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DE7117196U - Plattenförmiges Aufbauelement für Schrankwände, Konsolen u. dgl. an Wänden zu befestigende Möbelkombination - Google Patents

Plattenförmiges Aufbauelement für Schrankwände, Konsolen u. dgl. an Wänden zu befestigende Möbelkombination

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Publication number
DE7117196U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
structural element
walls
plate
wall
shaped structural
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7117196U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
POLYTEC GESELLSCHAFT fur KUNSTSTOFFTECHNIK MBH
Original Assignee
POLYTEC GESELLSCHAFT fur KUNSTSTOFFTECHNIK MBH
Publication date
Publication of DE7117196U publication Critical patent/DE7117196U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Dipl.-Ing. Dr.-Ing. HEINZ NICKELS PATENTAWWALT
48 BIELEFELD/WESTF.
Χ1@(Κ1ΚΚΚ]Χ XXCIUiK J«B&KJlKifa)
Detmolderstr. 26
I/Ge 16.8.1971
Polytec, Gesellschaft für Kunststofftechnik mbH, 4790 Paderborn, Waldenburger Straße 19
Plattenförmiges Aufbauelement für Schranlcwände, Konsolen u. dgl.^ an Wänden zu befestigende Möbelkombination ν
Der Gegenstand der Neuerung betrifft ein plattenförmiges Aufbauelement in quadratischer oder rechteckiger Form, bestehend aus Kunststoff oder einem Kern, wie Holz, Preßspan, Sperrholz oder dgl. mit einer kunststoffbeschichteten Oberfläche für Schrankwände, Konsolen und dgl., an Wänden zu befestigenden Möbelkombinationen.
Platten in quadratischer od. rechteckiger Form in allen Größen aus Kunststoff sowie Holz bzw. Blech mit oder ohne Kunststoffüberzug sind allgemein bekannt und werden für alle möglichen Zwecke verwendet. Es sind auch Fliesen aus Keramik, Porzellan od. dgl. zur Ver-
7117196-4.11.71
kleidung von Wänden in Fluren, Küchen, Toiletten od. dgl. bekannt. Platten od. Fliesen, gleichgültig o"b aus Kunststoff, Holz od. Keramik, können in ihrer Oberfläche allgemein plan od. plastisch ausgebildet sein und im Falle der plastischen Ausbildung sogar mit Ornamenten aller Art versehen sein. Liese Platten und Fliesen können in an sich bekannter Weise mit den Innenwänden durch Kleben, Nageln, Dübeln od. dgl. fest verbunden werden.
Auch zählen Möbel aus Holz, mit od. ohne Kunststoffüberzug, aus Metall od. dgl. zum Stan-?, der Technik. Neuerdings sind auch Möbel, wie Tisch, Stühle, Hocker, Seosel, ausschließlich aus Kunststoff hergestellt und zählen ebenfalls zum Stand der Technik.
Im Rahmen der Wohnraumgestaltung ist es auch bekannt, ganze Schrankwände herzustellen, die auf verschiedenste Art und Weise ausgestaltet sein können und die bereits Ein- und Ausbauten enthalten. Teilweise sind diese Schrankwände offen gestaltet, und zum Teil aber auch mit Türen versehen. Solche Schrankwände sind beispielsweise auch für Wohn-Schlafzimmer entwickelt worden, bei denen sogar Betten und Couches ausklappbar eingebaut sind.
Sofern es sich nur um einzelne Möbelstücke handelt5 werden i'.ese direkt an die Wand gestellt od. ver-
mittels bekannter Aufhängeeinrichtungen an der Wand ι-; \ befestigt.
In Ansehung dieses Standes der Technik hat sich nuu der Erfinder die Aufgabe gestellt, eine zweckmäßige Weiterentwicklung zu offenbaren, die darin besteht, daß die an der Wand aufzustellenden Gegenstände in irgendeiner Form und Weise direkt mit der Wand als Einheit verbunden sind«
Zu diesem Zweck besteht die Neuerung darin, daß die Frontseite des plattenförmigen Aufbauelements eine nach vorn herausgp -,ogene rahmenartig umlaufende Wandung mit stirnseitiger Aufnahmeöffnung zur Bildung eines Gehäuses aufweist, wobei Frontseite rind Wandung eine einstückige Einheit bilden.
Die umlaufende Wandung ist in Form eines Schrankes zur Aufbewahrung von Klei. ;rn, Wäsche, Geschirr od. dgl. mit od. ohne Türen sowie Schubkästen od. eines Teiles desselben ausgebildet. Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß die umlaufende Wandung in Form einer Konsole, Ablage oder eines Regals bzw. eines Teiles desselben ausgebildet ist.
Das plastische Aufbauelement kann gemäß der Neuerung auzh in Form eines mehretagigen Regales ausgebildet sein. Hierbei kann das Regal beliebige Breite auf-
weisen. Die RegalbreAten richten sich nach dem format des Elements, wobei darauf hingewiesen werden soll, daß auch zwei od. drei Elemente mit entsprechender Wandung su eines Gresanrhtpii zusammengesetzt sind.
Die aufgeführten Ausbildungsmöglichkeiten der neuerungsgemäßen Platte sind bei weitem nicht erschöpft, sondern weitere Möglichkeiten sind gegeben, ohne daß auf diese im einzelnen eingegangen werden soll.
Das plattenförmige Aufbauelement und die Wandung weisen etwa gleiche Stärke auf, wobei die Stärke je nach Größenabmessung des aus den Wandungen gebildeten
Gehäuses zwischen 3 bis 10 mm beträgt.
Das neuerungsgemäße plattenförmige Aufbauelement besitzt rückseitig auf seiner Abstützfläche verteilt angeordnet einen od. mehrere Dübel, Haken od. dgl., welche in an sich bekannter Weise in das Mauerwerk eingelassen sind oder in auf dem Mauerwerk fest ange-r ordnete Schienen od. dgl. einhaken bzw. eingreifen und dadurch das plattenförmige Aufbauelement fest haltern. Eine feste Halterung des plattenformigen Aufbauelementes ^st notwendig, da das Element, sofern es sich um größere Abmessungen handelt, gewichtsmäßig gehaltert werden muß.
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Auf eine Besonderheit sei noch hingewiesen, die darin besteht, daß das plattenförmige Aufbauelement, sofern dasselbe rückseitig Haken aufweist, die in Schienen eingreifen, beliebig auswechselbar ist, so daß Schrank, Konsole od. dgl. im Raum ohne Aufwand und Mühe räumlich ausgetauscht werden können.
Die nachstehende Beschreibung dient zur Erläuterung des neuerungsgemäßen Gegenstandes, von dem ein Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 ein plattenförmiges Aufbauelement, bei welchem die Frontseite eine umlaufende Wandung zeigt, in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Schrankwand in Form von neben- und übereinanderliegenden plattenförmigen Aufbauelementen gemäß der Neuerung, bei welcher die Frontseite teilweise Wandungen gem. Fig. 1 in Form von Höbelelementen aufweist.
Fig. 4 eine Wand, bei der einze2ne Aufbauelemente und aus der nebeneinander senkrecht angeordnete, mit Lochungen versehene Schienen, in die die an der Rückseite des Aufbauelementes befindlichen Haken eingreifen und dadurch das Aufbauelement an der Wand haltern, ersichtlich sind.
Gemäß den Figuren 1 bis 4 ist das neuerungsgemäße plattenförmige Aufbauelement mit 1 bezeichnet. Die Frontseite 1' des Aufbauelementes 1 läßt eine nach vorn herausgezogene rahmenartig umlau ide Wandung 2 erkennen. Diese Wandung 2 ist ausgebildet als Möbelelement wie Schrank od. dgl. Die Wandstärke 3 der Wandung 2 ist im vorliegenden Fall ca. 4 mm stark und entspricht in etwa der Stärke des plattenförmigen Aufbauelementes 1.
Die Befestigung des neuerungsgemäßen Aufbauelementes 1 erfolgt so, daß dieses rückseitig Haken 4 aufweist (vgl. Fig. 2), die in die Lochungen 5 einer Schiene 6 eingreifen und somit das Aufbauelement 1 an der Mauerwand 7 haltern, wobei die einzelnen neuerungsgemäßen Aufbauelemente 1 beliebig auswechselbar sind, so daß je nach Bedarf durch Auswechseln die Aufbauelemente 1 an der Mauerwand versetzbar sind.
/7
711719C-4.ii.7i

