DE7118491U - Staubdichtes Klappdeckelbehältnis - Google Patents
Staubdichtes KlappdeckelbehältnisInfo
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Description
Firma Schröter & Bake, Werk für moderne Verpackung, 8402 ffeutraubling, Bayerwaldstraße 6
Die Neuerung bezieht sich auf ein staubdichtes, einstückig geformtes
Klappdeckelbehältnis mit einem am Rande des Behälterbodens angelenkten Deckel, der in halber Höhe des Unterteiles
auf einsm diesen umgebenden Ansatz aufliegt und mit dem Unterteil
in geschlossenem Zustand formschlüssig arretiert ist.
Derartige Behältnisse sind bereits als fische Kunststoffdosen aus elastisch nachgiebigem Kunststoff, insbesondere für die
Verpackung von Tabletten oder dergl. bekannt (Dt-AS 1.096.282), bei denen auf die einwandfreie Abdichtung Wert gelegt ist. Der
Deckel derartiger Dosen ist als Stülpdeckel ausgebildet und Bodenstück und Stülpdeckel sind miteinander durch eine biegsame
Lasche verbunden. Der Rand des Bodenstückes besitzt in mittlerer Dosenhöhe eine rundherum verlaufende Schulter, auf die sich
die Randkante des Deckels aufsetzt. Die Länge der Lasche beträgt hierbei weniger als die Hälfte der Abmessung der Höhe der Dose
in geschlossenem Zustand.
W/He - 2 - " G 71 18 "91.3
Ferner ist ein Behältnis bekannt (US-PS 3.315*718), das aus einem
Stück hergestellt ist und dessen Unterteil durch Tiefziehen doppelwandig ausgebildet ist, während der oberteil ein ebener,
einwandiger Deckel ist, der lose auf dem Unterteil aufliegt und ihn an keiner Stelle übergreift. Deckel und Unterteil sind miteinander
durch eine Doppelgelenkanordnung verbunden. Mit einem derartigen Behältnis läßt sich jedoch eine staubdichte Abdichtung
nicht erreichen.
Ziel der !Teuerung ist ein staubdichtes Klappdeckelbehältnis, das
\ in geschlossenem Zustand die Form eines Quaders mit glatten Wan-
\ düngen besitzt, eine besonders hohe Stabilität bzw. Festigkeit
ι aufweist und einfach und billig in der Herstellung ist.
. Gemäß der Neuerung wird dies dadurch erreicht, daß Unterteil und
: Deckel tiefgezogen doppelwandig ausgebildet sind und durch eine
an sich bekannte Doppelgelenkanordnung miteinander verbunden
sind, die die äußeren Begrenzungen einer Seitenwand des Behältnis-
< ses bildet.
j Bei einer speziellen Ausführungsform der Neuerung liegen Unterteil
j und Deckel an den einander übergreifenden doppelwandigen Innen-
; flächen aneinander an, und die Innenwandung des Deckels und die
j Außenwandung des Unterteiles weisen in den einander übergreifenden
ι Teilen die gleiche Form auf.
j Mit dem neuerungsgemäßen Klappdeckelbehaltnis wird erreicht,
daß bei gleichem Materialverbrauch wie bei entsprechenden bekannten
Klappdeckelbehältnissen eine um ein Vielfaches höhere Tragfähigkeit erzielt wird. Gleichzeitig kann aufgrund der
Doppelgelenkanordnung der störende Vorstehrand vermieden werden. Dabei kann der Grundriß des Behältnisses beliebige Formen aufweisen,
wenn nur eine geradlinige Seite zur Ausbildung des Doppelgelenkes vorhanden ist, wobei zwei entgegengesetzte Seitenbegrenzungslinien
die beiden Gelenkelemente der Doppelgelenkanordnung ausbilden. Diese Doppelgelenkanordnung besteht vorzugsweise
aus zwei im Abstand der Gesamthöhe des Behältnisses parallel
31.1.1974 W/He '"'"1I 3*-
G ?1 18 491.3 /
verlaufenden Ssharnierrillen, die "beim Tiefziehen des Klappdeckelbehältnisses
ausgebildet werden.
