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DE1472619A1 - Schmalfilmkamera - Google Patents

Schmalfilmkamera

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Publication number
DE1472619A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
image
camera
main housing
magazine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19651472619
Other languages
English (en)
Other versions
DE1472619B2 (de
Inventor
Fumio Skaki
Haruo Teshe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elmo Co Ltd
Original Assignee
Elmo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elmo Co Ltd filed Critical Elmo Co Ltd
Publication of DE1472619A1 publication Critical patent/DE1472619A1/de
Publication of DE1472619B2 publication Critical patent/DE1472619B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/42Guiding, framing, or constraining film in desired position relative to lens system
    • G03B1/48Gates or pressure devices, e.g. plate
    • G03B1/50Gates or pressure devices, e.g. plate adjustable or interchangeable, e.g. for different film widths
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

ELMO COMPANY LIMITED, in Nagoya (Japan) Schmalfilmkamera
Die Erfindung betrifft eine Schmalfilmkamera, in welcher wahlweise sowohl im Bildformat als auch in der handelsüblichen Form unterschiedliche Schmalfilmstreifen verwendet werden können.
Bisher waren Schmalfilmkameras von der Art bekannt, welche ein Hauptgehäuse mit einem fotografischen Objektiv, einem Antrieb oder dgl. und ein einziges, abnehmbar am Hauptgehäuse angebrachtes Filmmagazin umfaßten, in die ein Streifen eines Doppel-8mm-Schmalfilms allein eingelegt werden konnte. Die am 23.1.1962 veröffentlichte US-Patentschrift Nr. 3 017 803 beschreibt eine derartige Schmalfilmkamera.
Bekanntlich weist der Doppel-8mm-Schmalfilm zwei in Längsrichtung aneinander angrenzende Filmhälften auf. Zunächst läuft eine Hälfte in einer Richtung durch und kann dabei belichtet werden und anschließend läuft die zweite Filmhälfte zum Zwecke
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der Belichtung in umgekehrter Richtung durch die Kamera, In der letzten Zeit ist der im Bildformat vom Doppel-emm-Schialfilm etwas verschiedene Einfach-emm-Schmalfilm stärker gefragt. Zusätzlich sind diese 8mm-Schmalfilmarten in Form einer Bolle oder einer Kasette erhältlich, in die ein Streifen eines sol oh en Schmalfilms eingelegt ist.
Andererseits geht die Entwicklung in der letzten Zeit dahin, fotografische Objektive mit veränderlicher Brennweite und veränderlichem Bildausschnitt (Gummilinsen oder sogenannte Zoomobjektive) mit sowohl hohem relativem öffnungs- und "Zoom11-Verhältnis, automatische Belichtungseinrichtungen, kraftbetätigte "Zoom"-Mechanismen, helle Sucher mit starker Vergrößerung und dgl. zu verwenden. Dies führt unweigerlich dazu, daß der Genauigkeitsgrad in der Herstellung von Kamerateilen, als auch die Anzahl der Bestandteile steigen müssen.
Unter diesen Umständen ist es sehr wünschenswert, um vrahlweise Streifen von sowohl im Bildformat als auch der handelsüblichen Form unterschiedlichem 8mm-Schmalfilm verwenden zu können, eine Schmalfilmkamera mit einem einzigen, ein fotografisches Objektiv, verschiedene Antriebseinrichtungen mit einem hohen Grad von Fertigungsgenauigkeit und mehrere Filmmagazine verhältnismäßig einfacher Konstruktion umfassenden Hauptgehäuse zu schaffen, wobei die Filmmagazine wahlweise mit dem Hauptgehäuse verbunden werden können, um darin bestimmte der oben beschriebenen 8mm-SQhmalfilmstreifen einzulegen.
Ziel der Erfindung ist es, eine verbesserte Schmalfilmkamera mit einem einzigen Hauptgehäuse zu schaffen, welches ein fotografisches Objektiv und- verschiedene·notwendige Einrichtungen
tBauart# wie eine Bellohtungeeinrichtung, einen
' Mechanismus ff^a absttiwelten Transportieren eines Filmstreifens,
feinen Antrieb und dgl», sowie mehrere einfache billige ViIm- · 1 · » f*' i · ■
' magaelne unsfiftt, wobei Jedes ein fell der Kamera darstellt und k nur die unbedingt erforderliohen Bauteile, wie Aufwtokeleinrioh·
tungen und ein Längenzählwerk aufweisen, wodurch jeder sowohl li# aiidforae,^ als auoh in der handelsüblichen Form unterschied*·
ψ ■- ·;?^ " f-\ ■ .'.'■:■ /<.■■. - ■■♦·■■
gllohe eohiWitir^lm, wie Doppel-8mm- oder Sinfaoh-emm-Schmjilflim -Wahlweise vefirendet werden kann.
