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DE7113893U - Strassenleitpfosten - Google Patents

Strassenleitpfosten

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Publication number
DE7113893U
DE7113893U DE19717113893 DE7113893U DE7113893U DE 7113893 U DE7113893 U DE 7113893U DE 19717113893 DE19717113893 DE 19717113893 DE 7113893 U DE7113893 U DE 7113893U DE 7113893 U DE7113893 U DE 7113893U
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DE
Germany
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road marker
marker post
post according
sheets
spacers
Prior art date
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Expired
Application number
DE19717113893
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English (en)
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Individual
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Description

Pflfenlanwalf
Dip'.-!·-.-, t. Baur
5 Κόίη, ι '.υ enzoi!ernring84
Telefon 21 4i 39
Kj)In, den 7. April 197-1 Gb 2oo
Gebrauchsmusteranmeldung
des Herrn
Günter Gubela, 505 Porz-Heumar, Grüner Weg 6
"Straflenleitpfosten"
Die Erfindung betrifft einen Straßenleitpfosten, bestehend au& einer mit Nachtkennzeichen versehenen formstabilen Hülle aus Kunststoff, die über einen Pfostenkern geschoben ist.
Straßenleitpfosten, bestehend aus einer mit Nachtkennzeichen versehenen formstabilen Hülle aus Kunststoff, die über einen Pfostenkern geschoben ist, sind bekannt. Der Kern besteht dabei aus Holz und füllt den gesamten Querschnitt der formstabilen Hülle aus. Die Verwendung von Kernen aus Holz hat den Nachteil, daß Holz trotz guter Imprägnierung nicht eine unbegrenzte Haltbarkeit hat. Bei hoher Feuchtigkeit dehnt sich das Holz, bei Trockenheit zieht es sich zusammen. Dies
M 711389319.8.71
führt zu Rissen. Neben dem hohen Werkstoffaufwand haben solche Pfosten aus Hole den Nachteil, daß sie in das Erdreich eingegraben werden. Das führt nicht nur zu einem erheblichen Arbeitsaufwand, sondern auch zu einer raschen Fäulnis des Holzes in einem Bereich dicht oberhalb des Erdreiches. Um höhere Haltbarkeit der Kerne zu erzielen, wurde auch schon vorgeschlagen, diese aus Beton zu fertigen. Dadurch werden die Pfosten jedoch sehr schwer und erfüllen nicht den ebenfalls Leitpfosten zugedachten Zweck, daß beim Anfahren durch ein Kraftfahrzeug dieses vor einer nennenswerten Beschädigung zu schützen ist. Auch Kerne aus Beton müssen eingegraben werden.
Es gibt auch Straßenleitpfosten, bestehend aus formstabiler Hülle und einem Pfostenkern aus Holz, die mit siner Umbruchoder Abscherhalterung versehen sind. Auch bei diesen ist der Materialaufwand für den Kern sehr hoch und der Pfosten hat insgesamt eine große Masse, so daß bei einem Anfahren durch ein Fahrzeug dieses vielfach beschädigt wird.
Die Erfindung -reht von der Aufgabe aus, einen Straßenleitpfosten zu schaffen, der die vorerwähnten Nachteile nicht aufweist und sich durch sonstige vorteilhafte Eigenschaften auszeichnet. Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Straßenleitpfosten, bestehend aus einer mit Nachtkennzeichen versehenen formstabilen Hülle aus Kunststoff, die über einen
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Pfostenkeri; geschoben ist, erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Kern aus einem Metallgebilde besteht.
Die Verwendung eines Metallgebildes als Kern führt dazu, daß bei geringem Gewicht des Kerns eine Hohe Festigkeit des Kerns zu erzielen ist. Daneben erleiden Metallgebilde keine Witterungsschäden, weil Metallgebilde sehr einfach durch Schutzanstriche oder sonstige Überzüge, beispielweise durch Feuerverzinkung, zu schützen sind. Da eine Pfostenhülle mit einem inneren Kern aus einem Metallgebilde nur eine geringe Masse hat, führt ein Anfahren des Pfostens durch ein Kraftfahrzeugen der Regel nicht zu einer Beschädigung des Kraftfahrzeugs .
