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DE717146C - Foerdergefaess mit beim Anzieben eines Schleppseiles sich schliessender Kratzerklappe - Google Patents

Foerdergefaess mit beim Anzieben eines Schleppseiles sich schliessender Kratzerklappe

Info

Publication number
DE717146C
DE717146C DEG97794D DEG0097794D DE717146C DE 717146 C DE717146 C DE 717146C DE G97794 D DEG97794 D DE G97794D DE G0097794 D DEG0097794 D DE G0097794D DE 717146 C DE717146 C DE 717146C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
flap
support arm
tow rope
scraper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG97794D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Loebbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DEG97794D priority Critical patent/DE717146C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE717146C publication Critical patent/DE717146C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/46Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with reciprocating digging or scraping elements moved by cables or hoisting ropes ; Drives or control devices therefor
    • E02F3/58Component parts
    • E02F3/60Buckets, scrapers, or other digging elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/46Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with reciprocating digging or scraping elements moved by cables or hoisting ropes ; Drives or control devices therefor
    • E02F3/52Cableway excavators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Fördergefäß mit beim Anziehen eines Schleppseiles sich schließender Kratzerklappe Es ist schon vorgeschlagen worden; bei Lademaschinen zum Verladen - von Schüttgütern beliebiger Art ein Fördergefäß zu verwenden, welches an seinem vorderen und hinteren Ende offen isst. An dem beim Fördern. hinten liegenden -Ende des Gefäßes sollte eine Verschlußklappe angebracht sein, die zunächst weit ausladend in das Haufwerk :eingreift und dann zu Beginn des Förderhubes durch das Anspannen: des Zugseiles bis zur Anläge an das hintere Gefäßende eingeholt wird und dieses während des ganzen Transportweges geschlossen hält. Nach der Entleerung sollte das Gefäß infolge der Neigung der -Gleitbahn selbsttätig bis zur Füllstelle zurücklaufen. Gleichzeitig sollte sich die mit mehreren Lenkern .an dem Gefäß -befestigte Klappe infolge ihrer Gewichtsverteilung- wieder selbsttätig öffnen und weit über das Gefäßende hinaus in das zu verladende Schüttgut eingreifen. Mit dem Spannen des Zugmittels wird dann die Verschlußklappe wieder eingeholt, wie weiter oben schon erwähnt wurde.
  • Die beschriebene Ausbildung des Fördergefäßes und der Verschlußklappe sind nur brauchbar für Lademaschinen und sonstige Fälle; in denen die Förderbahn eine ausreichende Neigung besitzt. Für einen Streb oder Streckenförderer, der unter Umständen eine recht bedeutende Länge haben kann und im wesentlichen söhlig verläuft, ist sie dagegenungeeignet. Gegenstand der Erfindung ist ein Fördergefäß mit hinten beim Anziehen eines Schleppseiles sich schließender Kratzerklappe, wobei ebenfalls der Tragarm der Klappe mittels Lenker .am Gefäß befestigt ist und die bei der Rückbewegung ausladend in das Haufwerk eingreift, welches unter den genannten Bediii;gungen in der Grube mit Vorteil Anwendung finden kann. Das Neue besteht dabei darin, daß der Tragarm nur am freien, in der Förderrichtung vorderen Ende durch entsprechend der Zugkraft nach vorn oder hinten sich einstellende Lenker mit dem Gefäß verbunden ist. Für die Hinundrückbewegung des Fördergefäßes greift dabei an den beiden Enden des Tragarmes je ein Schleppseil an. Vorteilhaft ist die Kratzerklappe entgegen der För der richteng umlegbar an dem Tragarm