DE7142694U - Verkleidungsplatte fur Möbel, Wände und insbesondere fur Fußboden - Google Patents
Verkleidungsplatte fur Möbel, Wände und insbesondere fur FußbodenInfo
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Description
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71 HEILBRONN. KAISERSTRAtBE 64, POtTPACH 1148
(NEUBAU HANOBLSBANIIt ·Β·ΒΝθΒΒΙΙ BIN HARNONIBI
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GebrauchsmuBteranmeldung B 9* 22 S 13
f. Juli 1971
üt/fc«
Anmelden Firma
Kenngott KO.
Karl-Man-Strafle 72
Poetfaoü. 52«
Yerkleidungsplatte für Möbel, Wände
und inebeeondere für ?ußbttden
Die Erfindung betrifft eine Verkleidungeplatte für
Möbel, Wände und insbesondere für Fußböden, die aus Naturstein oder unter Verwendung rom. Hatureteinen gefertigt ist·
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ZJieher werden Verkleidungeplatten aue Natursteinen oder
Werkstoffen, die unter Verwendung von Natursteinen hergestellt sind, wie s.S. Agslo=Msrscr oder sonstige Betonwerksteine, nur mit Stärken von mindestens 15 bis
20 mm hergestellt. Eine derart große Stärke ist notwendig, um das relativ leioht brüchige und spröde
Material überhaupt zerteilen und an der Oberfläche aehleifen sowie ggf. polieren und verlegen zu können.
f äußeret arbeitsaufwendig und damit kostspielig. Außerdem
kannman na^tr^iiVlT rn~Wohnungen, in "denen Tür-BOhwellen und sonstige Anschlüsse bereits vorhanden
•ind und/oder in denen Teppichboden od. dgl. lagen,
fußböden aus Natursteinplatten, wie Marmorplatten oder
Platten aus ähnliehen Werkstoffen, wie Agglo-Maraor,
sieht sehr verlegen; sz sei de^ sss «ürde all* Türsohwellen u. dgl. ändern. Dat« wtorde einen unvertretbar
hohen Arbeite- und T tenaufwand bedeuten.
Durch die Erfindung sollen vor allem die vorerwähnten
Nachteile vermieden, die Vorteile bekannter Verkleidungeplatten mögliohst erhalten und insbesondere die
.unten genannten Vorteile erzielt werden. Der Erfindung
liegt die Aufgabe zugrunde, Verkleidungsplatten extrem geringer Stärke aus Natursteinen oder mit Natureteinbestandteilen zu schaffen» ohne daß allzu große Bruchgefahr bei Herstellung und Verlegung besteht. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, _daß die Verkleidungsplatte an
der an dem Möbel, an der Wand oder auf dem Boden zu befestigenden Unterseite eine zä^e~und~feste, aus oder mit
Kunststoff gebildete Tragschicht aufweist und dadurch sehr dünn, und zwar insbesondere ca. 4 bis 8 mm stark
ist. Surah die Anbringung der Kunstat off-Tragschicht
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.Jill )
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ist es überhaupt erst möglich, so extrem dünne Natursteinplatten oder Platten mit Natursteinbestandteilen herzustellen,
daß man diese bei gleicher Höhe zwischen Estrich und Tür oder Fußleiste od. dgl. genauso und wahlweise verlegen
kann wie übliche Fußbodenbeläge aus Textilien,
Kunststoffen od. dgl.. Diese extrem dünnen Platten erschließen dem Naturstein einen weiten Anwendungsbereich im
Bauwesen, der bisher wegen der hohen Kosten nicht genutzt werden konnte. Die Verkleidungsplatten lassen sich auch
nachträglich, in Wohnungen verlegen, wenn der Wohnungsbenutzer anstelle eines abgetretenen Teppichbodens od. dgl.
) einen dem höheren Wohnkomfort-Niveau entsprechenden Marmorboden
wünscht. Es wird für derartige fußböden wesentlich weniger Marmor benötigt als bei der üblichen Art; auch
sind die Platten bei der Herstellung, beim Transport und beim Verlegen durch die Tragschicht so stark gegen Bruchgefahr
geschützt, daß der heute bei üblichem Marmor relativ ' hwhs Bruchanteil auf ein Minimum reduziert wirds Verkleidungsplatten,
die leichte Hisse aufweisen, können noch benutzt werden, weil die Kunststofftragschicht sie zusammenhalt.