1 Bin weitere β Ziel der Erf ltidung liegt in der Schaffung einer lm*>rtlfrgehenden Absatz beschriebenen Art einer Sahmalfilmkamera, bei welcher mehrere Filmmagazine wahlweise mit dem ;■ einzigen Hauptgehäuse auf außerordentlich einfache und zuVerlässige Wels· verbunden werden können»
Ein weiteres Ziel der Erfindung liegt in der Schaffung einer verbesserten {Schmalfilmkamera der oben beschriebenen Art, bei welcher nach Verbindung eines der ausgewählten Filmmagazine mit dem einzigen Hauptgehäuse eine en der Seite des Hauptgehäusee vorgesehene Bildbegrenzungsplatte manuell oder automatisch auf ihre für das Bildformat und die handelsübliche Form des zugehörigen Streifens des in dem gewählten Filmmagazin befindlichen 8mm-Sohmalfiins geeignete Größe eingestellt wird.
Im Hmbllok auf die oben genannten Ziele liegt die Erfindung in der Schaffung einer Schmalfilmkamera mit einem einzigen Hauptgehäuse, welche die erforderlichen Mechanismen rur Betätigung der Kamera und mehrere abnehmbar an dem einzigen Hauptgehäuse befestiiibare Filmmagazine mit einerj Filmaufspuleinrichtung umfaßt und dadurch gekennzeichnet ist, daß mehrere in ihren
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Abmessungen unterschiedliche Bildbegrenzungsplatten wahlweise mit dem einzigen Hauptgehäuse in Übereinstimmung mit dem Bildformat und der Schmalfilmart verbunden werden können, daß die an der Oberfläohe d«s einzigen, mit dem zugehörigen Filmmagazin gekoppelten Hauptgehäuses befestigte, gewählte Bildbegrenzungsplatte sich nach außen über die genannte Oberfläche hinaus erstreckt, und daß die Filmmagazine Öffnungen aufweisen, in welche nur die gewählten Bildbegrenzungsplatten entsprechend eingesetzt werden.
Vorzugsweise können mehrere Bildbegrenzungsplatten wahlweise und abnehmbar mit dem einzigen Hauptgehäuse in Übereinstimmung mit dem Bildformat und der handelsüblichen Form eines verwendeten Schmalfilms verbunden werden.
ZweckmäSigerweise kann eine Bildbegrenzungsplatte veränderbarer GrOBe an der Oberfläche des einzigen Hauptgehäuses so befestigt werden, welche mit dem zugehörigen Filmmagazin verbunden ist, daß sie nach außen über die genannte Oberfläche hinausragt. Die einzige Bildbegrenzungeplatte kann vorzugsweise •in stationäres Mittelteil und zwei bewegliche Teile aufweisen, welch« senkrecht oder seitlich am Mittelteil anliegen. Die.zwei beweglichen Teile können entweder ihre Betriebsstellungen, wobei sie in einer Ebene mit dem Mittelteil liegen, oder ihre Außerbot riebe Stellungen einnehmen, wobei sie in Bichtung auf das Innere des Hauptgehäuses, in Übereinstimmung mit einer Filmöffnung •lner in das zugehörige Filmmagazin eingelegten Filmkasette, zurückgezogen sind·
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
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Pig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht ; einer erfindungsgemäö konstruierten Schmalfilmkamera,
Fig. 2a einen teilweise weggebrochenen Längsschnitt der in Fig. 1 gezeigten Kamera, welche eine Art zeigt, auf welche eine Antriebskraft vom Hauptgehäuse der Kamera auf ein zu dieser gehöriges Filmmagazin übertragen wird,
Fig. 2b eine rückwärtige Ansicht des Hauptgehäuees der
in den Fig. 1 und 2a gezeigten Kamera, wobei das Filmmagazin entfernt ist,
