DE7116783U - Hebekran mit horizontalem Auslegearm und Laufkatze - Google Patents
Hebekran mit horizontalem Auslegearm und LaufkatzeInfo
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Description
Dipi. Phys. Dr. rer. nat. Wolfgang Kempe
PATENTANWALT
Linden-Alimak AB Tallmätargatan 7
Västeras/Schweden
68OO Mannheim 25
Telefon: BUro CO621) 2899V
Wohnung COe 21) 4O95 91
Postanschrift: 68OO Mannheim 1 Postfach 1273
29. April 1971 St 14
"Hebekran mit horizontalem Auslegearm und Laufkatze"
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hebekran mit einem im wesentlichen horizontalen Auslegearm, dessen Gitterfachwerk
wenigstens eine obere und eine untere längs verlaufende Rahmenstrebe aufweist, die durch Verbindungsstreben miteinander
verbunden sind; v/obei mindestens eine Rahinenstrebe gleichzeitig
=>ls Schiene für eine Laufkatze mit Laufrädern und
einer Vorrichtung zum Heben und Senken von Lasten dient.
Die Rahmenstreben von Hebekranen der vorgenannten Art, die
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gleichzeitig als Schienen für die Laufkatze dienen, bestehen
bis zum heutigen Tage aus Walzprofilen mit scharfen Kanten.
Diese Kräne zeigen im wesentlichen zwei Nachteile: Einmal erzeugen die scharfkantigen Profile eine große Windbelastung>
und zum anderen können die als Schienen dienenden scharfkantigen Rahmenstreben aufgrund geometrischer Bedingungen
nicht zentrisch mit diagonal oder horizontal verlaufenden Streben verbunden werden, da die resultierenden Spannungsanhäufungen
in den Verbindungsstellen insbesondere vom Gesichtspunkt der Ermüdung aus ein Risiko einschließen. Zentrische
Verbindungen sollen hier so verstanden werden, daß die Schwerpunktsachsen der horizontal und diagonal verlaufenden Streben
die Schwerpunktsachse der Schiene schneiden.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen Hebekran zu entwickeln,
bei dem diese Nachteile vermieden sind. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die als Schienen
dienenden Rahaienstreben aus Rohren oder massiven Stangen mit kreisförmigem Querschnitt bestehen und mit den Verbindungsstreben so verbunden sind, daß sich ihre Schwerpunktsachsen
schneiden, und daß das Laufrad und die Schiene derart zueinander angeordnet sind, daß die von dem Laufrad auf die Schiene
ausgeübte Gesamtkraft ebenfalls die Schwerpunktsachse der Schiene schneidet.
Um den Hintergrund der Erfindung und den Effekt, der durch die Erfindung erreicht wird, zu illustrieren, und um die Bedeutung
der Windbelastung und der zentrischen Verbindung zu zeigen, soll folgendes erklärt werden.
In der Bauindustrie geht die Entwicklung kontinuierlich zu
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vorfabrizierten Wana- und Kaumeinheiten, die mit Hilfe von
Hebekränen an ihren Platz in dem im Bau befindlichen Gebäude gehoben werden. Dieses Verfahren erfordert Baukräne mit
großer Hubleistung, großer Reichweite und großer Hubhöhe. Diese Entwicklung beschränkt sich nicht auf ein einzelnes
Land, sondern kann auf internationaler Ebene beobachtet werden.
Baukräne, die den vorgenannten Anforderungen entsprechen» werden
bis heute nach den bekannten Konstruktionspr' lzipien dimensioniert.
Infolgedessen haben derartige Kräne, insbesondere die großen Baukräne, ~in unverhältnismäßig schweres Konstruktionsgewicht.
Die Diinensionierungsfaktoren für derartige Baukräne sind unter anderem die Reichweite„ die Hubleistung und
die Windbelastung. Die Windgeschwivf Ci. Seiten wachsen mit der
Höhe über dem Erdboden und demzufolge vergrößert sich auch der
Abstand zwischen dem Fundament des Kranes und dem Zentrum für die Angriffsfläche der Windkraft an einem Ba\ikran mit wachsender
Bauhöhe. Infolge dieser beiden Umstände erlangt die Windbelastung wachsende Bedeutung bei hohen Baukränen. Deshalb
wurden Versuche angestellt, um neue Konstruktionsprinzipien zu finden, die es möglich machen, die Windbelastung zu verringern.
Einen weaentlichen Teil der Gesamtfläche des Baukranes, die dem Wind ausgesetzt ist, stellt der Auslegearm dar.
Auslegearme weisen üblicherweise drei oder vier horizontal verlaufende
Rahiuenstreben auf, Je nachdem, ob der Querschnitt
dreieckig oder rechteckig ist. Die Rahmenstreben sind durch diagonal verlaufende Streben untereinander verbunden. Die untere
Rahmenstrebe oder die unteren Rahmenstreben bilden gleichzeitig einen Schienenweg für die Laufkatze.
