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DE7140675U - Gerät zur Fortbewegung über ebene Flächen, insbesondere Eisflächen - Google Patents

Gerät zur Fortbewegung über ebene Flächen, insbesondere Eisflächen

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Publication number
DE7140675U
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DE
Germany
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base plate
vertical
attached
ice
plate
Prior art date
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Expired
Application number
DE7140675U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BERTHEAU B
Original Assignee
BERTHEAU B
Publication date
Publication of DE7140675U publication Critical patent/DE7140675U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

GUNTER L GEISS 776° Radolfzell / bodensee
MARKTPLATZ 9 - FERNRUF 07732-3782 PATENTINGENIEUR
MEIN ZEICHEN: B 314 - 71 RADOLFZELL / AM 23.10.1971
Bruno Bertheau, Kaufmann« 7751 Dettingen, ßonnenbühl 11
Gerät zur Fortbewegung über ebene Flächen« insbesondere Eisflächen
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Fortbewegung über ebene Flächen« insbesondere Eisflächen.
Sowohl für sportliche Zwecke und Wettkämpfe wie auch für SpId.e und allgemeine körperliche Bewegung werden zur Fortbewegung auf de· Eis Schlittschuhe in verschiedenen Formen und Ausführungen verwendet. Allen Ausbildungen dieser Schlittschuhe haftet der beachtliche Nachteil an« daft ihre Benutzung eine nur durch verhältnismäftig lange Übung erreichbare Erfahrung veraussstst, chno die eis sicheres Stehen und Laufen auf dem Eis nicht möglich ist. Anfänger haben oft so große Schwierigkeit .n. daft sie vielfach schon nach kurzer Zeit diesen Sport wieder aufgeben.
Besonders nachteilig ist dabei - insbesondere auf Natureis wie z.B. zugefrorenen Seeflächen - auch der Umstand« daß die Eisfläche meist nur wenige Tage im Jahr für den Schlittschuhlauf gut geeignet ist« danach aber durch Schneefall, durch Auftauen und Wiedergefrieren und dgl. eine so rauhe« holprige Fläche entsteht, auf welcher sich nur sehr erfahrene Läufer bewegen können.
Andere bekannte Wintersportgeräte wie z.B. Schier oder Rodelschlitten sind zur Fortbewegung auf Eisflächen ohnehin nicht oder kaum geeignet und Eis-Segelschlitten sind sehr groß und aufwendig und nur an wenigen Plätzen verwendbar.
7148875 -5.4.73
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zu schaffen, das auch ungeübten ein rasches Fortbewegen insbesondere auf Eisflächen -auch wenn diese rauh und holperig sind ermöglicht, dabei ein höheres Maß an körperlicher Bewegung als z.B. bei Eissegelschlitten verursacht, aber auf jeder Eisfläche brauchbar ist, ohne sperrig oder teuer zu sein.
Diese Aufgabe wird erfindungagevnäß dadurch gelöst, daß das Sportgerät aus mindestens einem mit Spitze ν er seh er. sr; Treibstab und mindestens einer etwa horizontalen otandpiatte besteht, die an beiden Längsseiten mit je einem Vertikalsteg verbunden ist, der mit einer mindestens am Vorderende hochgebogenen Kufe versehen ist. Die Standplatte ist zweckmäßigerweise mit mindestens einer den öchuh lösbar festhaltenden Bindung versehen und es kann über einen federnden Bügel ein Sitz lösbar an ihr angebracht sein. Von Vorteil ist rs, wenn unterhalb der Standplatte ein Bremsaggregat gelagert ist, dessen Bedienungsgriff oberhalb der Standplatte angeordnet ist. Die Vertikalstege können mit einem Lenkaggregat versehen sein oder die Kufen beschreiben in Längsrichtung eine geringe Wölbung und sind um ein geringes Maß nach beiden Seiten aus der Vertikalen elastisch kippbar angehängt. Eine Erweiterung des Geräts besteht zweckmäßigerweise darin, daß neben den Vertikalst.egen mindestens drei abnehmbare Laufräder angeordnet sind, die in Arbeitslage nach unten über die Kufen hinausragen.