Fig. 3a eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Filmmagazins mit einem eingelegten Schmalfilmstreifen in Rollenform, wobei ein Deckel zur besseren Veranschaulichung der Innenkonstruktion geöffnet ist,
Fig. 3b einen teilweise im Längsschnitt dargestellten Aufriß des in Fig. 3a gezeigten Filmmagazins,
Fig. 3<3 eine Vorderansicht des Filmmagazins, gesehen von der Rückseite des fotografischen Objektivs her,
Fig. 3d eine Schnittansicht, teilweise im Aufriß, des Filmmagazins in einer im wesentlichen zur Fläche des in diesem befindlichen Schmalfilms parallelen Fläche,
Fig. 4a eine der Fig. 3 ähnliche Ansicht, welch· eine Filmkasette mit einem darin befindliohen Filmstreifen und einer Druckplatte veranschaulicht ,wobei die Filmkasett'e getrennt ,vom Filmmagazin gezeigt 1st,
Fig. 4b einen Längsschnitt des Filmmagazins mit in dieses eingelegter, in Fig. 4a gezeigter Filmkasette, /
Fig. 4c einen teilweise im Querschnitt dargestellten Aufriß' de,s in den Fig. 4a und b gezeigten Filmmagazins,
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Pig. 5 eine teilweise im Aufriß dargestellte Querschnittsansicht eines zur Verwendung für einen in eine Kasette eingelegten Schmalfilmstreifen geeigneten Magazins ohne Druckplatte,
Fig. 6a und b perspektivische Ansichten von Bildbegrenzungsplatten für den Einfach- bzw. Doppel-emm-Schmalfilm,
Fig. 7 einen teilweise weggebrochenen Längsschnitt einer Abänderung der Erfindung, welche für einen in eine" Kasette eingelegten Schmalfilm geeignet ist,
Fig. 8a eine auseinandergezogene, teilweise weggebrochene perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung mit' einer Einrichtung zur Auswahl der Filmvorschubgreifer abhängig von der Stellung der Perforation relativ zum Bild auf einem verwendeten Schmalfilm, und
Fig. 8b eine schematische perspektivische Ansicht, welche die -Arbeitsweise der Einrichtung zur Wahl der Filmvorschubgreifer veranschaulicht.
Die in Kasettenform erhältlichen 8mm-Schmalfilme - wobei ein Schmalfilmstreifen in die Kasette eingelegt ist - können in folgende drei Arten gegliedert werden:
1) Sowohl Bildbegrenzungsplatte als auch Druckplatte sind an der Seite der Kasette angebracht j
2) Es ist nur eine Druckplatte an der Seite der Kasette angebracht, während eine Bildbegrenzurigsplatte am Haujlgehäuse der Kamera vorgesehen ist;
3) Sowohl Bildbegrenzungsplatte als auch Druckplatte sind an der Seite des Hauptgehäuses mehr als an der Seite der Kasette angebracht.
Die Kaeettenart 1) 1st von Natur aus wegen der Fehler nachteilig, die steh aus der Verformung jener Teile einer Kasette und eines Hauptgehäuses einer Kamera zwangsläufig ergeben, die
miteinander verbunden sind. Der Einschluß irgendeines Fremdstoffes in solche Verbindungsteile und dgl. beeinflusst die Stellung der sich ergebenden Bildebene stark. Aus diesem Grund werden die Kasettenarten 2) und 3) für die Erfindung bevorzugt.
Bei der erfindungsgemäßen Schmalfilmkamera ist .eine Bildbegrenzungeplatte am Kamerabetriebsteil vorgesehen, welches das Hauptteil einer Schmalfilmkamera bildet, während eine Druckplatte an einem Filmnagazin angebracht ist, wenn die zugehörige FHmkasette keine Druckplatte aufweist. Ist jedoch die zugehörige Filmkasette mit einer Druckplatte ausgestattet, so wlri diese verwendet.