angebracht. Bei dieser- Ausgestaltung nimmt das Fördergefäß mit der Verschlußklappe bei der rückläufigen Bewegung nur eine sehr geringe Höhe in Anspruch-. Die Verschlußklappe gleitet über das auf der Förderbahn aufgehäufte Fördergut hinweg. Erst an dem hinteren Ende der Förderstrecke wird die Verschlußklappe mit dem Lenkerarm hochgezogen und greift dann weit ausladend über das Ende des Gefäßes hinaus in etwa dort liegendes Haufwerk hinein. Bei der Bewegungsumkehr des Schleppmittels wird zuerst die Verschlußklappe eingeholt, bis sie das Fördergefäß hinten abschließt. Dann wandert das Gefäß mit dem darin enthaltenen Gut über die Förderstrecke zur Entladungsstelle.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei spiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. i, a, 3 und 4. das Fördergefäß in verschiedenen Betriebsstellungen.
  • Fig. 5 die Antriebsstation.
  • Das Fördergefäß besteht aus zwei Seitenwänden a, die an ihrem oberen Rand durch Bolzen miteinander verbunden und vorteilhaft an ihrem unteren Rand mit Gleitschuhen versehen sind. Vorn ist das Fördergefäß offen. An dem hinteren Ende wird es zeit-«-eilig verschlossen durch die Klappe b. Diese Klappe ist an einem Tragarm c angebracht. der bei d. gelenkig mit der Lasche i verbunden ist. Die Lasche f ist ihrerseits bei g gelenkig an den Seitenwänden a des Gefäßes >>,festigt.
  • Die Klappe h ist ebenfalls gelenkig befestigt an dem Tragarm c. Das Gelenk ist jedoch so ausgebildet, daß die Klappe b sich lediglich entgegen der Förderrichtung nach innen umlegen kann, so daß sie also beim Aufwärtsschleppen des Fördergefäßes in einer Abbaustrebe über etwaige Hindernisse, wie beispielsweise in die Bewegungsbahn bereits eingeräumtes Fördergut i, hinweggleiten kann. Bei der Bewegung des Fördergefäßes in entgegengesetzter Richtung nimmt die Platte b eine etwa senkrechte Stellung zu dem Tragarm c ein, so daß sich vor ihr das Fördergut staut, wie insbesondere in Fig. q. der Zeichnung .ersichtlich ist.
  • Das Schleppen des Fördergefäßes in den hei den Bewegungsrichtungen erfolgt durch einen zweitrumigen Seilzug k, der oben im Abbau über eine Umkehrrolle m geführt ist, während die freien Enden auf einer oder zwei Seiltrommeln n befestigt sind, die durch den Haspel o angetrieben werden können. Zur Verdeutlichung ist in den Figuren jeweils der Seiltrum, der unter Spannung steht, als ausgezogene Linie dargestellt, während der ablaufende Trum punktiert gezeichnet ist.
  • Die beiden Seiltrume sind an den beiden Enden des Tragarmes c oder aber auch an den Gelenkstellend und h angeschlossen. Der Tragarm c ist dabei so verkröpft, daß die Gelenkpunkte d, ä und lt sich normalerweise in Strecklage befinden, wobei der Gelenkpunkt g zwischen den beiden Punktend und lt liegt. In dieser Lage wird das Gefäß in der Strebe aufwärts geschleppt, wie Fig. i zeigt. Am Ende der Strebe wird das Fördergefäß in das schwebend hereingewonnene Fördergut p hineingezogen. Dabei wächst der Widerstand, der sich dem Gefäß a entgegensetzt. Da das Seil weiter angezogen wird, und zwar schräg nach oben, -wie Fig. z zeigt, bleibt dann das Fördergefäß a stehen, und die gelenkige Lasche/ wird aus der in Fig. z dargestellten Lage in der Stellung nach Fig.3 gezogen. Dabei greift der Kratzer h weit ausladend in das Haufwerk p hinein. Wird dann der Haspel o umgeschaltet, so daß das andere Seiltrum g angezogen wird, so bewegt sich zunächst der Kratzerarm c wieder in die ursprüngliche Stellung zurück, wobei gleichzeitig die Gelenklasche f umgelegt wird. Die einzelnen Teile gelangen also aus der in Fig. 3 gezeichneten Lage in die Stellung nach Fig. 4. So wird das erfaßte Fördergut in der Strebe abwärts geschleppt bis zu der Abgabestelle in der Abbaustrecke r. In dieser ist beispielsweise ein Förderband s verlegt, über welchen. eine Ladeschurre t mündet. Das Fördergefäß entleert sich dabei durch die Öffnung t: im Boden der Ladeschurre auf das . Förderband s. Statt des Förderbandes s könnte auch irgendeine andere Fördereinrichtung Anwendung finden.