7148675-5.4.73
Mehrere Ausführungebeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 ein erstes Beispiel des Geräts in Draufsicht, Fig. 2 eine Seitenansicht auf das Gerät nach Flg. 1, Figo 3 eine Ansicht de« Geräts m?ch Fig. 1 von hinten, Fig. 4 ein Schaubild de* Geräts in Benutzung, Flg. 5 ein svelte· Gerlitebelspiel in Draufsicht, Flg. 8 ein Schnitt nach der Linie A - B in Fig. 5, Flg. 7 ein dritte· Gerätebeispiel in Draufsicht. Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie C-D nach Flg. 7
in der Stellung bei Geradeausfahrt. Flg. θ einen Schnitt «le Flg. 8, aber In stellung bei einer Kurvenfahrt nach recht· und
Fig. Io einen Schnitt «1· Flg, 8, aber in Stellung bei einer Kurvenfahrt nach link·.
Da· erfindungsgeaäfte Gerät weist eine Standplatte 3 auf, die an beiden Längsseiten alt je ein·* Vertikalsteg 3 starr verbunden l*t. Die unteren Kanten der Vertikalstege 3 sind vortellhafterwelse alt Kufen 4 belegt, die Mindestens aa Vorderende, ggfs. auch aa hinteren Ende hochgebogen sind. Das Gerät weist so die technischen GrundsUge eine· Rodelschlittens bekannter Art auf, unterscheidet sich von diese* aber einaal durch die GröSe u .d cui andern dadurch, daft die
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4 *
die Benutzung nicht in sitzender, sondern stehender Stellung erfolgt. Die Standplatte 2 ist zu diesem Zweck zur festen Aufnahme der Schuhe 5 eingerichtet in der Form, daß sie ■it Bindungen 6 versehen ist« die den Schuh 5 anklammern. Die Bindungen 6 können aus einfachen Taschen bestehen, wie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt; sie können auch aus Bindungselementen zusammengesetzt sein« wie sie bei Schiern verwandet werden - so z.B. insbesondere Sicherheitsbindungen« wie sie in den Flg. 5 und β angedeutet sind. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Bindungen 6 auf einer Trägerplatte gesondert zu befestigen« die dann ihrerseits (vgl. Fig. 1 bis 3) starr auf der Standplatte 2 befestigt wird. Diese Ausbildung hat den Vorteil« daß die Bindungselemente selbst bei einem Wechsel des Benutzers nicht jeweils verstellt werden müssen, sondern sie können ggfs. einfach gegen eine zweite Trägerplatte ausgewechselt werden.
Dia Benutzung des erfindungsgemäßen Geräts 1st sehr einfach< Der Benutzer steht mit angeklammerten Schuhen auf der Stand·» platte 2 und stößt sich mit einem Treibstock 1 nach hinten ab, wodurch er in eine schnelle Forwärtsbewegung versetzt wird, wie es schematisch in Fig. 4 veranschaulicht ist. Der Treibstab 1 weist am unteren Ende eine in das Eis eingreifende Spitze auf und er kann für einen leichten Transport auch teleskopartig aus mehreren Kohrteilen zusammengesetzt sein. Für die an späterer Stelle erwähnte Benutzung auf anderen
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Flächen kann ggfs. die Spitze durch einen Gummistopfen oder dgl. überdeckt oder ersetrt werden.
Das vorgeschilderte Gerät kann durch einige Zusatzteile zweckmäßig ergänzt werden. So ist es für Fahrten auf leicht beschneiter Eisfläche vorteilhaft;* wenn vor den Bindungen ein Abweisschild 7 angeordnet ist, &er auch den Luftstrom von den stillstehenden Füßen ablenkt. Auf der Standplatte kann vorne eine elektrische Lampe 8 und am hinteren Ende ein Rücklicht θ angeordnet sein, die für etwaige Nachtfahrten von großem Vorteil sind. Diese Lampen 8,9 werden durch Batterie oder etwa auch durch einen Dynamo 10 angetrieben, der unterhalb der Standplatte 2 nach unten federnd aufgehängt ist (vgl. Fig. 2 gestrichelt) und der von einem auf der Eisfläche abrollenden Zackenrad 11 betrieben wird.