Andererseits können, wo zur wahlweisen Verbindung von Scha*!» filzstreifen mit unfcejWSfci-edlichem Bildformat, der Jeweils für Sin Bild erforderliche Bildverschub, die Lage der torforation relativ *ur Bildgröße auf dem Film, die GrÖte des Bildfensters oder einer öffnung und die Filmausrichtung sich ändern, mehrere Ia ihrer QrOSe verschiedene Bildbegrenzungsplatten wahlweise in Oberein· Stimmung mit der Art des entsprechenden Filmstreifens verwendet werden. Auf diese Weise kann die in Übereiastimmung/der Art des zu diesem Zeltpunkt zu verwendenden Schmalfilms gewählte Bild* begrenzungsplatte auswechselbar am Hauptgehäuse der Kamera angebracht sein. Wahlweise kann eine einzige Bildbegrenzungsplatte veränderbarer Größe am Hauptgehäuse angebracht werden, wie im *' folgenden ausführlich beschrieben wird. Zusätzlich können mehrere Pilravorschub^reifer und zugehörige Nocken, welche für den jewel-
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ft ,.
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ligen Filmvorschub und die Lage der Filmperforation verschieden sind, an der Seite des Filmmagazins zur wehlweisen Verwendung, entsprechend der jeweils gerade eingelegten Schmalfilmart vorgesehen sein.
In den.Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist eine erfindungsgemäße Schmalfilmkamera gezeigt. Sie urrfaßt ein Hauptgehäuse 10 mit einem an seiner Vorderseite angebrechten fotografischen Objektiv 12, einer Blende 1Λ, einer! Verschluß 16 und einer Bildbegrenzungsplatte 18, welche hintereinander in der genannten Reihenfolge angeordnet sind und mit der optischen Achse des Objektivs 12 fluchten. Die Bildbegrenzungsplatte 18 ist so abnehmbar en der ausgesparten rückwärtigen Fläche des Hauptgehäuses 10 angebracht, daß sie über diese hinausragt. Das Hauptgehäuse 10 weist, wie man aus Fig. 1 erkennt, en der oberen und unteren Seite zwei sich nach hinten erstreckende Verlängerungen 20 auf, welche zu dem im folgenden beschriebenen Zweck vorzugsweise mit zwei flachen Ausnehmungen 22 versehen sind.
Das Hauptgehäuse 10 unifaßt ein Suchersystem, welches aus einem zwischen dem Objektiv 12 und der Blende Ik engeordneten Ablenkprisme 2kt einem weiteren, oberhalb den ersten Prisna 24 angeordneten Ablenkprisma 25 und einem an rückwärtigen Ljide der oberen Verlängerung 20 vorgesehenen Okular 26 besteht. Die Bauteile 12 - 16 und 24 - 26 sind mit Ausnahme der Fi Id begrenz ur.'gsplatte 18 von bekannter Ausführung und bedürfen keiner näheren Beschreibung.
Das Heuptgehäuse 10 umfaßt ferner eine ArtricLreinric 'tu.i^., beispielsweise einen Elektromotor 28, ein ? llt ei;eia i.it.öt-r Bezub£ziffer 30 bezeichnetes ffetrieie, v:v. lohen i.ät deu , otor 2c
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gekoppelt ist und eine Einrichtung zum absatzweisen Transportieren einen Schmalfilmst- i^ens bekannter Bauart.
Das Hauptg' häuse 10 4 t f c _*ner mit einer elektrischen Stromquelle zur Erregung des Motors 28, einer Start- und Stoptaste, einer Regeleinrichtung ::ür Steue 'ng der Film^eschwindigkeit und anderen in der Zeichnung nicht dargestellten Einrichtungen versehen, welche für den Betrieb der Kamera auf bekannte Weise erforderlich i/ ..
Sin Filmmagazin 40 kann in das ausgesparte, durch die obere und die untere Verlängerung 20 begrenzte, rückwärtige Teil des Hauptgehäuse^ im Haftsitz eingesetzt werden. Zu diesem Zweck stimmen die Abmessungen des Filmraagazins 40 mit denen des ausgesparten rückwärtigen Teiles überein. Das Filmmagazin ist an der Oberseite und an der Unterseite jeweils mit einer Platte 42 versehen, welche in ihrer Form den an den gegenüberliegenden -Innenflächen der rückwärtigen Verlängerungen 20 ausgebildeten Ausnehmungen 22 entsprechen. Wie man aus Fig. 1 erkennt, kann eine Seite des Filmwa~azins mit einer Abdeckplatte 44 verschlossen werden,
in
Um/das Filmmagazin 40 einen Streifen eines Doppel-8mm-
Schraalfilms in Form einer Rolle einlegen zu können, ist dieses so konstruiert, daß es umgekehrt in das Hauptgehäuse 10 eingesetzt werden kann. Ferner umfaßt, wie in Fig. 2ä gezeigt ist, das Filmmagazin 40 zwei drehbar darin befestigte, im Abstand voneinander angeordnete Spulenwellen 46, 46', auf welchen eine in Fig. 2a nicht dargestellte Aufwickel- bzw. eine Vorratsspule angebracht ist. An jeder Welle 46 bzw. 46' ist an einem Ende
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ein Stirnrad 48 bzw. 48· starr befestigt, welche mit einem Antriebsritzel 50 bzv/. 50' kämmen, die sich ihrerseits teilweise in die in der Vorderseite $k des Magazins ausgebildeten Öffnungen 52 bzw. 52' erstrecken. Auf diese Weise kann das Magazin mit dem Hautfgehäuse 10 verbunden werden.