  • Nach der Entleerung des Fördergefäßes wird der Haspel o wieder umgeschaltet, und das Fördergefäß a m-ird wieder in der an Hand der Fig. i beschriebenen Weise in dei Strebe aufwärts gezogen.
  • Um zu verhindern, daß der Tragarm c mit der Klappe b am EndV der Strebe beim Einziehen in das Haufwerkp eine Überkippte Stellung einnimmt und dann nach der Umkehr un;; des Seilzuges (Fig.3) nicht selbsttätig wieder in seine ursprüngliche Lage zurückkehrt, ist eine Anschlagkette v vorgesehen, welche die Schwenkbarken der Gelenklasche f begrenzt.
  • Um dem Fördergefäß in seiner Gesamtheit eine größere Festigkeit zu geben. ist die Kratzerklappe ä vorteilhaft durch zwei Tragarine c und diese wiederum durch ztvt=i Gelenklaschen f geführt, die in der Nähe der beiden Seitenwände des Gefäßes a liegen.
  • Grundsätzlich kann das Fördergefäß ohne weiteres über das Liegende geschleppt werden, wenn dieses hinreichend- glatt ist. Es empfiehlt sich jedoch die Verlegung von Führungsschienen, die beispielsweise aus einfachen U-Eisen um bestehen können, deren Flanschen nach oben gekehrt sind. Vor Ort werden diese Flanschen zweckmäßig durch Bracken x etwas erhöht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fördergefäß mit hinten beim Anziehen eines Schleppseiles sich schließender Kratzerklappe, deren Tragarm mittels Lenker am Gefäß befestigt ist und die bei der Rückbewegung ausladend in das Haufwerk eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (c) nur am freien, in der Förderrichtung vorderen Ende durch entsprechend der Zugrichtung nach vorn oder hinten sich einstellende Lenker (f) mit dem Gefäß (a) verbunden ist und an den beiden Enden des Tragarmes (c) je ,ein. Schleppseil für den Hin- oder Rückgang angreift. Kratzförderer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kratzerklappe (b) entgegen der Förderrichtung umlegbar an dem Tragarm. (c) angebracht ist.
DEG97794D 1938-05-04 1938-05-04 Foerdergefaess mit beim Anzieben eines Schleppseiles sich schliessender Kratzerklappe Expired DE717146C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG97794D DE717146C (de) 1938-05-04 1938-05-04 Foerdergefaess mit beim Anzieben eines Schleppseiles sich schliessender Kratzerklappe

Applications Claiming Priority (1)

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DEG97794D DE717146C (de) 1938-05-04 1938-05-04 Foerdergefaess mit beim Anzieben eines Schleppseiles sich schliessender Kratzerklappe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE717146C true DE717146C (de) 1942-02-06

Family

ID=7140756

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG97794D Expired DE717146C (de) 1938-05-04 1938-05-04 Foerdergefaess mit beim Anzieben eines Schleppseiles sich schliessender Kratzerklappe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE717146C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1092378B (de) * 1957-04-11 1960-11-03 Konrad Grebe Verfahren und Anlage zum Laden und Abfoerdern von an einer Ladestelle kontinuierlich oder annaehernd kontinuierlich anfallendem Foerdergut

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1092378B (de) * 1957-04-11 1960-11-03 Konrad Grebe Verfahren und Anlage zum Laden und Abfoerdern von an einer Ladestelle kontinuierlich oder annaehernd kontinuierlich anfallendem Foerdergut

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