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DE7108614U - Futterhauschen fur Vogel - Google Patents

Futterhauschen fur Vogel

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Publication number
DE7108614U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
opening
bird feeder
recess
feeder according
Prior art date
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Expired
Application number
DE7108614U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE7108614U publication Critical patent/DE7108614U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description

PATENTANWALT J?
DIPL-ING. GERD COMMENTZ
7 STUTTGART 13
KLIPPENECKSTRASSE 4 ■ TELEFON (0711) 47109
5. Mrz 1971 C/P Z 302 Gin
Dipl.-Ing. Hans Fr. Zimmermann, 7 Stuttgart 1, Ludwig-Hofer-Str.
Futterhäuschen für Vögel
Die vorliegende Erfindung betrifft ein für Vögel geeignetes Futterhäuschen, das durch eine Stauwand in einen oberen Futterraum und einen unteren Vorraum unterteilt ist, wobei sich darm in dieser Stauwand eine den Durchtritt des in dem Futterraum befindlichen Futters in den Vorraum ermöglichende Aussparung befindet. Derartige Futterhäuschen sind in vielfachen Ausführungsformen bekannt, wobei jeweils das in dem Futterraum befindliche Futter in dem Maße nachrutscht und durch die in der Stauwand befindliche Aussparung in den Vorraum gelangt, in dem die Vögel das im Vorraum befindliche Futter weggepickt haben.
Derartige Futterhäuschen werden im allgemeinen von Bastlern selbst gefertigt oder aber gewerblich hergestellt und über einschlägige Geschäfte auf dem Markt angeboten. In beiden Fällen handelt es sich jedoch um relativ kleine Serien, so daß die Herstellung dieser Futterhäuschen doch immer noch mit viel Mühe und Kosten verbunden ist. Dieses hat nun wieder zur Folge, daß nur Vogelliebhaber, die in der Lage sind, ein solches Futterhäuschen selbst zu bauen, oder aber gewillt sind, die
COMMEBZBANK STUTTGAIIT NR. 7751 α»7 · FCCTSCHΑΑΤ ΙΆΙηΚ&ΤΜΙΚ. *JSO · TELEFONISCHE AUSKÜNFTE SIND UNVERBINDLICH
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durch den Kauf eines solchen Häuschens eatstehendenKosten auf sich zu nehmen, ein derartiges Futterhäuschen aufε.eilen und betreuen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Vogelhäuschen zu schaffen, das auch in einer größeren Stückzahl serienmäßig gefertigt und Vogelfreunden billig oder sogar umsonst zur Verfügung gestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß nun dadurch gelöst, daß das besagte Futterhäuschen als dosenähnlicher, auch für andere Zwecke geeigneter Behälter ausgebildet ist, der aus einem Behsllterunterteil sowie einem zugehörigen Deckel besteht und dessen eine Freßstelle aufweisender Vorraum für die To gel durch eine in der Behälterwandung befindliche Öffnung erreichbar ist. Sin derartiger Behälter kann beispielsweise zunächst einmal für geeignetes Schüttgut, wie beispielsweise Hülsenfrüchte, Röstkaffee, Tee od. dgl. als Einwegverpackung verwendet werden, wobei dann lediglich die in der Außenwandung des Vorraumes vorgesehene öffnung abzudecken ist. Durch eine derartige Verwendung des Futterhäuschens als Einwegverpackung sind die Her-, Stellungskosten bereite im Rahmen dieser Einwegverpackung abgedeckt, so daß der läufer der in dieser Verpackung befindlichen Ware gleichzeitig kostenlos ein Futterhäuschen erhält, das er aufstellen oder auch aufhängen und in Benutzung nehmen kann. Davon abgesehen, daß ein derartiges, als Einwegverpackung dienendes Futterhäuschen in der Herstellung nicht wesentlich teuerer ist als auch andere geeignete Einwegverpackungen, so handelt es sich bei diesem erfindungsgemäßen Futterhäuschen doch gleichzeitig auch noch um eine Verkaufshilfe, die den Käufer der betreffenden Ware veranlassen wird, gerade diese Verpackung zu bevorzugen, was wieder eine entsprechende Umsatzsteigerung zur Folge hat.