Kerne aus einem Metallgebilde haben weiterhin den Vorteil, daß sie verformbar sind und dadurch Stößbeanspruchungen elastisch auffangen können. Dies führt weiterhin zur Verminderung von Schäden an Kraftfahrzeugen.
Der Vorschlag, als Pfostenkerne ein Metallgebilde zu verwenden, hat den weiteren Vorteil, daß das Metallgebilde in den verschiedenartigsten Rautfiformen herzustellen ist. Dies kann geschehen durch Warm- oder Kaltverformung oder durch Zusammenschweißung mehrerer metallischer Teilstücke. Besonders vorteilhaft wird vorgeschlagen, daß der Kern aus einem Eisenrohr
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besteht, das mit der Pfostenhülle anliegenden Abstandhalterungen versehen ist. Dabei können ein oder mehrere Abstandhalterungen vorhanden sein, die zugleich dazu ausgebildet sein können, um die Pfostenhülle an diesen zu befestigen. Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorschlag geht dahin, die Abstandhalterungen mit Gewindebohrungen zu versehen, in die Gewindeschrauben eingreifen, die zugleich die Reflektoren an der Pfostenhülle befestigen.
In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß die Abstandhalterungen aus am Rohr angeschweißten Blechen bestehen, insbesondere angeschweißten Blechen, die an ihren, der Rohranschweißstelle gegenüerliegenden Kanten mit quer dazu bestehenden Blechen versehen sind. In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß die Abstandhalterungen aus dem Rohr angeschweißten, sich in dessen Längsrichtung erstreckenden, gebogenen Blechen bestehen, wobei in einer Höhenlage jeweils zwei Bleche im wesentlichen ein Dreieck bilden und somit die Abstandhalterungen eine Außenkontur haben, die der Innenkontur der PfostenhUlle entspricht oder annähernd entspricht.
In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung ist das Abstandblech oder s_ind zwei gegenüberlejigende Abstandbleche federnd ausgebildet. Dazu können sie an ihrer Rückfront einen Abstand
-5-
-5-
zueinander haben oder einander überlappen.
Der erfindungsgemäße Straßenleitpfcsten mit einem aus einem Metallgebilde bestehenden Kern kann als Pfosten mit einer Umbruchs oder Abscherhalterung an sich bekannter Ausbildung versehen sein. Besonders vorteilhaft wird der Kern jedoch im Erdreich verankert. Das Metallgebilde, insbesondere mit einem zentralen Rohr, hat dabei den Vorteil, daß es durch Hammerschläge in das Erdreich eingetrieben werden kann, so daß das bisherige umständliche Eingraben eines Pfostens mit Kern nicht mehr notwendig ist.
Um hier eine ausreichende Umbruchkraft einstellen zu können, beim überlappen eohreiten einer vorgegebenen Umbruchkraft soll der Pfosten umkippen, wicd in weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung vorgeschlagen, daß an 'er Stange eine quer zu dieser sich erstreckende Umbruchplatte, vorzugsweise durch Schweißung, befestigt ist. Weiterhin ist der ins Erdreich ragende Teil des Rohres mit Widerhacken versehen, die in weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung aus angeschweißten, in mehreren Ebenen gewölbten Blechen bestehen. Diese Bleche sollen dann an ihren oberen Enden mit annähernd rechtwinklig nach innen oder außen abstehenden Abwicklungen versehen sein.
Die Erfindung läßt auch zu, daß das Metallgebilde aus einem rinnenförmigen Blech besteht.
