DE1148300B - Leistungsschalter - Google Patents
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Description
Es ist bei Niederspannungsschaltern, bei denen keine großen Stromkräfte auftreten können, und auch
bei Hochspannungs-Trennschaltern, die bekanntlich leistungslos und damit ebenfalls ohne Stromkräfte
schalten, bekannt, ein schwenkbares bewegliches Schaltstück zu verwenden, das mit zwei feststehenden
Schaltstücken zusammenwirkt, die auf gegenüberliegenden Seiten des schwenkbaren Messers Kontakt
geben. Die Anordnung der Kontaktstellen ergibt sich bei diesen Schaltern aus der Art der Leitungsführung
bzw. aus dem Bestreben, mit einer verhältnismäßig kleinen Bewegung eine möglichst große Trennstrecke
zu erhalten.
Im Gegensatz zu den vorgenannten Schaltern betrifft die Erfindung einen Leistungsschalter insbesondere
für Mittelspannungen. Zur Löschung des Lichtbogens besitzt der Schalter in bekannter Weise
eine rohrförmige, an einem Ende offene Schaltkammer, bei der die Stromzuführung durch zwei im
wesentlichen parallel nebeneinander fest angeordnete Leiterstücke, beispielsweise durch zwei Durchführungen,
erfolgt. Erfindungsgemäß enthält die Schaltkammer ein flüssiges Löschmittel, vorzugs-■
weise verflüssigtes Schwefelhexafluorid (SF8) und/oder
~ Selenhexafluorid (SeF0), sowie ein parallel zu ihrer
Längsrichtung verlaufendes, etwa in der Mitte schwenkbar gelagertes Schaltmesser, das mit seinen
Enden mit zwei an den Enden des Rohres angeordneten feststehenden Schaltstücken zusammenwirkt,
die von den parallelen Leiterstücken auf gegenüberliegenden Seiten des Schaltmessers gehalten werden.
Der Leistungsschalter nach der Erfindung bietet in verschiedener Hinsicht Vorteile. Vor allem erreicht
der Schalter bei einfachem Aufbau beträchtliche Schaltleistungen. Dies ergibt sich daraus, daß beim
Ausschalten zwei in Reihe liegende Lichtbogen gezogen werden. Der Lichtbogen am geschlossenen
Ende der Schaltkammer erzeugt in bekannter Weise einen Druck, durch den das Löschmittel aus der
Schaltkammer gepreßt wird. Das aus dem offenen Ende des Rohres ausströmende Löschmittel unterbricht
den dort brennenden zweiten Lichtbogen.
Zum einfachen Aufbau des Schalters trägt ferner bei, daß sich bei der erfindungsgemäßen Ausbildung
der Schaltstücke die von den nebeneinanderliegenden, fest angeordneten Leiterstücken für die Stromzuführung
herrührenden Stromkräfte in ihrer Wirkungsweise auf das Schaltmesser gegenseitig aufheben. Der
Schalter kann daher mit geringen Antriebskräften bewegt werden. Deshalb kann er verhältnismäßig
leicht ausgebildet werden. Schalter nach der Erfindung sind daher besonders als verfahrbare Schalter
Leistungsschalter
Anmelder:
Westinghouse Electric Corporation,
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. P. Ohrt, Patentanwalt,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. Januar 1959 (Nr. 786 587)
V. St. v. Amerika vom 13. Januar 1959 (Nr. 786 587)
Winthrop M. Leeds und Harry J. Lingal,
Pittsburgh, Pa. (V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
für Mittelspannungen, z. B. für metallgekapselte Schalteinheiten, gut geeignet.
Da beim Schalter nach der Erfindung, wie erwähnt,, auch Durchführungen als parallele Stromzuführungsleitungen
verwendet werden können, ohne daß Stromkräfte die Schaltstückbewegung beeinträchtigen, ist
es möglich, die Schaltkammer in einem geerdeten Metallgehäuse anzuordnen. Dadurch ergibt sich leicht
eine große mechanische Festigkeit. Ein solcher Schalter ist dann für die Verwendung verflüssigter
Gase als Löschmittel besonders geeignet, bei der größere Drücke auftreten könnten. Die Durchführungen
können dabei als Träger der feststehenden Schaltstücke und der Schaltkammer dienen. Außerdem
bietet die Verwendung eines geerdeten Gehäuses die größtmögliche Sicherheit für das Bedienungspesonal.