Wie man am besten in Fig. 2a erkennt, erstreckt sich das letzte Zahnrad des an der Seite des Hauptgehäuses "10 angebrachten Getriebes 30 geringfügig über das benachbarte Teil der Rückwand des Hauptgehäuses hinaus und ist in einer Stellung angeordnet, in der das letzte Zahnrad mit dem Antriebsritzel 50 oder 50·, je nachdem, kämmen kann, welche in dem in das Hauptgehäuse eingesetzten Filmmagazin untergebracht sind. Bei der in Pig. 2a gezeigten Stellung des Filmmagazins 40 versteht es sich, daß die Antriebskraft von Lntor 28 über des Getriebe 30, das Antriebsritzel 50 und dasptirnrad 48 auf die Aufwickelwelle k6 übertragen wird.
Wird das FiInmateζin 40 umgekehrt wie i.i Fi0. 2a gezeigt in das Haupti^ehtluse 10 eingesetzt, dient die './eile 46' als Aufwickelwelle und das Antrieboritzel 50' muß mit dem Getriebe verbunden werden. In diesem Fall liegt jedoch das Antriebsritzel 50' neben der Seite der Vorderseite 5^ des Magazins 40, die der Seite gegenüberliegt, auf welcher des Ritzel 50 liegt, wenn die Einrichtung ihre in Fig. 2a geseilte, normale Stellung ein-
nimmt. Das Getriebe weist daher ein weiteres letztes, koaxial mit dem oben genannten letzten Zahnrad angeordnetes letztes Zahnrad auf, welches mit dem Antriebsritzel 50' kämmen kann (siehe Pig. 1 und 2b). Befindet sich das Filoimagazin in seiner ; umgekehrten Stellung, treibt der Motor 28 die Aufwickelwelle 46 ·
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über das Getriebe mit dem zweiten letzten Zahnrad, das AntriebB-ritzel 50' und das Stirnrad 48'.
Wie aus den Fig. 2a und J zu ersehen ist, ist das Filmmägazin 40 an seiner Vorderseite 54 -Tiit einer Öffnung 5^ versehen, in die die vorstehende, an der Seite des Hauntgehäuses 10 angebrachte Bildbeorenzungsplatte 18 im Haftsitz in ihre Betriebsstellung einsetzbar ist. Eine Druckplatte 58 ist federnd der Öffnung 56 gegenüberliegend an der Innenfläche der Vorderwand 54 des FiImmaoazins 4C auf bekennte Weise befestigt. Ein Schraalfilmstreifen in Hollenfonn, welcher sich auf der Vorratswelle 46' befindet, bildet auf seinem We0 60 (siehe Fig. 3b) eine obere und eine untere Filnschleife und wandert durch einen zwischen der Begrenzung des 2ildfenr»ters 56 und der Druckplatte 53 gebildeten Schlitz
In Fig. 4 der Zeichnung, in der gleiche Bezugsziffern zur Bezeichnung übereinstimmender, in den Fig. 2 und 3 gezeigter Teile verwendet wurden, ist ein Ausführungsbeispiel des erfindun-taSöemäße.·! Filnma^azins gezeigt, welches für die Verwendung eines in einer Kasette befindlichen Schmalfilnistreifens geeignet ist, wobei die Kasette eine Druckplatte aufweist. Wie in den Fi^. 2 und 3 uufaßt das Filmmagazin 40 zwei Aufwickelwellen 62 und 62', welche die zugehörigen, nicht gezeigten Wickelwellen an einer Kasette 64 erfassen können, wie oben beschrieben wurde, wenn diese in das Filmnagazin 40 eingesetzt wird.