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Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert, bie beschränkt sich nicht auf die dargestellten Ausbildungsformen, vielmehr sind weitere, im Rahmen der Erfindung liegende Abwandlungen möglich, Es zeigen:
Fig. 1 einen Straßenleitpfosten mit Schneefahne in perspektivischer Oarstellung,
Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch den Straßenleitpfosten nach Fig. 1 entsprechend der dortigen Linie H-II,
Fig. 3 den Straßenleitpfosten nach Fig. 1 in einem vertikalen Schnitt,
Fig. Λ ein aus einem Metallgebilde bestehender Kern mit Umbruchplatte und Widerhacken,
Fig. 5 den Kern nach Fig. 4 mit übergeschobener formstabiler Pfostenhülle,
Fig. 6 einen Kern aus einer Blechrinne und einer Abscherhai terung.
Der Straßenleitpfosten nach Fig. 1 besteht aus der formstabi&fcn Kunststoffhülle lo, die vorzugsweise als Blaskörper ausgebildet, an sich bekannt ist. Die Hülle hat schwarzes Bakenfeld 11 und
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innerhalb dieses Bakenfeldes ist auf der einen Seite ein länglicher Reflektor 12 angeordnet. An äer gegenüberliegenden Seite sind zwei runde Reflektoren in an sich bekannter Weise vorhanden.
Fig. J5 zeigt, daß innerhalb der Pfostenhülle 10 ein Kern 13 aus einem Metallgebilde angeordnet ist. Nach dem Ausführungsbeispiel besteht dieses Metallgebilde 13 aus einem feuerverzinkten Elsenrohr, das zwei Abstandhalterungen aufweist, die aus Längsrichtung sich erstreckenden ebenen Platten 15 und l6 bestehen, die an einer Längskante durch Schweißungen 17 und l8 mit dem Rohr verbunden sind. An der gegenüberliegenden Längskante haben sie rechtwinklig abstehende, ebenfalls durch Schweißung angebrachte Flächen 19 und 20. Diese Anordnung ist in Oberansicht aus Fig. 2 zu ersehen. Daraus ergibt sich, daß das Rohr l4 und die Bleche 19 und 20 an der Innenfläche der Pfostenhülle anliegen.
An dem Rohr I^ ist eine Umbruchplatte 21, die mit einer entsprechenden Ausnehmung 21a versehen sind, angeschweißt. Durch die Bemessung der Größe dieser Umbruchplatte kann die Umbruchkraft eingestellt werden. Es ist auch möglich, der Umbruchplatte eine solche Dicke zu geben, daß diese sich verformen, kann. Die Fläche der Umbruchplatte und deren Dicke wird in der Regel so bemessen, daß eire Umbruchkraft von mehr al 8θ kg dazu führt, daß der Pfosten sich umlegt,
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Die Pfostenhiille hat an ihrer oberen Stirnfläche 22 eine Ausnehmung 23, damit in das Rohr 14 eine Schneefahne 24 gesteckt werden kann.
Fig. 4 zeigt das Rohr 14 mit angeschweißten Abstandhalterungen 25 und 26, die beide zusammen im Querschnitt ein annähernd dreieckiges Profil ergeben. Sie haben an ihren Rückseiten einen Abstand zueinander, so daß sie federn können. Zugleich sind sie mit Gewindebohrungen 27 versehen, damit über diese die PfostenhUlle Io angeschraubt werden kann. Anwendung finden dabei die Schrauben 28, 28a, die zugleich die Reflektoren 12, 12a an der pfostenhülle befestigen. Diese Reflektoren 12 als balkenförmige Reflektoren und 12a als kreisförmige Reflektoren können dabei außen auf der Pfostenhülle vorstehend aufgesetzt sein. Sie können aber auch zugleich in Taschen angeordnet sein und somit wie der halkenföi-mige Reflektor 12 plineben vertieft angeordnet oder wie die kreisförmigen Reflektoren 12a zwar in Taschen, aber über die sonstige Pfostenhülle vorstehend angeordnet sein. Die Abstandbleche 25 und 26 sind entsprechend ausgebildet oder lassen zufolge ihrer federnden Anordnung beide Arten der räumlichen Anordnung der Reflektoren an der Pfostenhülle zu. Die federnde Ausbildung und Anordnung der Abstandhalterungen führt auch dazu, daß geringe Stoßbeanspruchungen auf den Pfosten dtarch dessen metallischen Kern elastisch auffangen werden. Bei einer überstarken Beanspruchung, die zu einer bleibenden Verformung des Kerns führen
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würde, kann ein einfaches Richten erfolgen, oder, sofern eine zu starke bleibende Verformung der Abstandhalterungen erfolgt ist, eine Entfernung der bisherigen Abstandhalterung mit Neuanschweißung einer neuen Abstandhalterung erfolgen. Die erfindungsgemäße Lösung gibt hier viele Möglichkeiten der Reparatur bzw. Erneuerung mit einfachen Mitteln und preisgünstigen Maßnahmen.
