen 10 genau in das Wecbselrähmchen 3 passt,
Dipl.-Phye. Heinrich Seids · Patentanwalt · 62 Wiesbaden · Rheinstraße 121 · Postfach 670 · Telefon 303459
Zur Benutzung des verpackten Rähmchens 3 wird zunächst die ! ! Verklebung 13 der Verpackungskarte 1 aufgerissen, so dass j die Rückwandteile 11a und das zunächst vorbereitete Räbmchen
3 aus der Verpackung herausgenommen werden können. Der Benutzer legt dann den rückwärtigen Kartenteil 1b über ein Bild, aus dem ein Aasschnitt gerahmt werden soll und sucht mit der Öffnung 9 den gewünschten Bildausscbifritt aus und grenzt dann den gewählten Bildausschnitt ab, indem er mit dem Bleistift an dsr Innenkante der Öffnung 9 entlangfährt. Sie als Muster eingesetzte Rückwand 11 und das Bildchen 10 werden dann aus dem Rahmen 3 herausgenommen. Stattdessen wird das entlang dem Bleistiftstrich ausgeschnittene eigene Bildeben in das Räbmchen 3 eingelegt und mit einer neuen, mit selbetklefcender Oberfläche versehener Rückwand 11a hinterlegt, wenn niebt die bisher eingelegte Rückwand 11 wieder benotet werden kann. Will der Benutzer das Bildchen an der Torderseite schützen, so kann er den mittleren Seil der Stirnwand 4 der Aufnabmekammer 2 entlang der Nut 17 ausschneiden und vor dem eigenen Bildchen in das Rähmchen 3 einlegen. I/er Benutzer kann auch - wenn er dies wünscht -das aus der Stirnwand 4 der Aufnahmekammer 2 ausgeschnittene HL&ttcben als Anpassungsletare benutzen, da dieses Blättchen durchsichtig ist und es dadurch ermöglicht, den gewünschten Bildausscbnitt auszusuchen. Bei Benutzung des aas der Stirnwand 4 ausgeschnittenen Blättchens als Anpassungslehre
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■α·· allerdings berücksichtigt werden, dass beim Abgrenzen das gewünschten Bildaueschnittes dieser um ein kleines Mass su gross abgezeichnet wird, wenn der Benutzer mit dem Blei stift um die ümfangskante des ausgeschnittenen Blättchens herumfährt. Dies kann jedoch beim Ausschneiden des Bildausschnittes berücksichtigt werden. Die Benutzung der öffnung als Anpaeeungslehre ist aber in dieser Beziehung einfacher und sicherer, weil hier das Aussebneiden des Bildchens unmittelbar an den vorher gemachten Bleistiftetrich erfolgen kann.
- Schutzansprüche -
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Claims (6)

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    Scbutzansprücbe
    · Verkaufspackung für zum Gebrauch an andere Elemente t&asupassende Seile, wie Beschläge. Bilderrahmen, insbesondere Wecbselrähmchen für Bilder o.dgl., wobei die Packung ein flächiges, beispielsweise in Form einer Karte ausgebildetes tragendes Packungselement aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das tragende Packungselement (1, 2) zugleich als Lehre zum Anpassen des Packungsinhaltes (3) an die Gjbrauchsstelle bzw. zum Anpassen von mit dem Packungsinhalt (3) zu verbindenden Teilen ausgebildet ist.
  2. 2. Verkaufspackeung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass las tSagende Packungselement (1) in Art einer Doppelkarte ausgebildet ist, die im vorderen Kartenteil (1a) als eigentlicher Warenträger «nd im rückwärtigen Kartenteil (1b) als Anpaseungelehre ausgebildet ist.
  3. 3. Verkaufspackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Kartenteil (1a) und der hintere Kartenteil (1b) an ihren Umfangsrändern (13) miteinander verbunden, beispielsweise zusammengeklebt sind, und dass
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    DipL-Phys. Heinrich SeiJs · Patentanwalt · 62 Wiesbaden · kheinstraße 121 · Postfach 670 · Telefon 30345» j
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    der zwischen den beiden Kartenteilen (1a, 1b) gebildete Zwischenraum (15) ggf. zur Aufnahme zumindest eir*»s Teiles des Packungsinhaltes oder von Zubehör (11a) zum Packungsinhalt (3) dient.
  4. 4. Verkaufspackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 für Wechselrahmen für Bilder o.dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Anpassungslebre im wesentlichen durch eine im tragenden Packungsteil (I)ahgebrachte Öffnung (9) zum Aussuchen und Abgrenzen eines in den Wechselrahmen (3) passend zuzuschneidenden Bildausscbnlttes ausgebildet ist.
  5. 5. Verkaufspackung nach einem der Ansprüche 1 bis 4» insbesondere für Wechselrahmen o.dgl., bei der am tragenden Packungsteil eine aus dünnes, durchsichtigen Kunststoff bestehende Aufnahmekammer für den eigentlichen Wechselrahmen angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnband (4) der Aufnahmekammer (2) mit einer Markierung (17) zum Ausschneiden als vor das Bild in den Wechselrahmen (3) einzulegende Schutzscheibe ausgebildet ist*
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  6. 6. Verkaufepackung aäöfe eiueffi der Ansprüche 2 bis 5, bei der am tragenden Packungeteil eine vorzugsweise aus dünnem, durchsichtigem Kunststoff bestehende Aufnabmekanmer für die Ware angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmekammer (2) in Art eines Napfes mit Umfangewand (5) und radial nach aussen ragendem Umfangsflanscb (6) ausgebildet ist und dass diese Aufnahmekammer (2) mit ihrer Umfangswand (5) von hinten durch eine im vorderen Kartenteil (1a) angebrachte Öffnung (7) gesteckt und ggf. mit ihrem Umfangeflanech an der Rückseite des vorderen Kartenteiles (1a) befestigt ist.
DE7120668U Verkaufspackung fur zum Gebrauch an andere Elemente anzupassende Teile wie Beschläge, Bilderrahmen usw Expired DE7120668U (de)

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