[go: up one dir, main page]

DE716212C - Selbsttaetig entkuppelbare Kupplung fuer Spielzeugeisenbahnfahrzeuge - Google Patents

Selbsttaetig entkuppelbare Kupplung fuer Spielzeugeisenbahnfahrzeuge

Info

Publication number
DE716212C
DE716212C DEM144675D DEM0144675D DE716212C DE 716212 C DE716212 C DE 716212C DE M144675 D DEM144675 D DE M144675D DE M0144675 D DEM0144675 D DE M0144675D DE 716212 C DE716212 C DE 716212C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
bracket
car
track
decoupling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM144675D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Otto Bang-Kaup
Hermann Raff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Maerklin und Cie GmbH
Original Assignee
Gebr Maerklin und Cie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Maerklin und Cie GmbH filed Critical Gebr Maerklin und Cie GmbH
Priority to DEM144675D priority Critical patent/DE716212C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE716212C publication Critical patent/DE716212C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/16Parts for model railway vehicles
    • A63H19/18Car coupling or uncoupling mechanisms

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Selbsttätig entkuppelbare Kupplung für Spielzeugeisenbahnfahrzeuge Die Erfindung hat eine Kupplung für Spielze ugeisenbahnfahrzeuge zum Gegenstand, bei denen die Wagen durch Gegen.einanderfahren selbsttätig gekuppelt, nach Bedienen der Entkupplungsvorrichtung :aber durch Auseinanderfahren wieder getrennt werden können.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung besteht nun darin, daß :einerseits jede der beiden gleichen, .an den beiden Wagenenden :angebrachten Kupplungen ,aus einem nach oben schwenkbaren Kuppelbügel und einem nach oben stehenden Kuppelfinger besteht, der bei gekuppeltem Wagen vom Bügel des nächsten Wagens hintergriffen wird und andererseits aus einem im Gleis liegenden Mittel, mit dem der Kuppelbügel durch Anheben ,ausgelöst wird, wenn entkuppelt werden soll. Dieses Mittel kann durch Handbetrieb hochgehoben «'erden und trifft dann auf einen Ansatz der Kuppelbügel ,auf, der ,auf diese Weise seinerseits hochgehoben und dadurch ausgelöst wird. Bei bekamlten Eisenbahnfahrzeugen mit selbsttätigen Kupplungen sind diese nicht in der vorteilhaften Weise vorliegender Erfindung, d. h. nicht längs- und quersymmetrisch ,ausgebildet, sondern :als einseitig gelagerte Kupplungshaken, so daß eine @einseitige Einwirkung beim Kuppeln und Entkuppeln stattfindet, die die aus dünnem Blech bestehenden Teile der Kupplung und ihre Achsen auf die Dauer nicht aushalten, bzw. treten hierbei leicht Betriebsstörungen ein.
  • Die längssymmetrische Ausbildung und Anordnung der Kupplungsteile, d. h. eines Kuppelbügels nach der Erfindung, ermöglicht ferner eine solche Einwirkung des Entkuppelmittels, daß dieses seine Beanspruchung beim Entkuppeln ebenfalls symmetrisch zur Längsachse verteilt und .am Kupplungshügel gleichmäßig angreift. Es geschieht dies dadurch, daß das Entkuppeln durch einen Angriff von unten nach oben vorgenommen wird, indem ein in der Längsrichtung des Gleises liegender Schaltbügel hochgehoben wird, welcher dann auf einen Ansatz der Kuppelbügel auftrifft und diese dadurch anhebt.
  • Dann aber hat die hupplungs- und Entkupplungsvorri-chtung nach der Erfindung vor allem den Vorzug, daß die Wagen nicht wie hei den bekannten Einrichtungen nur im Fahren entkuppelt werden können, sondern auch im Stehen. Dieser Vorzug ist darauf zurückuführen, d.aß das Ausheben des Kuppelbügels durch die Bewegung von unten nach oben vorgenommen wird, während die Entkupplungsbewegung bei bekannten Vorrichtungen in der Fahrtrichtung erfolgt, insofern, als dazu im Gleis ein nach oben stehender, um eine waagerechte Querachse schwenkbarer Finger dient.
  • Es ist ,an sich ,allerdings auch schon hekanntgeworden, das Entkuppeln durch eine Bewegung des Entkuppelmittels von unten nach oben vorzunehmen, aber es wurde dann der ganze Wagen hocligeli,obcti, was impraktisch ist.
  • Der Schaltbügel hat zweckmäßigerweise U-förmigen Querschnitt, wobei seine beiden Schenkel zu beiden Seiten der Gleismittelschiene- liegen-, so daß sie an dem entsprechend breiten Entkupplungsa.nsatz der Kuppelbügel symmetrisch .angreifen.
