DE7111661U - Kamera fuer den betrieb von filmkassetten - Google Patents
Kamera fuer den betrieb von filmkassettenInfo
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Description
PATE NTANWÄLTE DR.-ING. WOLFF, H. BARTELS, DR. BRANDES, DR.-ING. HELD
STUTTGART 1 7...:
TELEX· 0722312
Unser Zeichen: 122 933-3322 kdk
Eastman Kodak Company, Rochester, Staat New York, Vereinigte Staaten von Amerika
Kamera für den Betrieb von Filmkassetten
• ·
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• «
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kamera für den Betrieb
von Filmkassetten, die einen Spulenkern zum Aufwickeln des Filmes und ein mit dem Spulenkern verbundenes Zahnrad aufweisen,
das beim Einsetzen der Kassette in die Kamera mit
einem Antriebszahnrad der Kamera zum Filmtransport in Eingriff bringbar ist, wobei die Drehachsen beider Zahnräder
in Wirkstellung in einer Ebene liegen, die gegenüber der Normalen zur Brennebene der Kassette um einen Winkel geneigt
verlauft ,und die Kassette an mindestens einer Stützfläche abstütabar
ist.
Es sind Kameras dieser Art bekannt, bei denen das Antriebszahnrad der Kamera und das angetriebene Zahnrad der Kassette
derart zueinander versetzt angeordnet sind, daß bei eingelegter Kassette und bei einer Drehung der Zaihnräder die
zwischen beiden auftretende Kraft zur Rückseite der Kamera hin gerichtet ist, wobei diese Kraft die Kassette von ihrem
Sitz in der Kamera abzuheben und aus der Brennebene heraus zu bewegen versucht. Im übrigen weist die bekannte Kamera,
abgesehen von einer Öffnung im Kassettengehäuse, die einen Zugang zu dem darin enthaltenen Zahnrad schafft, keine besonderen
Führungsmittel auf, die beim Einsetzen in die Kassette in die Kamera das Eingreifen der beiden Zahnräder erleichtern.
O Aus diesem Grund ist ein genaues Ausrichten beider Zahnräder erforderlich.
Es ist ferner eine Rollfilmkamera mit einem Getriebe zum Antrieb einer Patrone bekannt, bei der Antriebszahnrad
und das angetriebene Zahnrad versetzt zueinander angeordnet sind. Bedingt durch die Richtung dieser Versetzung wird
im Betrieb aufgrund der zwischen den Zahnrädern wirkenden Kraft eine Kraft erzeugt, die die Filmpatrone innerhalb
der Kamera nach rückwärts zu verschieben versucht, so daß ausreichend kräftige Kameraelemente für einen Aus-
ti 1 ι ι ·
gleich und zuir. Aufnehmen derartiger Abhebekräfte erforderlich
sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Kamera der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der eine Neigung der Kassette
zum Verschieben aus der richtigen Position unter der Wirkung der zwischen beiden Zahnrädern im Betrieb entstehenden Kraft
weitgehend ausgeschaltet ist.
Diese Aufgabe ist bei einer Kamera der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Winkel etwa
gleich dem Eingriffswinkel der beiden Zahnräder und derart gewählt ist, daß bei der Drehbewegung beider Zahr.räder die
zwischen beiden auftretende resultierende Kraft 'itwa parallel
zur Brennebene verläuft.
Die resultierende Kraft hat also keine Komponente, welche auf
die Kassette im Sinne einer Verschiebung derselben gegen die Kamerarückseite hin einwirkt. Dies ist sowohl im Hinblick auf
eine gleichbleibende Positionierung der Kassette als auch wegen des für die Positionierung erforderlichen Aufwandes von Vorteil.
Ordne* man die kameraseitige Stützfläche oder Stützflächen an
einer Stelle an, an der sie die anliegende Kassette zumindest --. nahe dem Bereich' der Wirkungsrichtung der resultierenden Kraft
abstützen, dann wird außerdem vermieden, daß ein Moment der parallel zur Brennebene verlaufenden Kraft entsteht und daß zum
Ausgleich dieses Momentes ein Gegenmoment aufgebracht werden muß. - y · . ,
Mit der erfindungsgemäßen Lösung lassen sich somit die vom
Eingriff der Zahnräder herrührenden Kräfte una Momente so weit verringern, daü die Teile, welche die Filmkassette in
der Kamera in ihrer Position festhalten, leichter und kompakter ausgebildet werden können, was insbesondere für Kameras geringer
Außenabmessungen von erheblicher Bedeutung ist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert.