Dadurch, daß Unterteil und Deckel doppelwandig ausgebildet sind und eine außerordentlich hohe Stabilität der senkrechten Wandungen
von Unterteil und Deckel ergeben, ist eine kraftschlüssige Arretierung des Deckels möglich, die durch das Ineinandergreifen
von Unterteil und Deckel erzielt wird. Auf diese Weise läßt sich bei einer außerordentlichen Einfachheit des Verschlusses
auch erzielen,daß das Klappdeckelbehältnis staubdicht geschlossen ist.
Je nach dem Anwendungsfall des Behältnisses kann anstelle der
kraftschlüssigen Arretierung, bei der vorzugsweise die Innenwandung
des Deckels L*t der Außenwandung des Unterteiles zusammenwirkt,
auch eine formschlüssige Arretierung gewählt werden, beispielsweise durch Einformen von Sicken oder dergleichen in
den senkrechten Wandungen von Deckt,1 and Unterteil. Des weiteren
können Unterteil und Deckel mit je einer eingeformten Griffmulde
versehen sein. Das Behältnis selbst kann im Inneren Einteilungen
oder dergl. aufweisen, die zur Aufnahme beliebiger Gegenstände dienen können. Beispiel für üie Anwendung eines derartigen
Behältnisses ist ein Schreib stift etui, in welchem die einzelnen
Schreibstifte durch Halterungen bzw. Anformungen im Inneren des Behältnisses an ihrer Stelle gehalten werden. Dabei können
derartige Halterungen sowohl imOberteil wie auch im Unterteil des Behältnisses gleichzeitig ausgebildet sein.
In weiterer Ausgestaltung der !Teuerung weist das Behältnis
eine Öffnungsautomatik auf. Diese Öffnungsautomatik kann beispielsweise so ausgebildet sein, daß Deckel oder Unterteil in
der Mhe der Doppelgelenkanordnung an den seitlichen Flächen eine Abschrägung besitzt, so daß beim Aufbringen eines Dimckes
auf die Oberseite des Deckels der Deckel sich an der Abschrägung abwälzt und öffnet.
Ferner wird gemäß der Neuerung ein Klappdeckelbehältnis vorgeschlagen,
das einen oder mehrere Zwischenboden mittels angefprmter
DoppelgeRlenkanordnungen aufweist, no daß ein Behältnis
mit mehreren in geschlossenem Zustand des Behältnisses übereinander angeordneten Gefachen entsteht.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung sind die Außenflächen
des Behältnisses (oder auch nur eine spezielle Außenfläche) mit einer Außenschicht überzogen. Diese Außenschicht kann eine
Schutz-, Zier- oder dergl. Schicht sein; sie kann in beliebiger Weise ausgestaltet sein und aus einem dem Verwendungszweck
des Behältnisses angepaßten Material bestehen. Beispielsweise
kann eine derartige Schicht aus einer Lederimitation, aus Stoff, aus einer beliebigen Plastikfolie oder
aus anderem, hierfür geeignetem Material bestehen, um dem Behältnis ein gutes Aussehen zu geben, es undurchsichtig zu
machen, Aufdrucke aufzunehmen usw. Vorzugsweise wird eine derartige zusätzliche Schicht, die insbesondere eine Zierschicht
sein kann, auf das Behältnis selbst aufgeklebt.
Sch/p 7111 .-: 5. i ''".Ζ1 ' : 3*1. Januar ?4 W/We
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Die Figuren zeigen:
Figur 1 ein Klappdeckelbehältnis gemäß der Erfindung mit einem Unterteil, dessen Höhe etwa das doppelte des Deckels beträgt,
Figur 2 eine andere Ausführungsform eines Klappendeckelbehältnisses
nach Fig. 1, bei der Unterteil und Deckel gleiche Höhe aufweisen,
Figur 3 einen Schnitt durch ein Behältnis nach Figur Λ,
Figur 4 zwei Varianten für eine formschlüssige Arretierungsmöglichkeit,
Figur 5 eine weitere Ausführung der Erfindung in einer Schnittdarstellung
ähnlich Fig. 3i wobei ein Zwischendeckel vorgesehen ist, und
Figur 6 eine Ausführungsmöglichkeit einer Öffnungsautomatik in seitlicher Ansicht.