Durch die geringe Stärke ist auch das Transportgewicht wesentlich verringert und die Belastung der Unterkonstruktion
wesentlich geringer als bei bisher üblichen
") Natursteinbelägen. Durch die Anbringung der Tragschicht
aus oder mit Kunststoff wird überhaupt erst die Herstellung sehr gleichmäßig dünner Verkleidungsplatten ermöglicht,
so daß diese wegen der Gleichmäßigkeit der Stärke vie übliche, als Fliesen hergestellte Teppichboden auf
einen Estrich aufgeklebt werden können, da die Unterseite vollkommen glatt ist und durch die Tragschicht die Unebenheiten
vom Sägen der Natursteine oder ähnlichen Werkstoffen
ausgeglichen werden. Diese Unebenheiten und Rauhigkeiten der Natursteine od. dgl. haben andererseits bei der vorliegenden
Erfindung den großen Vorteil, daß eine sehr gute Verbindung zwischen der spröden eigentlichen Platte und
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der Kunststofftragschicht gewährleistet wird. Diese Verbandplatte aus Naturstein oder natursteinähnlichem Werkstoff
und Tragunterschicht hat einerseits den Vorteil der günstigen Wärme- und auch Schallisolation, die Kunststoffe
bieten, andererseits aber nicht deren Nachteile, insbesondere der elektrostatischen Aufladung und der dadurch
und durch andere Paktoren bedingten aufwendigen Pflege. Mit derartigen Verkleidungsplatten belegte Böden, Wände
oder Möbel können wie jeder Naturstein- oder Keramikfliesenboden einfach mit Wasser aufgewischt werden.
Als Kunststoffe für die Tragschicht kommen alle die
notwendige Festigkeit und gute Haftung zur Oberplatte aufweisenden Kunststoffe, so z.B. Polyvinylchlorid, Po-,
lyamid, Polyäthylen oder andere thermoplastische Kunststoffe in Betracht, die sich vor allem dadurch auszeichnen, daß sie leicht verarbeitet und auf die Platten aufgebracht werden können sowie eine große Elastizität aufweisen. Ganz besonders ist jedoch vorgesehen,
die Tragschicht mit Fäden oder Fasern, insbesondere Metallfäden oder Glasfasern, verstärkten Zwei-Komponenten-Kunststoffen, insbesondere Polyesterharz, zu
bilden, zumal diese Werkstoffe den Natursteinen sehr ähnliche Eigenschaften aufweisen und besonders große
Festigkeit und Steifigkeit bei jedoch genügend großer Elastizität haben, wie sie für die Herstellung der extrem dünnen Platten, für das Verlegen und für den Sauergebrauch besonders vorteilhaft sind. An sich kommen
auch Epoxydharze in Betracht. Diese sind unter Umständen sogar günstiger, weil die Schrumpfung geringer ist und
nur etwa 1 bis 2 f> beträgt, während sie bei Polyesterharzen etwa 6 bis 8 Vol.-# beträgt. Außerdem sind die
Epoxydharze nicht feuchtigkeitsempfindlich. Ihr Preis ist jedoch so hoch, daß Epoxydharze aus Wirtschaftlich-
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keitserwägungen in der Regel nicht zu verwenden sind.
Die Erfindung weist nun auch dafür einen Weg, indem . nämlich die Tragschicht mit grobmaschigem Netzwerk gebildet
ist, dessen Fäden oder Fasern mit Kunststoff umgeben und/oder getränkt sind und nur im Bereich der Fädsn
bzw. Fasern und/oder Knotenpunkte mit der Tafel oder Platte verbunden sind. Es wird also keine vollflächige Kunststoffschicht aufgetragen, die beim Aushärten sehr stark schrumpfen und dadurch.XorsganTmngen
auf die Platte aufbringen würde, die zu Verwölbungen führen wurden. Vielmehr wird" die Platte, insbesondere
wenn sie kunstharzgebunden ist, nur mit einem Lösungsmittel versehen und dann wird das kunstharzgetränkte
Netzwerk aufgebracht, insbesondere aufgewalzt. Da die Fäden oder Fasern nur geringfügig getränkt oder nur mit
wenig Kunststoff umgeben sind» tritt eine Verbindung
zur Platte nur an den Stellen ein, wo die Fäden aufliegen, während die einzelnen Maschen frei von Kunststoff blei-*'
ben. So ergibt eich keine geschlossene Kunststoffschicht, und die Schrumpfung kann eich nicht auswirken*
Durch diese wichtige Maßnahme ist es möglich, auf einfache Weise sehr stabile, sehr dünne und sich nicht verwerfende Verkleidungsplatten herzustellen.