Un die Kesette 64 im Filmmagazin 40 in ihrer Lage zu halten, ist das letztere ~iit einer federnd an rückwärtigen Teil angebrachte.: Zwischenwand 66 (siehe Fig. 6e) versehen. Die Zwischenwand 6c wirkt mit den zwischen dieser und der rückwärtigen Wand des I-ic^azins angeordneten Federn 68 zusammen, um die mit einem
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f 65 TJHWehone Vorderseite der Kasette federnd gegen di· Inninieite der Vorderwand 5^ des Magazins zujJMriMm· Der Baum 70 zwisohen 4er Zwischenwand 66 und der Wekwand des Magazins i*t fttf tin IAngeneahlwerk bekannter Konstruktion vorgesehen. Di* weiteren Bedingungen sind im wesentliche», tie gleichen wie die lh den Fig· 2 und 3 dargestellten.
In Pig. 5 i*t Ziiohming, in der gleiche Bezugsneiehen die gleichen in dem vorherge,H#tMUn Figuren gezeigten Teile bezeichnen, ist ein für die Verwendung eines in einer Musette eh»e Druckplatte befindlichen Sohmalfilmstreifens geelgmete«* erfindungsgemäßes Aueführungibeispiel dargestellt. Sie §»z:eisjfr· Jsierdnung ist im wesentlichen tait der in Fi£. ^ gezeigtem idesitisejb.e mit der Ausnahme,, dad eih4 Bruekplatte 58 an Α,φψ Iaftsfiseite der Vorderwand 54 des Magazins auf bekannte Weise «ngeemeMt ist.
Wenn eine Kasette pkxiß Prvekplatte in Filotagasin gesüf der Erfindung verwende^ wird» muff das letztere ttiiie Druckplatte aufweisen. Eine solche Kasette weist an ihrer. Yfrr4*rsj»ite ei»e
w (Aussparung auf und der diese Aussparung durchlauf ernte Al» schmitt d#t Schmalfilms kommt völlig außerhalb der Kasette su liegen· Q^her kann das vorliegende Magazin bei Verwendmiig einejr lastete ©hne Druckplatte mit einer Öffnung 56 mit im wesentlichem gleichen Abmessungen wie die des ilacazins bei Verwendung «in#s rollenförmigen Sohmalfilas versehen sefn, welche ausreieht, ua die Bildbegrenzungsplatte 18 im Haftsitz in diese einsetaen zu können. Zweckmäßigerweise sollen die Abmessungen der lildbegrenzungsplatte mit denen eines Filrafensters 65 einer gewählten Kasette mit Druckplatte übereinstimmen, worauf die Öffnung 56 des Filmmagazins geniiß der so berti 1 !tea -ildbe^renzun^splatte
kl ta >1 «—
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ermittelt wird.
Eine Kasette für den Einfach-Smm-Schmalfilm erfordert eine achmalere Öffnung 65, als für eine Doppel-8mm~Kasette. Um wahlweise Schmalfilme solcher Kasettenarten verwenden zu können, können, wie in den Fig. 6a und b gezeigt ist, Bildbegrenzungsplatten wahlweise am zugehörigen Hauptgehäuse, beispielsweise mittels Schrauben, befestigt werden. Fig. 6a zeigt eine für den Üoppel-Smm-Schmalfilm geeignete breitere Bildbegrenzungsplatte, während Fig. 6b eine für die Verwendung des Einfach-8mm-Films geeignete schmalere Bildbegrenzungsplatte zeigt.