Weiterhin kann das Gerät durch eine akustische Warnvorrichtung: wie z.B. Klingel 12 oder hupe und ggfs. auch durch einen Kompaß 13 vervollständigt werden, wie es gestrichelt in Flg. 1,2 angedeutet ist. Auch die Anbringung eines Sitzes kann vorteilhaft sein, der natürlich in diesem Falle sehr klein und leicht gestaltet 1st und am zweckmäßigsten über zwei federnde Bügel gegen die Seitenkanten hin abgestützt wird, so daß der Treibstab 1 unbehindert mittig angesetzt werden kann. Zweckmäßigerweise ist auch die Standplatte 2 am Kinterende auegebuchtet (vgl. F<g. 1 oder 5).
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Weiterhin ist die zusätzliche Anordnung eines Bremsaggregats zweckmäßig, das aus Elementen bestehen kann, die in vielfältigen Former, bereits zum Stand der Technik gehören. Eine zweckmäßige Ausbildung dieses Bremsaggregats ist in Fig* 6 gezeigt und besteht aus einem zweiarmigen Hebel 15, der unterhalb der Standplatte 2 angelenkt ist und am rückwärtigen Ende in Spitzen 16 eueläuft, die sich bei Bremsbetätigung in die Eisfläche eingraben. Das Bremsaggregat 15.16 ist natürlich so gelagert, daß es z.B. mittels eines Zugringe 17 oder ähnlichen Betätigungsgriffs von oben her betätigt werden kann.
Die Richtungsänderung während der Fahrt kann einmal durch ein entsprechend seitlich angesetztes Abstoßen des Treibstabe 1 bewirkt werden. Eine andere Art der Steuerung kann durch die Anordnung eines Lenkaggregats erfolgen. Eine einfache Ausbildung desselben ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt: hier 1st das Vorderende der Vertikalstege 3 abgetrennt und mittels Scharnier angelenkt, so daß es - betätigt z.B. durch Steuerknüppel oder -rad - in eine begrenzte Schrägstellung nach linke oder rechts verschwenkt werden kann (vgl. die gestrichelte Andeutung in Fig. 5). Diese und ähnliche Lenkaggregate sind bereits bekannt. Eine andere Art, ftichtungsändcrungen zu bewirken, kann darin bestehen, daß z.B. links und rechts je ein kleiner Bremshebel angelenkt ist, dessen Betätigung die Vorwärtsfahrt
geringfügig und «inseitig abbreast, voduroh ein· Kurvenfahrt nach links odsr rechte entsteht· In solche· Falle au A natürlich durch geeignete Aufhängung und Bemessung der bremsenden Teile gewährleistet sein, daft die auftretende Bremswirkung stets nur gering sein kann, da sonst btursgefährdung bestehen würde.
Eine andere Art. dae erf li.dungsceaäfte Gerät su steuern, ist in den Fig. 7 bis IQ Hergestellten Ausbildung anwendbar, hler ist - ähnlich wie bei Kunstlauf-Schlittschuhen die Unterkante der Vertlkaletege geringfügig gebogen, so dafi die Kufen in Längsrichtung eine geringe Wölbung aufweisen. Daalt wird in bekannter Welse bewirkt, dafi bei leichter Schräglage der Kufen 4 selbsttätig eine Kurvenfahrt in Neigungsrichtung entsteht. Hierbei ist natürlich ein entsprechender hohlschliff der Kufen 4 notwendig la Gegensatz zu den vorangegangenen Ausführungebeispielen, bei denen eine rechteckige oder konvexe Querschnittsform der Kufen 4 Beglich oder gar wünschenswert ist.
Ua die für die Kurvenfahrt erforderliche Schräglage der Kufen 4 zu bewirken, sind erfindungsgemäfi die Vertikalstege 3 elastisch kippbar so angehängt, daß sie sich um ein geringes MaS aus der Vertikalen heraus nach der einen oder anderen Seite bewegen können, um dann selbsttätig wieder in ihre vertikale Stellung zurückzukehren.