  • Um den Schaltbiigel :anzuheben, ist er am Ende eines Hebels .angeordnet, der mechanisch, z. B. mittels eines Fingerknopfes, oder aber auch elektrisch, z. B. mittels eines Elektromagneten, gesteuert werden kann.
  • Um zu verhindern, daß die Wagen beim Kuppeln oder beim Rückwärtsfahren einander so nahe kommen, daß Betriehsstörun gen an den Kupplungen eintreten könnten, ist jede Kupplung tnit einem gegen den nächsten Wagen gerichteten Anschlag versehen, der aus einer breiten, nach unten stehenden Abbiegung des Trägers der Kupplung besteht. -Diese Anschläge bilden dann vorteilhafterweise gleichzeitig auch die Auflage für den Kuppelbügel und den Ausgangspunkt für die nach oben stehenden Kuppelfinger.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. z zeigt in Seitenansicht zwei zu kuppelnde Wagen an der Entkupplungsstelle. Abb.2, 3 und 4. zeigen diese Wagen beim Kuppeln, gekuppelt und beim Entkuppeln. Abb. 5 ist eine Unteransicht zweier Wagen in einer Kurve.
  • Abb.6 und 7 sind Stirnansicht und Draufsicht eines Wagens bzw. seiner Kupplung. Abb. ä ist eine Seitenansicht der Entkupplungsvorrichtung, senkrecht geschnitten.
  • Die zu kuppelnden Wageaa einer Spiel.-zeugeisenbahn, welche auf den Schienen b des Gleises läuft, sind an beiden Enden -mit einer selbsttätigen Kupplung versehen, «-elche die Wagen ,a durch bloßes Gegeneinanderfahren kuppelt.
  • Diese Kupplungsvorrichtung ist derart ausgebildet und ,angeordnet, daß es gleichgültig= ist, ob die Wagen @a beim Kuppeln mit der einen oder mit der anderen Seite gegencinandergerichtet sind. Zu diesem Zwecke sind die Kupplungen, wie insbesondere die Abb.6 und 7 zeigen, einesteils in der Mittelachse der Wagen rc angeordnet, und andernteils sind ihre einzelnen Teile symmetrisch zu dieser Mittelachse ausgebildet und angeordnet.
  • Die Kupplungen bestehen je aus einem Kuppelbügel c, welcher um eine Querachse d nach .oben schwenkbar am Wagen a gelagert ist. Ferner bestehen sie je aus einem nach oben stehenden Fingere, welcher in gekuppelter Stellung (Abb. 3) von dem Bügel c des Nachbarwagens a hintergriften wird, d. lt. es findet ein gegenseitiges Hintergreifen der beiderseitigen Fingere zweier zu kuppelnder Wageaa statt. Um ein selbsttätiges Kuppeln beim Gegeneinanderfahren zweier Wagen a zu ermöglichen, sind die Auflaufflächen vorn Kuppelbügel c und Kuppelfinger e entsprechend schräg gestellt, d. h. das vordere Ende f der Bügel c ist etwas nach oben gebogen, während die Finger ;e etwas schräg nach hinten gestellt sind. Wenn das schräge Ende f eines Bügels c auf den gleichgerichteten schräg gestellten Finger e des Nachbarwagens a aufläuft, wird er somit selbsttätig hochgedrückt (Abb.2) und fällt zuletzt über den Finger e (Abb. q), wodurch die Kupplung der beiden Wagen a hergestellt ist.
  • Um zu verhindern, daß die zu kuppelnden Wagen ,a zu weit gegeneinander gefahren werden können, sei es beim Kuppeln oder sei es beim Rückwärtsfahren, ist an jeder Kupplung ein Anschlag ä vorgesehen, der zweckmäßigerweise, wie Abb.5 zeigt, gewölbt ist, so daß die beiden Anschläge u beim Rückwärtsfahren aneinander anliegen und sich beispielsweise in einer Kurve aufeinander abwälzen können.
  • Die Anschläge & befinden sich am vorderen Ende des Trägers h der Kupplung und bilden eine nach unten stehende Abbiegung desselben. Auf dem Träger h ist auch die Schwenk:achse,d des Kuppelbügels c gelagert. Das vordere Ende des Trägers h bildet ferner gleichzeitig eine Auflage für den Kuppelbügel c, so daß dieser sich nicht unter die kuppelbare Lage senken kann. Weiter geht vom vorderen Ende der Träger lt auch der nach oben stehende Kuppelfinger e aus.
  • Der Träger k und damit die ganze Kupplung ist um einen senkrechten Bolzen i auf der Unterseite der Wagen a seitlich schweiikbar gelaert, und um die Kupplungen trotz-Z> dem selbsttätig in ihrer Mittelstellung zu halten, sind die hinteren Enden der Träger k der an demselben Wagen a gelagerten Kupplungen durch eine Zugfeder h miteinander verbunden.
