DE71918C - Rechenreiniger - Google Patents
RechenreinigerInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B8/00—Details of barrages or weirs ; Energy dissipating devices carried by lock or dry-dock gates
- E02B8/02—Sediment base gates; Sand sluices; Structures for retaining arresting waterborne material
- E02B8/023—Arresting devices for waterborne materials
- E02B8/026—Cleaning devices
Landscapes
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Civil Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegender Rechenreiniger bezweckt, die im Wasser schwimmenden oder von diesem
mitgerissenen, den Turbinen, Wasserrädern, Wassersäulenmaschinen, Pumpen etc. zugeführten
Verunreinigungen, als HolzstUcke, Laub, Gras, Lumpen, Grundeis u. dergl., welche an
dem Rechen hängen bleiben, von diesem zu entfernen und auf der hinter dem Rechen angeordneten
Bühne abzulagern.
Bei vorliegender Vorrichtung hängt der Reinigungskamm an pendelnden Stangen an
der endlosen Kette. Es lassen sich folgende Vortheile gleichzeitig erreichen:
Man kann das ganze laufende Werk aufserhalb des Wassers anordnen, wenn die Pendelstangen
so lang genommen werden, dafs ihr Aufhängepunkt in der tiefsten Rechenlage noch über den höchsten Wasserstand hinausreicht.
Man kann den freischwingenden Kamm unabhängig von der Bewegung der Kette so
führen, dafs er bequem gelegene Reinigungsvorrichtungen passirt.
Ebenso kann man den Kamm im Wasser leicht so führen, dafs er beim Niedersinken
von dem Rechen fern bleibt und beim Hochsteigen sich mit einer bestimmten Zahnlänge in
den Rechen einlegt. Dies geschieht am einfachsten durch entsprechende Führung des. aufsteigenden
und des absteigenden Kettenbaumes, kann aber auch durch besondere Führungsschienen
oder ähnliche Organe bewirkt werden.
Die mechanische Schwierigkeit, welche bei der Anhängung des Reinigungskammes an den
endlosen Ketten dadurch entsteht, dafs die Arme die Achsenlinien der oberen Kettenräder
bei ihrer Bewegung durchschneiden, wird dadurch überwunden, dafs diese Räder auf freitragenden Zapfen und nicht auf einer durchgehenden
Achse gelagert werden, wie es am nächsten läge und bisher der Fall war.
Das Wesen der Erfindung beruht demnach in einer Reinigungsvorrichtung für Rechen,
deren Bewegungsmechanismen vollständig aufserhalb des Wassers liegen und dabei ohne
Wechselgetriebe und Umsteuerungsmechanismen sowohl die Auf-, als auch die Abwärtsbewegung
des Reinigungskammes bewirken.
Wie beiliegende Zeichnungen einige Ausführungsformen des Grundgedankens veranschaulichen,
kann das angestrebte Ziel auf verschiedene, von einander abweichende Weisen erreicht werden. Allen Constructionen gemeinschaftlich
ist jedoch der Umstand, dafs die Tragarme des Reinigungskammes und event,
auch dieser selbst sich zwischen den sie bewegendenKetten und den oberen, letztere tragenden
Kettenrädern hindurchbewegen können.
Bei einigen Ausführungen, bei welchen die unteren Kettenräder auf einer durchgehenden,
vortheilhaft gleichzeitig zum Antrieb dienenden Welle sitzen, kann sich der Reinigungskamm
event, auch über letzteren hinwegbewegen.
Die Fig. 1 bis 8 veranschaulichen in Seiten- und Vorderansichten einige der zweckmäfsigsten
Ausführungsformen der neuen Reinigungsvorrichtung.
Auf den Zeichnungen ist der eigentliche Rechen bezw. dessen Stäbe mit A, die Bühne,
an welche sich diese oben anlehnen, mit B, die Kanalsohle mit C und die Seitenwände des
Gerinnes mit D bezeichnet.