Die Elastizität dieser Klppbewegungon ist vorteilhaft in ihrer Spannung einstellbar und die Bewegungeausschläge sind durch Mehrere Anschläge 19 nach beiden Seiten hin begrenzt. Eine zweckmäftlge Ausbildung geaäft den Flg. 7 bis 10 sieht vor» die Vertikalstege 3 Über Scharniergelenke 30 an der Standplatte 2 oder an eine« Cberstreifen der Vertikalstege anzulenken und durch einstellbare Federn 21 in ihrer vertikalen Stellung elastisch festzuhalten. Diese Federn 21 können beispielsweise an der Innenseite des Vertikalstegs 3 angehängt »ein und in eine Stellschraube nünden» die ihrerseits einen Anker an der Standplattenunterseite durchsetzt, wobei beide Vertikalstege 3 durch diese Federn 21 unter Vorspannung gehalten werden. Eine Traverse
22 verbindet die Vertikalstege 3 zueinander« indem ihre Enden in Je ein am Vertikalsteg starr angeordnetes Gelenk
23 eingreift. Hierdurch wird die parallele .Lage der Vertlkaletege zueinander in jeder Stellung gewährleistet und zugleich verhindert, dall sie sich infolge der Vorspannung durch die Federn 21 gegeneinander bewegen können.
Bei der Benutzung dieser zuletzt geschilderten Aueführungsform genügt eine leichte Gewichtsverlagerung, um aus der Geradeauefahrt sofort in die gewünschte Kurve einzubiegen. Durch entsprechendes Belasten der Standplatte nach der Seite hin wird diese Kurvenfahrt verstärkt oder abgeschwächt. Die elastische Aufhängung bewirkt zudem, daß Jede Kurvenfahrt
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I ff ·
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nur allmählich und nicht stoftartlg eingeleitet wird und genau so langsam und ruckfrei wieder ausklingt. Durch die VersteliungemÖglichkeit der Federspannung kann hierbei sowohl das Körpergewicht wie auch die individuelle Fertigkeit des jeweiligen Benutzers voll berücksichtigt werden und die Anschläge 1Θ verhindern - Insbesondere bei Anfängern - eine EU weitgehende Schräglage« die tu* Sturz führen könnte.
Das erflndungegemä&e Gerät kann schließlich auch noch durch Laufrollen 24 ergänzt werden, Me seinen sinngemäß gleichen Einsatz auch la Somrer z.B. auf freien Beton- oder Asphaltflächen ermöglichen. Diese Laufräder 24 sind In geeigneter und an sich bekannter Welse - z.B. über Achsstummel oder dgl. - an den Vertikalstegen 3 oder auch an der Standplatte so angelenkt« daß sie die Kufen 4 nach unten um ein bestimmtes Haft überragen« das eine Bodenfreiheit der Kufen 4 gewährleistet, andrerseits aber den Einsatz des Brensaggregats 15,16 nicht verhindern. Bei der in den Fig. 5 und β dargestellten Ausbildung des Bremsaggregats ist es natürlich zweckmäßig, wenn die Spitzen 16 durch einen in Arbeitslage auf der Bodenfläche schleifenden Klotz 25 verdeckt oder ersetzt werden. der aus Holz« Gummi oder dgl. besteht. Die Lenkung kann hierbei über ein Einzelrad in der vorderen Mitte oder auch über die schon vorhandene Lenkeinrichtung 18 gemäß Fig. S erfolgen« ggfs. auch über die vorgeschilderte, elastische Schräglage der Vertikalstege 3.
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7148175-8.4.73
Das erfindungsgemäße Cerät läßt eich natürlich außer in den dargestellten Varianten noch in vielfacher Hinsicht abwandeln - so kann es z.B. auch mit zwei Treibstäben 1 gefahren werden oder es kann zweiteilig ausgebildet sein, so daß für jeden Fuß eine getrennte, schmälere Standplatte vorgesehen ist u.a.m.
Die Vorteile der Erfindung liegen darin, daß sie auch von Anfängern ohne große Erfahrung sofort benutzt werden kann. Es lassen sich beachtlich hohe Geschwindigkeiten erzielen und das Gerät ist dadurch auch für Wettkämpfe verschiedener Art geeignet. Es kann In gradliniger Ausführung besonders für weitere Streckenfahrten verwendet werden oder in der gewölbten Form mit, Hohlschliff-Kufen für Kurvenffhrten auf engerem Raum, ggfs. sogar für Figurenfahrten. Schließlich ist von besonderem Vorteil, daß das Gerät auch bei sehr rauhen Eisflächen benutzt werden kann, wodurch sich der zeitliche und räumliche Aktionsradius ganz wesentlich vergrößert .
714087S-5.4.78

