DE7148179U - Schutzeinsatz für Koffer- und Stauräume von Personen- bzw. Kombikraftwagen - Google Patents
Schutzeinsatz für Koffer- und Stauräume von Personen- bzw. KombikraftwagenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE DR.-ING. WOLFF, H. BARTELS, DR. BRANDES, DR.-ING. HELD
DIPL .-PHYS. WOLFF
2 12.1971 STUTTGART 1 '.
TELEX· 0722312
Adolf Heinisch, Hcpfigheim (Baden-Württemberg)
Schutzeinsatz für Koffer- und Stauräume von Personen-bzw. Kombikraftwagen
1 * 4 «
PATENTANW ΑΊ'ΤΈ
7 STUTTGART 1
ηΡ INf? VVOlFF H RARTFI <? IANGE STRASSE 51
υΚ.-IINU. WULI-I-, M-BAKItLO, TELEFON, (0711);S£»10imd»7JV5
DR. BRANDES, DR.-ING. HELD telex,0722312
DIPL.-PHYS. WOLFF
Erfinduncfsgegenstand ist ein Schutzeinsatz für Koffer- und
Stauräume von Personen- bzw. Kombikraftwagen mit einem der Ladefläche des jeweiligen Raumes angepaßten Boden und mindestens drei mit den Rändern des IJodens verbundenen Seitenteilen, die mit dem Boden einen Teilraum bilden, der einseitig, eingesetzt von oben, zugänglich ist.
Der erfindungsgemäße Schutzeinsatz löst die Aufgabe, den
Koffer- oder Stauraum eines Kraftwagens vor mechanischen " Stößen des transportierten Gutes zu schützen. Fehlt ein
Schutzeinsatz, so werden die Koffer- oder Staurav. wände bei Kurvenfahrt des Fahrzeuges sowie bei Beschleunigungen
und Verzögerungen des Fahrzeuges unter Umständen von dem transportierten Gut beschädigt,wenn dieses gegen die Wände
prallt.
Der Schutzeinsatz nach der Erfindung schützt hingegen vor solchen Beschädigungen.
Bei einer ersten Ausführungsf01m der erfindungsgemäßen Schutzeinsatzes sind der Boden und die Seitenteile aus einem Drahtgitter gefertigt. Diese' Ausgestaltung genügt, wenn es sich
bei dem transportierten Gut um solches mit fester Gestalt handelt. -
Bei einer zweiten Ausführungsform sind der Boden und die
Seitenteile aus massivem Kunststoff gefertigt. Als Kunststoff kommt insbesondere GFK in Frage. Diese ^usführungsform gestattet es ferner auch,bis zu einem gewissen Grade flüssiges
Gut, Pulver, Granulat und dergleichen zu transportieren* ohne daß die Koffer- oder Stauraumwände chemisch angegriffen werden oder eine Reinigung nach erfolgtem Transport durchgeführt werden müßte.
Während die Größe und Form des Bodens des erfindungsgemäßen Schutzeinsatzes sich nach Größe und Form der Ladefläche richtet,
sofern keine vorspringenden Kraftwagenteile einen kleineren oder anders geformten Boden erfordern/ können die Seitenteile
eine nahezu beliebige Höhe haben. Um die Höhe des Schutzeinsatzes grob der Höhe des zu transportierenden Gutes anpassen
zu können, weisen die Seitenteile büi einer dritte:! AusfUhrungsform je einen den freien Rand bildenden Abschnitt auf, der
mit dem zugehörigen Restabschnitt längs einer Linie gelenkig verbunden ist, die parallel zur Verbindungslinie dej Seitenteiles und des Bodens verläuft. Vorzugsweise wird dabei vorje-• sehen, daß die beweglichen Abschnitte der Seitenteile gegen
die Innenseiten der Restabschnitte klappbar und hochgeklappt mittels lösbarer Verriegelungseinrichtungen miteinander verbindbar sind. Als Verriegelungseinrichtungen kommen Schnappverbindungen, SchnellspannverschlUsse oder Riegel mit ösen
in Frage.