Fig. 4 zeigt im unteren Teil eine Abstandhalterung annähernd dreieckigen Querschnittes 29» die aus einem einzigen ge bogenen Blechstreifen besteht. Die Flächen überlappen an ihrer Rückseite, um den Federungseffekt zu erhalten. Es sei verstanden, daß die beiden einzelnen Abstandhalterungen 25 und 26 nach Fig. 4 mit der Befestigung der Pfostenhülle bzw. der Reflektoren auch durch diese Lösung ersetzt werden können.
Die Widerhacken in den das Erdreich einzutreibenden Teil des Rohres bzw. der Stange 14 sind mit Schwertern J>o und versehen, die in verschiedenen Höhenlagen angeordnet in mehreren Ebenen gewölbt sind. An ihren oberen Enden haben sie entweder nach innen oder nach außen abstehende Abwicklungen, die ein Herausziehen nabii oben erschweren. Die Abbiegungen in verschiedenen Ebenen führen dazu, daß eine Verdrehung um die Längsachse der Stange verhindert oder ϊη hohem Maße erschwert wird.
-lo-
-lo-
Fig. 6 zeigt einen Kern, bestehend aus einem rinnenförmigen gebogenen Blech 32. Auch an diesem sind Bohrungen 27a und 27 vorhanden, die in einer durch Prägung erhaltenen Vertiefung angeordnet sein können. Dabei kann die Vertiefung auch kanalförmig nach oben durchgeführt sein.
Die Rinne 32 ist an einer Platte 33 angeschweißt, die in Verbindung mit einer weiteren Platte 34, an der das in das Erdreich einzutreibende Rohr 35 angeschweißt ist, eine Abscherhalterung darstellen. Bei Überschreiten einer vorbstfcmmten Umbruchkraft werden die beiden Platten 33 und 3^ einander gelöst, so daß der oberhalb des Erdreiches befindliche Teil des Gesamtpfosten umkippt. Über den aus dem gebogenen Blech 32 befindlichen Kern ist die Pfostenhülle Io geschoben.
Fig. 6 zeigt in gleicher Weise die Fig. 3 an dem in das Erdreich einzutreibenden Rohr Widerhacken 3° und 31> die ebenfalls, wie Fig. 4 beschrieben, in mehreren Ebenen abgebogen sein können.
Fig. 4 zeigt, daß die Umbruchplatte 21 einen rechtwinklig abgewinkelten Teil 2>■> hat, der in das Erdreich hineinragt. Es ist auch möglich, daß /lan dem Rohr 14 lediglich der abgewinkelte Teil 21b und somit am Rohr 14 lediglich der abgewinkelte Teil 21b.und somit am Rohr angeschweißte, vertikal gerichtete Bleche als Umbruchplatte vorhanden sind.
-11-
Auch ist die Anwendung eines einzigen Bleches möglich, das am Rohr angeschweißt ist. Dieses kann auch nach Art eines Pfluges ausgebildet sein. Die vertikal gerichteten, in das Erdreich hineinragenden Umbruchplatten erstrecken sich quer oder im wesentlichen quer zur üblichen Stoßrichtung beim Anfahren eines Straßenleitpfostens.