  • Da bei Spielzeugeisenbahnen, namentlich bei kleiner Ausführung der Wagen ,a zum Entkuppeln, d. h. zum Hochheben der Kupp;elbügel c, für den Finger kein genügender Raum vorhanden ist, wird das Entkuppeln ziveckmäßigerweise mittels eines mechanische. Mittels von Hand vorgenommen, und zwar an einer bestimmten Stelle des Gleises b. Zu diesem Zwecke ist im Gleis b, für gewöhnlich versenkt, ein Mittel L vorgesehen, welches von Hand irgendwie angehoben werden kann und dann seinerseits die beiden Kuppelbügel c der gekuppelten Wagen anhebt. Zu diesem Zwecke befinden sich an diesem nach unten gerichtete Lappen zn, ,auf welche das Entkuppelungsmittel l beim Hochheben .auftrifft und dadurch die Kuppelbügel c .auslöst.
  • Zweckmäßigerweise wird als Entkupplungsmittel L ein Schaltbügel benutzt, welcher in der Mitte des Gleises b liegt und U-förmig gestaltet ist, wobei seine beiden Schenkel zu beiden Seiten der Mittelschiene liegen sowie an beiden Längsenden ,abfallen, um das Fahren nicht zu behindern. Dieser Schaltbügel L befindet sich am Ende eines Hebels az, der um eine Querachse,o schwenkbar ist. Dieser Entkupplungshebeln kann mechanisch von Hand, nämlich mittels eines Fingerknopfes p, gesteuert werden oder aber elektrisch mittels eitles Elektromagneten g. Die Steuerung des Hebels n geschieht mittels eines zweiten, sein' freies Ende übergreifenden Hebels r, der um einen Querbolzen s schwenkbar ist. Auf diesem Hebel r sitzt auch der Fingerknopf p, und bei elektrischer Steuerung der Kupplungsvorrichtung dient der Hebelr als Anker. Nach Freigabe des Fingerknopfes p-,oder nach Abschalten des elektrischen Stromes geht der Schaltbügel l selbsttätig wieder nach unten, so z. B. durch sein Eigengewicht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE:, i. Selbsttätig entkuppelbare Kupplung für Spielzeugeisenbahnfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß zum Entkuppeln der an jedem Fahrzeugende je einerseits aus einem nach oben schwenkbaren Bügel und andererseits aus einem nach oben stehenden Finger bestehenden Kupplung im Gleis .ein Mittel zum Auslösen der Kuppelbügel vorgesehen ist, welches durch Handbetrieb hochgehoben wird und dann von unten auf einen Ansatz der Bügel auftrifft, der durch das Entkupplungsmittel hochgehoben wird.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das im Gleis liegende Entkupplungsmittel ,aus einem Schaltbügel in Form einer waagerechten Schiene besteht, die, in waagerechter Lage verbleibend, den Entkuppelansatz der Kuppelbügel .anhebt.
  3. 3. Kupplung nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltbügel U-förmig gestaltet ist und seine beiden Schenkel zu beiden Seiten der Gleismittelschiene liegen, während der Entkuppelansatz breiter ist als der Gleiskopf.
  4. 4. Kupplung nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, dä.ß der Schaltbügel ,am Ende eines um eine waagerechte Querachse schwenkbaren Hebels angeordnet ist, der entweder mechanisch mittels eines Fingerknopfes,oder elektrisch mittels eines Elektromagneten gesteuert wird.
  5. 5. Kupplung nach Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kupplungen ,an den Enden der Wagen in an sich bekannter Weise ;gleich und außerdem symmetrisch zur Längsquerachse der Wagen .ausgebildet sind.
  6. 6. Kupplung nach Ansprüchen i bis 5, dadurch ;gekennzeichnet, daß jede Kupplung mit einem gegen den nächsten Wagen gerichteten Anschlag versehen ist, der ein zu weit gehendes Gegeneinanderfahren der zu kuppelnden Wagen beim Kuppeln verhindert und ,aus einer breiten, nach unten stehenden Abbiegung des Trägers der Kupplung besteht:
  7. 7. Kupplung nach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge, welche das Gegeneinanderfahren zweier gekuppelter Wagen begrenzen, gleichzeitig auch die Auflage für den Kuppelbügel bilden und daß auch die KuppeIfinger von diesen Anschlägen ausgehen.
DEM144675D 1939-03-30 1939-03-30 Selbsttaetig entkuppelbare Kupplung fuer Spielzeugeisenbahnfahrzeuge Expired DE716212C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM144675D DE716212C (de) 1939-03-30 1939-03-30 Selbsttaetig entkuppelbare Kupplung fuer Spielzeugeisenbahnfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM144675D DE716212C (de) 1939-03-30 1939-03-30 Selbsttaetig entkuppelbare Kupplung fuer Spielzeugeisenbahnfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE716212C true DE716212C (de) 1942-01-15