O - 4 -
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Kamera und einer Kassette,
Fig. 2 einen Schnitt der in die Kamera eingesetzten Kassette und eines Teiles der
Kamera entlang der Linie 2 -.2 vin
Fig. 1,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Draufsicht
eines Teils der Kamera und der in diese eingesetzten Kassette, und
"Fig. 4 eine teilweise geschnittene Draufsicht
eines anderen Ausführungsbeispiels einer in eine Kamera eingesetzte Kassette.
Da Kameras und Filmkassetten an sich bekannt sind, ist die nachfolgende Beschreibung insbesondere a*>:f eine Kamera
' und auf Kassettenteile gerichtet, die einen Teil der Er-
findung darstellen oder mit dieser in engeren Zusammenhang
stehen. Nicht näher beschriebene Teile der Kamera und Kassette können dem Stand der Technik entnommen werben.
In Fig. 1 ist eine Filmkassette 1 in ihrer zum Einsetzen in eine Käme' α 3 geeigneten Position gezeigt. Die Filmkassette
1 wt.ist eine Filmvorratskaramer 4, eine eine FiImebene
auf der Rückseite bildende Wandung 5 und eine FiIm-
aufnahmekamner 2 auf. Die Kamera 3 v/eist eine Vorratskar.-
. mer 6 und eine Aufnahmekammer 7 zur /aufnahme der Film
vorratskammer 4 bzw. Filmaufnahmekammer 2 der Filmkassette 1 auf. Die Filmkassette 1 ist in Bezug auf die Brennebene
des nicht gezeigten Kameraobjektivs genau positioniert, und zwar mittels horizontaler Stützkörper 8 und/vertikaler
Richtung stufenförmiger Stützkörper 40, die mit einer entsprechenden Anordnung 41 von Stützkörpern an der Kassette
1 (vgl. Fig. 3) zusammenwirken« Eine eingesezte und aufgenommene
Kassette wird gegen die Flächen der Stützkörper 8 und 40 mittels Blattfedern 9 gedrückt, die auf der
Innenseite eines Kameradeckels 10 gehalten sind, der in üblicher Weise am rückwärtigen Teil der Kamera 3 drehbar
angelenkt ist. Die FiliatransporteinrichtungJder Kamera
wgi'st einen von Hand betätigbaren Knopf 11 auf, an dem
ein Antriebszahnrad 12 befestigt ist, das mit einem Zahnrad
13, welches mit einem Spulenkern 26 in der Filmaufnahmekammer 2 verbunden ist, zu nachfolgend beschriebenem Zweck
und in der folgenden Weise in Eingriff gebracht v/erden kann.
Die in Fig. 2 gezeigte Schnittdarstellong zeigt, daß die
Filmaufnahmekammer 2 ein zylindrisches Gehäuse 20, eine obere Wand 21, die eine Zahnradabdeckung 22 enthält, und
eine Bouenwand 24 aufweist. Eingeschlossen in der Filmaufnahmekammer
2 befindet sich der Spulenkern 26, der an seinem oberen Ende eine Ringnut aufweist, die nit einer sich
nach innen erstreckenden ringförmigen Lippe 28 in Eingriff steht, so daß zur Lichtabdichtung eine Labyrinthdichtung
am oberen Ende der Filmaufnahmekammer geschaffen ist. Am unteren Ende weist der Spulenkern eine weitere
Aussparung auf, mittels der er auf einem Zapfen 30 gelagert ist. Das Zahnrad 13 ist einstückig mit dem Spulenkern
und treibt bei Drehbetätigung den Spulenkern 26 an, so daß ein Film 50 von der Filmvorratskammer 4 her auf den Spulenkern
26 aufgev/ickelt wird. Die Zahnradabdeckung 22 erstreckt
sich über das Zahnrad 13 ausreichend genug, um das Zahnrad 13 dc~ch die Abdeckung von Hand unzugänglich zu machen.
Die Zahnradabdeckung 22 weist einen von dieser vorstehenden Zapfen 34 auf, der als Lager für das Zahnrad 13 dient.
Der Durchmesser des Zahnrades 13 ist im wesentlichen kleiner als der Durchmesser der Filmaufnahmekammer 2 gewählt,
und die Zahnz-adabdeckung 22 ist nur groß genug, um ihre Aufgabe zu lösen und dabei jedoch die kompakte Bauweise
der Filmkassette zu erhalten. Die obere Wand 21 und die Zahnradabdeckung 22 bilden zusammen eine Öffnung 36, durch
die für das Antriebsζahnrad 12 in der Kamera 3 ein Zugang
zu dem Zahnrad 13 geschaffen ist, damit beide in Eingriff kommen können. Der Endteil 37 der Zahnradabdeckung 22 ist
abgeschrägt, um das Antriebszahnrad 12 bei seiner Bewegung in die Öffnung 36 hinein und in i^ngriff mit dem Zahnrad
zu führen. Vorzugsweise ist die Kammer 7 der Kamera 3 so ausgebildet, daß das Antriebszahnrad 12 und das Zahnrad 13
beim Einsetzen der Filmkassette 1 in die Kamera 3 zwangsweise miteinander in Eingriff kommen.