Der Schutzeinsatz nach der Erfindung läßt sich besonders einfach
und billig herstellen,wenn er einstückig ausgebildet wird. An
den freien Rändern zweier einander gegenüberliegender Seitenteile können Handgriffe angeordnet sein, damit sich der Einsatz leicht aus dem Kofferraum heben läßt.
Wenn auf dem Boden des Schutzeinsatzes ein profilierter Belag r aus Gummi oder Kunststoff angeordnet wird, wobei als Belag
vorzugsweise eine Matte in Frage koiiunt, wird nicht nur der
Koffer- odar Stauraum des Kraftwagens, sondern es werden darüber hinaus auch der Schutzeinsatz selbst und das transportierte Gut vor Beschädigungen bewahrt. Diese können durch ein
Herumrutschen und Hüpfen des Transportgutes im Einsatz hervorgerufen werden. In vorteilhafter Weise läßt sich dieser Selbstschutz noch durch einen auf der Matte angeordneten» umlaufenden,
elastischen Wulst ergänzen, der an den Innenseiten der mit dem Boden verbundenen Ränder der Seitenteile anliegt. Dadurch
ist gewährleistet, daß auch bei starken Beschleunigungen des Kraftwagens keine Schäden auftreten. Zweckmäßigerweise werden
die Matte und der Wulst zusammenhängend ausgeformt.
Bei einer vielten Ausführungsform des erfinclungsgemäßen
Schutzeinsatzes sind die Seitenteile durch elastisch vertormbare Wände von Luftkaminern gebildet, die über ein gemeinsames
Fahrradventil aufpumpbar sind. Dazu sollten die Luftkaminern bei gleichem Luftdruck gleiches Volumen haben.
Ferner müssen si3 über Schläuche mit dem Fahrradventil verbunden sein . Die Schfäuohe können innerhalb der Luftkammern
odor längs Schweißnähten verlegt sein. Der Vorteil dieser Ausführungsform liegt in der Nachgiebigkeit
der Seitenteile, dia Stöße des transportierten Gutes sanft abfangen. Außerdem besteht die Möglichkeit, in gewissen Grenzen
die Außenform des Schutzeinsatzes der Form des Koffer- oder Stauraums dadurch anzupassen, daß die Luftkammern erst da.m
aufgepumpt werden, wenn sich der Schutzeinsatz bereits im
Kraftwagen befindet.
Im folgenden ist die Erfindung an Hand von vier durch die Zeichnung
dargestellten Äusführungsbeispielffi des erfindunyögemäßen
Schutzeinsatzes im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführ
ungs form;
Fig. 2 eine teilweise aufgebrochen und geschnitten dargestellte perspektivische Ansicht einer zweiten
Ausführungsform;
Fig. 3 eine abgebrochen dargestellte perspektivische Ansicht
einer dritten Ausführungsform;
Fig. 4 eine teilweise geschnitten und aufgebrochen dargestellte
perspektivische Ansicht einer vierten Ausführungsform und
Fig m 5 eine schematisch dargestellte Draufsicht auf
die vierte Ausführungsform gemäß Fig. 4 zur
Verdeutlichung einer Einzelheit dieser Ausführungsform.
Die erste Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist für einen Kraftwagen
bestimtn.tf der eine im v/esentlichen rechteckige Ladefläche
besitzt, die jedoch an zwei Ecken nahezu rechteckförmige Aussparungen aufweist, in denen sich die beiden Radkasten
der Hinterräder des Kraftwagens befinden. Die Ausführungsform weist zwei deckungsgleiche Einfaßdrähte 2 und
4 auf, die eine der Ladefläche des Kraftwagens angepaßte T-förmige Fläche begrenzen. Der untere Einfaßdraht 2 bildet
die Berandung eines den Boden des Schutzeinsatzes darstellenden ebenen Maschengitters 6 . Der obere Einfaßdraht 4, der
einen der Höhe des Koffer- oder Stauraumes des Kraftwagens angepaßten Abstand zum unteren Einfaßdraht 2 hat, ist mit
dem unteren Einfaßdraht 2 durch ein achtfach jeweils um SO gebogenes weiteres Maschengitter 8 verbunden. Das Maschen
gitter 8 steht an allen Stellen des unteren Einfaßdrahtes 2 senkrecht auf dem den Boden bildenden Maschengitter 6.