Von den allen' dargestellten Ausführungsformen der neuen Reinigungsvorrichtung gemeinsamen
Theilen sind die unteren Kettenräder mit E, die oberen mit F und, wo von
letzteren je zwei neben einander vorhanden, diese noch mit G, die Ketten mit H, der
Reinigungskamm mit I, die Arme, mit denen letzterer an den Ketten H befestigt ist, mit K,
die Führungsschienen, welche den Reinigungskamm vortheilhaft bei seiner Aufwärtsbewegung
seitlich unterstützen, mit L und die Führungsschienen, welche denselben bei seiner Abwärtsbewegung
seitlich unterstützen und dabei in einiger Entfernung vom Rechen A nach unten
gelangen lassen, mit M bezeichnet.
Die Fig. ι und 2 stellen eine Ausführungsform dar, bei welcher die unteren Kettenräder
E auf der durchgehenden Antriebwelle N sitzen. Oben sind die Ketten H auf jeder
Seite über je zwei Kettenräder F und G geführt. An entsprechenden Gliedern der zwei
zu jedem Apparat bezw. jeder Abtheilung gehörigen Ketten H sind die beiden Arme K,
welche den Reinigungskamm / tragen, um Zapfen O drehbar befestigt. Zu beiden Seiten
sind an den beiden Armen K oder an dem Reinigungskamm / vortheilhaft Rollen P angeordnet
, welche sich auf den Führungsschienen L und M bewegen.
Endlich sind noch in einer bestimmten Lage hinter der Welle N Anschläge Q angebracht.
Die Wirkungsweise der neuen Reinigungsvorrichtung nach vorbeschriebener Construction
ist nun folgende:
Dreht sich die Antriebwelle N, so bewegen sich die Ketten H und der Reinigungskamm 1
wird hierdurch über den Rechen A nach oben gezogen, wobei er alle auf dem Rechen
lagernden Verunreinigungen mit in die Höhe nimmt. Damit die Zähne des Reinigungskammes 1 nicht mit grofser Reibung auf den
Rechenstäben A schleifen, sind die Rollen P angeordnet, welche sich bei der vorerwähnten
Aufwärtsbewegung des Reinigungskammes / auf den zu diesem Zwecke an den Seitenwänden
D des Gerinnes oder an besonderen Schilden angebrachten Führungsschienen L nach
oben bewegen.
Ist der Reinigungskamm / durch die Bewegung der Kette H so weit in die Höhe bewegt,
dafs die Rollen P, an den oberen Enden der Führungsschienen L angelangt, ihre Unterstützung
durch diese verlieren, so bewegt sich der Reinigungskamm, seinem Bestreben, senkrecht
von den Ketten H herabzuhängen, folgend, gegen die Bühne B zu. Hierbei
schlagen die Tragarme K des Reinigungskammes /, wie in der Fig. 1 punktirt dar
gestellt ist, so stark gegen die entsprechend angeordneten Anschläge Q, dafs sämmtliche auf
dem Reinigungskamm / angesammelten Ver- . unreinigungen, welche nicht schon von selbst
auf die Bühne B fielen, sobald dieser die Rechenstäbe A verliefs, sicher auf die Bühne
abgeworfen werden.
Der so von Unrath, Eis u. dergl. befreite Reinigungskamm / wird hierauf durch die Bewegung
der Ketten noch etwas angehoben, hängt sich allmälig an den Ketten H senkrecht
und bewegt sich alsdann bei der Vorwärtsbewegung der Ketten H von den Kettenrädern
F nach den Kettenrädern G, über die oberen Enden der Führungsschienen L hinweg,
zwischen den Ketten H und Kettenrädern E hindurch und über die Antriebwelle
N hinweg nach vorn, und sobald die Zapfen O, an denen die Arme K an den
Ketten H befestigt sind, sich auf dem höchsten Punkte der Kettenräder G befinden, beginnt
der Reinigungskamm / sich nach unten zu bewegen.
Hierbei gelangen die Rollen P auf die Führungsschienen M und hierdurch wird der
sich nach unten bewegende Reinigungskamm / in einiger Entfernung vom Rechen A nach
unten geleitet. Sobald der Reinigungskamm I bei dieser Abwärtsbewegung in seiner tiefsten
Stellung angelangt ist, fällt er gegen das unterste Ende des Rechens A, da die Führungsschienen
M, welche denselben bisher von letzterem entfernt hielten, in entsprechender
Entfernung über dem Boden C des Gerinnes aufhören.
Nunmehr beginnt das vorbeschriebene Spiel von neuem.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Ausführungsform, bei welcher die unteren Kettenräder E
gleich den oberen, von denen auf jeder Seite nur ein Kettenrad vorhanden ist, auf fliegenden
Zapfen gelagert sind.