τ Diese Art der Gestaltung des Futterhäuschens bringt weiterhin
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den Vorteil mit sich, da3 sowohl der FutterrauBi als auch der Vorraum mit der Freßstelle in einem Behälter untergebracht sind. Wird das Futterhäuschen aufgehängt, so ist dieses insofern besonders zweckmäßig, als der Vogel durch sein "Aufbäumen11 das Futterhäuschen in eine pendelnde Bewegung versetzt, so daß das Futter in nur kleinen Mengen laufend aus dem oberen Futterraum in den Torraum nachrutscht. Infolge dieser nur kleinen Futtermenge wird das Futter auch nicht mehr unnötig verstreut, wie das bei anderen Futterhäuschen dieser Art der Fall ist.
Sei einer besonders zweckmäßigen AuafUhxungsform dieses Futterhäuschens ist die Stauwand in dessen Innerem leicht lösbar mittels an den Innenwänden angeordneter Balteelemente befestigt, wobei als Halteelemente wieder an den Innenwänden angeordnete oder angeformte Stützen, Hocken od. dgl. -vorgesehen sein können, die der Lagerung der Stauwandkanten dienende Schlitze aufweisen« Durch diese Gestaltung ist es möglich, die betreffende Stauwand zunächst lose auf den Boden des Behälters zu legen, bevor das betreffende Schüttgut gegebenenfalls maschinell in diesen eingebracht wird.
Weiterhin ist es von Torteil, wenn die in der Außenwandung des Torraumes befindliche öffnung, die an der der in der Stauwand befindliche Aussparung gegenüberliegenden Seite angeordnet ist, durch einen leicht lösbaren oder herausbrechbaren Wandteil abgedeckt ist. Diese Bauart bringt den Torteil mit sich, daß die Terpackungsdose beim Einfüllen des Schüttgutes völlig geschlossen ist und die betreffende Torraumöffnung nicht noch besonders abgedeckt werden muß. Ist die betreffende Ware dann aus der besagten Einwegdose herausgenommen, so läßt sich der diese Torraumöffnung abdeckende Wandteil leicht lösen oder auch herausbrechen, so daß diese Öffnung nunmehr frei und der besagte Torraum für die Tögel erreichbar ist. Das Herausbrechen dieses Wandteiles wird dabei dadurch unterstützt, daß dieser eine geringere Wandstärke als die anderen Behälter-
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Wandungen aufweist.
Ua des anfliegenden Vogel heia "Anfbamen" einen ausreichenden bit mn geben, ist zweckdienlich, wenn die der in der Stauwand befindlichen Aussparung zugekehrte Kante der Vorrauaöffnung derart verstärkt oder gewölbt ausgebildet ist, daß sie ei - einea Zveig ähnlichen gaersohnitt aufweist. Diese Ansbi: wuog der verstärkten Kant« bringt welter den Vorteil alt sich, daß der Vogel eich gea» auf diese Kante setst, so daß eine Veraeaautsung der ireSstelle waage schlossen ist und jedes Sauberhalten der Preßatelle entfällt.
Daait auch der unterhalb des Futterrauaes befindliche Vorraum durch Began bedingtes Xropfwasser geschützt ist, ist die der in der Stauwand befindlichen Aussparung abgekehrte Kante der Vorranaöffnung vorteilhaft in elnea Abstand unterhalb der ihr parallel gerichteten Kante der Stauwand angeordnet, wobei sie gleichseitig eine Xropfnase bildet.
Ist dieses Futterhäuschen aus einea klarsichtigen oder auch eingefärbten Kunststoff gefertigt, so wird hierdurch eine aroaasichere Frischhaltedose geschaffen, die insbesondere als Sinwegdoee für Röstkaffee, Tee od. dgl. geeignet ist.
Auf der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des erfindung8geisäßen Futterhäuschens dargestellt:
Ss zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines als zylindrische Dose ausgebildeten, aus klarsichtigem Kunststoff gefertigten Futterhäuschens, Fig. 2 eine Draufsicht des Dosenunterteiles, Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des nunmehr aufgehängten und in Benutzung genommenen
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Pu t ΐ e rhäus chens,
Pig. 4 eine schaubildliche Darstellung des hängenden
Putternäuschens ohne Deckel, Pig. 5 den Längsschnitt einer anderen rechteckigen Ausführungsform des Putterhäuschens gemäß der
Linie V-V,
Pig. 6 eine Ansicht dieses Putterhäuschens in Richtung
des Pfeiles A und
Pig. 7 eine Draufsicht dieses Putterhäuschens.