Das Behältnis nach Figur 1 besteht aus dem doppelwandigen Deckel
1 und dem doppelwandigen Unterteil 2, die durch zwei eingeformte, zueinander parallel verlaufende Gelenkachsen 3 miteinander verbunden
sind, deren Abstand der Außenhöhe des Behältnisses entspricht. Die beiden Gelenkachsen 3 bilden die obere und die untere
Begrenzung der Rückwand 4 des Behältnisses. Der Unterteil 2 des Behältnisses weist einen in halber Höhe des Unterteiles umlaufenden
Absatz 5 auf, der als Auflage für den Deckel 1 dient. Die
Innenwandung 6 des Deckels 1 und die Außenwandung 7 cLes Unterteiles
2 sind genau aufeinander passend ausgebildet, so daß insbesondere bei kleinen Behältnissen eine Arretierung ohne zusätzliche Mittel
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Sch/p 7111 - 6 ·- ..'.:■' :31.:Januar 74 W/We ^Q
erreicht werden kann. Zum leichteren öffnen des Behältnisses
sind sowohl im Deckel 1 als im Unterteil 2 Griffmulden 8 bzw. 9
vorgesehen.
Bei der Ausführungsform nach Figur 2 sind der doppelwandige Deckel
10 und das doppelwandige Unterteil 11 in gleicher Höhe ausgeführt. Die Doppelwandungen umschließen hier den Deckel jedoch nur an drei
Seiten. Der Absatz 12 zur Deckelauflage ist in diesem Fall am Unterteil
11 an seiner untersten Begrenzung angebracht. Die beiden Deckel 10 und Unterteil 11 miteinander verbindenden Gelenkachsen sind ähnlich
wie in Fig. 1 ausgebildet und mit 13 bezeichnet. Die an der Deckelinnenseite einpeformte Rille 14 bildet zusammen mit dem an
der Außenseite des Unterteiles 11 angeformten Wulst 15 eine formschlüssige
Arretierung des Deckels 10 mit dem Unterteil 11.
Figur 3 zeigt im Schnitt längs der Linie A-A die Ausführungsform
des Klappdeckelbehältnisses nach Fiς. 1. Hieraus ergibt sich im
einzelnen die Ausgestaltung von Deckel 1, daä Unterteil 2 und Rückwand
4 mit Gelenkachsen 3« Ie. Fig. 4 sind zwei verschiedene Ausgestaltungsmöglichkeiten
für formschlüssige Arretierungen dargestellt, die an den senkrechten Wandungen des Behältnisses angebracht sind.
Im linken Teil der Fig. 4 ist eine seitliche Ansicht eines Ausschnittes
aus einem geschlossenen Behältnis nach Fig. 1 dargestellt, bei der eine Anforiiung 16 an einander entsprechenden Flächen im
Deckel und im Unterteil vorgesehen ist; der mittlere Teil der Fig.4
zeigt die Anordnung der Anformung 16 im Schnitt, und der rechte
Teil der Fig. 4 zeigt eine Arretierung 17 in seitlicher Ansicht, wobei eine Aussparung im Deckel und eine Erhöhung im Unterteil
nasenförmig miteinander zusammenwirken.
In Fig. 5 ist in Schnittansicht ähnlich der Darstellung nach Fig.3
eine Ausführungsform der Erfindung gezeigt, bei der durch die Anlenkung
eines Zwischendeckels 18 durch entsprechende Doppelgelenke
19 » 20 das Behältnis in mehrere übereinanderliegende Gefache unterteilt
werden kann. Dabei wird der Deckel 18 in Pfeilrichtung a) gegen den Unterteil 21 geklappt und kommt mit dem umlaufenden
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Rand 22 in Eingriff, während im Anschluß daran in Pfeilrichtung b)
der Deckel 25 auf die Anordnung aua Swiechendeckel 18 und Unterteil
21 aufgeklappt wird.
