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DE7034573U - Explosionsgeschuetzte taschenlampe. - Google Patents

Explosionsgeschuetzte taschenlampe.

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Publication number
DE7034573U
DE7034573U DE7034573U DE7034573U DE7034573U DE 7034573 U DE7034573 U DE 7034573U DE 7034573 U DE7034573 U DE 7034573U DE 7034573 U DE7034573 U DE 7034573U DE 7034573 U DE7034573 U DE 7034573U
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DE
Germany
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explosion
proof flashlight
proof
rib
flashlight according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7034573U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CEAG Concordia Elekrizitats AG
Original Assignee
CEAG Concordia Elekrizitats AG
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Filing date
Publication date
Application filed by CEAG Concordia Elekrizitats AG filed Critical CEAG Concordia Elekrizitats AG
Priority to DE7034573U priority Critical patent/DE7034573U/de
Publication of DE7034573U publication Critical patent/DE7034573U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L4/00Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
    • F21L4/005Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells the device being a pocket lamp
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L4/00Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
    • F21L4/08Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells characterised by means for in situ recharging of the batteries or cells
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V15/00Protecting lighting devices from damage
    • F21V15/01Housings, e.g. material or assembling of housing parts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/20Mountings; Secondary casings or frames; Racks, modules or packs; Suspension devices; Shock absorbers; Transport or carrying devices; Holders
    • H01M50/204Racks, modules or packs for multiple batteries or multiple cells
    • H01M50/207Racks, modules or packs for multiple batteries or multiple cells characterised by their shape
    • H01M50/213Racks, modules or packs for multiple batteries or multiple cells characterised by their shape adapted for cells having curved cross-section, e.g. round or elliptic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2115/00Light-generating elements of semiconductor light sources
    • F21Y2115/10Light-emitting diodes [LED]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Battery Mounting, Suspending (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)

Description

Dr. A. Pollack
Neue Moinrer Straße 53
15.9.1970
3P-Iri/H Reg.-Nr. CG 251
CEAG Concordia Elektrizitäts-Aktiengesellschaft
4600 Dortmund
Münsterstraße 231
Explosionsgesohützte Taschenlampe
Die Neuerung "betrifft eine explosionsgesjhuwzte Taschenlampe mit einem zum wahlweisen Einführen einer Flachbatterie oder einer aus Akkumulatoren und Ladegerät bestehenden Ladeeinheit geeigneten Raum.
Zur Ausführung kleinerer Arbeiten und zur Orientierung in schwach oder unbeleuchteten explosionsgefährdeten Räumen bzw. Bereichen bedient man sich explosionsgeschützter Taschenlampen, die mit Trockenbatterien gespeist sind. Die effektvolle Lebensdauer dieser Batterien ist mit Stunden zu veranschlagen, was hinsichtlich des Stückpreises dieser Batterien, auf lange Sicht bebrachtet, un-* wirtschaftlich ist.
Aus diesem Grunde wurden Ladeeinheiten entwickelt, die aus Akkumulatoren und Ladegerät bestehen und die in Form und Größe einer Trockenbatterie gleichen und an deren Stelle in das Gehäuse von elektrischen Geräten eingesetzt werden können. Den "bekannten Ausführungen haftet der Nachteil an, daß es nicht möglich ist, mit wenigen Handgriffen die Trockenbatterie gegen die Ladeoinheit auszutauschen.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung iat es, eine explosionsgeschützte Taschenlampe zu entwickeln, die es ermöglicht, mit wenigen Handgriffen die Batterie zu entfernen und die Ladeeinheit anzuschließen und bei der die Flachbatterie oder die Ladeeinheit im Gehäuse so festgesetzt sind, daß eine feste Kontaktierung der elektrischen Anschlüsse für die Speisung der Glühlampe gegeben ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß im Deckel der Taschenlampe eine in den Raum hineinragende Rippe angeordnet ist und daß die Höhe dieser Rippe gleich dem Abstand ist, der zwischen der Innenwand des Deckels und der Außenwand einer eingelegten Flarhbatterie besteht.
Im folgenden soll der Gegenstand der vorliegenden Neuerung anhand der Figuren 1 bis 4 näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt einer neuerungsgemäßen explosionsgeschützten Taschenlampe mit eingelegter Ladeeinheit.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht einer teilweise aufgeschnittenen neuerungsgemäßen Taschenlampe.
In Fig. 3 ist eine Abdeckkappe 12 dargestellt und Fig. 4 zeigt eine Flachbatterie.
Die Taschenlampe besteht aus dem Gehäuse 1 und dem abnehmbaren Deekel 2, die durch den Schraubverschluß 8 mittels nicht dargestelltem Dreikantschlüssel fest verbunden werden können. Der von dem Gehäuse 1 und dem Deckel 2 umschlossene Raum 3 dient zur Aufnahme der Gleichepannungsquelle, die entweder eine Flachbatterie 4 oder eine aua aufladbarer Batterie und Ladegerät bestehende Ladeeinheit 5 eein kann. Der Deckel 2 weist in seinem unteren Teil an der Innenseite eine Rippe 6 auf, deren Höhe h dem Abstand entspricht, dex ewischen der Innenseite des
-3-
Deckels 2 und der Außenwand einer eingelegten Flachbatterie besteht. Durch diese Rippe 6 wird die Flachbatterie 4, die weniger Raum zu ihrer Unterbringung beansprucht als zur Vergüiguiig ateht, so ötäuilisiert, daß die Kontaktierung der elektrischen Anschlüsse für die Speisung der Glühlampe gefestigt ist.
Bei Einsatz einer Ladeeinheit 5, die den von dem Gehäuse 1 und von dem Deckel 2 begrenzten Raum voll ausfüllt, wäre die Rippe 6 hinderlich, daher ist aus einer Flachseite der Ladeeinheit 5 eine Nut 7 ausgespart, in die die Rippe 6 eindringt, so daß die Ladeeinheit 5 unbeweglich und fest im Raum 3 verbleibt.
Von wesentlicher Bedeutung beim Anschließen der Ladeeinheit ist, daß zum elektrischen Verbinden der Ladeeinheit 5 mit der Steckdose 15 Leitungen 9mit an den Enden befestigten, federnden Ösen 10 vorgesehen sind, die auf Kontaktstiite 11 aufschiebbar und über eine Leitung 14 mit der Stockdose 15 verbindbar sind. Ferner ist auf den Leitungen 9 der Ladeeinheit 5 eine aus elastischem Kunststoff bestehende Abdeckklappe 12 verscQiebbar und unverlierbar angeordnet.
Durch diese Ausführung ist es in vorteilhafter Weise möglich, mit wenigen Handgriffen, die Taschenlampe zu öffnen, die Batterie zu entfernen und die Ladeeinheit anzuschließen, was auf folgende Weise vor sich geht:
Die Ladeeinheit 5 wird so in das Gehäuse 1 eingebracht, daß die Rippe 6 des Deckels 2 beim späteren Aufsetzen des Deckels in die Nut 7 eingreift. Dann werden die federnden ösen 10 der von der Lade-einheit 5 kommenden, isolierten Leitungen 9 auf die Kontaktstifte 11 aufgeschoben. Sodann ist die auf den isolierten Leitungen 9 verschiebbare Abdeckkappe 12 so auf die Kontaktstifte 11 aufzuschieben, daß die, in eine Kreisfox-m über-
gehenden, konischen Aussparungen 13 auf diesen Kontaktstiften 11 fixiert werden. Dadurch ist der Berührungsschutz dieser Kontaktstifte 11 bei geöffneter Taschenlampe gesichert. Nun
WXi. U UCi.* .UGUIlCJ. & α UJ. uao vx<suauo"c~" J. uci ium uviixuiuj/v uu^gv-
setzt und mittels des Schraubverschlusses 8 befestigt. Denn wird die Leitung 14, wofür beispielsweise die elektrische Leitung für ein Rasiergerät eingesetzt werden kann, mit der Steckdose 15 verbunden. Nach entsprechender Ladezeit wird der Netzstecker aus der Steckdose 15 gezogen, die Leitung 14 entfernt. Bei Bedarf, z.B. bei Νβΐζαμβΐβΐΐ oder zeitweiliger Netzabschaltung oder seltenerem Gebrauch der Leuchte kann die Ladeeinheit nach Abziehen der ösen 10 der isolierten Leitungen 9 von den KontaktstJ^ten 11 entfernt und eine Flachbatterie 4 eingesetzt werden. Nach Aufsetzen und Befestigen des Deckels 2 ist die explosionsgeschützte Taschenlampe gemäß der Neuerung wieder einsatzbereit.
Diese Alternativlösung ermöglicht einen außerordentlichen wirtschaftlichen Einsatz der handlichen Taschenlampe, da die Ladeeinheit, bei annähernd 90 Minuten Entladezeit über 500 mal aus dem Netz aufgeladen werden kann.