Es können auch Kasetten mitjeiner Filmöffnung oder einem Fenster verwendet werden, welche bzw. welches in der Bewegungsrichtung des Films langer als bei anderen Arten ist. Bei Verwendung solcher Kasetten kann die Bildbegrenzungsplatte in drei Teile, nämlich in ein stationäres Mittelteil 72 und ein oberes und unteres Teil 7^ bzw. 76 geteilt werden, wie aus Fig. 7 zu ersehen ist. Das obere und das untere Bildbegrenzungsplattenteil 7^ bzw. 76 ist in Richtung der optischen Achse der Kamera durch entsprechende Spiralfedern 78 und 80 beweglich angeordnet. Wird eine Kasette mit langer Öffnung verwendet, können alle drei ßildbegrenzungsplattenteile 72, 7^ und 76, wie in Fig. 7a gezeigt ist, in die an der Kasette vorgesehene Öffnung unter Haftsitz eingesetzt werden. Wird dagegen eine Kasette mit kurzer Öffnung benutzt, ao wird nur das Mittelteil 72 unter Haftsitz in die Öffnung der Kasette eingesetzt, während das obere und das untere Teil Ik bzw. 76 in die am Hauptgehäuse befindliche öffnung zurückgeschoben werden und dabei etwa in einer Ebene
mit der Außenseite desselben durch den durch das Magazin oder
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die Kasette gegen die Federwirkung ausgeübten Druck zu liegen kommen. Es versteht sich, daß die mit zwei beweglichen Teilen dargestellte Bildbegrenzungsplatte erwünschtenfalls auch ein oder mehr als zwei bewegliche Teile umfassen kann.
Es können wahlvreise auch 8mm-Schmalfilme mit jeweils unterschiedlichem Filmvorschub, beispielsweise infolge des Perforationsabstandes auf dem Film oder der Vorschubstellung Verwendung finden. Gemäß der Erfindung können mehrere Vorschubgreifer zusammen mit einer bekannten Einrichtung zum absatzweisen Transportieren eines Schmalfilms vorgesehen sein und in Übereinstimmung mit dem verwendeten Schmalfilm betätigt werden. Gleichseitig sind mehrere Nocken bekannter Konstruktion mit unterschiedlicher Arbeitsflächenform mit den entsprechenden Vorschub^reifern ge koppelt, um in aufeinanderfolgenden Abschnitten die richtige Länge des betreffenden Schmalfilms vorzuschieben. Ein Ausführungsbeisplel ist in Fig. 8 dargestellt. Wie man in Fig. 8a erkennt, ist das Filmmagazin ^O an seiner Vorderseite 5^ -^it einem in seiner Stellung von der verwendeten Schmalfilmart abhängigen Kontrollansatz oder Stift 82 versehen. Andererseits let das Hauptgehäuse 10 in seiner Kontakt fläche mit dem Magazin 40 mit einer Öffnung 8^ (siehe Fig. 8a) und mehreren Vorsbhubgreifern 86 bekannter Ausführung versehen. In diesem Fall sind zwei Vorschubgreifer (siehe Fig. 8b) in einem bekannten Leche.nis- mus zum absatzweisen Transportieren des Schmalfilms angeordnet. Jeder Vorschubgreifer 86 ist mit einer Nooke 87 bekannter Bauart verbunden, welche zur Verwendung mit dem besonderen verwendeten Schmalfilm geeignet ist.
Beim Verbinden des Filmmagazins mit dem Hauptgehäuse wird
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1·γ Stift 82 in eine gewählte der Öffnungen 84 eingesetzt und erstreckt sich über die Oberfläche des Hauptgehäuses hinaus, auf welcher die Bildbegrenzungsplatte befestigt ist. Im gezeigten Beispiel erstreckt sich der Stift 82 durch die obere Öffnung 84. Wie man aus Fig. 8 erkennt, liegt jeweils ein am Hauptgehäuse mittels einer Blattfeder 90 befestigter Abhebewinkel 88 neben jedem Greifer 86. Der sich durch die Öffnung 84 erstreckende Stift 82 drückt den oberen Abhebewinkel 88 aus seiner strichpunktiert gezeichnet dargestellten Stellung in seine durchgehend gezeichnet dargestellte Stellung. Hierdurch wird der obere Greifer 86 aus dem Bereich des Filmweges heraus bewegt. Dadurch wird der obere Greifer für den absatzweisen Filmvorschub unwirksam. Auf diese Weise wirkt der untere Greifer mit der zugehörigen Nooke zueammen, erfaßt nacheinander und stufenweise die Per-.forationen und transportiert den Film absatzweise mit dem gewünschten Vorschub in bekannter Weise weiter. Wenn sich der Stift 82 durch die untere Öffnung 84 erstreckt, wird der obere,mit der zugehörigen Nocke 87.zusammenwirkende Greifer 86 für den absatzweisen Vorschub des Filmes wirksam. Weitere in Fig. 8b dargestellte Bauteile sind von bekannter Konstruktion und bedürfen keiner Beschreibung.
