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DE7035438U - Magnetische plantafel mit plan und magnetischen markierungszeichen. - Google Patents

Magnetische plantafel mit plan und magnetischen markierungszeichen.

Info

Publication number
DE7035438U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
plan
plastic
strip
permanent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7035438U
Other languages
English (en)
Inventor
Holtz Hermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE7035438U priority Critical patent/DE7035438U/de
Publication of DE7035438U publication Critical patent/DE7035438U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/02Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols
    • G09F7/04Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols the elements being secured or adapted to be secured by magnetic means
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/088Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements fixed directly to the wall by means of magnets, hook and loop-type or similar fasteners, not necessarily involving the side faces of the covering element
    • E04F13/0883Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements fixed directly to the wall by means of magnets, hook and loop-type or similar fasteners, not necessarily involving the side faces of the covering element by magnets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Theoretical Computer Science (AREA)
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  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

PATENTANWALT
ERICH ZIPSE
DIPL.-PHYSIKER 757 BADE N-BADE N
LE8SINGSTRA8SE 12 TELEFON (07221) 2 2487
Anmelder: Hermann H ο 1 t ζ
62 Wiesbaden, Seerobenstr. 7
Magnetische Plantafel mit Plan und magnetischen Markierungszeichen
Die Erfindung betrifft eine magnetische Plantafel mit Plan and magnetischen Markierungszeichen.
Es sind magnetische Plantafeln bekanntgeworden, bei welchen die Tafelflache aus einem Flächenmagneten mit einer streifenförmiges engpoligen Polteilung mit abwechselnder Nord-Südpolarität besteht. Dieser Flächenmagnet ist im allgemeinen aus einem gummi- oder kunstharzgebundenen Dauermagnetmaterial
beispielsweise auf oxydischer Basis, aufgebaut.
Die Rückseite der vorbekannten magnetischen Plantafel war beispielsweise mit einem Weicheisenblech versehen, welches einerseits zur Versteifung der Tafel und andererseits zur Bildung eines magnetischen Rückschlusses diente, um auf diese Weise an der Vorderseite eine noch bessere Haftkraft der magnetischen Tafel zu erzielen.
Es war ferner bekannt, auf die vorbekannte magnetische Plantafel Kunststoff schichten aufzubringen, auf welche bestimmte Markierungen, beispielsweise Landkarten, Raster für graphische Darstellungen, Organisations- und Obersichtspläne od.dgl. aufgedruckt sind. Zur Darstellung von bestimmten Organisationsvorgängen konnten auf die Tafel kleine ferromagnetische Gegenstände, beispielsweise verschiedenartige Markierungszeichen beliebiger Form, aufgelegt und magnetisch an der gewünschten Stelle zum Haften gebracht werden.
Im Verlaufe einer Weiterentwicklung der bekannten magnetischen Plantafel bestand nun der Wunsch, auch ganze Pläne, die mit den oben erwähnten Aufdrucken versehen waren, die jedoch verschiedene Darstellungen beinhalteten, nacheinander oder gleichzeitig auf der Plantafel festzulegen. Auf diese Pläne sollten dann weiterhin magnetisch haftende Markierungezeichen
mit verschiedenen Farben und verschiedenen Formen aufgebracht werden.
Um diese Pläne magnetisch festzulegen, war es erforderlich, sie aus dünnen, ferromagnetischen Folien herzustellen, die ein- oder beidseitig mit Papier oder Kunststoff kaschiert sind, wobei auf die Kaschierung der eigentliche Inhalt des Planes aufgedruckt ist. Da diese Pläne im Kern ferromagnetisch sind, können sie nunmehr auf der magnetischen Plantafel zur Haftung gebracht werden.
Dabei best&nd häufig der Wunsch, mehrere Pläne übereinander auf der Plantafel zum Haften zu bringen. Dies hat aber einen gewissen Nachteil, der darin bestand, daß die nunmehr aufgelegten ferromagnetischen Mar kierungs zeichen nicht mehr mit genügender Sicherheit hafteten, da die ferromagnetischen Pläne die von der Plantafel ausgehenden magnetischen Feldlinien weitgehend abschirmten.
Aus diesem Grunde ging man dazu über, die Markierungszeichen selbst aus kleinen Dauermagneten herzustellen und diese Wiederum auf den Plänen zur Haftung zu bringen» Dabei trat jedoch ein Nachteil auf, der vor allem darin bestand, daß nach dem Auflegen der Pläne die Mar kierungs zeichen, wenn sie
sich bereits vorher auf dem Plan befanden, infolge der streifenförmigen Magnetisierung ihre Plätze verlassen und fluf andere Plätze überspringen, die den sich gegenüberliegenden ungleichnamigen Polen der Plantafel und der Markierungszeichen entsprechen.
Die vorliegende Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, eine magnetische Plantafel mit Plan und magnetischen Markierungszeichen zu schaffen, welche den genannten Nachteil nicht aufweist, mit welchem es aber in einfacher Weise möglich ist, einen oder mehrere ferromagnetische Pläne auf die magnetische Plantafel aufzuspannen, wobei die dauermagnetischen Markierungszeichen ohne Veränderurg an ihren Stellen auf dem ferromagnetischen Plan haften bleiben. Darüber hinaus soll mit der magnetischen P lan tafel gemäß der Erfindung eine wesentliche Materialeinsparung an Magnetmaterial bewirkt werden.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird gemäß der Erfindung eine magnetische Plantafel mit ferromagnetische* Plan und dauermagnetischen Markierungszeichen vorgeschlagen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß im Bereich der Seitenkante eines ebenen, rechteckförmigen oder quadratischen Grundfläche