Die Ketten H erhalten bei dieser Ausführung die erforderliche gleiche Geschwindigkeit
bei gleicher Bewegungsrichtung von einer beliebig gelagerten Welle R aus durch Ketten
oder Zahnradübersetzung u. dergl. Letztere Anordnung ist aus den Fig. 5 und 8 ersichtlich.
Bei dieser Ausführung sind schräg über den oberen Enden der Führungsschienen L kurze
Führungsschienen T angebracht, gegen welche sich drehbare Führungsstücke U legen, die an
den oberen Enden der Führungsschienen M angelenkt sind.
Aufserdem kann noch hinter den Führungsschienen T ein mit nach abwärts gerichteten
Zähnen versehener Kamm V zum Reinigen des Reinigungskammes / angeordnet sein.
Die Wirkungsweise einer nach dieser Construction ausgeführten Reinigungsvorrichtung
ist folgende: Der durch die Ketten H nach oben bewegte Reinigungskamm /fällt, sobald
er an dem oberen Ende der Führungsschienen L angelangt ist, nach hinten und
schlägt dabei mit den Rollen P gegen die Führungsschienen T, welche den Reinigungskamm I bei der nun folgenden weiteren Aufwärtsbewegung
wieder nach vorn führen, um ihn durch Vermittelung der drehbaren Führungsstücke
U bei der hierauf folgenden Abwärtsbewegung auf die vorderen Schienen M
gelangen zu lassen, durch welche der Reinigungs kamm I in bekannter Weise in einiger Entfernung
vom Rechen nach unten geführt wird, um unten wieder von neuem seine Arbeit zu beginnen.
Der hinter den kurzen Führungsschienen T angebrachte, mit abwärts gerichteten Zähnen
versehene Kamm V tritt bei entsprechender Stellung des Reinigungskammes / in die
Zwischenräume der Zähne des letzteren ein und entfernt bei der hierauf folgenden ansteigenden
Bewegung des Reinigungskammes / und seine gleichzeitige, durch die Schräge der Führungsschienen T und U erzielte seitliche
Verschiebung des letzteren unbedingt sicher sämmtliche auf dem Reinigungskamm / liegende
und in den Zwischenräumen der Zähne desselben vorhandenen Verunreinigungen.
Die Fig. 5 und 6 zeigen zwei Ausführungsformen der neuen Reinigungsvorrichtung, bei
welchen die hinteren Führungsschienen L so weit nach oben verlängert sind, dafs die
Rollen P des Reinigungskammes 1 diesen nie nach hinten fallen lassen. Hierbei wird die
Ueberführung der Rollen auf die vorderen Führungsschienen M durch die drehbaren
Führungsstücke U allein erzielt.
Bei beiden Anordnungen sind zwei verschiedene Arten von Reinigungsvorrichtungen
für den Reinigungskamm I angewendet.
Die in Fig. 5 dargestellte besteht aus einem drehbaren Ausstreichkamm W, der, in der Ruhelage
unter dem Einflufs des Gewichts B1 sich
mit den Armen B3 auf die Stange B'2 auflegt.
Bei der Aufwärtsbewegung des Rechenkammes wird durch den Widerstand der auf diesem
liegenden Stoffe der Ausstreichkamm, welcher in der Bahn des Reinigungskammes liegt, zur
Seite gedreht, klammert in die punktirte Stelle und fällt, nachdem der Kamm Y an ihm
vorbeigegangen ist, unter denselben zurück. Bei der darauf folgenden Abwärtsbewegung
des Kammes J greifen die Zähne des Abstreichkammes B in die Lücken des Reinigungskammes J ein, und der Schmutz schiebt sich
' bei dem Weitersinken des letzteren aus ihm heraus, da der Reinigungskamm durch die
Führung U gezwungen wird, aus dem Ausstreichkamm seitlich hinauszugleiten.
