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DE7039992U - Vorrichtung zum Herstellen von Hohl korpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Hohl korpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren

Info

Publication number
DE7039992U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow bodies
thermoplastic material
hollow
station
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7039992U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chronos-Werk Reuther & Reisert KG
Original Assignee
Chronos-Werk Reuther & Reisert KG
Publication date
Publication of DE7039992U publication Critical patent/DE7039992U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

52Ö2 Hennef, Sieg 1, den 28-10.1970 Mein Zeichen: G:#1 70 04 7
Anmelder; CHRONOS-WERK Reuther & Reisert KG.
52o2 Hennef, Sieg 1 Frankfurterstr.
Gebrauchsmusteranmeldung
Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff im ßlasverfahren. Sie besteht mindestens aus einer zwei- oder mehrteiligen Hohlform, die zwischen der Spritzdüse eines Extruders (Aufnahmestation) und einer Station, in welcher die Hohlkörper aus der gegebenenfalls mit mehreren Forranestern versehenen Hohlform entnommen werden (Entnehmestation) hin- und herbewegbar ist; ferner aus einer z.B. als Blas-/Kaiibrierdorn ausgebildeten Zuführung für das die Vorformlinge aufweitende Druckmittel, Mitteln zur Entnahme der fertig aufgeblasenen Hohlkörper an eine Übergabesteile sowie Mitteln zum Entfernen der an den Hohlkörpern noch haftenden Abfallstücke.
An Vorrichtungen zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren werden zwei entscheidende Bedingungen gestellt:
1. einwandfreies Entfernen der am Hohlkörper herstellungsbedingt anhaftenden Abfallstücke,
2. geordnete Übergabe der Hohlkörper an ggfls. nachgeschaltete Zusatzeinrichtungen, wie z.B. AbfüllStationen und dergl. .
Diese Bedingungen werden von den bisher bekanntgewordenen Vorrichtungen zwar im einzelnen,
C nicht aber gleichzeitig erfüllt. So wird beispiels
weise bei"einer bekannten Vorrichtung der herge-
stellte Hohlkörper nach Öffnen der Blasform zunächst auf dem Blasdorn belassen und später, wenn die
\ Blasform wieder zum Spritzkopf bewegt worden ist
j und sich um den zwischenzeitlich extrudierten
Vorformling geschlossen hat, von an der Blasform
< angebrachten und die Öffnungs- und Schließbewegung
j derselben mitmachende Greiferelemente erfaßt.
Die von den Greiferelementen erfaßten Hohlkörper werden auf dem von der Blasform zurückgelegten Weg an ortsfest angeordneten, rotierenden Schlagwerkezugen vorbeigeführt, welche die Abfallstücke von den Hohlkörpern trennen. Es sind Vorrichtungen bekannt, bei denen die rotierenden Schlagwerkzeuge an die von den Greiferelemencen festgehaltenen Hohlkörper heran- bzw. über diese hinweggeführc werden. Dabei werden ebenfalls die Abfallstücke von den Hohlkörpern entfernt. Mit diesen bekannten Vorrichtungen ist zwar ein einwandfreies Entfernen der Abfallstücke an den Hohlkörpern möglich, schwierig ist jedoch, die hergestellten Hohlkörper geordnet einer Übergabestation zuzuführen. Dies gilt insbesondere bei
Anlagen,ait zwei Blasformen und einem einzigen Spritzkopf,,(Zweistationenanlago), bei denen die Hohlkörper zu beiden Seiten des Spritzkopfes anfallen. Solche Vorrichtungen erfüllen nicht die Bedingung, die hergestellten Hohlkörper geordnet einer Übergabestation zuzuführen.
Es sind aber auch Vorrichtungen bekannt, welche die Bedingung einer geordneten Zuführung an eine Übergabestation erfüllen. Bei diesen Vorrichtungen werden die hergestellten Hohlkörper mittels Greiferelementen, die an den bodenseitigen Abfallv stücken angreifen, aus der Blasform nach unten
in eine Transportrinne abgezogen und nach Lösen der Greiferelemente anschließend mittels fächerig artiger Schieberelemente zu einer gemeinsamen J Entnahmestation transportiert. Auf dem Transportweg werden die Hohlkörper von unterhalb der Transportrinne angebrachten rotierenden Schlagwerkzeugen von den bodenseitigen Abfallstücken befreit. Der Nachteil dieser bekannten Vorrichtungen besteht darin, daß für die sonstigen noch am Hohlkörper vorhandenen Abfallstücke zusätzliche Trenneinrichtungen notwendig sind.
Ausgehend von den eingangs erwähnten Grundbedingungen, die eine Vorrichtung zum Herstellen von
•ι Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff
\\ im Blasverfahren erfüllen sollte, hat sich die
vorliegende Erfindung die Aufgabe gestellt» eine Vorrichtung dieser Art so zu gestalten,
daß die an den Hohlkörpern herstellungsbedingt anhaftenden Abfallstücken einwandfrei in einem Arbeitsgang entfernt werden können und die Hohl körper danach führbar sind.
, anhaftenden Abfallstücken einwandfrei in einem
körper danach einer Übergabestation geordnet zu
Zur Lftsung dieser Aufgab· wird erfindungsgeaäß •in· Vorrichtung sum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren vorgeschlagen, die gekennzeichnet ist durch ein oder Zwei Greiferelemente, dl· auf einer gemeinsamen Welle schwenkbar unterhalb der Bl&sforraa angeordnet sind und welche die aus der Blasform mittels einer gesonderten Hilfseinrichtung entnommenen Hohlkörper erfassen und bei der Schwenkbewegung an ortsfesten, mit rotierenden Schlagwerkzeugen ausgerüstiten Hilfseinrichtungen