Als Material für die eigentliche Sichtseite ist vor allem Marmor vorgesehen. Die Tafeln oder Platten werden
von den Marmorblöcken insbesondere im Sandgatter gesägt. Dadurch wird eine rauhe Oberfläche erzielt, die eine
besondere gute Verbindung mit der Tragschicht gewährleistet. Man kann jedooh auch - vor allem aus Preisgründen und insbesondere wegen der höheren Festigkeit -mit Natureteinbrocken gebildete Werksteine, wie Agglo-Marmor, verwenden. Wenn diese Werksteine zudem mit
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Kunststoff gebunden sind, so hat man einerseits das edle Aussehen und die vorteilhaften Eigenschaften von Natursteinböden,
andererseits aber eine außerordentlich hohe Festigkeit und keine allzu großen Werkstoffunterschiede
innerhalb der Platte, insbesondere dann, wenn man gemäß
_einem_ weit.er en Mejrkma^d^er^rfjiidung^ f ür die_ Bindung., den,
gleichen Kunststoff wie für die Beschichtung verwendet'oder
wenn diese wenigstens~gieiche~Ausdehniüigskoeffizienten
aufweisen und auch im Schrumpfverhalten einander angenähert sind, so daß durch Ausdehnungsdifferenzen hervorgerufene Verwölbungen der Platten schon vom Werkstoff her vermieden sind und nicht von den Haftmitteln,
mittels deren die Platten auf ihren Untergrund befestigt
sind, aufgenommen werden müssen.
Die Verlegung kann in üblicher Weise durch Aufstreichen von Klebstoffen auf den Untergrund und Auflegen der Platten erfolgen. Dabei kann die Verlegung, insbesondere wenn
ein verhältnismäßig grobes Netzwerk verwendet ist, auch in einem sogenannten Dünnbett erfolgen, wobei eine dünne,
mit Kunststoff versetzte oder reine Zementbindung aufweisende Befestigungsschicht verwendet wird. Man kann
jedoch auch zweckmäßigerwe-lee vor allem für die Selbstverlegung Verkleidungsplatten unterseitig mit einer
Klebeschicht versehen, deren Klebefähigkeit entweder bei der Verlegung durch Zufügung entsprechender, die
Klebefähigkeit herbeiführender Stoffe hervorgerufen wird
oder als dauernd klebefähige Selbstklebeschicht ausgebildet ist, welche mit einer an sich bekannten Abdeckung
versehen wird, die vor dem Verlegen abzuziehen ist.
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Weitere Einzelheiten, Weiterbildungen, Merkmale und Vorteile
der Erfindung sind in der nachfolgenden, anhand· der Zeichnungen gegebenen Beschreibung von Ausführungsbeispielen behandelt.
Es zeigen:
Pig. 1 die schematische Seitenansicht einer Verkleidungsplatte;
Fig. 2 die schaubildliche Teilansicht mehrerer nebeneinander liegender Verkleidungsplatten;
Pig. 3 den vergrößerten Teilschnitt einer Verkleidungsplatte mit grobmaschiger Netζtragschicht
und
Pig. 4 die Unteraneicht des Plattenausschnittes nach
Pig. 3.
Sie Pig. 1 veranschaulicht einen Teil einer Verkleidungsplatte 16, die aus dem sichtbaren Plattenteil 10, einer
zähen und festen Tragschicht H und einer Klebstoffschicht 17 gebildet ist. Dabei ist die sichtbare Platte
10 aus einem mit Kunststoffbindung hergestellten Werkstein mit Natursteinbrocken gefertigt. Sie Platte
ist vom Block gesägt und ilxre Oberfläche geschliffen
und poliert. Sie Tragschicht H besteht im ganzen aus Kunststoff oder weist Kunststoffbestandteile auf und ■
gewährleistet, daß die gesamte Plätte auch bei größeren Beanspruchungen nicht auseinanderbricht. Sie Tragschicht
17 dient zur Befestigung auf dem Untergrund.