Claims (1)

  1. SCHUTZrtNSPRUChE :
    1./ Gerät zur Fortbewegung über ebene Flächen, Insbesondere
    Eisflächen, dadurch gekennzeichnet, daß es aus mindestens
    ψ'
    einen mit Spitze versehenen Treibstab (1) und mindestens einer etwa horizontalen Standplatte (2) besteht, die an bei· den Längsseiten mit je einem Vertikalsteg (3) verbunden ist. der mit einer mindestens am Vorderende hochgebogenen Kufe (4) versehen ist.
    2./ Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Standplatte (2) mit mindestens einer, den Schuh (5) lösbar festhaltenden Bindung (6) versehen ist.
    3./ Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Vor-
    v dertell der Standplatte (2) ein Abweieschild (7) angebracht
    ist.
    4./ Gerät nach Ancpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der
    Standplatte (2) mindestens eine elektrisch betriebene Lampe (8,9) angebracht 1st.
    5./ Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe (8,9) an einen Dynamo (10) angeschlossen ist, der von einem gegen die Eisfläche druckbaren Zackenrad (11) angetrieben 1st. - 13 -
    7140875-5.4.73
    6./ Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenneeichnet. daß an der
    btandplatte (2) ein akustisches Warngerät (12) befestigt ist
    7,/ Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Standplatte (2) ein Kompaß (13) befestigt ist.
    / Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der
    ι/
    Standplatte (2) über federnde Bügel ein leichter Sitz (14) lösbar befestigt ist.
    9./ Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der btandplatte (2) ein Bremsaggregat (15,16) gelagert ist, dessen Betätigungsgriff (17) oberhalb der Standplatte angeordnet ist.
    10./ Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsaggregat aus einem zweiarmigen Hebel (15) besteht, dessen hinteres Ende mit sich in die Eisfläche eingrabenden bpitzen (16) versehen ist.
    11./ Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Vertikalstegen (3) ein Lenkaggregat O8) angeordnet ist.
    12./ Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufen (4) in Längsrichtung eine geringe Wölbung beschreiben und um ein geringes Maß nach beiden
    - 14 -
    • I · ·
    /b
    - 14 -
    betten hin elastisch aus der Vertikalen heraus kippbar angehängt sind.
    1«./ Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dall die Vertikaletege (3) elastisch kippbar alt der Standpllatte (2) verbunden sind und an der btandplatte (2) beidseltn jedes Vertikalstegs (3) Anschläge (19) starr angebracht «Ind. die die kippausschläg« begrenzen.
    14./ Gerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dafi die Ver-
    tikalstege (3) Über Scharniergelenke (20) an der Standplatte (2) angelenkt sind und von in der Spannung einstellbaren Federn (21) in Vertikalatellung elastisch gespannt festgehalten sind.
    15./ Gerät nach eine« der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daft zwischen den Vertikalstegen (3) mindestens eine Traverse (22) angeordnet ist, deren Enden über Gelenke (23) «
    an den Vertikalstegen eingehängt sind. «^
    IO
    16./ Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichJP*"· net, dafi es mindestens drei abnehmbare Laufrollen (24) trägt die nach unten über die Kufen (4) hinausragen.
    17./ Gerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsaggregat anstelle der Spitzen (16) einen Kj.otz (25) trägt.
    Der Vertreter:-„, ÄQNJER LGEISS
DE7140675U Gerät zur Fortbewegung über ebene Flächen, insbesondere Eisflächen Expired DE7140675U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7140675U true DE7140675U (de) 1973-04-05

Family

ID=1273633

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7140675U Expired DE7140675U (de) Gerät zur Fortbewegung über ebene Flächen, insbesondere Eisflächen

Country Status (1)

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DE (1) DE7140675U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2380931A1 (fr) * 1977-02-21 1978-09-15 Strunk Harald Dispositif de type luge comportant deux patins pivotables

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2380931A1 (fr) * 1977-02-21 1978-09-15 Strunk Harald Dispositif de type luge comportant deux patins pivotables

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