DE1472619A1 - Schmalfilmkamera - Google Patents
SchmalfilmkameraInfo
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- DE1472619A1 DE1472619A1 DE19651472619 DE1472619A DE1472619A1 DE 1472619 A1 DE1472619 A1 DE 1472619A1 DE 19651472619 DE19651472619 DE 19651472619 DE 1472619 A DE1472619 A DE 1472619A DE 1472619 A1 DE1472619 A1 DE 1472619A1
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Description
ELMO COMPANY LIMITED, in Nagoya (Japan)
Schmalfilmkamera
Die Erfindung betrifft eine Schmalfilmkamera, in welcher wahlweise sowohl im Bildformat als auch in der handelsüblichen
Form unterschiedliche Schmalfilmstreifen verwendet werden können.
Bisher waren Schmalfilmkameras von der Art bekannt, welche ein Hauptgehäuse mit einem fotografischen Objektiv, einem Antrieb
oder dgl. und ein einziges, abnehmbar am Hauptgehäuse angebrachtes Filmmagazin umfaßten, in die ein Streifen eines Doppel-8mm-Schmalfilms
allein eingelegt werden konnte. Die am 23.1.1962 veröffentlichte US-Patentschrift Nr. 3 017 803 beschreibt eine
derartige Schmalfilmkamera.
Bekanntlich weist der Doppel-8mm-Schmalfilm zwei in Längsrichtung
aneinander angrenzende Filmhälften auf. Zunächst läuft eine Hälfte in einer Richtung durch und kann dabei belichtet
werden und anschließend läuft die zweite Filmhälfte zum Zwecke
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der Belichtung in umgekehrter Richtung durch die Kamera, In der
letzten Zeit ist der im Bildformat vom Doppel-emm-Schialfilm
etwas verschiedene Einfach-emm-Schmalfilm stärker gefragt. Zusätzlich
sind diese 8mm-Schmalfilmarten in Form einer Bolle oder
einer Kasette erhältlich, in die ein Streifen eines sol oh en Schmalfilms
eingelegt ist.
Andererseits geht die Entwicklung in der letzten Zeit dahin,
fotografische Objektive mit veränderlicher Brennweite und veränderlichem Bildausschnitt (Gummilinsen oder sogenannte Zoomobjektive)
mit sowohl hohem relativem öffnungs- und "Zoom11-Verhältnis,
automatische Belichtungseinrichtungen, kraftbetätigte "Zoom"-Mechanismen, helle Sucher mit starker Vergrößerung und
dgl. zu verwenden. Dies führt unweigerlich dazu, daß der Genauigkeitsgrad in der Herstellung von Kamerateilen, als auch die
Anzahl der Bestandteile steigen müssen.
Unter diesen Umständen ist es sehr wünschenswert, um vrahlweise
Streifen von sowohl im Bildformat als auch der handelsüblichen Form unterschiedlichem 8mm-Schmalfilm verwenden zu können,
eine Schmalfilmkamera mit einem einzigen, ein fotografisches Objektiv, verschiedene Antriebseinrichtungen mit einem hohen Grad
von Fertigungsgenauigkeit und mehrere Filmmagazine verhältnismäßig einfacher Konstruktion umfassenden Hauptgehäuse zu schaffen,
wobei die Filmmagazine wahlweise mit dem Hauptgehäuse verbunden werden können, um darin bestimmte der oben beschriebenen 8mm-SQhmalfilmstreifen
einzulegen.
Ziel der Erfindung ist es, eine verbesserte Schmalfilmkamera mit einem einzigen Hauptgehäuse zu schaffen, welches ein
fotografisches Objektiv und- verschiedene·notwendige Einrichtungen
tBauart# wie eine Bellohtungeeinrichtung, einen
' Mechanismus ff^a absttiwelten Transportieren eines Filmstreifens,
feinen Antrieb und dgl», sowie mehrere einfache billige ViIm- ·
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' magaelne unsfiftt, wobei Jedes ein fell der Kamera darstellt und
k nur die unbedingt erforderliohen Bauteile, wie Aufwtokeleinrioh·
tungen und ein Längenzählwerk aufweisen, wodurch jeder sowohl
li# aiidforae,^ als auoh in der handelsüblichen Form unterschied*·
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gllohe eohiWitir^lm, wie Doppel-8mm- oder Sinfaoh-emm-Schmjilflim
-Wahlweise vefirendet werden kann.