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Die Schräganeicht der Fig. 2 veranschaulicht mehrere
Platten mit der Kantenlänge K, die lediglich aus einer Platte IQ und einer Tragschicht 14 Isestesess
Sie Verkleidungsplatte 20 nach den Pig. 3 und 4 weist
die sichtbare Platte 10 auf, die wiederum aus gröberen Natureteinbrocken 21 und einem feineren Gemenge mit
Bindemittel 22 besteht. Das Bindemittel ist ein Kunststoff. Serartige Platten werden ale Agglo-Marmor-Piatten bezeichnet. Sie Tragschicht H besteht aus
einem Netzwerk 25, dessen Fäden 26 zu einem Gewebe vereinigt sind. Um die Fäden 26 herum und vor allem auch
an den Knotenpunkten 27 ist dieses Netzwerk mit einem Kunststoff 28 getränkt, der der besseren Übersichtlichkeit halber noch gegenüber der Fadenstärke stark v«r=
größert dargestellt wurde, damit man ihn in der Zeichnung sieht. In der Praxis ist das Netzwerk nur geringfügig und dünn mit dem Kunststoff beschichtet, in den
man das Netzwerk vor dem Aufbringen getaucht hat. Dabei verwendet man Polyesterharz-Kunststoffe; diese gehen
eine gute Verbindung mit der eigentlichen Platte 10 ein, zumal wenn diese eine Kunststoffbindung ähnlicher
oder gleicher Art aufweist. Obwohl die Polyesterharz-Kunststoffe eine relativ große Schrumpfung aufweisen,
kommt es bei dieser Art der Ausbildung der Tragschicht nicht zu Verwerfungen der Platte, weil das Netzwerk
grobmaschig genug ist und eine Maschenweite von beispielsweise 3 bis 5 mm aufweist, so daß sich keine geschlossene Kunststoffschicht ergibt und damit die
Schrumpfung jeweils auf kleine Zonen, nämlich um die einzelnen Fäden oder Fasern herum,beschränkt ist. Der«'
artige Platten bleiben in der Praxis tatsächlich vollkommen eben und lassen sich dadurch sehr gut verlegen»
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5.7.71 Ut/Ke
liegen dann auf dem Estrich auoh eatt auf und benötigen
nur geringe Klebetoffmengen oder sonstige Klebemittel
im Dünnbett. Sie neigen dann auoh nicht mehr zum Einreißen,
weil ei* rollflttöhie gut abgdituiit äiäd. Ali
Fäden und Fasern kommen vor allem Glasfasern in Betracht. Man kann jedooh auoh Metallfäden oder andere,
die notwendige Festigkeit aufweisende natürliche oder künstliche Fasern und Fäden verwenden. Auoh bei einer
solchen Art der Tragschicht kann Epoxydharz verwendet
werden, wenn es preislich gerechtfertigt ist·
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Claims (1)
- ·■ · I ·t·» ι•I t · ·■ «tiItI » ,J I · J I ·PATENTANWALT DIPL.-ING. GERD UTERMANN71 HEILBRONN. KATSERSTRASSE 54. POSTFACH 1145IN(UBAU HANOKLSBANK. aKalNOBIIt DIM HARMOh-I)O7I at/a aa as · tklkor.i patu · konteni handkljbank hkilbronn ao. aaoao · ForrecmcK βτυτταΑΒΤ 430ΐβKenngott KG. B 9. 22 D 13D-71 Heilbronn 5. Juli 1971Ut/Ke- 10 -Schutzansprüche1. Verkleidungsplatte für Möbel, Wände und insbesondere für Fußböden, die aus Naturstein oder unter Verwendung von Natursteinen gefertigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie an dor an dem Möbel, an der Wand oder auf dem Boden zu befestigenden Unterseite eine zähe und feste aus oder mit Kunststoff (13) gebildete Tragschicht (U; 26, 28) aufweist und dadurch sehr dünn, und zwar insbesondere ca« 4 - 8 mm stark ist.2. Verkleidungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschicht (H). mit Fäden oder Fasurn (26), insbesondere Metallfäden oder Glasfasern, verstärkten Zwei-Komponenten-Kunetstoffen (28), insbesondere Polyesterharzen, gebildet ist.3· Verkleidungsplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschicht (H) mit grobmaeohigem Netzwerk (25, 26, 27) gebildet ist, dessen Fäden oder Fasern (26) mit Kunststoff (28) umgeben und/oder getränkt sind und nur im Bereich der Fäden bzw. Fasern (26) und/oder Knotenpunkte (27) mit der Tafel oder blatte (10) verbunden sind»./11ISMB 9. 22 D 13