An anderer Stelle sind Schalter angegeben, bei denen verflüssigte Gase, wie z. B. Schwefelhexafluorid
(SF6) und/oder Selenhexafluorid (SeF6), als Löschmittel
verwendet werden. Dabei ist ferner vorgeschlagen, in dem verflüssigten Gas zwei in Reihe liegende
Lichtbogen zu ziehen, von denen der eine zur Druckerzeugung dient. Die beiden Lichtbogen entstehen
bei diesen Schaltern durch eine geradlinige Schaltstückbewegung von in axialer Richtung hintereinanderliegenden
Schaltstücken und nicht durch eine Schwenkbewegung.
Der Schalter nach der Erfindung kann auch mehrpolig ausgebildet werden, so daß er für ein Mehr-
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phasennetz verwendbar ist. Die einzelnen Pole werden
von aufrecht stehenden Druckkammern gebildet, die alle gleichzeitig betätigt werden. Die geerdeten Druckkammern
besitzen eine gemeinsame querlaufende Antriebsstange.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung dient die folgende Beschreibung im Zusammenhang mit den
Zeichnungen, in denen
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht einen einpoligen
Wie Fig. 2 zeigt, ist das untere Ende des Rohres 26 durch eine Kappe 30 verschlossen, die einen Teil der
Schaltstückanordnung 25 bildet. Das obere Ende 31 des Rohres 26 ist offen gelassen, so daß der am
5 unteren Ende des Rohres 26 erzeugte Druck einen Löschmittelstrom nach oben an das feststehende
Schaltstück 24 und aus dem oberen Rand 31 des Rohres 26 treiben kann.
Um eine Schwenkbewegung des Schaltmessers 23
für metallgekapselte Hochspannungsschaltanlagen verwendet werden. Die Schalteinrichtung ist in der Einschaltstellung
dargestellt;
Leistungsschalter nach der Erfindung darstellt. Der io zu ermöglichen, sind in dem Rohr 26 auf gegenüber-Schalter
ist fahrbar ausgebildet. Er kann deshalb gut liegenden Seiten Öffnungen 32 vorgesehen, die einen
diametral verlaufenden Lagerzapfen 33 aufnehmen können. Die Enden des Lagerzapfens 33 sind also
in der Wand des Rohres 26 in den Öffnungen 32 ge-
Fig. IA zeigt eine schematische Draufsicht auf 15 lagert,
einen dreipoligen Leistungsschalter zum Schalten Im Inneren der oberen Durchführung 3 ist ein
einen dreipoligen Leistungsschalter zum Schalten Im Inneren der oberen Durchführung 3 ist ein
eines dreiphasigen Stromkreises; Bolzen 34 vorgesehen, der mit einer oder mehreren
Fig. 2 ist ein Vertikalschnitt durch die Schaltein- Muttern 35 zum Anschluß einer Leitung versehen
richtung des in Fig. 1 dargestellten Schalters in ist. Der Bolzen 34 wird von einem Isolierstoffmantel
vergrößertem Maßstab. Die Schaltstücke befinden 20 36 umgeben, der durch einen Ring 37 gehalten wird,
sich in einer Zwischenstellung bei der Ausschalt- Der Ring 37 ist durch einen Flansch 38 festgeklemmt,
bewegung; Der Flansch 38 ist mit Bolzen 40 an den Befesti-
Fig. 3 zeigt eine abgewandelte Schaltstückanord- gungsflansch 8 angeschraubt. Das innere Ende des
nung, die an Stelle der in Fig. 2 dargestellten Schalt- Bolzens 34 ist in den Tragteil 41 des feststehenden
Stückanordnung verwendet werden kann. Die Schalt- 25 Schaltstückes 24 eingeschraubt. Das feststehende
stücke sind in der Einschaltstellung dargestellt; Schaltstück besteht aus einem im wesentlichen kasten-
Fig. 4 und 5 zeigen schematisch den Ausgleich der förmigen Kontaktgehäuse 42, das Federn 43 aufmagnetischen
Kräfte bei der Schaltstückanordnung nimmt. Die Federn drücken Hauptkontaktfinger
nach der Erfindung; 44 und Lichtbogenkontaktfinger 45 gegeneinander.
