DE7106550U - Hochspannungsschalter - Google Patents
HochspannungsschalterInfo
- Publication number
- DE7106550U DE7106550U DE19717106550 DE7106550U DE7106550U DE 7106550 U DE7106550 U DE 7106550U DE 19717106550 DE19717106550 DE 19717106550 DE 7106550 U DE7106550 U DE 7106550U DE 7106550 U DE7106550 U DE 7106550U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage switch
- switching devices
- switching
- support
- switch according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 20
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 20
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 5
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 2
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 9
- 229910018503 SF6 Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 4
- SFZCNBIFKDRMGX-UHFFFAOYSA-N sulfur hexafluoride Chemical compound FS(F)(F)(F)(F)F SFZCNBIFKDRMGX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229960000909 sulfur hexafluoride Drugs 0.000 description 4
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 2
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 2
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 2
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 2
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/02—Details
- H01H33/04—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
- H01H33/14—Multiple main contacts for the purpose of dividing the current through, or potential drop along, the arc
Landscapes
- Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
Description
Aus der amerikanischen Patentschrift 2 162 nuiiKsschalter mit mindestens zv/ei in Reihe
j is"i; ein iloonroonschalteten
Schalt-
en nheiten bekannt, die eine mittlere Abstützung und elektrische
Anschlußmöglichkeiten an den der Abstützung abgekehrten Enden aufv.'eisen.
Die Schalteinrichtungen des bekannten Schalters sind in
zv/ei aus Isolierstoffrohren zusammengesetzten Schaltkaniagrn unter-
gebracht, die im Hinblick auf mechanische Spannungen symmetrisch
an einem mittleren Stützisolator schwenkbar angebracht sind. Die dem Stützisolator abgekehrten Enden der Scj.rutk-immern ruiien frei
auf zv/ei weiteren Stützisolatoren. An diesen freien Enden sind elektrische Anschlußmöglichkeiten für eine Freileitung vorgesehen,
in deren Verlauf der Schalter angeordnet ist.
Der bekannte Schalter erfordert einen recht beträchtlichen Aufwand,
weil zu der gelenkigen Lagerung der Schaltkammern noch die zusätzlichen Stützisolatoren an den Enden kommen. Außerdr-i sind die Stützisolatoren
land die Sc1. altkainmern aus zv/ei gegeneinander beweglichen
Isolierstoffrohren zusammengesetzt. Deshalb hat die Erfindung einen
Hochspannungsschalter zum Ziel, bei dem mechanische Beanspruchungen
mit weniger Aufwand beherrscht v/erden.
Die Erfindung besteht darin, daß die mittlere Abstützung an der Innenseite eines beide Schalteinrichtungen einschließenden Metallgehäuse
s angebracht und mit den Schalteinrichtungen starr verbunden ist und daß die Ansciilußmögiichkeiten v:räftefreie flexible
Verbindungen zu zwei Durchführungeι sind, die in das Metallgehäuse
eingesetzt sind.
Bei dem neuen Schalter sind die Schalteinrichtungen von dem 1-Ietall-
7106550 11.12.75
VPA 71/3713 — 2 —
gehäuse umschlossen, das ein Isoliergas, vorzugsweise Schwefelhexafluorid,
enthält und die Isolierstoffteile des Schalters gegen
■Witterungseinflüsse und. Verschmutzung abschirmt. v/Rtterfeste Iso-·
lierstoffe, für die auch heute noch praktisch ausschließlich das stoßempfindliche Porzellan in Frage kommt, v/erden somit allenfalls
für die Durchführungen benötigt. Diese aber sind mechanisch nicht beansprucht, v/eil die starre mittlere Abstützung dafür sorgt, daß
die Schalteinrichtungen mit ihren zusammenwirkenden Teilen stets die gewünschte, auch durch Schaltbewegungen nicht veränderbare Lage
zueinander haben. Die elektrischen Anschlußmöglichkeiten an den Enden der Schalteinrichtungen sind kräftefreie flexible Verbindungen,
z.B. Steckkontakte, so daß auch dort keine mechanischen Spannungen, etwa durch die infolge von Toleranzen der Einzelteile
auftretenden Abweichungen zwischen Schalteinrichtungen und Durchführungen, in die Schalteinrichtungen und ihre Abstützung eingeleitet
werden können. Ebenso werden unterschiedliche Ausdehnungen ausgeglichen, die bei Erwärmung oder Abkühlung zwischen den Schalteinrichtungen
und dem Metallgehäuse auftreten. Bei vollständig symmetrischer Ausbildung der Schalteinrichtungen sind auch Stöße
unschädlich gemacht, die durch schnelle Bewegungsänderungen der beim Schalten in Gang gesetzten Hassen, insbesondere am Ende vo*.-Schalthüben,
auftreten können.