1 Bin weitere β Ziel der Erf ltidung liegt in der Schaffung
einer lm*>rtlfrgehenden Absatz beschriebenen Art einer Sahmalfilmkamera, bei welcher mehrere Filmmagazine wahlweise mit dem
;■ einzigen Hauptgehäuse auf außerordentlich einfache und zuVerlässige Wels· verbunden werden können»
Ein weiteres Ziel der Erfindung liegt in der Schaffung einer
verbesserten {Schmalfilmkamera der oben beschriebenen Art, bei welcher nach Verbindung eines der ausgewählten Filmmagazine mit
dem einzigen Hauptgehäuse eine en der Seite des Hauptgehäusee
vorgesehene Bildbegrenzungsplatte manuell oder automatisch auf
ihre für das Bildformat und die handelsübliche Form des zugehörigen Streifens des in dem gewählten Filmmagazin befindlichen
8mm-Sohmalfiins geeignete Größe eingestellt wird.
Im Hmbllok auf die oben genannten Ziele liegt die Erfindung
in der Schaffung einer Schmalfilmkamera mit einem einzigen Hauptgehäuse, welche die erforderlichen Mechanismen rur Betätigung
der Kamera und mehrere abnehmbar an dem einzigen Hauptgehäuse
befestiiibare Filmmagazine mit einerj Filmaufspuleinrichtung
umfaßt und dadurch gekennzeichnet ist, daß mehrere in ihren
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Abmessungen unterschiedliche Bildbegrenzungsplatten wahlweise mit dem einzigen Hauptgehäuse in Übereinstimmung mit dem Bildformat
und der Schmalfilmart verbunden werden können, daß die an der
Oberfläohe d«s einzigen, mit dem zugehörigen Filmmagazin gekoppelten
Hauptgehäuses befestigte, gewählte Bildbegrenzungsplatte sich nach außen über die genannte Oberfläche hinaus erstreckt,
und daß die Filmmagazine Öffnungen aufweisen, in welche nur die gewählten Bildbegrenzungsplatten entsprechend eingesetzt werden.
Vorzugsweise können mehrere Bildbegrenzungsplatten wahlweise und abnehmbar mit dem einzigen Hauptgehäuse in Übereinstimmung
mit dem Bildformat und der handelsüblichen Form eines verwendeten Schmalfilms verbunden werden.
ZweckmäSigerweise kann eine Bildbegrenzungsplatte veränderbarer
GrOBe an der Oberfläche des einzigen Hauptgehäuses so
befestigt werden, welche mit dem zugehörigen Filmmagazin verbunden ist, daß sie nach außen über die genannte Oberfläche
hinausragt. Die einzige Bildbegrenzungeplatte kann vorzugsweise •in stationäres Mittelteil und zwei bewegliche Teile aufweisen,
welch« senkrecht oder seitlich am Mittelteil anliegen. Die.zwei
beweglichen Teile können entweder ihre Betriebsstellungen, wobei sie in einer Ebene mit dem Mittelteil liegen, oder ihre Außerbot
riebe Stellungen einnehmen, wobei sie in Bichtung auf das
Innere des Hauptgehäuses, in Übereinstimmung mit einer Filmöffnung •lner in das zugehörige Filmmagazin eingelegten Filmkasette,
zurückgezogen sind·
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
909804/1164 »0*t,
Pig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht ; einer erfindungsgemäö konstruierten Schmalfilmkamera,
Fig. 2a einen teilweise weggebrochenen Längsschnitt der in Fig. 1 gezeigten Kamera, welche eine Art zeigt, auf welche
eine Antriebskraft vom Hauptgehäuse der Kamera auf ein zu dieser gehöriges Filmmagazin übertragen wird,
Fig. 2b eine rückwärtige Ansicht des Hauptgehäuees der
in den Fig. 1 und 2a gezeigten Kamera, wobei das Filmmagazin entfernt ist,
Fig. 3a eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen
Filmmagazins mit einem eingelegten Schmalfilmstreifen in Rollenform, wobei ein Deckel zur besseren Veranschaulichung der Innenkonstruktion
geöffnet ist,
Fig. 3b einen teilweise im Längsschnitt dargestellten Aufriß des in Fig. 3a gezeigten Filmmagazins,
Fig. 3<3 eine Vorderansicht des Filmmagazins, gesehen von
der Rückseite des fotografischen Objektivs her,
Fig. 3d eine Schnittansicht, teilweise im Aufriß, des Filmmagazins
in einer im wesentlichen zur Fläche des in diesem befindlichen Schmalfilms parallelen Fläche,
Fig. 4a eine der Fig. 3 ähnliche Ansicht, welch· eine Filmkasette mit einem darin befindliohen Filmstreifen und einer
Druckplatte veranschaulicht ,wobei die Filmkasett'e getrennt ,vom
Filmmagazin gezeigt 1st,
Fig. 4b einen Längsschnitt des Filmmagazins mit in dieses
eingelegter, in Fig. 4a gezeigter Filmkasette, /
Fig. 4c einen teilweise im Querschnitt dargestellten Aufriß'
de,s in den Fig. 4a und b gezeigten Filmmagazins,
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Pig. 5 eine teilweise im Aufriß dargestellte Querschnittsansicht
eines zur Verwendung für einen in eine Kasette eingelegten Schmalfilmstreifen geeigneten Magazins ohne Druckplatte,
Fig. 6a und b perspektivische Ansichten von Bildbegrenzungsplatten
für den Einfach- bzw. Doppel-emm-Schmalfilm,
Fig. 7 einen teilweise weggebrochenen Längsschnitt einer
Abänderung der Erfindung, welche für einen in eine" Kasette eingelegten Schmalfilm geeignet ist,
Fig. 8a eine auseinandergezogene, teilweise weggebrochene perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der
Erfindung mit' einer Einrichtung zur Auswahl der Filmvorschubgreifer
abhängig von der Stellung der Perforation relativ zum Bild auf einem verwendeten Schmalfilm, und
Fig. 8b eine schematische perspektivische Ansicht, welche die -Arbeitsweise der Einrichtung zur Wahl der Filmvorschubgreifer
veranschaulicht.