ein umlaufender Streifen aus gmaai- oder kunstharzgebundenem Dauermagnetmaterial mit Engpolmagnetisierung angeordnet ist uxA daß der Zwischenraum «:V> ei^»a nicht dauermagnetischen Füllmaterial, welches mit dew Streifen eine Ebene bildet, ausgefüllt ist, wobei auf den umlaufenden Dauermagnetstreifen eine ferromagnetische Folie mit einer ein- oder beidseitig aufgeklebten oder aufkaschierten Schicht aus Papier oder Kunststoff als Plan magnetische aufgespannt ist, auf welchen Plan dauermagnetische Markierungszeichen an den gewünschten Stellen magnetisch haftend angeordnet sind.
Die magnetische Plantafel gemäß der Erfindung weist den großen Vorteil auf, daß wesentlich weniger Dauermagnetwerkstoff verwendet werden muß, so daß die Tafel weitaus billiger als die bisher bekannten Tafeln hergestellt werden kann· Sie erlaubt ferner das magnetische Aufspannen von ferromagnetischen Plänen mit auf diese Pläne aufgelegten und magnetisch haftenden dcuermagnetischen Markierungs zeichen. Sind mehrere Pläne vorhanden, so können dieselben mit ihren aufgelegten Markierungszeichen nacheinander auf die Plantafel aufgelegt und wieder abgenommen und aufbewahrt werden. Ein Verändern des Platzes der auf die Pläne aufgebrachten Markierungszeichen tritt dabei nicht ein.
Ge&JLB einer besonderen Ausführungsform kann die Plante fei gemä8 ier Erfindung aas einer Blechplatte bestehen, auf welche im Bereich der Umfange kanten rahmenförmig Strsifea aus gummi- oder kunstharzgebundenem Daurosiagnetit&fcerial aufgeklebt werden. Der Zwischenraum kann mit einer beliebigen Schicht, beispielsweise einer Faser-, Karton- oder Kunststoffplatte ausgefüllt werden, um eine plane Aufspannebene za erhalten. Die so aufgebaute Plantafel kann mit einem beliebigen, verhältnismäßig dünnen Kunststoffüberzug versehen werden, um ihr ein gefälligeres Aussehen zu verleihen.
Es ist ferner auch möglich, in einem rechteckförmigen Rahmen oder einer rechteckförmigen Platte aus Holz im Bereich der Seitenkanten entsprechende Aussparungen vorzusehen, in welche der gummi- oder kunststoffgebundene Dauermagnetstreifen eingelegt wird. Die Aussparung wird dabei so gewählt, UaB der Gummistreifen mit dem übrigbleibenden Material eine Ebene bildet.
Anhand der Zeichnung soll am Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform der Gegenstand der Erfindung näher erläutert werden.
7035433-7.1.71
I" •"'er Zeichnung zeigt
1 eine perspektivische Ansicht der Plantafei mit ferromagnetisch» Plan und dau «magnetischen Markierungs zeichen.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch die Tafel gemäß Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht eines ferreftagnetischen Planes mit aufgesetzten dauermagnetischen Markierungszeichen.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch den Plan g«uaäß Fig. 3.
Wie sich aus den Figuren 1 und 2 ergibt, besteht die magnetische Plantafel gemäß der Erfindung aus einer mit einem umgebördelten Hand 1 versehenen Blechtafel 2. Auf diese Blechtafel ist im Bereich der Umfangekanten ein umlaufender Streifen 3 aus einem dauermagnetischen Werkstoff aufgeklebt. Dieser dauermagnetische Werkstoff kann beispielsweise ein gummi- oder kunstharzgebundenes Dauermagnetpulver sein,
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wobei der Werkstoff in Streifen ausgewalzt oder s'cranggepreßt sein kann. In den Zwischenraum zwischen dem im Bereich der Kanten des Bleches 2 mndomlaufenden Bauermagnetwerkstoff 3 ist ein nicht dauermagnetischer Werkstoff 4 als Füllmaterial ei ^gebracht. Auf die magnetische Plantafel gemäß der Erfindung ist ein ferromagnetic eher Plan 5 aufgelegt, der gestrichelt dargestellt mwA am oberen Ende abgezogen ist. Auf diesem ferromagnetischen Plan 5 sind mehrere dauermagnetische Markidrungszeichen 6 aufgelegt.
Wie sich aus Fig. 3 vntd 4 ergibt, besteht der ferromagnetische Plan aus einer dünnen Weicheieenfoli* /, «tie ze beiden Seiten sdLt einer dünnen Schicht 8 aus Papier oder Kunststoff kaschiert ist. Auf einer oder beiden Seiten könaen bestimmte lästere inte ilnngen 9 bzw. Obersichtspläne oder Landkarten aufgedruckt sein. Auf dem ferromagne tischen Plan sind die dauermagnetischen Markierungszeichen 6 magnetisch haftend aufgelegt.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäBen magnetischen Tafel besteht darin, daß der Plan 5 mit den bereits aufgesetzten Markierungszeichen auf die Plantafel magnetisch haftend aufgespannt und wieder abgenommen werden kann
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und zwar ohne daß sich die dauermagnetisch haftenden Markierung·zeichen 6 in ihrer Lage verändern oder abgenommen werden nüssen.
Selbstverständlich kann die magnetische Plantafel auch in der Weise ausgebildet werden, daß aus einer rechteckförsiigen Tafel aus einem Vollmaterial, beispielsweise Holz oder Kunststoff, im Bereich der Umfangekanten ein den magnetischen Streifen entsprechender Raum ausgespart wird, in welchen dann die Streifen eingeklebt werden, so daß sie mit dem mittleren, überstehenden Teil eine Ebene bilden.