Claims (6)

3P-Fri/H CG 251 aL 15.Q ±07ü CEAG Concordia Elektrizitäts-Aktiengesellschaft Schutzansprüche
1. Explosionsgeschützte Taschenlampe mit einem zum wahlweisen Einführen einer Flachbatterie oder einer aus Akkumulatoren und Ladegerät bestehenden Ladeeir.heit geeigneten Raum, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckel (2) der Taschenlampe eine in den Raum (3) hineinragende Rippe (6) angeordnet ist und daß die Höhe (h) dieser Rippe gleich dem Abstand ist, der zwischen der Innenwand des Deckels (2) und der Außenwand einer eingelegten Flachbatterie (4) besteht.
2. Explosionsgeschützte Taschenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der der Rippe (6) gegenüberliegenden Flachseite der Ladeeinheit (5) eine Nut (7) ausgespart ist.
3. Explosionsgeschützte Taschenlampe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeeinheit (5) Leitungen (9) besitzt und daß diese Leitungen (9) an ihren Enden federnde, auf Kontaktstifte (11) aufschiebbare Ösen (10) besitzen.
4. Explosionsgeschützte Taschenlampe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Leitungen (9) der Ladeeinheit (5) eine Abdeckkappe (12) verschiebbar und unverlierbar angeordnet ist.
5. Explosionsgeschützte Taschenlampe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe (12) an einer Längsseite konische, in eine Kreisform übergehende Aussparungen (13) aufweist.
6. Explosionsgeschützte Taschenlampe nach den Ansprüchen 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe Q.2) aus elastischem Kunststoff besteht.
DE7034573U 1970-09-17 1970-09-17 Explosionsgeschuetzte taschenlampe. Expired DE7034573U (de)

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DE7034573U DE7034573U (de) 1970-09-17 1970-09-17 Explosionsgeschuetzte taschenlampe.

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DE7034573U DE7034573U (de) 1970-09-17 1970-09-17 Explosionsgeschuetzte taschenlampe.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7034573U true DE7034573U (de) 1971-01-21

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ID=34176646

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DE7034573U Expired DE7034573U (de) 1970-09-17 1970-09-17 Explosionsgeschuetzte taschenlampe.

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