Die in Kasettenform erhältlichen 8mm-Schmalfilme - wobei
ein Schmalfilmstreifen in die Kasette eingelegt ist - können in folgende drei Arten gegliedert werden:
1) Sowohl Bildbegrenzungsplatte als auch Druckplatte sind
an der Seite der Kasette angebracht j
2) Es ist nur eine Druckplatte an der Seite der Kasette angebracht, während eine Bildbegrenzurigsplatte am Haujlgehäuse
der Kamera vorgesehen ist;
3) Sowohl Bildbegrenzungsplatte als auch Druckplatte sind
an der Seite des Hauptgehäuses mehr als an der Seite der Kasette
angebracht.
Die Kaeettenart 1) 1st von Natur aus wegen der Fehler nachteilig, die steh aus der Verformung jener Teile einer Kasette
und eines Hauptgehäuses einer Kamera zwangsläufig ergeben, die
miteinander verbunden sind. Der Einschluß irgendeines Fremdstoffes in solche Verbindungsteile und dgl. beeinflusst die
Stellung der sich ergebenden Bildebene stark. Aus diesem Grund werden die Kasettenarten 2) und 3) für die Erfindung bevorzugt.
Bei der erfindungsgemäßen Schmalfilmkamera ist .eine Bildbegrenzungeplatte am Kamerabetriebsteil vorgesehen, welches das
Hauptteil einer Schmalfilmkamera bildet, während eine Druckplatte
an einem Filmnagazin angebracht ist, wenn die zugehörige FHmkasette keine Druckplatte aufweist. Ist jedoch die zugehörige
Filmkasette mit einer Druckplatte ausgestattet, so wlri diese
verwendet.
Andererseits können, wo zur wahlweisen Verbindung von Scha*!»
filzstreifen mit unfcejWSfci-edlichem Bildformat, der Jeweils für Sin
Bild erforderliche Bildverschub, die Lage der torforation relativ
*ur Bildgröße auf dem Film, die GrÖte des Bildfensters oder einer
öffnung und die Filmausrichtung sich ändern, mehrere Ia ihrer
QrOSe verschiedene Bildbegrenzungsplatten wahlweise in Oberein·
Stimmung mit der Art des entsprechenden Filmstreifens verwendet werden. Auf diese Weise kann die in Übereiastimmung/der Art des
zu diesem Zeltpunkt zu verwendenden Schmalfilms gewählte Bild*
begrenzungsplatte auswechselbar am Hauptgehäuse der Kamera angebracht sein. Wahlweise kann eine einzige Bildbegrenzungsplatte
veränderbarer Größe am Hauptgehäuse angebracht werden, wie im *'
folgenden ausführlich beschrieben wird. Zusätzlich können mehrere Pilravorschub^reifer und zugehörige Nocken, welche für den jewel-
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ft ,.
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ligen Filmvorschub und die Lage der Filmperforation verschieden
sind, an der Seite des Filmmagazins zur wehlweisen Verwendung, entsprechend der jeweils gerade eingelegten Schmalfilmart vorgesehen
sein.