Die Steckkontakte bestehen vorteilhaft aus zwei gleichachsigen
Leitern mit kugelähnlich verdickten Enden und einem die Enden umgebenden Kuppelkontaktstück. Man erhält hiermit in bezug auf
WinkelbewGgungen die gleiche Beweglichkeit wie bei einem Kugelgelenk
und kann darüber hinaus noch Bewegungen in Richtung der
Leiterlängsachse aufnehmen, so daß alle denkbaren Abweichungen zwischen den beiden Leiterenden leicht ausgeglichen v/erden können.
Darüber hinaus sind die genannten Steckkontakte leicht zu lösen und zu montieren. Als andere Ausführungsform einer bewährten
kräftefreien flexiblen Verbindung kommen Litzen und Strombänder in Frage, da sie vor den scnst zu befürchtenden witterungsbedingten
Korrosionserscheinungen durch das Metallgehäuse geschützt sind.
VPA 71/T7-1?
-3- j
Ferner ist es zv/eckmäßig, daß die Abstützung in an sich bekannter
Weise eine Antriebsstange für die beiden Schalteinrichtungen umschließt. Auf diese Weise v/erden nämlich die von der Antriebsstange ausgehenden Kräfte möglichst direkt, d.h. ohne großen Hebel- \
arm, aufgenommen, der zu Umbruchbeanspruchungen der Abstützung führen
könnte. Außerdem kann die Abstützung dann eine Abschirmung für die Antriebsstange bilden, so daß diese dielektrisch oder auch
durch ein Löschmittel weniger beansprucht ist.
Eine besonders günstige Ausführungsform der Erfindung besteht
darin, daß ein zu jeder Schalteinrichtung gehörendes feststehendes Schaltstück und ein jedem mit diesem zusammenwirkenden beweglichen.
Schaltstück zugeordneter Gleitkontakt nur über Impedanzen starr miteinander verbunden sind, die den Schalteinrichtungen parallel
geschaltet sind. Bei dieser Ausführungsform sind auch im Bereich der Schalteinrichtung selbst die mechanischen Beanspruchungen auf
ein I-linimum gebracht, die bei der Montage der Einzelteile auftrete
können. Im Gegensatz zu der bisher üblichen Bauweise, bei der feststehendes Schaltstück und Gleitkontakt durch ein sogenanntes
Schaltkamiiierrohr verbunden waren, dem eine parallel geschaltete
Impedanz mechanisch angepaßt werden mußte, entfällt das Schaltkammerrohr
bei der Erfindung. Dies ergibt eine Einsparung an mechanisch und elektrisch hoch beanspruchtem Isolierstoff. Ferner
steht praktisch das gesamte Volumen des I-Ietallgehäuses frei für
ein zur Lichtbogenlöschung verwendetes Isoliermittel, insbesondere das schon erwähnte hochwertige Isoliergas Schwefelhexafluorid, zur
Verfügung. Außerdem können die Impedanzen näher an die Schalteinrichtung herangerückt werden, so daß man mit weniger Raum auskommt
.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird an Hand der beiliegenden
Figur ein Ausführungsbeispiel beschrieben. Es handelt sich dabei um einen Leistungsschalter für eine metallgekapselte Hochspannungsschaltanlage
mit Schwefelhexafluorid als Lösch- und Isoliergas und eine Spannung von 220 oder mehr kV.
7106550 11.12.75
VPA 71/3713 _ 4 -
Der Schalter besitzt ein geerdetes Metallgehäuse 1, das aus einem
zylindrischen Teil 2 mit drei Rohrstutzen 3, 4 und 5 besteht. Die Stirnseiten des zylindrischen Tcilcc 2 sind niit Declcein 6 und. 7
verschlossen.
Ira Innern 10 des zylindrischen Teiles 2 sind zwei gleiche, elektrisch
in Reihe geschaltete Schalteinrichtungen 11 und 12 untergebracht. Zu jeder Schalteinrichtung gehören zwei feststehende
Elektroden 13 und 15, die hohl ausgebildet sind und als Düsen für die Lösclimittelströmung dienen. In der Einsc'ialtstellung sind die
Elektroden durch einen beweglichen hohlen Schaltst.i^ erbunden.
