Zuführvorrichtung für eine Schleudertrommel Es ist bereits bekannt,
den inneren flüssigkeitsfreien Raum einer Schleudertrommel, in den die zu behandelnde
Flüssigkeit eingeführt wird, gegen die Außenluft abzuschließen. Z. B. erfolgt dies
bei der Durchführung des Eintrittsrohres durch eine Schälscheibe ohne weiteres dann,
wenn auf die sonst meist übliche besonders angeordnete Entlüftung des Innenraumes
verzichtet wird.Feeding device for a centrifugal drum It is already known
the inner, liquid-free space of a centrifugal drum, in which the to be treated
Liquid is introduced to shut off against the outside air. For example, this is done
when the inlet pipe is passed through a peeling disk, then without further ado,
if on the otherwise usually customary specially arranged ventilation of the interior
is waived.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der an sich sonst bekannte Flüssigkeitsverschluß
des Innenraumes dadurch erzielt, daß das Eintrittsrohr durch ,eine feststehende
(als Schälorgan nicht in Betracht kommende) und nahe der offenen Seite des Innenraumes
in die Flüssigkeit eintauchende Scheibe hindurchgeführt wird.According to the present invention, the otherwise known liquid seal
the interior achieved in that the inlet pipe through a fixed
(not to be considered as a peeling organ) and near the open side of the interior
is passed into the liquid immersed disc.
In der Zeichnung ist _ ein Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei
der flüssigkeitsfreie Raum in bekannter Weise auf der einen Seite durch eine Schälscheibe
gegen die Außenluft abgeschlossen ist und die Flüssigkeit auf der anderen Seite
mit dem Scheibenverschluf) gemäß der Erfindung zugeführt wird.In the drawing _ an embodiment is shown, wherein
the liquid-free space in a known manner on one side by a paring disc
is closed to the outside air and the liquid on the other side
with the disk closure) is supplied according to the invention.
In der Zeichnung ist die Schleudertrommel i mit Schälscheiben 2'l
und 2r, ausgerüstet, die eine schwere und eine leichte Flüssigkeit austragen. Die
Einleitungskammer wird durch eine feststehende, in die Flüssigkeitsschicht ragende
Scheibe 4. in zwei Teilkammern 3a und 3U geteilt. Die Scheibe q. ist auf dem Rohr
5 befestigt, durch das die Flüssigkeit in die Kammer 3a eingeleitet wird. Zwischen
dem Rohr 5 und der gebohrten Welle 6 entsteht ein ringförmiger Kanal, der die Kammer
31' mit der Atmosphäre verbindet. Die Kammer 3a wird einerseits durch die Schälscheibe
2b und andererseits durch die Scheibe q. von der Atmosphäre abgesperrt. Wenn in
die Kammer 3a Flüssigkeit eingeleitet wird, die bei Atmosphärendruck nicht mit Luft
gesättigt ist, oder bei Atmosphärendruck weitere Luft lösen kann, wird in der Kammer
3a ein Druck erhalten, der niedriger ist als der Atmosphärendruck. Dieser Unterdruck
entsteht dadurch, daß ein Teil der Luft zu Beginn der Separierung mit der Flüssigkeit
abgeht, die aus der Ein.leitungskamm.er in den Separierungsrattm geleitet wird.
Während dieser Periode werden die ausgetragenen Flüssigkeiten nicht völlig schaumfrei.
Nach einer sehr kurzen Zeit wird indessen der Beharrungszustand erreicht, wobei
die Luftmenge in der in den Separierungsraum eingeleiteten Flüssigkeit gleich der
Luftmenge in der in die Einleitunskammer einkommenden Flüssigkeit wird. Da' mit
Luft gesättigte Flüssigkeit in die Kammer 3a hineinkommt, wird eine gewisse LuftmePge
abgeschieden, die bei Beharrungszustand gleich derjenigen Luftmenge ist. die in
der Form von Blasen in der Flüssigkeit aus der Einleitungskammer in den Separierungsraum
übergeführt wird und die bei der Strömung der Flüssigkeit aus der Einleitungskammer
in den Separierungsraum gelöst «-ird.The drawing shows the centrifugal drum i with peeling disks 2'l
and 2r, which discharge a heavy and a light liquid. the
The inlet chamber is formed by a stationary one that protrudes into the liquid layer
Disk 4. divided into two sub-chambers 3a and 3U. The disk q. is on the pipe
5 attached, through which the liquid is introduced into the chamber 3a. Between
the tube 5 and the drilled shaft 6 creates an annular channel that forms the chamber
31 'connects with the atmosphere. The chamber 3a is on the one hand by the paring disc
2b and on the other hand through the disk q. shut off from the atmosphere. If in
the chamber 3a liquid is introduced, which at atmospheric pressure is not with air
is saturated, or more air can dissolve at atmospheric pressure, is in the chamber
3a obtain a pressure which is lower than atmospheric pressure. This negative pressure
arises from the fact that part of the air at the beginning of the separation with the liquid
which is passed from the Ein.leitungskamm.er into the Separierungsrattm.
During this period, the discharged liquids are not completely free of foam.
After a very short time, however, the steady state is reached, whereby
the amount of air in the liquid introduced into the separation space is equal to
Amount of air in the liquid entering the inlet chamber. In order to
Air saturated liquid comes into the chamber 3a, a certain amount of air
deposited, which is equal to that amount of air at steady-state. in the
the shape of bubbles in the liquid from the introduction chamber into the separation space
is transferred and when the liquid flows out of the inlet chamber
is released into the separation space.