In den.Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist eine erfindungsgemäße
Schmalfilmkamera gezeigt. Sie urrfaßt ein Hauptgehäuse 10 mit
einem an seiner Vorderseite angebrechten fotografischen Objektiv
12, einer Blende 1Λ, einer! Verschluß 16 und einer Bildbegrenzungsplatte
18, welche hintereinander in der genannten Reihenfolge angeordnet sind und mit der optischen Achse des Objektivs 12
fluchten. Die Bildbegrenzungsplatte 18 ist so abnehmbar en der ausgesparten rückwärtigen Fläche des Hauptgehäuses 10 angebracht,
daß sie über diese hinausragt. Das Hauptgehäuse 10 weist, wie man aus Fig. 1 erkennt, en der oberen und unteren Seite zwei
sich nach hinten erstreckende Verlängerungen 20 auf, welche zu dem im folgenden beschriebenen Zweck vorzugsweise mit zwei
flachen Ausnehmungen 22 versehen sind.
Das Hauptgehäuse 10 unifaßt ein Suchersystem, welches aus
einem zwischen dem Objektiv 12 und der Blende Ik engeordneten
Ablenkprisme 2kt einem weiteren, oberhalb den ersten Prisna 24
angeordneten Ablenkprisma 25 und einem an rückwärtigen Ljide der
oberen Verlängerung 20 vorgesehenen Okular 26 besteht. Die Bauteile 12 - 16 und 24 - 26 sind mit Ausnahme der Fi Id begrenz ur.'gsplatte
18 von bekannter Ausführung und bedürfen keiner näheren Beschreibung.
Das Heuptgehäuse 10 umfaßt ferner eine ArtricLreinric 'tu.i^.,
beispielsweise einen Elektromotor 28, ein ? llt ei;eia i.it.öt-r
Bezub£ziffer 30 bezeichnetes ffetrieie, v:v. lohen i.ät deu , otor 2c
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gekoppelt ist und eine Einrichtung zum absatzweisen Transportieren
einen Schmalfilmst- i^ens bekannter Bauart.
Das Hauptg' häuse 10 4 t f c _*ner mit einer elektrischen Stromquelle
zur Erregung des Motors 28, einer Start- und Stoptaste,
einer Regeleinrichtung ::ür Steue 'ng der Film^eschwindigkeit
und anderen in der Zeichnung nicht dargestellten Einrichtungen versehen, welche für den Betrieb der Kamera auf bekannte Weise
erforderlich i/ ..
Sin Filmmagazin 40 kann in das ausgesparte, durch die
obere und die untere Verlängerung 20 begrenzte, rückwärtige Teil des Hauptgehäuse^ im Haftsitz eingesetzt werden. Zu diesem
Zweck stimmen die Abmessungen des Filmraagazins 40 mit denen des
ausgesparten rückwärtigen Teiles überein. Das Filmmagazin ist an der Oberseite und an der Unterseite jeweils mit einer Platte
42 versehen, welche in ihrer Form den an den gegenüberliegenden -Innenflächen der rückwärtigen Verlängerungen 20 ausgebildeten
Ausnehmungen 22 entsprechen. Wie man aus Fig. 1 erkennt, kann eine Seite des Filmwa~azins mit einer Abdeckplatte 44 verschlossen
werden,
in
in
Um/das Filmmagazin 40 einen Streifen eines Doppel-8mm-
Schraalfilms in Form einer Rolle einlegen zu können, ist dieses
so konstruiert, daß es umgekehrt in das Hauptgehäuse 10 eingesetzt
werden kann. Ferner umfaßt, wie in Fig. 2ä gezeigt ist, das Filmmagazin 40 zwei drehbar darin befestigte, im Abstand
voneinander angeordnete Spulenwellen 46, 46', auf welchen eine
in Fig. 2a nicht dargestellte Aufwickel- bzw. eine Vorratsspule
angebracht ist. An jeder Welle 46 bzw. 46' ist an einem Ende
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ein Stirnrad 48 bzw. 48· starr befestigt, welche mit einem
Antriebsritzel 50 bzv/. 50' kämmen, die sich ihrerseits teilweise
in die in der Vorderseite $k des Magazins ausgebildeten Öffnungen
52 bzw. 52' erstrecken. Auf diese Weise kann das Magazin mit
dem Hautfgehäuse 10 verbunden werden.
Wie man am besten in Fig. 2a erkennt, erstreckt sich das
letzte Zahnrad des an der Seite des Hauptgehäuses "10 angebrachten Getriebes 30 geringfügig über das benachbarte Teil der Rückwand
des Hauptgehäuses hinaus und ist in einer Stellung angeordnet, in der das letzte Zahnrad mit dem Antriebsritzel 50
oder 50·, je nachdem, kämmen kann, welche in dem in das Hauptgehäuse
eingesetzten Filmmagazin untergebracht sind. Bei der in Pig. 2a gezeigten Stellung des Filmmagazins 40 versteht es
sich, daß die Antriebskraft von Lntor 28 über des Getriebe 30,
das Antriebsritzel 50 und dasptirnrad 48 auf die Aufwickelwelle
k6 übertragen wird.
