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DE7148561U - Anordnung zusaetzlicher selektionsmittel bei umsetzern und/oder verstaerkern in antennenanlagen - Google Patents

Anordnung zusaetzlicher selektionsmittel bei umsetzern und/oder verstaerkern in antennenanlagen

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Publication number
DE7148561U
DE7148561U DE19717148561 DE7148561U DE7148561U DE 7148561 U DE7148561 U DE 7148561U DE 19717148561 DE19717148561 DE 19717148561 DE 7148561 U DE7148561 U DE 7148561U DE 7148561 U DE7148561 U DE 7148561U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
selection means
arrangement according
housing
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19717148561
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kathrein SE
Original Assignee
Kathrein Werke KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kathrein Werke KG filed Critical Kathrein Werke KG
Priority to DE19717148561 priority Critical patent/DE7148561U/de
Publication of DE7148561U publication Critical patent/DE7148561U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Details Of Television Systems (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description

G 71 US 561,5
' j
Patentanwälte Dipl.-In1Q.,F, Veickmann,
Dipl.-Ing. H.Weickmann, D1PL.-PHYS. Dr.K. Fincke Dipi.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 86, DEN POSTFACH 860 820
MDHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 39 21/22
<983921/22>
Schu/th
KATHREIN-WEREE KS, 82 Roeenheim 2, Luitpoldstr. 18-20
Anordnung zusätzlicher Selektionsmittel
bei Umsetzern und/oder Verstärkern in
Antennenanlagen
Die Neuerung betrifft eine Anordnung zusätzlicher
Selektionsmittel bei Umsetzern und/oder Verstärkern
in Antennenanlagen mit Hilfe von an sich bekannten
Selektionsmitteln.
Es ist bekannt, bei Umsetzern und Verstärkern in Gemeinschaftsantennenanlagen Selektionsmittel, wie zum Beispiel Bandpässe, Sperren, Schwingkreise, Tief- oder Hochpässe und Dämpfungs- oder Prequenzgangkorrekturglieder vorzusehen, um die Abstrahlung von Modulationsprodukten , Störfrequenzen usw. zu vermeiden. Bisher wurden derartige Selektionsmittel im allgemeinen in die Umsetzer oder Verstärker eingebaut, oder sie wurden außerhalb montiert und mit dem Umsetzer oder dem Verstärker über Kabel verbunden.
Das bringt jedoch den Nachteil mit sich, daß entweder in den betreffenden Umsetzern oder Verstärkern prinzipiell Selektionsmittel eingebaut werden müssen, die eine für alle Fälle ausreichende Selektion aufweisen, was zu einer Vergrößerung und Verteuerung der Geräte führt, oder daß ein zusätzlicher Flatzbedarf und ein zusätzlicher Arbeitsaufwand entstehen, wenn die Selektionsmittel außerhalb des Umsetzers oder des Verstärkers vorgesehen werden.
Der vorliegenden Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs erwähnten Art anzugeben, mit der die Selektion eines Umsetzers oder eines Verstärkers nach Belieben unter geringem Kostenaufwand den jeweiligen Erfordernissen angepasst werden kann.
Biese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß ein Vorsteckgehäuse mit zwei voneinander abgeschirmten Bäumen, von denen wenigstens einer Selektionsmittel enthält, vorgesehen 1st. daß als elektrische Zu- oder Ableitung zu jedem Raum jeweils ein Hochfrequenzstecker und eine Buchse vorgesehen sind und daß das Vorsteckgehäuse mit Hilfe der Hochfrequenzstecker auf den Umsetzer oder den Verstärker aufsteckbar ist. Hierdurch wird erreicht, daß in einfacher und zelt- sowie kostensparender Weise jeweils dort die Selektion durch einfaches Aufstecken von Selektionsmitteln erhöht werden kann, wo dies sich in der Praxis als erforderlich erweist, während in anderen Fällen die Selektionsmittel weggelassen werden können· Weiternin kann durch die Neuerung auf einfache Weise der günstigste Eingänge- und/oder Ausgangspegel eingestellt werden, so daß zusätzlich Übersteuerungen in der Gesamtanlage verhindert werden können· Die Selektionsmittel sind weiterhin schnell anbringbar, da hierzu lediglich das Einstecken der Hochfrequenzstecker des Vorsteckgehäuses in entsprechende Buchsen des Umsetzers bzw. des Verstärkers erforderlich ist, ohne daß eine weitere Befestigung benötigt wird.