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UiS auch als Schienenweg dieuen zu können, bestehen die Rahmenstreben
bei den bekannten Ausführungsformen aus scharfkantigen Walzprofilträgern. Bei den hier zur Diskussion stehenden Krangrößen
beträgt die Querschnittshöhe derartiger Träger# die der
Windbelastung ausgesetzt ist, zwischen 200 und 250 mm. Bei einem Kran mit großer Reichweite bieten die Rahmenstreben des
Auslegearmes dem Wind somit eine große Angriffsfläche.
Der Luftwiderstandskoe."izient, der von der Querschnittsform
abhängt, variiert für Streben mit scharfen Querschnittskanten zwischen ^,8 und 2,0. Dies gilt für alle Fälle, unabhängig von
der Windgeschwindigkeit. Den Luftwiderstandskoeffizienten c erhält man aus der Beziehung P=c*A*v , worin P die auf ein Objekt
wirkende Windkraft, A die Fläche des Objektes in Windrichtung betrachtet und ν die Windgeschwindigkeit ist. für
Streben mit kreisförmigem Querschnitt und Durchmessern, wie sie hier interessieren, nimmt der Luftwiderstandskoeffizient
von ungefähr 1,2 bei unterkritischer Strömung (bei Windgeschwindigkeiten unterhalb ungefähr 35m/Sek.) bis zwischen
0,7 und 0,4 bei überkritischer Strömung ab. Bei zunehmender Windgeschwindigkeit nimmt der Koeffizient bis zum Grenzwert von
ungefähr 0,4 ab. Gemäß schwedischer Kranbauvorschriften müssen Kräne, die höhr als 30 m sind, für überkritische Windgesv.nwindigkeiten
dimensioniert werden. Auf einigen Exportmärkten sind die Kräne Windgeschwindigkeiten ausgesetzt, die diejenigen
in Schweden beträchtlich übersteigen.
Im Hinblick auf die Tatsache, daß Baukräne im allgemeinen für
eine Höhe von 30 in und mehr konstruiert werden, ist es verständlich,
daß die Windbelastung für einen Kran um einen beträcht-
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lichen Grad dadurch reduziert werden kann, daß der Auslegearm mit Rahmenstreben von runder Form versehen wird. Die
Angriffsfläche von runden Rohren ist außerdem wesentlich kleiner als die von scharfkantigen Profilstreben, die die
gleiche Tragfähigkeit haben.
Eine Folge der Konstruktionsprinzipien bei den bekannten Kränen ist, daß es beim Verbinden von Streben an den Anschlußstellen
mit den Rahmenstreben, die gleichzeitig als Schienenweg für die Laufkatze dienen, stets Anlaß zum Entstehen von
lokalen Spannungen gibt. Der Grund hierfür liegt darin, daß die scharfkantigen Rahmenstreben infolge geometrischer Bedingungen
nicht zentrisch mit den diagonal und horizontal verlaufenden Streben verbunden werden können.
Bei dem erfindungsgemäßen Hebekran sind die als Schienen wirkenden
Rahmenstreben kreisförmige Rohre. Die Räder der Laufkatze laufen auf der oberen Fläche dieser Rohre.
Das gemäß der Erfindung angewandte Konstruktionsprinzip hat eine ideale Verbindungsgeometrie zur Folge. Die Schwerpunktachsen
aller in einer Verbindungsstelle zusammenlaufenden Streben und die von den Rädern der Laufkatze auf die Schienen
übertragenen Kräfte treffen sich alle in einem einzigen Punkt, so daß auf die Verbindungsstelle kein Drehmoment einwirkt.
Die diagonal und vertikal verlaufenden Streben sind an ihren Enden abgeflacht, so daß es dem auf der Schiene rollenden Laufrad
möglich ist, an der Verbindungsstelle vorbei zu laufen.
Bei der Verwendung von kreisförmigen Standardrohren als Schienen- und Rahmenstreben erhält man ferner einige andere Vorteile.
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So sind kreisförmige Rohre beispielsweise in Bezug auf das Verbiegen oder Ausknicken stets äußerst vorteilhaft. Angesichts
der Tatsache, daß Rohre mit einem gegebenen Außendurchmesser mit unterschiedlichen V/anddicken auf Lager gehalten werden,
kann die Tragfähigkeit eines Auslegearmes oder eines Teiles davon bei gleichbleibenden Außenabmessungen in weiten Grenzen
angepaßt werden. Kreisförmige Rohre sind vom Gesichtspunkt der Korrosion und Instandhaltung ebenfalls vorteilhafter als die
bisher verwendeten Profile.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausf1"''. rungsbeispieles
näher beschrieben und erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Abschnittes eines erfindungsgemäßen
Auslegearmes mit der Laufkatze;
Fig. 2 einen Querschnitt gemäß Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 einen Querschnitt durch die linkseitige Verbindungsstelle in Fig. 2 in vergrößertem Maßstab.