Figur 6 zeigt in seitlicher, schematischer Ansicht eine Anordnung
ähnlich der nach Fig. 1, wobei eine Öffnungsautomatik angedeutet
ist. Unterteil 24 und Decl-el 25 sind in Schließstellung dargestellt
Beide sind ähnlich wie der in Pig. 1 dargestellten Weise über d'.-;,
Rückwand 26 und die Doppelgelenkanordnung 27 miteinander β4.astückig
verbunden. Der Unterteil 24 weist an seiner linken und rechten Seitenfläche, die an die Rückwand anstößt, e.i_.- nach ruc^wärt^ verlaufende
Abkantung 28 auf. Wird in Pfeilrichtung P ein Druok auf das Behältnis im hinteren Teil dieses Behältnisses ausgeübt, wird
der Deckel 25 automatisch längs der Abkantung 28 bewegt, so daß das
Behältnis in Pfeilrichtung 0 geöffnet wird. In Fig. 6 ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung angedeutet, daß die Deckfläche,
die Rückwand und die BodenfDäciie außen mit einer Schicht 29? 30, 31
überzogen ist.
Claims (9)
1. Staubdichtes, einstückig geformtes Klappdeckelbehältnis aus vorzugsweise Kunststoffmaterial mit einem am Rande des Behälterbodens
angelenkten Deckel, der in halber Höhe des Unterteils auf einem diesen umgebenden Ansatz aufliegt und mit dem Unterteil
in geschlossenem Zustand formschlüssig arretiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß Unterteil (24) und Deckel (2>) tiefgezogen doppelwandig ausgebildet sind, und ^-~ Oberteil und
Unterteil durch eine an sich bekannte Boppelgelenkr-nordnans
(3> 4; 13, 26) miteinander verbunden sind, die die äußeren Begrenzungen
einer Seitenwand des Behältnisses bildet.
2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Unterteil (2; 11) und Deckel (1; 10) an den einander übergreifenden
cloppelwandigen Inneiiflachen aneinander anliegen und daß
Innenwandung des Deckels und Außenwandung des Unterteiles in den einander übergreifenden Teilen die gleiche Form aufweisen.
3. Behältnis nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Arretierung zwischen Unterteil und Deckel in an sich bekannter Weise formschlüssig ausgebildet ist.
4. Behältnis nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung zwischen Unterteil und Deckel in an sich
bekannterWeise kraftschlüssig ausgebildet ist.
5. Behältnis nach Anspruch 3i dadurch gekennzeichnet, daß
Sicken oder dgl. in den einander übergreifenden Wandungen ausgebildet sind.
6. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 5>
dadurch gekennzeichnet, daß Unterteil und Deckel ein oder mehrere eingeformte Öffnungsmulden aufweisen.
?. Behältnis nacli einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Behältnis eine Öffnungsautomatik (28) aufweist
8. Behältnis nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß das
Unterteil (24) an seinen Seitenflächen von der Gelenkfläche ausgehend eine nach vorne ansteigende Abschrägung (28) aufweist.
9. Behältnis nach einen der Ansprüche 1 "bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenflächen des Behältnisses mit einer Deckschicht (29, 30, 31) ' "■ τ- >gen sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7118491U true DE7118491U (de) | 1974-04-25 |
Family
ID=1267932
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7118491U Expired DE7118491U (de) | Staubdichtes Klappdeckelbehältnis |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7118491U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0379614A1 (de) * | 1988-05-20 | 1990-08-01 | Mei Ji Lo | Rechteckige Behälterkonstruktion |
-
0
- DE DE7118491U patent/DE7118491U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0379614A1 (de) * | 1988-05-20 | 1990-08-01 | Mei Ji Lo | Rechteckige Behälterkonstruktion |
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