Vorzugsweise wird die Anordnung so getroffen, daß das Vorsteckgehäuse mit Hilfe der Hochfrequenzstecker in zwei um 180° gegeneinandergedrehten Stellungen auf den Umsetzer oder den Verstärker aufsetzbar ist. Auf diese Weise kann erreicht werden, daß etwa bei einem Umsetzer der Vor- und der Nachselektions-
zweig verbauschbar sind, so daß dieselbe Anordnung der SelektioxMjmittel sowohl für Aufwärts- als auch Abwärtsumsetzung verwandt werden kann·
Zweckmäßigerweise wird die Anordnung so getroffen, daß die Längsachsen der Hochfrequenzstecker den gleichen Abstand voneinander haben wie die Längsachsen der Buchsen. Weiterhin ist es zweckmäßig, die Hochrrequenzstecker und die Buchsen so zu wählen, daß jeweils ein Hochfrequenzstecker zu jeweils einer Buchse komplementär ist, so daß jeweils mehrere Vorsteckgehäuse in vorbestimmten Stellungen in Bezug aufeinander zusammensteckbar sind· Auf diese Weise kann erreicht werden, daß durch einfaches Vorstecken von zwei oder mehreren gleichen Anordnungen die Flankensteilheit der Selektionsmittel erheblich vergrößert wird. Ebenso lassen sich in einfacher Weise Kombinationen, wie zum Beispiel eine Bandpaßanorönung mit nächgeschalteter Sperr enancrdnung, nach Art eisss "Bax&astensystemes11 mit jeder gewünschten Eigenschaft der Selektionsmittel erreichen·
Die Zahl der Wahlmöglichkeiten wird noch vergrößert, wenn die Anordnung so gewählt wird, daß jeder Hochfrequenzstecker zu jeder Buchse komplementär ist, so daß mehrere Vorsteckgehäuse jeweils in einer beliebigen von zwei um 180° gegeneinander gedrehten Stellungen zusammensteckbar sind·
Ein leichter Austausch der einzelnen Anordnungen läßt sich insbesondere dann erreichen, wenn die Hochfrequenzstecker einerseits und die Buchsen andererseits auf eiander gegenüberliegenden Seiten des Vorsteckgehäuses angeordnet sind. Die Anordnungen selbst können sowohl mit Selektionsmitteln versehen werden, die fest abgestimmt sind, als auch mit Selektionsmitteln in wenigstens einem der beiden Bäume, die abstimmbar sind.
Um den Zugang zu den Selektions- oder Dämpfungemitteln zu erleichtern, wird das Vorsteckgehäuse zweekmäßigerweise so ausgebildet, daß eine oder mehrere Seiten des Vorsteokgehäuses abnehmbar sind.
Werden abstimmbare Selektions- und/oder Dämpfungsmittel verwandt, so wird vorzugsweise eine Anordnung vorgesehen, bei der die Selektions- und/oder Dämpfungsmittel von außerhalb des Vorsteckgehäüses bedienbar sind.