Claims (1)

  1. -12-
    Ansprüche
    1. Straßenleitpfosten, bestehend aus einer mit Nachtkennzeichen versehenen formstabilen Hülle aus Kunststoff, die über einen Pfostenkern geschoben ist, dadurch gekennzeichnet , daß der Kern (13) aus einem Metallgebilde besteht.
    2 Straßenleitpfosten nach Anspruchll, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (13) aus einem Eisenrohr (14) besteht, das mit innen an der Pfostenhülle (lo) anliegenden Abstandhalterungen (15,16,25, 26) versehen ist.
    3» Straßenleitpfosten nach den Ansprüchen 1 und 2, d a -durch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Abstandhälterungeη (25,26,29) zur Befestigung der Pfostenhülle ausgebildet sind.
    4. Straßenleitpfosten nach den Ansprüchen 1 bis ^dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalterungen (25, 26) mit Gewindebohrungen versehen sind, in die die Gewindeschrauben (28) eingreifen, die zugleich die Reflektoren (12, 12a) an der Pfostenhülle (lo) befestigen.
    5. Straßenleitpfosten nach Anspruch 1 und einem oder mehreren
    der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalterungen (25,26,29) aus
    -13-
    -15-am Rohr (lA) angeschweißten Blechen bestehen.
    6. Straßenleitpfosten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalterungen (15,l6) aus ebenen, sich in Längsrichtung; des Rohres (14) erstreckenden angeschweißten Blechen bestehen, die an ihren, der Rohranschweißstelle gegenüberliegenden Kanten mit quer dazu bestehenden Blechen (19,2o) versehen find.
    7. Straßenleitpfosten nach Anspruch 5* dadurch
    g e k>e anzeichnet, daß die Abstandhalterungen aus am Rohr angeschweißten, sich in dessen Längsrichtung erstreckenden, gebogenen Blechen bestehen (25, 26, 29), wobei in einer Höhenlage jeweils zwei Bleche im wesentlichen ein Dreieck bilden.
    8. Straßenleitpfosten nach Anspruch 7, dadurch gekennze lehnet, daß das oder die ein annäherndes Dreieck bildenden Bleche (29) bzw. BLeche (25, 26) federnd ist bzw. sind.
    9. Straßentteitpf osten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ein annäherndes Dreieck bildenden BLeche (25, 26) an ihrer Rückfront einen Abatand zueindander haben.
    -14-
    10. Straßenleitpfosten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ein annäherndes Dreieck bildenden Bleche (25, 26) an ihrer Rückfront einander überlappen.
    11. Straßenleitpfosten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stange (14) eine quer zu dieser sich erstreckende Umbruchplatte (21) vorzugsweise durch Schweißung befestigt ist.
    12. Straßenleitpfosten nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Umbruchplatte (21) in horizontaler Ebene angeordnet ist.
    15. Straßenleitpfosten nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet ,daß die Umbruchplatte (21) in vertikaler Ebene angeordnet ist.
    14. Straßenleitpfosten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet , daß der in das Erdreich ragende Teil des Rohres mit Widerhacken (J>o, 31) versehen ist.
    15. Staßenleitpfosten nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Wider-^hacken ( J>o, Jl) aus angeschweißten, in mehreren Ebenen gewölb^ten Blechen bestehen.
    16. Straßenleitpfosten nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die gewölbten Bleche (2o, 31) an ihren oberen Enden mit annähernd rechtwinklig nach innen oder außen abstehenden Abwinklungen versehen sind.
    17. Straßenleitpfosten nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vohergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern aus einem rinnenförmigen Blech (32) besteht.
    ld, Straßenleitpfosten nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansrüche, insbesondere Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der metallische Kern mit einer Abscherhaltung ( ~5~5> 5^ ) versehen ist.
    19. Straßenleitpfosten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3.8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rohr eine nach oben herauszi'jbare Schneefahne angeordnet ist.
DE19717113893 1971-04-10 1971-04-10 Strassenleitpfosten Expired DE7113893U (de)

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