Wird das FiInmateζin 40 umgekehrt wie i.i Fi0. 2a gezeigt
in das Haupti^ehtluse 10 eingesetzt, dient die './eile 46' als Aufwickelwelle
und das Antrieboritzel 50' muß mit dem Getriebe
verbunden werden. In diesem Fall liegt jedoch das Antriebsritzel
50' neben der Seite der Vorderseite 5^ des Magazins 40, die
der Seite gegenüberliegt, auf welcher des Ritzel 50 liegt, wenn die Einrichtung ihre in Fig. 2a geseilte, normale Stellung ein-
nimmt. Das Getriebe weist daher ein weiteres letztes, koaxial
mit dem oben genannten letzten Zahnrad angeordnetes letztes Zahnrad auf, welches mit dem Antriebsritzel 50' kämmen kann
(siehe Pig. 1 und 2b). Befindet sich das Filoimagazin in seiner ;
umgekehrten Stellung, treibt der Motor 28 die Aufwickelwelle 46 ·
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über das Getriebe mit dem zweiten letzten Zahnrad, das AntriebB-ritzel
50' und das Stirnrad 48'.
Wie aus den Fig. 2a und J zu ersehen ist, ist das Filmmägazin
40 an seiner Vorderseite 54 -Tiit einer Öffnung 5^ versehen, in
die die vorstehende, an der Seite des Hauntgehäuses 10 angebrachte
Bildbeorenzungsplatte 18 im Haftsitz in ihre Betriebsstellung
einsetzbar ist. Eine Druckplatte 58 ist federnd der Öffnung 56
gegenüberliegend an der Innenfläche der Vorderwand 54 des FiImmaoazins
4C auf bekennte Weise befestigt. Ein Schraalfilmstreifen
in Hollenfonn, welcher sich auf der Vorratswelle 46' befindet,
bildet auf seinem We0 60 (siehe Fig. 3b) eine obere und eine
untere Filnschleife und wandert durch einen zwischen der Begrenzung
des 2ildfenr»ters 56 und der Druckplatte 53 gebildeten Schlitz
In Fig. 4 der Zeichnung, in der gleiche Bezugsziffern zur Bezeichnung übereinstimmender, in den Fig. 2 und 3 gezeigter
Teile verwendet wurden, ist ein Ausführungsbeispiel des erfindun-taSöemäße.·!
Filnma^azins gezeigt, welches für die Verwendung eines in einer Kasette befindlichen Schmalfilnistreifens geeignet
ist, wobei die Kasette eine Druckplatte aufweist. Wie in den Fi^. 2 und 3 uufaßt das Filmmagazin 40 zwei Aufwickelwellen 62
und 62', welche die zugehörigen, nicht gezeigten Wickelwellen
an einer Kasette 64 erfassen können, wie oben beschrieben wurde, wenn diese in das Filmnagazin 40 eingesetzt wird.
Un die Kesette 64 im Filmmagazin 40 in ihrer Lage zu halten,
ist das letztere ~iit einer federnd an rückwärtigen Teil angebrachte.:
Zwischenwand 66 (siehe Fig. 6e) versehen. Die Zwischenwand 6c wirkt mit den zwischen dieser und der rückwärtigen Wand
des I-ic^azins angeordneten Federn 68 zusammen, um die mit einem
_ 12 _
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f 65 TJHWehone Vorderseite der Kasette federnd gegen
di· Inninieite der Vorderwand 5^ des Magazins zujJMriMm· Der
Baum 70 zwisohen 4er Zwischenwand 66 und der Wekwand des
Magazins i*t fttf tin IAngeneahlwerk bekannter Konstruktion vorgesehen. Di* weiteren Bedingungen sind im wesentliche», tie gleichen
wie die lh den Fig· 2 und 3 dargestellten.
In Pig. 5 i*t Ziiohming, in der gleiche Bezugsneiehen die
gleichen in dem vorherge,H#tMUn Figuren gezeigten Teile bezeichnen, ist ein für die Verwendung eines in einer Musette eh»e
Druckplatte befindlichen Sohmalfilmstreifens geelgmete«* erfindungsgemäßes Aueführungibeispiel dargestellt. Sie §»z:eisjfr· Jsierdnung ist im wesentlichen tait der in Fi£. ^ gezeigtem idesitisejb.e
mit der Ausnahme,, dad eih4 Bruekplatte 58 an Α,φψ Iaftsfiseite der
Vorderwand 54 des Magazins auf bekannte Weise «ngeemeMt ist.