vorbeiführen und zu einer Übergabestation transportieren.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ferner vorgeschlagen, daß die Greiferelemente an vorzugsweise ura 90° zueinander vsr= setzten Armen angebracht sind.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die mit
Schlagwerkzeugen ausgerüsteten Hilfseinrichtungen auf der Bewegungsbahn der Schwenkarme Zwischen-, Entnahme- und Übergabestation anzuordnen. Ferner hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Rotationsachse der die Schlagwerkzeuge tragenden Welle
horizontal zu legen.
Die Vorteile, die mit der im Vorhergehenden
gekennzeichneten erfindungsgeraüßen Vorrichtung erreicht werden, bestehen darin, daß die Hohlkörper nach Verlassen der Blasform mit Hilfe von Greiferelementen während des Verschwenkens zur Übergabestation an rotierenden Schlagwerkzeugen vorbeigeführt werden, die sämcliche an den
«n
Hohlkörpern noch anhaftenden herstssllungsbedingten Abfalls*- k<ü entfernen. Es wird somit in einem Arbeitsgang e.i>ie einwandfreie Entfernung der an den Hohlkörpern anhaftenden Abfallstücke bei glsichzeitiger geordneter Übergabe an nachgeschaltete Zusatzeinrichtungen sichergestallt.
Anhand der in den Zeichnungen dargestellten Figuren ist die Erfindung nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben. Ss zeigen:
Figur 1 in schematischer Darstellung die Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren mit zwei Blasformen,
Figur 2 ein Schnitt längs der Linie H-II der Figur 1 in einem Zeitpunkt, wo ein Greiferelement in geöffneter Stellung die von den Abfällen gesäuberten Hohl
körper der Übergabestation weitergibt, während das andere Greiferelement die
TJ aus der Blasform herausgezogenen Hohlkörper
j fest umschließt,
Figur 3 ein Schnitt längs der Linie H-II der
j Figur 1 in einem Zeitpunkt, wo ein Greif er-
] element die bereits von den Abfällen
ι gesonderten Hohlkörper noch fest umfaßt,
] während das andere Greiferelement die
aus der Blasform herausgezogenen Hohlkörper
noch nicht fest umschließt,
Figur 4 in vergrößerter Darstellung schematisiert eine mögliche Ausführungsform einer Hilfseinrichtung, mit welcher die fertig geformten Hohlkörper aus der Blasform nach unten abgezogen werden.
Die in der Figur 1 dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung besitzt einen Spritzkopf 1, dem zwei Biasforra-ar -", "and 3 zugeordnet sind, welche abwechselnd die aus dem Spritzkopf 1 austretenden Vorformlinge 4 aufnehmen. Nachdem die aus dem Spritzkopf 1 ausgetretenen Vorformlinge 4 von der Blasform 2 erfaßt sind, bewegt sich diese aus der Lage A in die Lage B. In der Lage B werden die nicht veranschaulichten 51asdorne in die Blasform 2 eingeführt und die Vorformlinge 4 zu Hohlkörpern aufgeblasen. Ein Öffnen der Blasform 2 wird erst dann vorgenommen, wenn die geformten Hohlkörper 6 ausreichend abgekühlt sind. In der Zwischenzeit ist das Greifer
element 7 mit seinen geöffneten Armen 8,9 unter die in der Lage B befindliche Blasform 2 verschwenkt worden. Eine Hilfseinrichtung Io mit ihren zangenertigen Elementen 11,12 erfaßt das bodenseitige, aus der Blasform 2 herausgequetschte Abfallstück 13 und zieht an diesem die fertigen Hohlkörper 6 bei Öffnen der Blasform 2 nach unten. Nach Erreichen der unteren Endlage der Hohlkörper 6 schließen sich die Arme 8,9 des Greiferelementes und umfassen dabei die Hohlkörper 6. Anschließend bewegt sich die Blasform 2 in geöffneter Stellung aus der Lage B in die Lage A zurück zwecks Aufnahme neuer Vorformlinge 4. Sobald die Blasform 2 den Schwenkbereich des Greiferelementes 7 verlassen hat, führt diese eine Schwenkbewegung um 9o° aus seiner mit C bezeichneten Lage in eine mit D bezeichnete Lage (s.Figur 3) aus, an der die Übergabestation (14 angeordnet ist. Auf dem Schwenkweg des Greiferelementes 7 von C nach D werden die Hohlkörper 6 an mit rotierenden Schlagwerkzeugen 15 ausgerüsteten Hilfseinrichtungen 16 vorbeigeführt und dabei
sämtliche herstellungsbedingtr Abfallscücke von den Hohlkörpern 6 entfernt.
Während das Greiferelement/mit seinen Armen 8,9, der Blasform 2 zugeordnet ist, ist das Greiferelement 7' mit seinen Armen 8J 91 der Blasform 3 zugeordnet. Der Schwenkweg des Greiferelementes liegt zwischen den mit E und D bezeichneten Lagen. Auch in diesen Schwenkweg sind mit Schlagwerkzeugen 15' ausgerüstite Hilfseinrichtungen 16* angeordnet, welche die an den in der Blasform 3 hergestellten Hohlkörpern 6' anhaftenden Abfallstücke entfernen. Der Blasform 3 ist ferner eine Hilfseinrichtung Io' für das Herausziehen der Hohlkörper 6' zugeordnet.
Das Verschwenken der Greiferelemente 7 und 71 erfolgt im Rhytmus der in den Blasformen 2 und 3 hergestellten Hohlkörpern 6,6'e Dabei ist der Öffnungs- bez. Schließmechanismus der Arme 8,9 und 8,9* derart aufeinander abgestimmt, daß bei Öffnen der Arme 8,9 die Arme 8', 9' geschlossen werden und umgekehrt.
|ϊ| Schutzansprüche