Bei der Construction nach Fig. 6 legt sich ein auf der Stange X1 aufliegender Ausstreichkamm
X bei dem Hochgehen des Kammes J mit seinen Zahnspitzen auf diesen auf, indem
die Zähne des einen in die Lücken des anderen eingreifen. Durch das fortgesetzte Hochsteigen
des Kammes J wird der Kamm X um seine Achse gedreht und zieht dabei seine Zähne
durch die Lücken des Kammes J, den Schmutz aus diesem fortnehmend. Schliefslich
dreht er sich so weit zurück, dafs er über die Spitzen der Zähne des Kammes / wieder nach
unten fällt und der von ihm ausgestrichene Schmutz sich auf die Bühne entladet.
Die Fig. 7 stellt eine Ausführung der neuen Reinigungsvorrichtung nach den Fig. 1 und 2
für Wasserläufe von gröfserer Breite dar, bei welcher sämmtliche Führungsschienen, die
unteren Lager der Antriebwelle N, sowie die Anschläge Q an Gufsschilde Z gegossen oder
sonstwie befestigt sind, während die oberen Kettenräder F G an den Seitenwänden bezw.
der Decke befestigt gedacht sind.
Selbstverständlich können die Schilde Z auch so weit nach oben verlängert werden,
dafs die Lagerung der oberen Kettenräder F und event. G auf bezw. in diese zu liegen
kommen (Fig. 8).
Die Fig. 8 endlich zeigt eine weitere Ausführung der neuen Reinigungsvorrichtung für
breite Wasserläufe nach der in den Fig. 2, 3, 4 und 5 gekennzeichneten Art mit dem in Fig. 5
veranschaulichten Antrieb, wobei als Reinigungsvorrichtungen in der linken Abtheilung die
Anordnung der Fig. 6 gewählt ist.
Selbstverständlich können bei dieser Ausführung, ebenso wie bei denjenigen der Fig. 3,
4, 5 und 6 die Kettenräder E auf durchgehenden Wellen angebracht werden, welche
alsdann vortheilhaft zum Antrieb dienen, da die Reinigungskämme J bei ihrer Bewegung
nicht so weit nach vorn kommen, um mit den durchgehenden Wellen in Collision zu gerathen.
Die Fig. 5 veranschaulicht auch noch eines der Schilde Z der Fig. 8 in Seitenansicht.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:ι . Eine Reinigungsvorrichtung für Rechen, gekennzeichnet durch die Aufhängung des Reinigungskammes an endlosen, über dem Wasserspiegel liegenden Ketten mittels pendelnder Tragarme in der Weise, dafs der Kamm an Abstreichvorrichtungen vorbeigeführt wird und beim Niedergang in einem Abstand vom Rechen durch Rückführung der Ketten mittels einer Rolle (G) oder durch besondere, den Kamm selbst fassende Führungsschienen sich bewegt.
- 2. Eine Ausführungsform der. durch Anspruch ι. gekennzeichneten Vorrichtung,bei welcher die Abstreichung des groben Schmutzes durch Anschlag der freischwingenden Tragarme an ein festes Anschlagstück erfolgt.
- 3. Eine Ausführungsform der durch Anspruch i. beschriebenen Reinigungsvorrichtung, gekennzeichnet
entwedera) durch Führungsschienen (M), welche nicht bis zum Boden des Gerinnes reichen, und auf welche sich der Kamm bei seinem Niedergang zweckmä'fsig mittels Reibrollen auflegt, um so von der Berührung mit dem Rechen selbst ferngehalten zu werden;oderb) durch Führungsschienen (L), auf welchen der Kamm in die Höhe gleitet, und welche' ihn mit . d'er richtigen Zahnlänge in den Röchen eingreifen ·· lassen}- .;* ·*·* ..^. ->..<
oderc) durch Drehstücke (U), welche bei" dem. Hochgehen den Kamm unter sich durchschlüpfen lassen und bei seinem Niedergehen ihn von der einen Führungsschiene (L) auf die andere (M) überleiten;oderd) durch Abstreichkä'mme, welche mit ihren Zahnspitzen in die Zahnlücken des Reinigungskammes eintreten und infolge der relativen Bewegung weiter gehen, sich durch die Lücken durchschieben und so den Schmutz mit hinausnehmen.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2498485A1 (fr) * | 1981-01-23 | 1982-07-30 | Etchegoyhen Jean | Degrilleur automatique |
-
0
- DE DENDAT71918D patent/DE71918C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2498485A1 (fr) * | 1981-01-23 | 1982-07-30 | Etchegoyhen Jean | Degrilleur automatique |
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