Wenn eine Kasette pkxiß Prvekplatte in Filotagasin gesüf
der Erfindung verwende^ wird» muff das letztere ttiiie Druckplatte
aufweisen. Eine solche Kasette weist an ihrer. Yfrr4*rsj»ite ei»e
w (Aussparung auf und der diese Aussparung durchlauf ernte Al» schmitt
d#t Schmalfilms kommt völlig außerhalb der Kasette su liegen·
Q^her kann das vorliegende Magazin bei Verwendmiig einejr lastete
©hne Druckplatte mit einer Öffnung 56 mit im wesentlichem gleichen Abmessungen wie die des ilacazins bei Verwendung «in#s
rollenförmigen Sohmalfilas versehen sefn, welche ausreieht, ua
die Bildbegrenzungsplatte 18 im Haftsitz in diese einsetaen zu
können. Zweckmäßigerweise sollen die Abmessungen der lildbegrenzungsplatte mit denen eines Filrafensters 65 einer gewählten
Kasette mit Druckplatte übereinstimmen, worauf die Öffnung 56 des Filmmagazins geniiß der so berti 1 !tea -ildbe^renzun^splatte
kl ta >1 «—
6AD ORK5INAL
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ermittelt wird.
Eine Kasette für den Einfach-Smm-Schmalfilm erfordert eine
achmalere Öffnung 65, als für eine Doppel-8mm~Kasette. Um wahlweise
Schmalfilme solcher Kasettenarten verwenden zu können, können, wie in den Fig. 6a und b gezeigt ist, Bildbegrenzungsplatten
wahlweise am zugehörigen Hauptgehäuse, beispielsweise mittels Schrauben, befestigt werden. Fig. 6a zeigt eine für den
Üoppel-Smm-Schmalfilm geeignete breitere Bildbegrenzungsplatte,
während Fig. 6b eine für die Verwendung des Einfach-8mm-Films
geeignete schmalere Bildbegrenzungsplatte zeigt.
Es können auch Kasetten mitjeiner Filmöffnung oder einem
Fenster verwendet werden, welche bzw. welches in der Bewegungsrichtung
des Films langer als bei anderen Arten ist. Bei Verwendung solcher Kasetten kann die Bildbegrenzungsplatte in drei
Teile, nämlich in ein stationäres Mittelteil 72 und ein oberes und unteres Teil 7^ bzw. 76 geteilt werden, wie aus Fig. 7 zu
ersehen ist. Das obere und das untere Bildbegrenzungsplattenteil 7^ bzw. 76 ist in Richtung der optischen Achse der Kamera
durch entsprechende Spiralfedern 78 und 80 beweglich angeordnet.
Wird eine Kasette mit langer Öffnung verwendet, können alle drei ßildbegrenzungsplattenteile 72, 7^ und 76, wie in Fig. 7a gezeigt
ist, in die an der Kasette vorgesehene Öffnung unter Haftsitz eingesetzt werden. Wird dagegen eine Kasette mit kurzer
Öffnung benutzt, ao wird nur das Mittelteil 72 unter Haftsitz
in die Öffnung der Kasette eingesetzt, während das obere und das untere Teil Ik bzw. 76 in die am Hauptgehäuse befindliche
öffnung zurückgeschoben werden und dabei etwa in einer Ebene
mit der Außenseite desselben durch den durch das Magazin oder
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die Kasette gegen die Federwirkung ausgeübten Druck zu liegen
kommen. Es versteht sich, daß die mit zwei beweglichen Teilen dargestellte Bildbegrenzungsplatte erwünschtenfalls auch ein
oder mehr als zwei bewegliche Teile umfassen kann.
