DE7120366U - Abferkelbucht - Google Patents
AbferkelbuchtInfo
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- DE7120366U DE7120366U DE7120366U DE7120366DU DE7120366U DE 7120366 U DE7120366 U DE 7120366U DE 7120366 U DE7120366 U DE 7120366U DE 7120366D U DE7120366D U DE 7120366DU DE 7120366 U DE7120366 U DE 7120366U
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- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
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Landscapes
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Description
Firma Gebr. Schmeing, 4283 Weseke, Bahnhofstr. 61
"Abferkelbucht"
Die Neuerung bezieht sich auf einen Bausatz für eine Abferkelbucht,
bestehend aus zwei Schutzbügeln mit waagerecht zuliegen kommenden U-Schenkeln, die mit ihren freien Schenkelenden an
ortsfest angeordneten Standpfosten schwenkbar und feststellbar angebracht sind.
Beispielsweise durch das deutsche Gebrauchsmuster 6 91H 3o3
ist ein Sauenstand mit einer Abferkelbucht bekanntgeworden, bei welchem an dem Standpfosten Halterungsflansche mit Bohrungen
vorgesehen sind, die mit Bohrungen im Bereich der Schenkel enden der Schutzbügel koinzidieren, wobei die Bohrungen
Bolzen aufnehmen, die als Gelenk- und/oder Arretierungssteller dienen, so daß es dadurch möglich ist, die Schutzbügel
schwenk- und feststellbar anzubringen, so daß ein unbeabsichtigtes Verschwenken der Bügel unmöglich ist, andererseits abei
712036626.8.71 ~2~
ι. so daß es dj.enerPh möglich is1adur<e 5chutzbuge±:,
I I
sowohl die Schwenkbewegung wie auch Änderungen der Breite in
einfachster Weise möglich sind.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, diese
bekannte Einrichtung in ihrem Aufbau zu vereinfachen, wobei die Vorteile, die der bekannten Einrichtung eigen sind, beibehalten
werden sollen.
Dieses der Neuerung zugrundeliegende Ziel wird erreicht durch mit Bohrungen versehene Halterungsflansche im Bereich des
Standpfostens und am Ende der U-Schenkel angeordnete Gelenk-
und Arretierzapfen, die mit den Bohrungen im Halterungsflansch zus ammenwirken.
Weiterhin ist vorgesehen, daß in dem Halterungsflansch mehrere
Bohrungen quer zur Längserstreckung des Schutzbügels angeordnet sind. Außerdem sind gemäß der Neuerung in dem Halterungsflansch
wenigstens zwei Bohrungen parallel der Erstreckung des Schutzbügels angeordnet, so daß hierdurch einmal einerseits die
sichere Festlegung des Schutzbügels gegen Drehbewegung, andererseits die Möglichkeit der Drehbewegung des Schutzbügels garantiert
ist, wobei außerdem eine Veränderung der Breitenstellung des Schutzbügels möglich ist.
Die an den Enden der Schutzbügel angeordneten Gelenk- und Arretierzapfen sind derart ausgebildet, daß die Gelenkzapfen
länger vorstehen als die Arretierzapfen, so daß bei einem gewissen Anheben des Schutzbügels die Arretierzapfen von den
712036626.8.71 "3"
mit ihnen zusammenarbeitenden Bohrungen freikommen, die Gelenkzapfen aber noch in ihren Bohrungen geführt sind, so
daß auf diese Weise Schwenkbewegungen möglich sind.
Vorzugsweise,aber nicht zwingend, werden die Gelenk- und
damit die Arretierzapfen an den Enden der Schutzbügel an ü-förmigen Verbindungsbügeln befestigt, die die Enden der
Schenkel der Schutzbügel festlegen, so daß damit die ausreichende Stabilität des Schutzbügels gewährleistet ist.
Am unteren Ende des ScLutzbü^e'.;? sind fest angeordnete,
gegenüber der vertikalen Ebene des Schutzbügels nach außen gerichtete Abweiserstangen vorgesehen. Um ungewollte Bewegungen
der Schutzbügel beispielsweise bei einem Betätigen von Seiten der Schweine zu verhindern, ist vorgesehen, daß
an dem Verbindungsbügel ein Arretierungsriegel vorgesehen ist, der den Schutzbügel fest an den Halterungsflanschen
hält.
Weitere Vorteile und Merkmale der neuerungsgemäßen Einrichtung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen
hervor. Die Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht auf einen neuerungsgemäßen
Schutzbügel,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Schnittes 2-2 in Fig.