Claims (5)

Schutzansprüche
1. Plattenförmiges Aufbauelement in quadratischer od. rechteckiger Form, bestehend aus Kunststoff od. eineni Kern, wie Holz, Preßspan, Sperrholz od. dgl. mit einer kunststoffbeschichteten Oberfläche für Schrankwände, Konsolen und dgl.,an Wänden zu befestigende Möbelkombinationen, dadurch gekennzeichnet , daß die Frontseite (1') des plattenförmigen Aufbauelementes (1) eine nach vorn herausgezogene rahmenartig umlaufende Wandung (2) mit stirnseitiger Aufnahmeöffnung zur Bildung eines Gehäuses aufweist, wobei Frontseite (11) und Wandung (2) eine einstückige Einheit bilden.
2. Aufbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die umlaufende Wandung (2) in Form eines Schrankes, Unter- oder Oberschrankes, mit/ohne Türen sowie Schubkästen od. eines Teiles desselben ausgebildet ist.
3. Aufbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die umlaufende Wandung (2) in Form einer Konsole, Ablage oder eines Regals bzw. eines Teiles desselben ausgebildet ist.
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4. Aufbauelement nach den Ansprüchen 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet, daß das plattenförmige Aufbauelement (1) und die Wandung (2) etwa gleiche Stärke aufweisen, wobei die Stärke ;je nach G-rößenabmessung des aus den Wandungen (2) gebildeten Gehäuses zwischen 3 bis 10 mm beträgt.
5. Aufbauelement nach dev Ansprüchen 1 bis 4» dadurch ^ ennzeichnet,
daß das plattenförmige Aufbauelement (1) rückseitig auf seiner Abstützfläche verteilt einen od. mehrere Dübel, Haken od. dgl., welche in an sich bekannter Weise in das Mauerwerk (7) eingelassen sind oder in auf dem Mauerwerk (7) fest angeordnete Schienen ©d. dgl. (6) einhaken bzw. eingreifen, aufweist,
DE7117196U Plattenförmiges Aufbauelement für Schrankwände, Konsolen u. dgl. an Wänden zu befestigende Möbelkombination Expired DE7117196U (de)

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DE7117196U true DE7117196U (de) 1971-11-04

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DE7117196U Expired DE7117196U (de) Plattenförmiges Aufbauelement für Schrankwände, Konsolen u. dgl. an Wänden zu befestigende Möbelkombination

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