Fig. 6 ist eine Ansicht einzelner Teile des Schalters, 30 Außerdem ist das Kontaktgehäuse 42 auf gegenüberdie
auseinandergezogen dargestellt sind. liegenden Seiten mit nicht dargestellten, seitwärts ver-
Der einpolige Leistungsschalter 1 besitzt ein ge- laufenden Befestigungsstücken versehen, die Bohrunerdetes
Gehäuse, das aus einer aufrecht stehenden gen besitzen und Bolzen aufnehmen können, mit
Schaltkammer 2 besteht, an der zwei horizontal ver- denen das Gehäuse 42 am oberen Ende des Rohres
laufende Durchführungen 3, 4 angeordnet sind. Der 35 26 befestigt ist.
Tragrahmen 5 ist fahrbar ausgebildet. Er ist mit In ähnlicher Weise besteht die untere Durchfüh-
Rädern 6 versehen, so daß er in eine metallgekapselte rung 4 aus einem Bolzen 46, der längs durch einen
Schaltanlage eingefahren werden kann. Isolierstoffmantel 47 verläuft. Der Mantel 47 ist mit
Wie Fig. 2 zeigt, besteht die Schaltkammer 2 aus einem Ring 48 und einem Flansch 50 an den unteren
einem Gehäuse 7, das aus einem mechanisch festen 40 Befestigungsflansch 10 angeklemmt. Das innere Ende
Metall, insbesondere aus Stahl, besteht. Das Ge- des Bolzens 46 ist in eine Grundplatte 51 eingehäuse
7 ist rohrförmig ausgebildet. Es ist aufrecht schraubt. Diese ist über ein Gewinde 52 mit einem
stehend angeordnet und mit zwei sich seitwärts er- kappenförmigen Kontaktträger 53 verbunden. Der
streckenden zylindrischen Befestigungsflanschen 8,10 Kontaktträger besitzt zwei Befestigungsöffhungen 54,
versehen. Die Befestigungsflansche sind angeschweißt, 45 die Schrauben 54 a zur Befestigung des feststehenden
wie bei 11 dargestellt ist. Sie dienen zur Anbringung Schaltstückes aufnehmen. Das feststehende Schaltder
Durchführungen 3, 4. stück 25 kann aus einer Öffnung 55 am unteren Ende
Auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses 7 des Rohres 26 entfernt werden. Es besteht aus einem
ist ein dritter Flansch 12 vorgesehen, der, wie bei 13 kastenförmigen Gehäuse 56, in dem Hauptkontakdargestellt
ist, ebenfalls angeschweißt sein kann. Der 50 finger 57 und Lichtbogenkontaktfinger 58 unterge-Flansch
12 trägt eine drehbare Welle 14, die aus dem bracht sind. Die Hauptkontaktfinger 57 und die
Gehäuse nach außen geführt ist, wie Fig. 1 zeigt. An Lichtbogenkontaktfinger 58 werden durch Druckihr
ist außerhalb des Gehäuses der Hebel 15 ange- federn 60 gegeneinandergedrückt, die in gleicher
bracht. Im Inneren des Gehäuses ist an der Welle 14 Weise wirken wie die Federn 43 des oberen festmit
einem Bolzen 16 ein Hebelarm 17 befestigt, der 55 stehenden Schaltstückes 24.
beispielsweise aus Stahl besteht. Mit diesem Hebel- Das Innere des Stahlrohres 7 ist mit einem Isolierann
ist bei 18 eine aus Isolierstoff bestehende An- stoffmantel 61 ausgekleidet, in dem Öffnungen 62,
triebsstange 20 verbunden. Die Stange 20 ist mit 62 a für die Unterbringung der Schaltstückträger 51
einem gabelförmigen Endstück 21 versehen, das bei bzw. 41 vorgesehen sind. Mit Hilfe von Dichtungen
22 an einem schwenkbaren Schaltmesser 23 befestigt 60 63 in den Befestigungsflanschen 8,10 wird ein gasist.