Im folgenden soll die Erfindung näher anhand eines in der Zeichnung dargestellten vorzugsweisen Ausführungsbeispieles erläutert werden. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines vorzugsweisen Ausführungsbeispieles einer gemäß der Neuerung ausgebildeten Anordnung zusätzlicher Selektionsnittel, wobei diese Anordnung auf einen Verstärker oder Umsetzer aufgesteckt ist,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der von dem Umsetzer oder dem Verstärker abgezogenen Anordnung nach Fig. 1, wobei gleichzeitig schematisen die Selektionsmittel angedeutet sind*
In Fig. 1 ist ein Umsetzer oder ein Verstärker 1 dargestellt, der zum Beispiel mittels einer Montagevorrichtung 2 auf einer Montageschiene, die nicht dargestellt ist, befestigt wird. Bei Verstärkern sind der Nutzsignalausgang 3 sowie die Stromversorgungsleitung 4 so ausgebildet, daß mehrere Geräte 1 ^ueinandergereiht werden können (Sammelschienentechnik). Gemäß der Neuerung ist ein Vorsteckgehäuse 6 vorgesehen, das bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform quaderförmig ausgebildet ist. Dieses Vorsteckgehäuse kann jedoch eine beliebige Form aufweisen. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist das Vorsteckgenäuse 6 in zwei Räume 15 und 16 unterteilt, die durch eine Abschirmung 14 voneinander getrennt sind. In den Räumen 15 und 16 sind jeweils die Selektionsmittel vorgesehen, die im vorliegenden Falle aus Bandpässen 17 bzw. 18 bestehen. Selbstverständlich können auch beliebige andere Selektionsmittel, wie zum Beispiel Bandsperren, abgestimmte Kreise, Tief- oder Hochpässe, Sperrkreise oder Frequenzgangkorrekturglieder vorgesehen werden. Weiterhin sind "bei der vorliegenden Ausfuhrungsform zusätzliche Dämpfungsregler 19 und 20 vorgesehen, die jedoch keineswegs in jedem Falle notwendig sind, und lediglich bei Bedarf vorgeseh-ra werden· Als
elektrische Zu- oder Ableitungen für die Selektion.imittel und Dämpfungsmittel 17, 18 und 19, 20 sind für jecen Baum jeweils ein iCoaxialsteeker 7 bzw. 8 und jeweils eine Koaxialbuchse 12 bzw. 13 vorgesehen. Das in Fig. 2 gezeigte Vorsteckgehäuse 6 kann dadurch in einfacher Weise elektrisch mit dem Verstärker oder Umsetze-· 1 verbunden v:eräen, daß die Koaxialstecker 7 und 8 jeweils in entsprechende komplementäre Buchsen 9 und 10 an dem Verstärker bzw. Umsetzer 1 eingesteckt werden. Dieseraufgesteckte Zustand des Vorsteckgehäuses 6 auf das Gerät 1 ist in Fig. 1 dargestellt. Die Koaxials-cecker 7 und 8 geben dem Vorsteckgerät 6 im zusammengesteckten Zustand einen ausreichenden Halt, so daß das Vorsteckgerät 6 und das Gerät 1 sozusagen starr miteinander verbunden sind, ohne daß es einer weiteren Befestigung bedürfte.
Besteht das Gerät 1 aus einem Frequenzumsetzer, so stellt etwa die Buchse 9 die Eingangsbuchse und die 3ueh.se 10 die Ausgangsbuchse des Frequenzumsetzers dar. Entsprechend bilden sodann die in dem Baum 15 enthaltenen Selelrtionsmittel 17 die Eingangsselektionsmittel, während die in dem Baum 16 enthaltenen Selektionsmittel 18 die Ausgangsselektionsmittel darstellen. Die Buchsen 12 und 13 des Vorsteckgehäuses bilden sodann den eigentlichen Eingang bzw. Ausgang, die mit dem entsprechenden ankommenden bzw. abgehenden Kabel verbunden werden.
Besteht das Gerät 1 aus einem Verstärker, so kann dasselbe Voreteckgerät 6 verwandt werden, nur daß hier nur eine Vorselektion vorgesehen werden muß. In diesem Falle brauchte demnach nur einer der Bäume 15 oder 16 mit Selektionsmitteln bestückt zu werden, jedoch können auch beide Bäume 15 und 16 mit Selektionsmitteln bestückt werden und sodann für Verstärker mit zwei Eingängen oder aber für Doppelverstärker verwandt werden. Wird die Anordnung 6 in Verbindung mit einem Verstärker verwandt, so dienen die Koaxialbuchsen 12 und 13 als antennenseitige Eingänge, während bei der Verwendung der Anordnung 6 in Verbindung mit einem Umsetzer eine Buchse als antennenseitiger .Eingang und die andere Buchse als Ausgang des Umsetzers dienen.
Durch, die in Fig. 2 gezeigte Abschirmung 14 zwischen den beiden Räumen 15 und 16 wird eine Verkopplung der beiden Zweige der Selektionsm.ittel vermieden.