Die in den Pig. 1 bis 4 dargestellte erste Ausführungsform 1 des erfindungsgemäßen Putterhäuschens besteht aus einem zylindrischen Dosenunterteil 2 sowie einem mit 3 bezeichneten Deckel, dessen gegen den Unterteil 2 gerichteter Rand 4 in diesen Unterteil 2 eingreift, dessen nach außen vorstehender Rand 5 dagegen bündig mit der 3ylinderwandung 6 des Unterteils 2 abschließt. Sowohl der Unterteil 2 als auch der Deckel 3 sind dabei aus einem klarsichtigen Kunststoff gefertigt.
•Weiterhin ist eine mit 7 bezeichnete, aus dem gleichen Material gefertigte Stauwand vorgesehen, die zunächst in der in der Pig. 1 gezeigten Weise lose auf den Boden 8 des Unterteiles 2 gelegt wird. Außerdem sind an der Innenseite der zylindrischen Wandung 6 des UnJ erteiles 2 vier in das Doseninnere 9 vorstehende Nocken 10 angeformt. Diese Nocken 10 weisen dabei radial gerichtete Schlitze 11 auf, in die die Stauwand 6 mit ihren beiderseitigen Kanten 12 und 13 in der in der Pig. 3 dargestellten Weise hineingesteckt werden kann.
Soll diese Dose 1 zunächst als Einwegverpacicung dienen, so liegt die Stauwand 7 lose auf den Boden 8 des Unterteiles 2, so daß die betreffende Ware, wie beispielsweise Hülsenfrüchte, Röstkaffee oder auch I^e, leicht und völlig unbehindert in den
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Dosenunterteil 2 eingebracht und schließlich der Deckel 3 abdichtend aufgesetzt werden kann.
Hat der Verbraucher der betreffenden Ware dieselbe nun vollständig aus dem Unterteil 2 herausgenommen und ist die Dose 1 leer, so wird jetzt die Stauwand 7 in der in der Pig. 3 dargestellten Weise in den Unterteil 2 eingesetzt, wobei dann die Kanten 12 und 13 der Stauwand 7 in die in die Nocken 10 befindlichen Schlitze 11 eingreifen. Durch diese Stauwand 7 wird nun das Doseninnere 9 einerseits in einen Putterraum 14 und andererseits einen eine Freßstelle 15 aufweisenden Vorraum unterteilt» Das in dem Futterraum 14 befindliche Putter 17 kann dabei durch eine in der Stauwand 7 befindliche Aussparung in dem Maße zur Preßstelle 15 nachrutschen, wie das Putter 17 von den Vögeln aufgepickt wird. Wird die Dose 1 dabei in der aus der Pig. 4 ersichtlichen Weise mittels einer in der an der Wandung 6 angeordneten Aufhängeöse 19 eingehängten Schnur 20 aufgehängt, so ist einerseits die richtige Stellung der Dose gewährleistet, andererseits aber rutscht das Putter 17 infolge dar Pendelbewegungen der Dose 1 auch laufend nach.
Uni nun den Vögeln su ermöglichen, den Vorraum 16 anzufliegen, ist in der Zylinderwand 6 eine mit 21 bezeichnete Öffnung eingearbeitet, die, solange die Dose 1 noch als Verpackungsbehältnis dieiix, zunächst durch einen,eine geringere Wand.stärkt aufweisenden Wandteil 22 abgedeckt ist. Vfird die Dose 1 nun nicat mehr als Behältnis verwendet, sondern ihrer Punktion als Putterhäuschen zugeführt, so ist dieser Randteil 22 leicht nach außen herauszubrechen, wodurch diese öffnung 21 freigegeben wird. Diese öffnung 21 ist dabei so Λη der zylindrischen Wand 6 des Unterteiles 2 angeordnet, daß aoch eine ausreichend große Pläche für die Preßstelle 15 und das durch die in der Stauwand 7 befindliche Aussparung 18 durchrutschende Putter zur Verfugung steht.