Das Schaltmesser 23 verbindet zwei feststehende dichter Abschluß erreicht. Eine untere Verschluß-Schaltstücke
24, 25, die an gegenüberliegenden Seiten platte 64 ist z. B. durch Schweißen mit dem unteren
eines aus Isolierstoff bestehenden Rohres 26 befestigt Ende des Rohres 7 verbunden. Am oberen Ende ist
sind. Das Rohr 26 verläuft im Inneren längs des eine Platte 65 mit Bolzen 66 befestigt, die in einem
umgebenden Stahlgehäuses 7. Es wird im wesent- 65 bei 68 angeschweißten Flanschring 67 eingeschraubt
liehen durch die Befestigung der feststehenden sind.
Schaltstücke 24, 25 gehalten, wie im folgenden be- Für gewisse Zwecke ist es günstig, daß die Innenschrieben
wird. seite des Rohres 26 mit einer Auskleidung 70 ver-
sehen wird, die z. B. aus Polytetrafluorethylen besteht, wie in der USA.-Patentschrift 2 757 261 angegeben
ist.
Am oberen offenen Ende 31 des Isolierrohres 26 ist mit einem Gewinde eine Isolierstoffdüse 71 befestigt,
wie in der Fig. 6 näher dargestellt ist. In die Düse 71 ragt eine Trennplatte 72, die in Schlitze 73
der Düse eingesetzt ist. Die äußeren Enden 74 der Trennplatte 70 grenzen an die Innenwand des Metallgehäuses
7.
Im folgenden wird die Ausschaltbewegung des Leistungsschalters 1 beschrieben. Wie Fig. 1 zeigt,
ist ein geeigneter, bekannter Antrieb 75 vorgesehen. Durch ihn wird die Isolierstoffstange 76 nach unten
gezogen, die am äußeren freien Ende 77 des Hebelarmes 15 gelenkig befestigt ist. Dadurch wird die
Welle 14 gedreht. Über die Antriebsstange 20 wird eine entgegen dem Uhrzeigersinn verlaufende Drehbewegung
des Schaltmessers 23 bewirkt, durch die das Messer gleichzeitig von dem Schaltstück 25 und
dem Schaltstück 24 entfernt wird.
Da das Messer mit seinem Kontakt 27 am unteren Ende zuletzt die Lichtbogenkontaktfinger 58 verläßt,
bildet sich der Lichtbogen 28 an dieser Stelle. Dieser Lichtbogen 28 erzeugt einen Druck in dem Löschmittel,
das im Gehäuse 7 untergebracht ist. Durch den Druck wird das Löschmittel in die durch die
Pfeile 78 angedeutete Richtung gepreßt. Es strömt gegen den Lichtbogen 80, der zwischen dem oberen
Ende 81 des Messers 23 und dem Kontaktfinger 45 des feststehenden Schaltstückes 24 gezogen wird.
Durch die Trennplatte 72 wird die Löschung des Lichtbogens 80 erleichtert. Das Löschmittel wird aus
dem oberen Ende 31 des Rohres 26 durch die Düse 71 gedrückt, wie durch die Pfeile 82 angezeigt ist.
Bei der vorstehend beschriebenen Anordnung genügt ein kurzer Schalthub von beispielsweise etwa 30 mm.