Vorzugsweise werden die Buchsen 12 und 13 an einem Vorsteckgehäuse so gewählt, daß sie zu den Koaxialsteckern 7 und 8 komplementär sind und denselben Abstand voneinander haben« Dadurch wird erreicht, daß mehrere getrennte Vorsteckgehäuse 6 jeweils durch Einstecken der Eoaxialstecker in die Buchsen des nächstfolgenden Yorsteckgehäuses zusammengesteckt werden können. Wird der Wellenwiderstand der einzelnen Selektionsmittal in den jeweiligen Vorsteckgehäusen gleich gewählt, se lassen sich durch die Kombination von mehreren Vorsteckgehäusen mit gleichartigen oder verschiedenartigen Selektionsmitteln verschiedene Kombinationen und somit verschiedene Selektionen erreichen· Die passende Selektion läßt sich somit baukastenartig zusammenstellen.
Besonders günstig ist der Aufbau der nouerungsgemäßen Anordnung bei der Kombination mit Umsetzern. Sa das Vor steckgehäuse 6 auch in einer um 180° gedrehten Stellung mit dem Umsetzer 1 verbunden werden kann, so daß der Koaxialstecker 7 in die Buchse und der Koaxialstecker 8 in die Buchse 9 eingesteckt wird, so gentigt für gleichartige Umsetzer typen, die sich nur durch die Umsetzungerichtung, zum Beispiel Aufwärts- oder Abwärtsumsetzung, unterscheiden, eine gleichartige Ausführung der Selektionsmittel, denn Eingang und Ausgang sind vertauschbar·
Zum Abgleich der Selektionsmittel oder zur Einstellung der Dämpfungsregler 19, 20 kann vorzugsweise die eine Seite 21 des Voreteckgehäuses 6 abgeschraubt werden. Dadurch werden die entsprechenden Einstellechlitze zugänglich.

Claims (10)

Schutzansprüche
1. Anordnung zusätzlicher Selektionsmittel "bei Umsetzern -und/oder Verstärkern in Antennenanlagen mit Hilfe von an sich bekanntten Selektionsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorsteckgehäuse (6) mit zwei voneinander abgeschirmten Räumen (15, 16), von denen wenigstens einer Selektionsmittel (17 bis 20) enthält, vorgesehen ist, daß als elektrische Zu- oder Ableitung zu jedem Baiaa jeweils ein Hochfrequenzstecker (7, 8) und eine Buchse (12, 13) vorgesehen sind, und daß das Vorsteckgehäuse mit Hilfe der Hochfrequenzstecker auf den Umsetzer oder den Verstärker (1) aufsteckbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsteckgehäuse (6) mit Hilfe der Hochfrequenssstecker (7, 8) in zwei um 180° gegeneinander gedrehten Stellungen auf den Umsetzer oder den Verstärker aufsetzbar ist·
3· Anordnung nach Ansprush 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen der Hochfrequenzstecker (7, 8) den gleichen Abstand voneinander haben wie die Längsachsen der Buchsen (12, 13)·
4· Anordnung naoh einem der Ansprüche 1 bis 31 dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Hochfrequenzstecker zu jeweils einer Buchse komplementär ist, so daß jeweils mehrere Vorsteckgehäuse in vorbestimmten Stellungen in Bezug aufeinander zusammensteckbar sind.
5· Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennze lehnet, daß jeder Hochfrequenzstecker zu jeder Buchse komplementär ist, so daß mehrere Vorsteckgehäuse jeweils in einer beliebigen von zwei um 180° gegeneinandergedrehten Stellungen zusammensteckbar sind.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne t,daß die Hochfrequenzstecker (7, 8) einerseits und die Buchsen (12, 13) andererseits auf einander gegenüberliegenden Seiten des Vorsteckgehäuses (6) angeordnet sind.
7. Anordnung nach einem der vorhergehe! ..an Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in den abgeschirmten Bäumen (15, 16) angeordneten Selektionsmittel (17 bis 20) fest abgestimmt sind.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einem der beiden Räume (15, 16) abstimmbare Selektionsmittel und/oder Dämpfungsglieder vergesehen sind.
9· Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermöglichung des Zuganges zu den Selektions- oder Dämpfungsmitteln eine oder mehrere Seiten (21) des Yorsteckgehäuses (6) abnehmbar sind.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 oder 8 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die abstimmbaren Selektions- und/oder Dämpfungsmittel von außerhalb des Vorsteckgehäuses bedienbar jind.
DE19717148561 1971-12-23 1971-12-23 Anordnung zusaetzlicher selektionsmittel bei umsetzern und/oder verstaerkern in antennenanlagen Expired DE7148561U (de)

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