Claims (4)

  1. Schutzansprüche
    .) Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren, \ bestehend aus mindestens einer zwei- oder mehr
    teiligen Hohlform, die zwischen der Spritzdüse eines Extruders (Aufnahmestation) und einer Station, in welcher die Hohlkörper aus der gegebenenfalls mit mehreren Formnestern versehenen Hohlform entnommen werden (Entnahmestation) hin- und herbewegbar ist, einer z.B. als Blas-/ Kalibrierdorn ausgebildeten Zuführung für das die Vorformlinge aufweitende Druckmittel, Mitteln zur Entnahme der fertig aufgeblasenen Hohlkörper aus der Blasform, Mitteln zum Transport der Hohlkörper an eine Übergabestelle sowie Mitteln zum Entfernen der an den Hohlkörpern noch haftenden Abfallstücke, gekennzeichnet durch ein oder zwei Greiferelemente (7,7·), die an einer gemeinsamen Welle (17) schwenkbar unterhalb der Blasformen (2,3) angeordnet sind und welche die aus den Blasformen mittels einer gesonderten Hilfseinrichtung (Ιο,ΐο1) entnommenen Hohlkörper (6) erfassen und bei der Schwenkbewegung an ortsfesten, mit rotierenden Schlagwerkzeugen (15,15·) ausgerüsteten Hilfseinrichtungen (16,16·) vorbeiführen und zu einer Übergabestation (14) transportieren.
  2. 2.) Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grei.ferelemente (7,7·) an vorzugsweise um 90° zueinander versetzten Armen angebracht sind.
  3. 3.) Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff im Biasverfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Schlagwerkzeugen (15,15') ausgerüstiten Hilfseinrichtungen (16,16*) auf der Bewegungsbahn der Schwenkarme (8,9, 8',9') zwischen Entnahmestation und Übergabestation angeordnet sind.
  4. 4.) Vorrichtung zum Hersteilen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationsachse der die Schlagwerkzeuge (15,15') tragenden Welle (17) horizontal angeordnet ist.
DE7039992U Vorrichtung zum Herstellen von Hohl korpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren Expired DE7039992U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7039992U true DE7039992U (de) 1971-02-18

Family

ID=1261076

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DE7039992U Expired DE7039992U (de) Vorrichtung zum Herstellen von Hohl korpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren

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DE (1) DE7039992U (de)

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