Um den Schalter 1 einzuschalten, wird durch den
Magnetspulenantrieb 75 die Antriebsstange 76 nach oben gedrückt, so daß die Welle 14 entgegen dem
ίο Uhrzeigersinn gedreht wird. Über die Antriebsstange
20 wird dabei das Messer 23 im Uhrzeigersinn gedreht, so daß die Schaltstücke wieder geschlossen
werden. Wie ein Versuch gezeigt hat, kann mit einem solchen Schalter, dessen metallisches Gehäuse 7 bei
Raumtemperatur zu einem Drittel mit verflüssigtem Schwefelhexafluorid gefüllt ist, ein Strom von
25000 Ampere bei 13,2 kV und ein Strom von 20 000 Ampere bei 22 kV ausgeschaltet werden.
Wie erwähnt wurde, können andere Löschmittel verwendet werden. Besonders günstige Ergebnisse
ergeben sich jedoch bei der Verwendung verflüssigter Gase. Zwar wurde beim Ausführungsbeispiel SF6 als
verflüssigtes Gas angegeben. Statt dessen könnte aber auch verflüssigtes SeF0 oder auch eine Mischung der
as beiden oder anderer verflüssigter Gase verwendet
werden, die in der folgenden Tabelle angegeben sind.
Die verschiedenen Gase, die in flüssiger Form bei
einem Schalter nach der Erfindung verwendet werden können, haben ähnliche Eigenschaften und Kennlinien,
wie die folgende Tabelle zeigt.
| Siedefiunkt | Dampfdruck in Atmosphären bei 20° C |
Dielektrische | |
| 0C | Festigkeit, verglichen mit Luft oder Stickstoff |
||
| -10 | 2,45 | (N 2) | |
| SO., | -63,8 | 21 | 2,0 |
| SFe | -34,5 | — | 2,2 |
| SeF0 | -30 | 11,2 | 2,9 |
| SOF2 | -28 | 6,76 | 2,5 |
| CCl9F2 | -47,5 | 9,73 | 2,4 |
| C1O> | -78 | — | 3,0 |
| C2F0 | -37 | — | 1,8 |
| QF8 | -81,5 | 22,75 | 2,0 |
| CClF3 | -58 | 13,65 | 1,4 |
| CF3Br | 1,25 | ||
Obwohl alle vorstehend genannten Gase mit Vorteil verwendet werden können, ergibt sich eine
außerordentlich und ungewöhnlich gute Wirkung bei der Verwendung von verflüssigtem SF6 oder SeF6
oder Mischungen der beiden Gase, da die gasförmige Phase der genannten Stoffe eine außerordentlich gute
Löschwirkung hat sowie eine sehr große elektrische Festigkeit.
Wie erwähnt wurde, ist die Schalteinrichtung nach der Erfindung für die Verwendung von Gasen oder
Flüssigkeiten geeignet, die gute Isolier- und Löscheigenschaften aufweisen. Bei bevorzugten Ausführungsformen
wird Schwefelhexafluorid verwendet. Für geringe Schaltleistungen reicht es aus, das Gehäuse
mit einem Gas von einem Druck von 2,1 bis 4,2 at zu füllen. Größere Schaltleistungen können dadurch
erreicht werden, daß verflüssigtes SF0 eingefüllt wird, wobei der Flüssigkeitsspiegel oberhalb der
Schaltstücke stehen soll, zwischen denen der Hilfslichtbogen gezogen wird. Die größte Schaltleistung
ergibt sich, wenn ein flüssiges Löschmittel die gesamte Kammer 26 mit beiden Schaltstücksätzen füllt.
Der Dampfdruck oberhalb des verflüssigten Gases schwankt zwischen 7 und 35 at bei Temperaturen
zwischen —32 und +43° C.
In den Fig. 4 und 5 ist schematisch dargestellt, wie die Magnetkräfte, die beim Einschalten des in Fig. 2
dargestellten Schalters auftreten, ausgeglichen werden. Wie ersichtlich ist, erzeugt der durch die Durchführung
34 und die Schaltstücke 45, 81 fließende
Strom ein Magnetfeld, das auf die unteren Schaltstücke 27, 58 eine Kraft ausübt, die sie in Richtung
des Pfeiles 83 zu drehen versucht.