Es können wahlvreise auch 8mm-Schmalfilme mit jeweils unterschiedlichem
Filmvorschub, beispielsweise infolge des Perforationsabstandes auf dem Film oder der Vorschubstellung Verwendung
finden. Gemäß der Erfindung können mehrere Vorschubgreifer zusammen
mit einer bekannten Einrichtung zum absatzweisen Transportieren eines Schmalfilms vorgesehen sein und in Übereinstimmung
mit dem verwendeten Schmalfilm betätigt werden. Gleichseitig sind mehrere Nocken bekannter Konstruktion mit unterschiedlicher
Arbeitsflächenform mit den entsprechenden Vorschub^reifern ge
koppelt, um in aufeinanderfolgenden Abschnitten die richtige Länge des betreffenden Schmalfilms vorzuschieben. Ein Ausführungsbeisplel
ist in Fig. 8 dargestellt. Wie man in Fig. 8a erkennt, ist das Filmmagazin ^O an seiner Vorderseite 5^ -^it
einem in seiner Stellung von der verwendeten Schmalfilmart abhängigen Kontrollansatz oder Stift 82 versehen. Andererseits
let das Hauptgehäuse 10 in seiner Kontakt fläche mit dem Magazin
40 mit einer Öffnung 8^ (siehe Fig. 8a) und mehreren Vorsbhubgreifern
86 bekannter Ausführung versehen. In diesem Fall sind zwei Vorschubgreifer (siehe Fig. 8b) in einem bekannten Leche.nis-
mus zum absatzweisen Transportieren des Schmalfilms angeordnet.
Jeder Vorschubgreifer 86 ist mit einer Nooke 87 bekannter Bauart verbunden, welche zur Verwendung mit dem besonderen verwendeten
Schmalfilm geeignet ist.
Beim Verbinden des Filmmagazins mit dem Hauptgehäuse wird
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1·γ Stift 82 in eine gewählte der Öffnungen 84 eingesetzt und
erstreckt sich über die Oberfläche des Hauptgehäuses hinaus,
auf welcher die Bildbegrenzungsplatte befestigt ist. Im gezeigten Beispiel erstreckt sich der Stift 82 durch die obere Öffnung
84. Wie man aus Fig. 8 erkennt, liegt jeweils ein am Hauptgehäuse mittels einer Blattfeder 90 befestigter Abhebewinkel 88 neben
jedem Greifer 86. Der sich durch die Öffnung 84 erstreckende Stift 82 drückt den oberen Abhebewinkel 88 aus seiner strichpunktiert
gezeichnet dargestellten Stellung in seine durchgehend gezeichnet dargestellte Stellung. Hierdurch wird der obere Greifer
86 aus dem Bereich des Filmweges heraus bewegt. Dadurch
wird der obere Greifer für den absatzweisen Filmvorschub unwirksam. Auf diese Weise wirkt der untere Greifer mit der zugehörigen
Nooke zueammen, erfaßt nacheinander und stufenweise die Per-.forationen
und transportiert den Film absatzweise mit dem gewünschten Vorschub in bekannter Weise weiter. Wenn sich der Stift
82 durch die untere Öffnung 84 erstreckt, wird der obere,mit
der zugehörigen Nocke 87.zusammenwirkende Greifer 86 für den
absatzweisen Vorschub des Filmes wirksam. Weitere in Fig. 8b dargestellte Bauteile sind von bekannter Konstruktion und bedürfen
keiner Beschreibung.
Es versteht sich, daß seitliche Führungen zur Aufrechterhaltung
der Filmlage, abhängig von der Breite des jeweiligen Schmalfilms an der Seite des zugehörigen Filmmagazins angebracht
werden können. Diese Maßnahme beseitigt die Notwendigkeit, die seitlichen Führungen für den jeweils zu verwendenden Schmalfilm
auszuwechseln.
Aus der Beschreibung ist zu ersehen, daß die erfindungs-
GAB
4 t> I .. - 16 -
rt Λ Λ ft rt /
-16- 147261S
gemäßen Ziele durch Verwendung mehrerer, in ihrer Größe unterschiedlicher
Bildbegrenzungsplatten und durch mehrere Filmmagazine mit unterschiedlichen Öffnungen, welche in ihren Abmessungen
mit den entsprechenden Bildbegrenzungsplatten übereinstimmen,
erzielt werden. Ferner wird durch die Erfindung ein verbesserter, in seiner Konstruktion einfacher Kechenismus zur Änderung des Filmvorschubs geschaffen.
mit den entsprechenden Bildbegrenzungsplatten übereinstimmen,
erzielt werden. Ferner wird durch die Erfindung ein verbesserter, in seiner Konstruktion einfacher Kechenismus zur Änderung des Filmvorschubs geschaffen.