Family

ID=7335602

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM144675D Expired DE716212C (de) 1939-03-30 1939-03-30 Selbsttaetig entkuppelbare Kupplung fuer Spielzeugeisenbahnfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE716212C (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964577C (de) * 1950-03-14 1957-05-23 Robert Kahrmann & Co Guss U Ar Selbsttaetige Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung fuer Fahrzeuge von Spielzeug- oder Modelleisenbahnen
DE967548C (de) * 1953-07-08 1957-11-21 Hanns Oskar Schmidt Dr Med Selbsttaetige Kupplung fuer Spielzeug- und Modellschienenfahrzeuge
DE970838C (de) * 1947-12-08 1958-10-30 Karl Goels Jun Dipl Ing Kupplung, insbesondere fuer Spielzeugeisenbahnfahrzeuge
DE1059330B (de) * 1957-02-14 1959-06-11 Harald Kurz Dr Ing Kupplung fuer Modellfahrzeuge mit Vorentkupplungsmoeglichkeit beim Schieben
DE1112933B (de) * 1958-09-26 1961-08-17 Alfred Zetsche Symmetrische Kupplungseinrichtung mit Vorentkupplungsmoeglichkeit fuer Spiel- und Modellfahrzeuge, insbesondere Modelleisenbahnfahrzeuge
DE1228177B (de) * 1955-11-07 1966-11-03 Maerklin & Cie Gmbh Geb Kupplungsvorrichtung fuer Spielzeug- und Modellbahnfahrzeuge
DE1286440B (de) * 1961-01-26 1969-01-02 Maerklin & Cie Gmbh Geb Kupplungsvorrichtung fuer Spielzeug- oder Modellbahnfahrzeuge