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Das"Aufbäumen"des Vogels 23 wird dadurch unterstützt, daß die mit 24 bezeichnete Kante dieser öffnung 21 verstärkt ausgebildet ist und somit einen Querschnitt aufweist, der dem 2teeig eines Baumes ähnlich ist. Die andere gegenüberliegende Kante 25 der Yorraumöffnung 21 dagegen ist in einem Abstand unterhalb der ihr perallel gerichteten Kante 12 der Stauwand 7 so angeordnet, daß sie unterhalb des horizontalen Durchmessers der hängenden Dose 1 liegt und so eine Iropfnase bildet.
Die folgenden Pig. 5 bis 7 zeigen eine weitere ähnliche Ausführungsform, bei der jedoch eine kastenartige Dose 26, die wieder aus einem Unterteil 27 sowie einem zugehörigen Deckel 28 besteht. Auch bei dieser Dose 26, bei der wieder gleiche Teile mit den gleichen Sezugszeichen versehen sind, iöt die Stauwand 7 leicht löebar mittels der an den Innenwänden angeordneten Hocken 10 befestigt. Desgleichen ist auch die Vorraumöffnung 21 vorerst durch einen leicht lösbaren oder herausbrechbaren, eine schwächere Wandstärke aufweisenden Wandteil 29 abgedeckt. Schließlich befinden sich in der oberen Deckplatte 30 dieser Dose 26 zwei mit 31 bezeichnete ösen zum Einhängen einer Schnur 32, mittels der diese Dose 26 an ieder beliebigen Stelle aufgehängt werden kann.
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Claims (10)

- 8 - 5. März 1971 Ansprüche;
1. Futterhäuschen für Vögel, das durch eine Stauwand in einen oberen Futterraum und einen unteren Vorraum unterteilt ist, wobei sich in dieser Stauwand eine den Durchtritt des Futters in den Vorraum ermöglichende Aussparung befindet, dadurch gekennzeichnet. daß das Futterhäusehen als dosenähnlicher, auch für andere Zwecke geeigneter Behälter (1,26) ausgebildet ist, der aus einem Behälterunterteil (2,27) sowie einem zugehörigen Deckel (3,28) besteht und dessen eine Preßstelle (15) aufweisender Torraum (16) für die Vögel (23) durch eine in der Behälterwandung (6) befindliche öffnung (21) erreichbar ist.
2. Futterhäuschen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stauwand (7) im Inneren (9) der Dose (1,26) leicht lösbar mittels an den Innenwänden angeordneter Halteelemente (10) "befestigt ist.
3* Futterhäuschen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Halteelemente an den Innenwänden angeordnete oder angeformte Stützen, Nocken (10) od. dgl. vorgesehen Find, die der Lagerung der Stauwandkanten (12,13) dienende Schlitze (11) aufweisen.
4. Futterhäuschen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Wandung (6) des Vorraumes C16) befindliche öffnung (21) an der der in der Stauwand (7) befindlichen Aussparung (18) gegenüberliegenden Seite angeordnet ist.
5. Futterhäupchen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Yorraumöffnung (21) während der Verwendung der Dose (1,26) für andere Zwecke durch einen leicht lösbaren oder herausbrechbaren V/andteil (21) abgedeckt ist.
6. Futterhäuschen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der herausbrechbare Wandteil (21) eine geringere Wandstärke
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als die anderen Behälterwandungen (6) aufweist.
7. Futterhäuschen nach Anspruch 4 his 6, dadurch gekennzeichnet, dafl die der Aussparung (18) sugekehrte Kante (24) der Vorraumöffnung (21) verstärkt oder gewölbt ausgebildet ist.
8. Futterhauachen nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die der Aussparung (18) abgekehrte Kante (25) der Torraum· öffnung (21) in einen Abstand unterhalb der ihr parallel gerichteten Kante (12) der Stauwand (7) angeordnet ist.
9. Jntterhäuschen nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dose (1,26) mit mindestens einer Aufhängeöse (19»31) ausgestattet ist.
10. Futterhauschen noch Ansprach 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daJ die Dose (1,26) aus einem klarsichtigen oder auch eingefärbten Kunststoff besteht.
v. Futterhauschen nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Dose (1,26) als aromasichere Frischhaltedeee ausgebildet ist.
DE7108614U Futterhauschen fur Vogel Expired DE7108614U (de)

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DE7108614U Expired DE7108614U (de) Futterhauschen fur Vogel

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