J
Bei der zweiten Ausführungsfom gemäß Fig. 2 wird von einer Ladefläche ausgegangen, die auch der Ausführungsform gemäß Fig. 1 zugrundegelegt wurde. Zusätzlich wird aber angenommen, daß die Ladefläche durch zwei weitere einspringende Ecken verkleinert ist. Daher hat der Schutzeinsatz einen rechteckförmigen Boden 10 aus Kunststoff, vorzugsweise GFK, an dessen Kanten vier rechteckförmige Seitenteile 12 bis 15 einstückig angeformt sind, die vier rechtwinklige Ecken eines quaderförmigen, nach oben offenen Raumes bilden. Auf der Außenseite der beiden kürzeren,einander gegenüberliegenden Seitenteile 14 und 15 sind gleichfalls aus Kunststoff symmetrisch zur
Bei der zweiten Ausführungsfom gemäß Fig. 2 wird von einer Ladefläche ausgegangen, die auch der Ausführungsform gemäß Fig. 1 zugrundegelegt wurde. Zusätzlich wird aber angenommen, daß die Ladefläche durch zwei weitere einspringende Ecken verkleinert ist. Daher hat der Schutzeinsatz einen rechteckförmigen Boden 10 aus Kunststoff, vorzugsweise GFK, an dessen Kanten vier rechteckförmige Seitenteile 12 bis 15 einstückig angeformt sind, die vier rechtwinklige Ecken eines quaderförmigen, nach oben offenen Raumes bilden. Auf der Außenseite der beiden kürzeren,einander gegenüberliegenden Seitenteile 14 und 15 sind gleichfalls aus Kunststoff symmetrisch zur
Mittelebene der beiden längeren Seitenteile 12 und 13 kleinere Kästen 16 angeformt, dio sich nur über einen Teil der Gesamtlänge
der kürzeren Seitenteile 14 und 15 erstrecken. Die Kästen 16 sind gleichfalls nach oben geöffnet und können beispielsweise
zur Aufnahme von Reparaturwerkzeug für den Kraftwagen dienen, der den Schutzeinsatz aufnimmt. Die beiden kürzeren
Seitenteile 14 und 15 weisen im Bereich der Kästen 16 zwei Durchbrüche 18 auf, an deren oberem und seitlichen Rändern
je ein Griff 20 einstückig angeformt ist, der ein bequemes Hochheben des Schutzeinsatzes ermöglicht. Der Boden 10 des
Schutzeinsatzes ist auf seiner Innenseite mit einer oberflächlich eine~Struktur" aufweisenden Gümiaiiiatte 2l~^
legt. Ferner ist auf der Gummimatte 21_ein sehr elastischer,
gleichfalls aus Gummi bestehender umlaufender Wulst 22 angeordnet, der an den Innenseiten der Seitenteile 12 bis 15
anliegt.
Die dritte Ausführungsform gemäß Fig. 3 besitzt gleichfalls ;
einen rechteckförmigen Boden 24 und vier Seitenteile 26 bis 28, von denen lediglich ein längeres Seitenteil 26 und die
beiden einander gegenüberliegenden kürzeren Seitenteile 27 und 28 dargestellt sind. Die Seitenteile weisen je einen
feststehenden Abschnitt 26'r 27* und 28', die mit. den ihnen
zugeordneten Rändein des Bodens 24 verbunden sind, sowie je einen beweglichen Abschnitt 26", 27" und 28" auf,
die Mittels nicht dargestellter^ScRärnlerer^oder Klavierbänder'
gelenkig mit den unteren Abschnitten 26', 27' und 28' verbunden sind. Sämtliche Abschnitte sind rechteckförmlg ausgebildet,
wobei die unteren Abschnitte 26', 27* und 28* an
um eine-VJandstcirke
beiden Enden etwa /über die Enden der oberen Abschnitte 26", 27" und 28" hinausstehen, damit die oberen Abschnitte nach innen auf die unteren Abschnitte geklappt werden können.
beiden Enden etwa /über die Enden der oberen Abschnitte 26", 27" und 28" hinausstehen, damit die oberen Abschnitte nach innen auf die unteren Abschnitte geklappt werden können.