Dadurch hat also das bewegliche Schaltstück das Bestreben, die Kontakte 27, 58 zu schließen. In
gleicher Weise erzeugt der durch den unteren Bolzen 46 fließende Strom ein Magnetfeld, das auf die
Schaltstücke 45, 81 wirkt und sie zu öffnen versucht. Da der Drehpunkt 33 feststeht, sind die Magnetkräfte
ausgeglichen. Bei der in Fig. 5 dargestellten Anordnung, bei der der Strom durch die Bolzen 34, 46 zugeführt
wird, wird eine Magnetkraft auf die Schaltstücke 84, 85 und 86, 87 ausgeübt, die die Schaltstücke
zu öffnen versucht. Die magnetischen Kräfte versuchen bekanntlich die Stromschleife aufzuweiten.
Die spezielle Schaltstückänordnung bei dem Leistungsschalter 1 ist in bezug auf die beim Einschalten
auftretenden Magnetkräfte ausgeglichen, so daß keinerlei Magnetwirkung den Schalter zu öffnen oder
zu schließen versucht. Dies ist besonders vorteilhaft beim Einschalten des Schalters unter Überlast oder
auf einen Kurzschluß in den Leitungen L1, L2.
Die Fig. 3 zeigt eine geänderte Ausführungsform der Schaltstücke, bei der das um den Zapfen 33
schwenkbare Messer mit 105 bezeichnet ist. Das Abbrennschaltstück 106 am oberen Ende des Messers
105 wirkt mit zwei gegeneinandergedrückten Kontaktfingern 107 zusammen. Das Schaltmesser 105 besteht
aus einem seitlich verlaufenden Kontaktteil 88, das mit einer Anzahl Hauptkontaktfinger 90 zusammenwirkt,
von denen nur einer dargestellt ist. Wie Fig. 3 zeigt, stehen die Hauptkontaktfinger 90 unter
der Wirkung von Druckfedern 91, die den erforderlichen Kontaktdruck zwischen den Kontaktfingern 90
und dem Hauptkontaktteil 88 des Messers 105 ergeben.
In gleicher Weise ist am unteren Ende des Messers
105 ein Abbrennkontakt 92 vorgesehen, der zwischen zwei gegeneinandergedrückte Abbrennkontaktfinger
93 greift. Auch an diesem Ende ist ein unterer Hauptkontaktteil 94 vorgesehen, der mit einer Anzahl
feststehender Hauptkontaktfinger 95 zusammenwirkt, von denen nur einer dargestellt ist. Wie zu
sehen ist, sind die Hauptkontaktfinger 95 bei 96 schwenkbar angebracht. Sie stehen unter der Wirkung
von Druckfedern 97, die die Kontaktfinger 95 gegen den Hauptkontaktteil 94 des Schaltmessers 105
drücken. Mit dieser in Fig. 3 dargestellten Schaltstückanordnung werden die Lichtbogen an den Enden
106 und 92 gezogen, wenn diese Enden die Abbrennkontaktfinger
107 bzw. 93 verlassen. Die den Hauptstrom führenden Schaltstücke bestehen aus parallel
liegenden, stumpf gegeneinanderstoßenden Schaltstücken der dargestellten Art.
Aus der vorstehenden Beschreibung der Erfindung ergibt sich, daß ein neuer Leistungsschalter geschaffen
wurde, der für die Verwendung eines unter Druck stehenden Löschmittels geeignet ist. Das Stahlgehäuse
7 und die angeschweißten zylindrischen Befestigungsflansche 8,10 und 12 sind sehr kräftig und
können einen beträchtlichen Innendruck aushalten. Obgleich die dargestellten Anordnungen auch für die
Verwendung von Löschmitteln, wie Öl, geeignet sind, bieten sie besondere Vorteile bei der Verwendung
verflüssigter Gase, wie SF6 oder anderer Gase, die in der vorstehenden Tabelle angegeben sind.
Wie aus dem Vorstehenden klar hervorgeht, besteht der Schalter aus wenigen einfachen Teilen.
Durch die Verwendung in Reihe geschalteter Lichtbogen ergibt sich ein beträchtlicher Druck bei der
Abschaltung großer Ströme, d. h. dann, wenn solch ein Druck erforderlich ist. Der Sehalthub der beweglichen
Schaltstücke ist sehr gering. Die ganze Anordnung ist gedrängt aufgebaut und für die Verwendung
in normalen metallgekapselten Schalteinheiten geeignet.