Während die Erfindung anhand bestimmter, bevorzugter Ausführungsbeispiele
dargestellt und beschrieben wurde, versteht
es sich, daß verschiedene Abänderungen und Kodifikationen möglich sind, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
es sich, daß verschiedene Abänderungen und Kodifikationen möglich sind, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
Patentansprüche
909804/1164
Claims (4)
1. Schmalfilmkamera, dadurch gekennzeichnet, daß die Kamera ein einziges Hauptgehäuse m}.t den erforderlichen Einrichtungen
zur Betätigung der Kamera umfaßt, daß mehrere BlUtaagazine zum
Aufnehmen von Sohmalfilmsteifen mit unterschiedlichem Bildformat
bzw. von unterschiedlicher Filmart vorgesehen sind, daß diese
'pilmmagazine wahlweise und abnehmbar mit dem Hauptgehäuse verbunden
werden können.und eine Filmaufspuleinrichtung umfassen, daß mehrere in ihren Abmessungen unterschiedliche Bildbegrenzungsplatten
wahlweise mit dem einzigen Hauptgehäuse in Übereinstimmung mit dem Bildformat und der Schraalfilmart verbunden werden
können, daß die an der Oberfläche des einzigen, mit dem zugehörigen Filmmacazin gekoppelten Hauptgehäuses befestigte,
gewählte Bildbegrenzungsplatte sich nach aaßen über die genannte
Oberfläche hinaus erstreckt und daß die Filmmagazine Öffnungen aufweisen, in welche nur die gewählten Bildbegrenzungsplatten
entsprechend eingesetzt werden.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere . Bildbe^renzun^splatten wahlweise und abnehmbar so an der mit
dem zugehörigen Filmmagazin gekoppelten Oberfläche des Hauptgehäuses
befestigbar sind, daß sie über die genannte Oberfläche hinausragen. * .
3· Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit ttf?j einem stationären Teil versehene Bildbegrenzungeplatte vorgesehen
ist, welche so an der mit dem zugehörigen Pilmmagazin gekoppelten I
0O88O4/1184 " l8 " j
Oberfläche des Hauptgehäuses befestigt ist, daß sie über die
genannte Oberfläche hinausragt, daß mindestens ein bewegliches Teil elastisch an der Oberfläche so angebracht ist, daß es die
angrenzende Seite des stationären Teils berührt, wobei das oder Jedes bewegliche Teil eine Stellung einnehmen kann, in welcher
es sich über die genannte Fläche nach außen erstreckt, und eine weitere Stellung, in der es zurückgeschoben ist, und etwa in
einer Ebene mit der genannten Oberfläche liegt, und daß die Filmmagazine entsprechende Öffnungen aufweisen, in die das
stationäre Teil der Bildbegrenzungsplatte und Kombinationen des stationären Teils mit den oder den damit verbundenen beweglichen
Teilen entsprechend eingesetzt werden.
4. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadueh gekennzeichnet,,
daß das Hauptgehäuse mit mehreren an sich bekennten Vorschubgreifern
und mehreren an sich bekannten Nocken, eine für jeden Greifer, in seinem an sich bekannten Mechanismus für den
absatzweisen Vorschub eines Filmstreifens versehen ist, und daß jedes der Filmmagazine ein Betätigungsteil aufweist, mit dem.
die Vorschubgreifer in Übereinstimmung mit der La^e der Perforation
relativ zur Bildgröße auf dem eingelegten Film wahlweise in ihre Betriebs- bzw, Außerbetriebsstellung gebracht werden
können. - ,.
901104/1184
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4207664 | 1964-07-27 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1472619A1 true DE1472619A1 (de) | 1969-01-23 |
| DE1472619B2 DE1472619B2 (de) | 1972-04-13 |
Family
ID=12625955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651472619 Withdrawn DE1472619B2 (de) | 1964-07-27 | 1965-07-27 | Schmalfilmkamera |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3395965A (de) |
| CH (1) | CH436967A (de) |
| DE (1) | DE1472619B2 (de) |
| GB (1) | GB1112235A (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| US3528729A (en) * | 1967-04-03 | 1970-09-15 | Graflex Inc | Film feed mechanism for motion picture projector |
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| DE2255661A1 (de) * | 1972-11-14 | 1974-05-16 | Leitz Ernst Gmbh | Fotografisches aufnahmegeraet mit filmwechselsystem |
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Family Cites Families (7)
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| US2061879A (en) * | 1933-08-29 | 1936-11-24 | Paillard Albert | Intermittent film feed apparatus |
| US2326980A (en) * | 1936-02-22 | 1943-08-17 | Steiner Otto | Cinematograph camera provided with a magazine |
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-
1965
- 1965-07-21 US US473707A patent/US3395965A/en not_active Expired - Lifetime
- 1965-07-26 CH CH1045265A patent/CH436967A/de unknown
- 1965-07-27 DE DE19651472619 patent/DE1472619B2/de not_active Withdrawn
- 1965-07-27 GB GB32113/65A patent/GB1112235A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH436967A (de) | 1967-05-31 |
| US3395965A (en) | 1968-08-06 |
| DE1472619B2 (de) | 1972-04-13 |
| GB1112235A (en) | 1968-05-01 |
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