Es versteht sich, daß seitliche Führungen zur Aufrechterhaltung der Filmlage, abhängig von der Breite des jeweiligen Schmalfilms an der Seite des zugehörigen Filmmagazins angebracht werden können. Diese Maßnahme beseitigt die Notwendigkeit, die seitlichen Führungen für den jeweils zu verwendenden Schmalfilm auszuwechseln.
Aus der Beschreibung ist zu ersehen, daß die erfindungs-
GAB
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gemäßen Ziele durch Verwendung mehrerer, in ihrer Größe unterschiedlicher Bildbegrenzungsplatten und durch mehrere Filmmagazine mit unterschiedlichen Öffnungen, welche in ihren Abmessungen
mit den entsprechenden Bildbegrenzungsplatten übereinstimmen,
erzielt werden. Ferner wird durch die Erfindung ein verbesserter, in seiner Konstruktion einfacher Kechenismus zur Änderung des Filmvorschubs geschaffen.
Während die Erfindung anhand bestimmter, bevorzugter Ausführungsbeispiele dargestellt und beschrieben wurde, versteht
es sich, daß verschiedene Abänderungen und Kodifikationen möglich sind, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
Patentansprüche
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Claims (4)

Patentansprüche
1. Schmalfilmkamera, dadurch gekennzeichnet, daß die Kamera ein einziges Hauptgehäuse m}.t den erforderlichen Einrichtungen zur Betätigung der Kamera umfaßt, daß mehrere BlUtaagazine zum Aufnehmen von Sohmalfilmsteifen mit unterschiedlichem Bildformat bzw. von unterschiedlicher Filmart vorgesehen sind, daß diese
'pilmmagazine wahlweise und abnehmbar mit dem Hauptgehäuse verbunden werden können.und eine Filmaufspuleinrichtung umfassen, daß mehrere in ihren Abmessungen unterschiedliche Bildbegrenzungsplatten wahlweise mit dem einzigen Hauptgehäuse in Übereinstimmung mit dem Bildformat und der Schraalfilmart verbunden werden können, daß die an der Oberfläche des einzigen, mit dem zugehörigen Filmmacazin gekoppelten Hauptgehäuses befestigte, gewählte Bildbegrenzungsplatte sich nach aaßen über die genannte Oberfläche hinaus erstreckt und daß die Filmmagazine Öffnungen aufweisen, in welche nur die gewählten Bildbegrenzungsplatten entsprechend eingesetzt werden.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere . Bildbe^renzun^splatten wahlweise und abnehmbar so an der mit dem zugehörigen Filmmagazin gekoppelten Oberfläche des Hauptgehäuses befestigbar sind, daß sie über die genannte Oberfläche hinausragen. * .
3· Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit ttf?j einem stationären Teil versehene Bildbegrenzungeplatte vorgesehen ist, welche so an der mit dem zugehörigen Pilmmagazin gekoppelten I
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Oberfläche des Hauptgehäuses befestigt ist, daß sie über die genannte Oberfläche hinausragt, daß mindestens ein bewegliches Teil elastisch an der Oberfläche so angebracht ist, daß es die angrenzende Seite des stationären Teils berührt, wobei das oder Jedes bewegliche Teil eine Stellung einnehmen kann, in welcher es sich über die genannte Fläche nach außen erstreckt, und eine weitere Stellung, in der es zurückgeschoben ist, und etwa in einer Ebene mit der genannten Oberfläche liegt, und daß die Filmmagazine entsprechende Öffnungen aufweisen, in die das stationäre Teil der Bildbegrenzungsplatte und Kombinationen des stationären Teils mit den oder den damit verbundenen beweglichen Teilen entsprechend eingesetzt werden.
4. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadueh gekennzeichnet,, daß das Hauptgehäuse mit mehreren an sich bekennten Vorschubgreifern und mehreren an sich bekannten Nocken, eine für jeden Greifer, in seinem an sich bekannten Mechanismus für den absatzweisen Vorschub eines Filmstreifens versehen ist, und daß jedes der Filmmagazine ein Betätigungsteil aufweist, mit dem. die Vorschubgreifer in Übereinstimmung mit der La^e der Perforation relativ zur Bildgröße auf dem eingelegten Film wahlweise in ihre Betriebs- bzw, Außerbetriebsstellung gebracht werden können. - ,.
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