Dann führt der Stromkreis von der Elektrode 13, die stehendes
Schaltstück anzusehen ist, über den Schaltstift . „. Elektrode
15, die wie ein Gleitkontakt den Strom vom Schaltstift 14 zu
einem feststehenden Metallgehäuse 16 führt, das in der Mitte zwischen
den beiden Schalteinrichtungen 11 und 12 liegt. Am Metallgehäuse 16 greift ein hohler Stützisolator 20 an, der aus Gießharz
besteht. Der Isolator 20 ist mit dem Metallgehäuse 16 an seinem hochspannungsseitigen Ende starr verbunden. Das erdseitige Ende
des in den Stutzen 4 hineinragenden Isolators 20 ist an einem Deckel 21 starr befestigt, der zum Gehäuse eines Schalterantriebes
22 gehört.
Der Schalterantrieb 22 ist ein doppelt wirkender Hydraulikantrieb.
Er sorgt für eine in Richtung der Achse des Isolators 20 verlaufende, hin- und hergehende Bewegung einer Isolierstoff-Antriebsstange 24, die bei 25 im Metallgehäuse 16 geführt ist. Dadurch
werden zwei gegenläufig bewegbare v/inkelhebel 26 und 27 in Bewegung
gesetzt, die mit den beweglichen Schaltstixten 14 der Schalteinrichtungen
11 und 12 über Stäbe 28 gekoppelt shd. Die Stäbe
sind ferner mit einem Blaszylinder 30 verbunden, der beim Ausschalten φezogen wird]? über einen feststehenden Blaskolben 31·'· so daß
das dabei komprimierte Schwefelhexafluorid, das durch die hohlen Schaltstücke 13 und 14 strömt, eine Löschung des Lichtbogens bewirkt.
7106550 11.12.75
VPA 71/3713 °
An dem der Abstützung 20 abgekehrten xinde der Schalteinrichtungen
11 und 12 ist eine gerundete Metallkappe 33 befestigt, die das feststehende Schaltstück 13 trägt. Diese Metallkappe ist mit den
Metallgehäuse 16 über Steuerkondcnsatorcr. 35 verbunden, die elektrisch
parallel zu den Schalteinrichtungen 11' und 12 geschaltet
sind und zur gleichmäßigen Verteilung der Spannung auf die beiden Schalteinrichtungen dienen. Die Steuerkondensatoren sind mit Hilfe
von Gießharz so hergestellt, daß sie nicht nur selbsttragend
sind, sondern auch mechanische Kräfte aufnehmen können. Im einzelnen
sind sie elektrisch als Teiliiapedanzen anzusehen, die räumlich symmetrisch zu den Schalteinrichtungen 11, 12 angeordnet sind.
Die Metallkappen 33 stehen über Steckkontakte 36 als kräftefreie
flexible elektrische Verbindungen mit dem Leiter 37 einer Durchführung 3ö in Verbindung, deren konischer Isolierstoffkörper
mit 39 bezeichnet ist. Die Steckkontakte bestehen aus zwei kugelähnlich verdickten Leiterenden 41, 42, die durch Kontaktlar.ellen
43 elektrisch verbunden sind. Die Kontaktlamellen stehen unter der Wirkung von Blattfedern 44, die sich ihrerseits an einem zylindrischen
Gehäuse 45 abstützen. Hithin besteht eine frei bewegliche,
elektrisch gut leitende Verbindung, so daß keinerlei mechanische Kräfte von den Schalteinrichtungen auf die Durchführungen übertragen
v/erden können. Die einzige starre mechanische Verbindung zwischen der das feststehende Schaltstück 13 tragenden Metallkappe
33 und dem Gleitkontakt 15, der dem Metallgehäuse 16 zugeordnet ^ st,
v/ird demnach von den Impedanzen 35 gebildet'. Aber auch dann, wenn
man anstelle der Impedanzen oder zusätzlich zu diesen ein Schaltkammerrohr
(40) einsetzt, das die Schalteinrichtungen umschließt, wie auf der rechten Seite der Figur gestrichelt angedeutet ist, kommt
man beim Schalter nach der Erfindung mit v/enigen einfachen Isolierstoff
teilen aus, die durch das Metallgehäuse 1 gegen V/itterungseinxlüsse
geschützt sind. '
1 Figur
5 Ansprüche
7106550 11.1175
Claims (5)
1. Hochspannungsschalter mit mindestens zwei in Reihe geschalteten
Schalteinrichtungen, die eine mittlere Abstützung und elektrische Anschlußmöglichkeiten an den der Abstützung abgekehrten Enden aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Abstützung (20) an der Innenseite eines beide Schalteinrichtungen einschließenden
Metallgehäuses (1) angebracht und mit den Schnlteinrichtungen (11, 12) starr verbunden ist und daß die elektrischen Anschlußmöglichkeiten
kräftefreie flexible Verbindungen (36) zu zwei Durchführungen (38) sind, die in das Metallgehäuse (1) eingesetzt sind.
2. Hochspannungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen (36) Steckkontakte sind.
3· Hochspannungsschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß d-ie Steckkontakte (36) aus zvei gleichachsigen Leitern mit kugelähnlich verdickten Enden (41, 42) und einem die Enden umgebenden
Kuppelkontaktstück (43) bestehen.
4. Hochspannungsschalter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstützung (20) in an sich bekannter Weise eine Antriebsstange (24) für die beiden Schalteinrichtungen (11,
12) umschließt.
5. Hochspannungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das zu jeder Schalteinrichtung (11, 12) gehöre. Ie feststehende Schaltstück (13) und das mit diesem zusammenwirkende
Schaltstück (14) nur von als starre Bauteile ausgebildeten Impedanzen (35) getragen ist.
7106550 11.12.75
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717106550 DE7106550U (de) | 1971-02-17 | 1971-02-17 | Hochspannungsschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717106550 DE7106550U (de) | 1971-02-17 | 1971-02-17 | Hochspannungsschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7106550U true DE7106550U (de) | 1975-12-11 |
Family
ID=6619161
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19717106550 Expired DE7106550U (de) | 1971-02-17 | 1971-02-17 | Hochspannungsschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7106550U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3001241A1 (de) * | 1979-01-16 | 1980-07-17 | Hitachi Ltd | Gasunterbrecher |
-
1971
- 1971-02-17 DE DE19717106550 patent/DE7106550U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3001241A1 (de) * | 1979-01-16 | 1980-07-17 | Hitachi Ltd | Gasunterbrecher |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2108265C3 (de) | Hochspannungsschalter | |
| EP0822565B1 (de) | Druckgasschalter | |
| DE2733777C2 (de) | Mittelspannungs-Kleinschaltanlage | |
| DE2500156A1 (de) | Hochspannungsschalter | |
| DE102004006045A1 (de) | Druckgasisolierter Trennschalterbaustein und Durchführungsanordnung | |
| DE3436173A1 (de) | Schaltanlage | |
| DE2204656B2 (de) | Hochspannungsschalter | |
| DE2108266A1 (de) | Hochspannungsschalter | |
| DE7106550U (de) | Hochspannungsschalter | |
| DE1122134B (de) | Leistungsschalter | |
| DE1465397B2 (de) | Hochspannungsleistungsschalter | |
| DE1901067A1 (de) | Vakuumschalter | |
| DE2538130A1 (de) | Hochspannungsschalter | |
| EP0054726A2 (de) | Anordnung zur Erdung der stromführenden Teile einer gekapselten Schaltanlage und zur Prüfung der an die Schaltanlage angeschlossenen Kabel | |
| DE1148300B (de) | Leistungsschalter | |
| DE2033854A1 (de) | Erdungsschalter für metallgekapselte Hochspannungsschaltanlagen | |
| DE102021205348B4 (de) | Schaltanlage mit einem fluiddichten Gehäuse | |
| DE2515454A1 (de) | Hochspannungsschalter | |
| DE1540391A1 (de) | Zweistuetzer-Drehtrennschalter | |
| DE1615898B2 (de) | Hochspannungsschalter, insbesondere Lasttrennschalter | |
| AT351630B (de) | Elektrisches schaltgeraet | |
| DE921518C (de) | Hochspannungsschalter | |
| DE1955148A1 (de) | Druckgasschalter | |
| DE1916094A1 (de) | Mittelspannungs-Lasttrennschalter | |
| DE2227330C3 (de) | Hochspannungsgerät, insbesondere Druckgasschalter |