Zum Schalten eines dreiphasigen Stromkreises werden drei der in Fig. 1 dargestellten Schalterpole
verwendet, wie die Fig. IA zeigt. Die Antriebswelle verläuft in diesem Fall, wie bei 14 a angedeutet
ist, so, daß alle drei Pole gleichzeitig betätigt werden. Wie Fig. IA zeigt, wird durch eine mit dem Hebelarm
15 verbundene Isolierstoffstange 76, die zum Antrieb 75 führt, die gemeinsame Schalterwelle 14 a
für die Ausschalt- und Einschaltbewegung betätigt. Alle drei Pole werden deshalb zur gleichen Zeit geschaltet,
so daß ein dreiphasiger Stromkreis geöffnet oder geschlossen wird. Das Innere der einzelnen
Pole ist in der Fig. 2 dargestellt.
Claims (9)
1. Leistungsschalter, insbesondere für Mittelspannungen, mit einer rohrförmigen, an einem
Ende offenen Schaltkammer, bei der die Stromzuführung durch zwei im wesentlichen parallel
nebeneinander fest angeordnete Leiterstücke erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkammer
ein flüssiges Löschmittel, vorzugsweise verflüssigtes Schwefelhexafluorid und/oder Selenhexafluorid,
sowie ein parallel zu ihrer Längsrichtung verlaufendes, etwa in der Mitte schwenkbar
gelagertes Schaltmesser enthält, das mit seinen Enden mit zwei an den Enden des Rohres angeordneten
feststehenden Schaltstücken zusammenwirkt, die von den parallelen Leiterstücken auf
gegenüberliegenden Seiten des Schaltmessers gehalten werden.
2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennung des
Schaltmessers von beiden feststehenden Schaltstücken gleichzeitig erfolgt.
3. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden
Schaltstücke in an sich bekannter Weise mit Abbrennkontakten versehen sind.
4. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußersten Enden
des schwenkbaren Schaltmessers als Abbrennkontakte dienen und daß der Betriebsstrom in
der Einschaltstellung von den feststehenden Schaltstücken auf Teile des Schaltmessers übertragen
wird, die näher an der Schwenkachse des Schaltmessers liegen.
5. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das offene Ende des
Rohres als Düse ausgebildet und mit einem quer zur Bewegungsrichtung des Schaltmessers verlaufenden
Lichtbogenkeil versehen ist.
6. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechungseinrichtung in einem druckfesten geerdeten
Metallgehäuse angeordnet ist, wobei die parallel verlaufenden Leitungen zur Unterbrechungsein-
richtung von zwei Durchführungen gebildet werden.
7. Elektrischer Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung des
Schaltmessers durch eine Isolierstoffstange erfolgt, die auf der den Durchführungen gegenüberliegenden
Seite in das druckfeste Gehäuse eingeführt ist.
8. Elektrischer Schalter nach Anspruch 7, insbesondere für gekapselte Hochspanmingsanlagen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter verfahrbar ausgebildet ist.
9. Elektrischer Schalter nach Anspruch 7 mit mehreren, vorzugsweise drei Polen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmesser der einzelnen
Pole gleichzeitig durch eine gemeinsame, in an sich bekannter Weise in einem für alle Pole gemeinsamen
Fahrgestell verlaufende Antriebsstange betätigt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 828415, 744 553,
554144.
Deutsche Patentschriften Nr. 828415, 744 553,
554144.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 579/246 4.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US786587A US3071669A (en) | 1959-01-13 | 1959-01-13 | Circuit interrupters |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1148300B true DE1148300B (de) | 1963-05-09 |
Family
ID=25139021
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW26938A Pending DE1148300B (de) | 1959-01-13 | 1959-12-23 | Leistungsschalter |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3071669A (de) |
| DE (1) | DE1148300B (de) |
| FR (1) | FR1248194A (de) |
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Also Published As
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