Der Auslegearm weist drei parallel verlaufende Rahmenstreben 1,
2 und 3 auf, die Rohre mit kreisförmigem Querschnitt sind. Diese Streben sind untereinander durch Verbindungsstreben 4,
und 6 verbunden, wobei die Streben 4 die Rahmenstreben 1 und auf der einen Seite des Auslegearmes und die Streben 5 die
Rahmenstreben 1 und 3 auf der anderen Seite des Auslegearmes
verbinden. Die horizontal verlaufenden Verbindungsstreben 6 verbinden die unteren Rahmenstreben 2 und 3 des Auslegeannes.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, übersteigt die Höhe des Auslegearmes dessen Breite. Die Verbindungsstreben sind an den Rahmenstre-
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ben in Verbindungsstellen befestigt. 7 bezeichnet eine Verbindungssteile,
in welcher sich zwei Streben k und eine oder mehrere Streben 6 treffen. In jeder Verbindungsstelle sind
die sich treffenden Verbindungs&treben und Rahmenstreben so
zueinander angeordnet, daß sich ihre St. /erkpunktsachsen in
einem Punkt schneiden. Bei der Verbindungsstelle 7 gehen beispielsweise die Schwerpunktsachsen 4A der Streben A? die
Schwerpunktsachse 2A der Rahmenstrebe 2 und die Schwerkpunktsachse oder -achsen 6A der Strebe oder Streben 6 durch einen
gemeinsamen Punkt 8.
Unterhalb des Auslegeariaes ist eine Laufkatze 11 mit abwärts
gerichteten Armen 17 und 18 vorgesehen, die Laufräder 12 aufweist,
welche unmittelbar- auf den unteren Rahmenstreben 2 bzw. 3 laufan. Die Laufkatze 11 trägt an Drähten 13 eine Vorrichtung
14 zum Heben und Senken von Lasten. Die Laufkatze 11
wird horizontal durch Seile 15 und 16 bewegt. Infolge der
runden Querschnittsform der unteren Rahmenstreben 2 und 3
ist die Gesamtkraft F, die von den Laufrädern 12 auf die Rahmenstreben
ausgeübt wird, durch die Schwerpunktsachse der ent= ι sprechenden Rahmenstrebe gerichtet.
Indern in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbeispiel sind die Laufräder 12 so geneigt, daß der Winkel ex zwischen dem
Rahmenstrebenradius durch den Berührungspunkt des Laufrades und/horizontalen Ebene ein spitzer Winkel ist. Der Winkel
kann Jedoch auch ein rechter oder stumpfer Winkel sein. Die Verbindungsstreben, die in dem Ausführungsbeispiel Rohre mit
kreisförmigem Querschnitt sind, sind an den Verbindungsstellen mit den als Schienen dienenden Rahmenstreben 2 und 3 abge-
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flacht, um den Laufrädern 12 mehr Bewegungsraum zu geben. Dxe
Laufkatze 11 ist seitlich durch die an den Rahmenstreben 2 und 3 anliegenden Arme 17 und 18 geführt. Es ist natürlich
auch möglich, extra Führungsräder an der Laufkatze 11 vorzusehen.
Q ra
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Claims (4)
1. Hebekran mit einem im wesenf. .hen horizontalen Auslugearm,
dessen Gitterfachwerk wenigstens eine obere u ' T-"»i
untere längs -erlaufende Rahmenstreben aufweist, die c.as
Rohren oder massiven Stangen mit kreisförmigem Querschnitt bestehen und durch Verbindungsstreben so miteinander verbunden
sind, daß sich ihre Schwerpunktsachsen schneiden, und mit einer Laufkatze mit kreiszylindrischen Laufrädern,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Rahmenstrebe unmittelbar als Fahrschiene
für die Laufkatze (11) dient um daß das Laufrad (12) derart auf der Fahrschiene (2 bzw. 3) abrollt, daß im wesentlichen
nur ein Punktkontakt zwischen dem Laufrad and "der Fahrschiene besteht und die vom Laufrad auf die Fahrschiene
ausgeübte Gesamtkraft (F) ebenfalls die Schwerpunktsachse (2A) der Fahrschiene schneidet.
2. Hebekran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß äer
Winkel ("C) zwischen der von dem Laufrad (12) auf die Fahrschienc (2 bzw. 3) ausgeübte Gosaratkraft (F) und der horizontalen
Ebene ein spitzer Winkel ist.
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3. Hebekran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel ( <* ) zwischen der von dem Laufrad (12) auf die
Fahrschiene (2 bzw. 3) ausgeübten Gesamtkraft (F) und der
horizontalen Ebene ein rechter Winkel ist.
4. Hebekran nach eint r /Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Laufrad (12) am nächsten kommende Verbjndungsstreben (4, 5) an ihrer Verbindungsstelle mit
der Fahrschiene (2 bzw. 3) abgeflacht oder in einer ähnlichen
Weise ausgebildet sindf daß dem Laufrad mehr Raum zur Verfügung steht.
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| SE607870 | 1970-05-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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