Claims (3)

Hermann Holtz S'/ Wiesbaden, Seerobeastr. 7 Schueäansprüche
1. Magnetische Plantafel mit ferromagnetische^ Plan und dauenaagnetischen Markierungszeichen, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Seitenkanten einer Ibenen, rechteckförmigen oder quadratischen Grandfläche (2) ein rundumlaufender Streifen aus einem gummi- oder kunstharzgebundenen Dauermagnetmaterial, beispielsweise Dauermagnetpulver auf oxydischer Basis, mit Engpolmagnetisierung angeordnet ist und daß der Zwischenraum mit einem nicht dauermagnetisch«» Füllmaterial versehen ist, welches mit dem umlaufenden Streifen eine Ebene bildet, wobei auf dem dauermagnetischen Streifen eine ferromagnetische Folie mit ein- oder beidseitig aufgeklebter oder aufkaschierter Schicht aus Papier oder Kunststoff als Plan magnetisch aufgespannt ist, auf welchem Plan dauermagnetische Markierungszeichen an den gewünschten Stellen magnetisch haftend angeordnet sind.
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2. Magnetische Plantafel nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß &üf einer Blechplatte im Bereich der Umfangskanten Streifen aus gummi- oder kunststoff gebundenem Dauermagnetmaterial aufgeklebt sind, wobei der Zwischenraum mit einer faser-, Kartonoder Kunststoffplatte derart av gefüllt ist, da6
sie mit dem Dauermagnetstreifen eine Ebene bildet·
3. Magnetische Plantafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen aas gummi- oder kunststoff gebundenen Dauermagnetsateri/vl in einer im
Bereich der Umfangekanten vorgesehenen Aussparung
einer rechteckförmigen oder quadratischen Platte aus Holz oder Kunststoff eingesetzt ist und mit dieser Platte eine Ebene bildet.
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DE7035438U 1970-09-24 1970-09-24 Magnetische plantafel mit plan und magnetischen markierungszeichen. Expired DE7035438U (de)

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DE7035438U true DE7035438U (de) 1971-01-07

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