Dadurch können zwei verschiedene Höhei des Schutzeinsatzes
gewählt werden. Damit die hochgeklappten oberen Abschnitte 26'', 27'' und 2811 in ihrer Stellung verharren, sind auf
der Außenseite der oberen Abschnitte an deren Eulen Beschlagteil-e
von SehnellspannverSchlüssen 30 befestigt. Die beiden
kürzeren Seitenteile 27 und 28 weisen in ihrem oberen und unteren Abschnitt je einen Durchbruch 32 bzw. 34 auf, die
sich decken, wenn die oberen Abschnitte 27e! und 28'' heruntergeklappt
sind. Man kann den Schutzeinsatz daher sowohl bei hochgeklappten als auch bei heruntergeklappten oberen
Ab sehn iijftenJbequeiR anhebe η.
Die vierts Ausführungsform gemäß den Fig. 4 und 5 besitzt eine
rechteckige, geriffelte Matte 36 aus Gummi" s Is Boden. Als
Seitenteile des Schutzeinsatzes sind vier Luftkammern 38 bis 41 vorgesehen, deren Wandungen aus einem in gewissen Grenzen
elastisch vorformbaren Material, also beispielsweise aus Kunststoff folie,bestehen. Zur Bildung der Luftkastuaern wird
eine rechteckförmige Kunststoffolienbahn mit einer dem Umfang der Matte 36 entsprechenden Länge der Länge nach längs
ihrer Mittellinie auf die halbe Breite zusammengefaltet, worauf die Enden der verschmälerten Doppelbahn zur Bildung
eines an den~"aneinandergelegten Rändern der Bahn noch offenen
Schlauches verschweißt werden» Anschließend wird der so gefertigte
Schlauch um die Matte 36 gelfisgtry.nd es werden die noch
unverschweißten Ränder des Schlauches um die Kanten der Matte auf deren Unterseite umgebogen und mit dieser verschweißt.
An den vier Ecken der Matte 36 wird der Schlauch in Querrichtung
zusammengequetscht, so daß die nun aneinanderliegenden Wandungsabschnitte
miteinander verschweißt werden können. Auf diese Weise entstehen vier Streifen 42, welche die vier Luftkammern
an ihren Enden abschließen. Damit die Luftkammer 38 bis 41 bei einem überdruck von wenigen Zehnteln Atmosphären vorteil-
_ "7 —
hafterweise gleiches Volumen haben, sind durch Verschweißen von zwei sich jeweils gegenüberliegenden Wandungsabschnitten
an den längeren Luftkaimnern 38 und 39 Streifen 44 und 45 in
einer solchen Breite und Höhe gebildet, daß das Volumen der Luftkammern 38 und 33 demjenigen der küxzeren Luftkaramem40
und 41 entspricht. Die Streifen 44 und 45 beginnen an den ihnen zugeordneten Kant3n der Mat^e 36 und erstrecken sich
.beidseitig nicht über die gesamte Länge der Luftisammern 38
und 39 . Um die Luftkammern 38 un^ 41 aufpumpen zu können,
ist ein ir.it einem Fahrradventil 46 versehener Schlauchstutzen
48 vorgesehen, der in einer Ecke des Schutzeinsatzes über den dort befindlichen Streifen 42 gelegt ist. Der Schlauchstutzen
48 ist durch zwei Schläuche 50 und 52 mit den Luftkammern
38 bzw./verbunden. Von diesen Schläuchen zweigen in der Nähe
des Schlauchstutzens 48 zwei kurze Verbindungsschläuche 54 und 56 ι den Luftkammer 39 bzw. 41 ab. Mit einer am Schlauchstutzen
48 angesetzten Fahrradpumpe lassen sich daher die Luft kammern 33 bis 41 gleichzeitig und auf einheitlichen Druck
aufpumpen.
Der Schlauchstutzen Könnte auch durch den Streifen 42 hindurch geführt sein, wenn dieser eir.e genügende Breite aufweist. Auch
ein Durchtritt des Schlauchstutzens durch einen der Streifen 44 und 45 wäre möglich s, Im letztgenannten Fall wäre die Länge
der Schläuche 50 und 52 entsprechend anzupassen.