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Schnittes 2-2 in Fig.
und
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Standpfosten und die Halterungsflansche.
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Standpfosten und die Halterungsflansche.
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Io
In den Zeichnungen sind mit 1 und 2 die Schutzbügel bezeichnet ^ die aus svei wasgerechtsn Schenkeln 3 und 4 bestehen,
die selbst wiederum mit ihren freien Schenkelenden an einem beispielsweise ortsfest angeordneten Standpfosten
5 angeordnet sind.
Am Standpfosten 5 sind Halterungsflansche 6 vorgesehen, die Bohrungen 7 und 8 aufweisen. Diese Bohrungen sind so angeordnet,
daß ein Verstellen des in den Bohrungen gehaltenen Schutzbügels zwecks Veränderung der durch die Schutzbügel
gebildeten Breite der Gesamtbucht möglich ist»
An den Schutzbügeln selbst sind sogenannte AbweiserStangen
9 vorgesehen, die, wie dies besonders deutlich Fig. 2 zeigt, leicht nach außen gerichtet sind.
Die freien Schenkelenden der Sehe ikel 3 und 4 beispielsweise
des Schutzbügels 1 werden durch einen Verbindungsbügel Io miteinander verbunden, der hinsichtlich des Abstandes seiner
beiden Schenkel so gewählt ist, daß er genau mit den übereinander angeordneten Halterungsflanschen 6 eines Standpfostens
zusammenarbeiten kann. An den freien Schenkeln des Verbindungsbügels Io sind Gelenkzapfen 11 und 12 und Arretierzapfen 13
und 14 vorgesehen, wobei die Gelenkzapfen 11 und 12 länger gestaltet sind als die Arretierzapfen 13 und 14, so daß bei
einem Anheben des Schutzbügels 1 die Arretierzapfen i3 und
von den ihnen zugeordneten Bohrungen schneller freikommen als die Gelenkzapfen 11 und 12, so daß damit eine Schwenkbewegung
mmm.
t tt
ι in
der* Schutzbügel ohne Schwierigkeiten möglich wird. Um ungewünschte
Schwenkbewegungen zu vermeiden, ist an der Innenseite des Verbindungsbügels Io eine einfache Sicherung 17
vorgesehen, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Flacheisen 15 bestehen kann, das um den Gelenkpunkt
16 schwenkbar ist und in seiner Normallage unterhalb des Halterungsflansches 6 liegt und damit ein Anheben des Schutzbügels
unmöglich macht. In gleicher Weise könnten aber auch die Gelenkzpafen 11 oder 12 mit einem Arretierbolzen versehen
werden.
S chut zansprüche
Ή 3
Claims (7)
1. Bausatz für eine Abferkelbucht bestehend aus zwei Schutzbügeln mit waagerecht zuliegenkommenden U-Schenkeln,
die mit ihren freien Schenkelenden an ortsfest angeordneten Standpfosten schwenk- und feststellbar
angebracht sind, gekennzeichnet durch mit Bohrungen versehene Halterungsflansche (6) im Bereich des
Standpfostens (5) und am Ende der U-Schenkel (3, 4) angeordnete Gelenk- und Arretierzapfen (11, 12, 13, 14),
die mit den Bohrungen (7, 8) im Halterungsflansch (6) zusammenwirken.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Halterungsflansch (6) mehrere Bohrungen quer
zur Längserstreckung des Scimtzbügels (1, 2) angeordnet
sind.
3. Bausatz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Halterungsflansch (6) wenigstens zwei
Bohrungen parallel der Erstreckung des Schutzbügels (1, 2) angeordnet sind.
4. Bausatz nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkzapfen (11, 12) länger ausgebildet sind
als die Arretierzapfen (13, 14).
— 7 —
5· Bausatz nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch
einen U-förmigen Verbindungsbügel (Ic) am freian Ende
der Schenkel (3. 4) des Schutzbügels (1, 2).
6. Bausatz nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch
am unteren Schenkel (3) des Schutzbügels (1, 2) fest angeordnete, gegenüber der vertikalen Ebene des
Schutzbügels nach außen gerichtete Abweiserstangen (9).
7. Bausatz nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen Arretierungsriegel (14) am Verbindungsbügel (lo)
zur Sicherung desselben gegenüber ungewollten Vertikalbewegungen .
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7120366U true DE7120366U (de) | 1971-08-26 |
Family
ID=1268418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7120366U Expired DE7120366U (de) | Abferkelbucht |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7120366U (de) |
-
0
- DE DE7120366U patent/DE7120366U/de not_active Expired
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