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970838C (de) * 1947-12-08 1958-10-30 Karl Goels Jun Dipl Ing Kupplung, insbesondere fuer Spielzeugeisenbahnfahrzeuge
DE964577C (de) * 1950-03-14 1957-05-23 Robert Kahrmann & Co Guss U Ar Selbsttaetige Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung fuer Fahrzeuge von Spielzeug- oder Modelleisenbahnen
DE967548C (de) * 1953-07-08 1957-11-21 Hanns Oskar Schmidt Dr Med Selbsttaetige Kupplung fuer Spielzeug- und Modellschienenfahrzeuge
DE1228177B (de) * 1955-11-07 1966-11-03 Maerklin & Cie Gmbh Geb Kupplungsvorrichtung fuer Spielzeug- und Modellbahnfahrzeuge
DE1059330B (de) * 1957-02-14 1959-06-11 Harald Kurz Dr Ing Kupplung fuer Modellfahrzeuge mit Vorentkupplungsmoeglichkeit beim Schieben
DE1112933B (de) * 1958-09-26 1961-08-17 Alfred Zetsche Symmetrische Kupplungseinrichtung mit Vorentkupplungsmoeglichkeit fuer Spiel- und Modellfahrzeuge, insbesondere Modelleisenbahnfahrzeuge
DE1286440B (de) * 1961-01-26 1969-01-02 Maerklin & Cie Gmbh Geb Kupplungsvorrichtung fuer Spielzeug- oder Modellbahnfahrzeuge

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE716212C (de) Selbsttaetig entkuppelbare Kupplung fuer Spielzeugeisenbahnfahrzeuge
DE2107056A1 (de) Kupplungseinrichtung für schienengebundene, schwebelasttragende Wagen
DE2355592C3 (de) Schleppkettenkreisförderanlage
DE576428C (de) Fahrzeugkupplung
DE1229131B (de) Zentrier- und Verriegelungsvorrichtung fuer Schiebebuehnen, Krane und Stapelgeraete
DE737815C (de) Vorrichtung zur Erleichterung des Zurueckstossens eines Anhaengers durch die Zugmaschine
DE2819068B2 (de) Vorrichtung zur Steuerung von Weichen bei einer Hängebahn mit Fahrwerken
DE647780C (de) Kupplung fuer Kleinbahnfahrzeuge, insbesondere Foerderwagen
DE707600C (de) Selbsttaetige Entkupplungsvorrichtung fuer Grubenfoerderwagen mit Auswerfern
DE970838C (de) Kupplung, insbesondere fuer Spielzeugeisenbahnfahrzeuge
DE967548C (de) Selbsttaetige Kupplung fuer Spielzeug- und Modellschienenfahrzeuge
DE964577C (de) Selbsttaetige Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung fuer Fahrzeuge von Spielzeug- oder Modelleisenbahnen
DE846854C (de) Vorrichtung zum Bewegen der Befoerderungsmittel in den Stationen von Umlaufseilbahnen
DE588634C (de) Selbsttaetige Kupplung fuer Spielzeugeisenbahnen
AT63430B (de) Selbsttätige Eisenbahnwagenkupplung.
DE330022C (de) Selbsttaetige, von der Seite des Wagens ausloesbare Kupplungsvorrichtung fuer Eisenbahnwagen
DE944926C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Kuppeln und Entkuppeln von Spielzeugeisenbahnfahrzeugen
DE768130C (de) Fernschaltbare, in das Gleis eingebaute Kupplungs- und Entkupplungs-vorrichtung fuer elektrische Spielzeugeisenbahnen
DE654963C (de) Selbsttaetige Foerderwagenkupplung
DE251004C (de)
DE3334965A1 (de) Koderueckstellvorrichtung an einer foerderanlage und verwendung der koderueckstellvorrichtung
AT320483B (de) Be- und Entladeeinrichtung für Container-Spiel- und Modellfahrzeuge
DE1039432B (de) Kupplung fuer Modelleisenbahnfahrzeuge
DE633795C (de) Laufkran mit vom Fuehrerstand aus bedienbarer Kupplungs- und Verriegelungsvorrichtung fuer die fahrbare Gebaeudewand
DE2553581A1 (de) Kupplung fuer modellfahrzeuge