Zum Zwecke der wirtschaftlichen Fertigung besteht das gezeigte Gehäuse lediglich aus zwei Teilen. Der eine Teil enthält
einen Teil der Seitenwand des Gehäuses 20, die obere r~\ Wand 21, die Zahnradabdeckung 22, die ringförmige, als
Fünrung dienende Lippe 28 und den als Lager dienenden Zapfen 34, während der andere Teil den restlichen Teil der. Seitenwand
des Gehäuses 20, den Zapfen 30 lind die Bodenwand 24 enthält. Diese Bestandteile sind vorzugsweise aus gespritztem
Kunststoff hergestellt, jedoch sind auch andere geeignete Materialien und Verfahren möglich.
In Fig. 3 ist die Filmkassette 1 in ihrem ln"'~die' Kamera 3
eingesetzten Zustand gezeigt,- wobei sie auf den Flächen der in vertikaler Richtung stufenförmigen Stützkörper 40 positioniert
ist. Die Blattfedern 9, die an dem Kameradeckcl
10 befestigt sind, drücken die Kassette 1 gegen die Stütz-·
körper 40 der Kamera. Die Zahnradabdeckung 22 der Filmaufnahnekammer
2 ist in Fig. 3 weggeschnitten, um das Zahnrad 13 des Spulenkörpers und das Antriebsrad 12 der Kamera zu
gen. Wie durch den Richtungspfeil auf dem Zahnrad 13 angedeutet ist, muß dieses Zahnrad im Gegenuhrzeigersinn gedreht
werden, um den Film auf den Spulenkern 26 aufzuwikkeln.
In entsprechender Weise muß der Knopf 11 (Fig. 1) im Uhrzeigersinn gedreht werden, um eine entsprechende Drehen bewegung des Antriebszahnrades 12 zu erzeugen und dessen
Drehung -zu bewirken. Die Zahnräder 12 und 13 haben einen
Zahneingriffswinkel von 20°, jedoch können selbstverständlich auch andere Zahneingriffswinkel verwendet v/erden. Dreht
man die Ebene A - A, die von den Drehachsen des Antriebszahnrades 12 und des Zahnrades 13 aufgespannt wird/gegenüber
einer .zur Filmebene Normalen N - N um 20°, so daß der Winkel φ dieser Versetzung dem Zahneingriffswinkel der Zahnräder
gleich ist, dann ist die Kraft F, die von dem Eingriff der Zahnräder 12 und 13 herrührt, parallel zur Filmebene gerichtet.
Da eine resultierende Kraft ,die ~re\chtwffikjLi5"zw:
ebene.gerichtet ist, fehlt, sind auch keine besonderen
>-. Hilfsmittel erforderlich, um eine solche Kraft auszugleichen
und um ein Abheben der Filmkassette von der Fläche der Stütz
körper 40 zu verhindern. Die Filmkassette 1 wird dadurch abgestützt, daß eine Anlagefläche 39 auf der Außenfläche
des zylindrischen Gehäuses 20 vorgesehen ist, so daß die Kassette mit der Fläche eines Stützkörpers 40 in der Wirkungsrichtung
der Kraft F in. Berührung steht, v/odurch das Entstehen eines Momentes der Kraft F verhindert wird und
entsprechend die Notwendigkeit ausgeschaltet ist, ein Ausgleichsmoment zur Vermeidung des Abhebens der Filmkassette
1 infolge eines derartigen Momentes vorzusehen. Wenn die Wirkungslinie der Kraft F nahe der Berührungsstelle vorbeigeht,
dann wird natürlich ein geringes Moment erzeugt, das dann, wenn es minimal ist, leicht durch die Blattfeder 9 aus
geglichen wird.
Bei einer anderen, alternativen Ausführungsform können
zum Abstützen der Filmkassette 1 und zum Zusammenwirken mit der Kamera in Bereich der Wirkungslinie der Kraft F,
wie dies zuvor beschrieben worden ist, die Kamerateile, die die Kammer für die Filmaufnahnekammer der Kassette
bilden, entsprechend ausgebildet sein, um diesen Zweck zu erreichen. Bei einer derartigen, in Fig. 4 gezeigten Anordnung
weist eine Filmkassette I1 eine Filmaufnahmekammer
2' auf, die im Vergleich zu der zuvor beschriebenen FiIm-
s-· kassette 1 ein geringfügig abgewandeltes Profil besitzt.