5.7.71 Ut/Ke4. Verkleidungsplatte nach wenigstens einem der Ansprüche 1 Isis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die sichtbare Platte (10) aus Marmor besteht.5. Verkleidungsplatte nach wenigst.is einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die sichtbare Platte (10) aus mit Natursteinbrocken (21) gebildeter?. Werksteinen, insbesondere Agglo-2>iarmor, besteht.6. Verkleidungsplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennz eichnet, daß die sichtbare Platte (10) von mit Natursteinbrocken (21) gebildeten Werksteinen, welche mit oder unter Verwendung von Kunststoffen (22) gebunden sind, besteht.7. Verkleidungsplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststuff der Bindung der Natursteinbrocken (21) für die Platten (10) der gleiche oder annähernd der gleiche ist wie für die Tragschicht (14) oder die Bindung der Tragschicht (14* 25).8. Verkleidungsplatte nach Anspruch 6 oder 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffe der Bindung der Platte und der Tragschicht (14) oder der Bindung (28) der Trage chi cv.« (Ht 25) gleiche Ausdehnungskoeffizienten aufweisen../12B 9. 22 D 13 5.7.71 Ut/Ke- 12 -9. Verkleidungsplatte nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn- ίο e j. υ χι ii e i/, uaia exe ν IO/ **ux uer υχιι*θχ'ββΐι«β mit einer Klebeschicht (17) versehen ist.10. Verkleidungsplatte nach Anspruch 9t dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeschicht (17) eine Selbstklebeschicht ist, die in an sich bekannter Weise mit einer leicht abziehbaren Abdeckung versehen ist.5"-3.1.71
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7142694U true DE7142694U (de) | 1973-05-03 |
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ID=1274175
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7142694U Expired DE7142694U (de) | Verkleidungsplatte fur Möbel, Wände und insbesondere fur Fußboden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7142694U (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3433668A1 (de) * | 1984-09-13 | 1986-03-20 | Buchtal Gmbh, 8472 Schwarzenfeld | Plattenfoermiges verbundelement |
| DE10061477A1 (de) * | 2000-12-08 | 2002-06-20 | Karl Krueger Gmbh & Co Kg | Vorgefertigtes, großformatiges plattenförmiges Bauelement |
| DE102004022446A1 (de) * | 2004-05-06 | 2006-02-09 | Karl Krüger GmbH & Co. KG | Vorgefertigtes, großformatiges, plattenförmiges Bauelement |
| DE102020119771A1 (de) | 2020-07-27 | 2022-01-27 | Ibotac GmbH & Co. KG | Ebene Platten und Verfahren zu deren Herstellung |
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- DE DE7142694U patent/DE7142694U/de not_active Expired
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| DE3433668A1 (de) * | 1984-09-13 | 1986-03-20 | Buchtal Gmbh, 8472 Schwarzenfeld | Plattenfoermiges verbundelement |
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| DE10061477B4 (de) * | 2000-12-08 | 2004-03-25 | Karl Krüger GmbH & Co. KG | Vorgefertigtes, großformatiges plattenförmiges Bauelement |
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| DE102004022446B4 (de) * | 2004-05-06 | 2008-06-26 | Karl Krüger GmbH & Co. KG | Vorgefertigtes, großformatiges, plattenförmiges Bauelement |
| DE102020119771A1 (de) | 2020-07-27 | 2022-01-27 | Ibotac GmbH & Co. KG | Ebene Platten und Verfahren zu deren Herstellung |
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