— 8 —
Claims (14)
1) Schutzeinsatz für Koffer- und Stauräume von Personen- bzw.
Kombikraftwagen mit einem Boden ( 6; 10; 24; 36) und mindestens drei mit den Rändern des Bodens verbundenen
Seitenteilen (8; 12 bis 15; 26 bis 28; 38 bis 41), die
j mit dem Boden einen ieilraum bilden, der einseitig,
eingesetzt von oben, zugänglich ist.
2) Schutzeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden und die Ceiteateile aus einem Drahtgitter ( 6 bzw.
8) gefertigt sind.
3) Schutzeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden ( 10; 24) und die Seitenteile { 12 bis 15; 26 bis
28) aus massivem Kunststoff gefertigt sind.
4) Schutzeinsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenteile (26 bis 28) je einen den freien Rand bildenden Abschnitt (26 ^ J 27 "J 28") aufweisen, der mit dem
zugehörigen Restabschnit (26,% 27J 28*) längs einer Linie
gelenkig verbunden ist, die parallel zur Verbindungslinie des Seitenteils und des Bodens (24) verläuft.
5) Schutzeinsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Abschnitte (26", 27'*, 28") der Seitenteile
(26 bis 28) gegen die Innenseite der Restabschnitte (26*, 27*, 28*) klappbar und hochgeklappt mittels lösbarer
Verriegelungsvorrichtungen (30) miteinander verbindbar sind.
6) Schutzeinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß er einstückig ausgebildet ist(Fig. 2).
7) Schutzeinsatz nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß an den freien Rändern zweier einander gegenüberliegender Seitenteile (14; 15; 27; 28) Handgriffe
(13; 20; 32; 34) angeordnet sind.
8) Schutzeinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, adurch
gekennzeichnet, daß für den Boden (10) ein profilierter
Belag (21) aus Gummi oder Kunststoff vorgesehen ist.
gekennzeichnet, daß für den Boden (10) ein profilierter
Belag (21) aus Gummi oder Kunststoff vorgesehen ist.
9) Schutzeinaatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß als Belag eine Matte (21) vorgesehen ist.
daß als Belag eine Matte (21) vorgesehen ist.
10) SchutzeinsatE nach Anspruch 8 oder °, gekennzeichnet
durch e? vien auf dem Boden bzw. der Matte (21) anzuordnenden,
umlaufenden, elastischen Vulst (22), der an den Innenseiten
der mit dem Boden (10) verbunlenen Ränder der Seitenteile (12 bis 15) anliegt.
11) Schutzeinsatz nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Matte und der Wulst zusammenhängend ausgeformt sind.
12) Schutzeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest die beitenteile durch eleatisch verformbare
Winde von Luftkamraern (33 bis 41) gebildet sind, die über
wei. -stens ein Ventil, vorzugsweise ein Fahrradventil (46), aufpumpbar sind.
Winde von Luftkamraern (33 bis 41) gebildet sind, die über
wei. -stens ein Ventil, vorzugsweise ein Fahrradventil (46), aufpumpbar sind.
13) Schutzeinsatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Luftkamraern (38 bis 41) bei gleichem Luftdruck gleiches
Volumen haben und über Schläuche (50, 52, 54, 56) mit einem einzigen Fahrradventil (46) verbunden sind.
14) Schubzeinsatz nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schläuche innerhalb der Luftkammern oder längs
Schweißnähten verlegt sxnd (Fig. 5).
Schweißnähten verlegt sxnd (Fig. 5).
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7148179U true DE7148179U (de) | 1974-06-06 |
Family
ID=1275555
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7148179U Expired DE7148179U (de) | Schutzeinsatz für Koffer- und Stauräume von Personen- bzw. Kombikraftwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7148179U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008045445A1 (de) * | 2008-09-02 | 2010-03-04 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Aufnahmebehälter für den Gepäckraum eines Kraftfahrzeuges |
-
0
- DE DE7148179U patent/DE7148179U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008045445A1 (de) * | 2008-09-02 | 2010-03-04 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Aufnahmebehälter für den Gepäckraum eines Kraftfahrzeuges |
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