Die Filmaufnahmekammer 2' v/eist ein Zahnrad 13', eine Zahnradabdeckung 22' und einen stufenförmig abgesetzten
Stützkörper 41' auf, wobei diese Teile in ihrem Aufbau und in ihrer Funktion den mit gleichen Eezugszeichen, jedoch
ohne Beistrich versehenen, zuvor beschriebenen Teilen entsprechen. Die Kamera, in die die Kassette I1 eingesetzt
ist, v/eist ein Antriebs zahnrad 12' auf, das mit dem Zahnrad 13',wie bereits vorstehend beschrieben, zusammenwirkt,
;. und~zwar~so~dalf die Richtung der Kraft-F^parallel, zur
lF.ilmebene_ver läuft, '_ ;Üm ein Moment, das
zum Abheben der Kassette 1' von den Flächen der Stützkörper
der Kamera führen kann, zu vermeiden, ist die An-Ordnung der Stützkörper der Kamera so ausgebildet, daß
diese mit der Kassette im Bereich der Wirkungslinie der Kraft F1 zusammenwirken. Die Stützkörper 40' der Kamera
weisen einen leicht abgeschrägten Teil 43', der nicht mit der Kassette in Berührung zu stehen brauchtrund einen Abschnitt
45' auf, der nicht abgeschrägt ist und der in enger Berührung mit dem in gleicher Weise geformten Gehäuse der
Kassette I1 im Bereich der Wirku-igslinie der Kraft F1 steht.
Dieser Abschnitt ist groß genug, um sicherzustellen, daß die Wirkungslinio der Kraft F1 ohne Rücksicht auf geringe
Schwankungen in der Stellung beim Eingriff der Zahnräder 12' und 13' durch diesen und die Stützfläche hindurch verläuft.
Damit ist eine von einen Getriebe, bei dem die Zahnräder, wie vorstehend beschrieben, gewählt und angeordnet sind,
angetriebene Filmkassette und Anordnung geschaffen, bei der die von dem Eingriff der Zahnräder herrührenden Kräfte
und Momente so weit verringert sind, daß die Teile, die die Filmkassette in der Kamera in ihrer Position festhalten,
leichter und kor.nakter ausgebildet werden können. Die liand
habung und Betriebsweise der Kamera und der Kassette sind ^^ einfach. Es müssen lediglich die Kassette in die Kamera
eingelegt und die Transporteinrichtung betätigt v/erden.
Claims (6)
1. Kamera für den Betrieb von Filmkassetten, die einen Spulenkern zum Aufwickeln des Films und ein mit dem Spulenkern
verbundenes Zahnrad aufweisen.; das beim Einsetzen der Kassette die Kamera mit einem Antriebszahnrad der Kamera zum Filmtransport
in Eingriff bringbar ist, wobei die Drehachsen beider Zahnräder in Wirkstellung in einer Ebene liegen, die
gegenüber der Normalen zur· Brennebene der Kassette um einen
/-> Winkel geneigt verläuft, und die Kassette an mindestens einer
Stützfläche der Kamera abstützbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (φ) etwa gleich dem Eingriffswinkel der beiden
Zahnrader (12,13) und derart gewählt ist, daß bei der Drehbewegung
beider Zahnräder (12,13) die zwischen beiden auftretende resultierende Kraft (F) etwa parallel zur Brennebene
verläuft.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse
des AntriebsZahnrades (I?" außerhalb des Bereichs zwischen
der optischen Achse des Kameraobjektivs und der die Drehachse des Zahnrades (13) der Kassette (1) schneidenden
Normalen (N) angeordnet ist.
3. Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsstellung der beiden Zahnräder (12,13)' durch
an der Kassette vorgesehene Stützflächen (4.4 ,39 ;4l') fixiert wird, die an den kameraseitigen Stützflächen (40;40' ,43' ,45')
in Berührung gelangen.
4. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 3, .dadurch gekennzeichnet,
daß die kameraseitige Stützfläche (40-,HO' ,43' ,45')
ah einer Stelle vorgesehen ist, an der sie die anliegende Kassette zumindest nahe dem Bereich der Wirkungsrichtung
der resultierenden Kraft (F) abstützt.
5. Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
kameraseitige Stützfläche /40;40',43' ,HS1) für Kassetten
mit zwei durch einen Steg (5) miteinander verbundenen Kammern (4,7) der Mantelfläche einer der Kammern zugeordnet ist.
6. Kamera nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die kameraseitige Stützfläche (40Ϊ10',43',t5') an einem zwischen
die beiden Kammern (4,7) eingreifenden Kamerateil auf dessen der Kammer (7) mit dem Spulenkern (26) zugekehrten Seite
vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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