DE7034061U - Rolle aus einer ein- oder mehrlagigen als informationstraeger dienenden bahn. - Google Patents
Rolle aus einer ein- oder mehrlagigen als informationstraeger dienenden bahn.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
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Description
PATENTANWALTl-.
DR. HUGO WILCKEN DiPL -!NG. THOMAS WILCKEN
D - ZA LÜBECK. BREITE STRASSE E.2-54
11. Sept. 1970 Th.W./Al.
Anmelder; Ernst-August Sont, IA Lübeck, Lutherstr. 7
Rolle aus einer ein- oder mehrlagigen als Informationsträger
dienenden Bahn
Die Neuerung betrifft eine Rolle aus einer ein- oder mehrlagigen
als Informationsträger dienenden Bahn aus Papier, Kunststoff, Metall und dgl., insbesondere FernschreiV .-der Formularrolle.
Derartige Rollen werden beispielsweise in eine Halterung an Fernschreibmcschinen, an Schreibgeräten und dgl. eingespannt
und entsprechend der zu schreibenden Informationen mit Maschinenschrift bedruckt. Nach Beendigung des Schreibvorgangs wird der
beschriebene Bahnstreifen als Blatt von der Yoxratsrolle abgerissen
bzw. abgetrennt. Häufig macht sich hierbei der Nachteil bemerkbar, daß dieses abgerissene Blatt die Neigung hat, sich
aufgrund seiner durch die ursprüngliche Rollenform bedingten Vorspannung wiederaufzurollen, so daß es Schwierigkeiten macht,
das Blatt in die Aufnahme eines mechanischen Lochers zu bringen, mit dem üblicherweise die Lochung für die Ablage der beschriebenen
Blätter in einer Akte oder in einem Ordner hergestellt werden soll. Außerdem bereitet es überhaupt Umstände, solche Blätter
_ 2 —
« LObedc (0451) 7 58 88, Privat, Dr. H. Wilcken, Curau (04505) 210 . DIpL-In8. Th. Wlldcen, Lübeck {0451) 2 51 59
Bank, Commerzbank A. ^■f^^f'^^--^'- 390187 Postscheck: Hamburg 1381 19
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mit den erforderlichen Ablagelochungen zu versehen.
Demgemäß besteht die Aufgabe der Neuerung in der Beseitigung der aufgezeigten Nachteile, wozu neuerungsgemäß die eingangs
erwähnte Rolle so ausgebildet wird, daß die Rollenbahn zumindest an einer ihrer Längsseiten mit einer kontinuierlichen Folge von
Ablagelochungen versehen ist.
Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, daa von der Vorratsrolle abgerissene Blatt ohne weitere vorhergehende Naßnahmen sofort
in einer Akte ablegen und abheften zu können, indem z.B. die beiden flexiblen ur.d aufrecht zu stellenden Metallbänder der
Heftvorrichtung einer Akte oder die beiden Metallstangen eines üblichen Ordners durch je eines der auf entsprechenden Abstand
befindlichen Ablagelöcher gesteckt werden. Danach kann der Ablage- bzw. der Abheftvorgang auf übliche Weise durch Anwendung
der bekannten metallischen Klemmschiene beendet werden.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß zu diesem Zweck
die gebräuchlichen Randführungslöcher oder Transportlöchungen von Rollenbahnen nicht geeignet sind, da einmal der Durchmesser
dieser Löcher für den Ablagevorgang ungeeignet und zum anderen der Lochabstand verständlicherweise nicht dem genormten Ablagelochungsabstand
entspricht und auch nicht zu entsprechen braucht.
Der Abstand der zwischen aufeinanderfolgenden Lochungen muß zumindest dem Abstand der Lochstanzwerkzeuge eines Lochers bzw
Vorteilhafter ist es, die Abstände zwischen den aufeinanderfolgenden
Ablagelochungen in der Bahn so zu wählen, daß ein ganzzahliges Vielfaches dieser Abstände einem genormten Abstand
von Ablagelochungen entspricht.
In der anliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt.
Die Rolle 1 besteht aus einer aufgerollten Bahn, von der ein Tgilstück
2 von der Rolle abgewickelt bzw. abgezogen ist. Die Bahn kann einlagig oder auch aus mehreren Lagen bestehen, wobei die
zuletzt genannte Alternative im allgemeinen dann in Frage kommt, wenn beispielsweise mit Durchschlägen geschrieben wird und das
erste obere Blatt das Original und das bzw. die weiteren unteren Blätter die Durchschläge bilden.
Bei Verwendung einer solchen Rolle als Fernschreibrolle oder als sogenannte Endlosforimilarrolle wird die Bahn oder werden
<iio Bahnlagen im allgemeinen aus Papier bestehen. Allerdings
können auch andere Materialien zur Anwendung kommen, wie z.B. Kunststoff und Metall, die sich ebenfalls schon in der Praxis
als Informationsträgermaterial durchgesetzt haben. Metallfolien können bekanntlich u.a. auch auf elektrischem Wege bzw. magnetisch
mit Aufzeichnungen versehen werden.
Um das eingangs geschilderte und mit der Ablagelochung zusammenhängende
Problem zu beseitigen, ist die Rollenbahn beim Ausführungsbeispiel an einer ihrer Längsseiten mit einer kontinuierlichen
Folge von vorbereiteten Ablagelochungen 3 versehen. Diese Lochungen sind als Perforationen in der Papierbahn anzubringen,
bevor diese Bahn zu einer Rolle gewickelt wird.
Der Abstand a zwischen aufeinanderfolgenden lochungen 3 soll zumindest
dem Abstand dor Lochstanzwerkzeuge eines Lochers bzw. dem genormten Ablagelochuiigsabstand entsprechen.
Allerdings ist es vorteilhafter, gemäß der Darstellung die Abstände
a zwischen den Lochungen 3 kleiner als der genormte Lochungsabstand zu machen, damit eine größere Anzahl von Ablagelochungen
für die Ablage eines von der Rolle abgetrennten Blattstreifens zur Verfügung steht.
Man geht hierzu im einzelnen so vor, daß die Abstände a zwischen
aufeinanderfolgenden Ablagelochungen 3 in der Bahn so gewählt werden, daß ein ganzzahliges Vielfaches dieser Abstände einem
genormten Abstand A von Ablagelochungen entspricht.
Wenn man sich jetzt vorstellt, daß der Streifen 2 an der gestrichelt
angedeuteten Trennlinie 4 von der Vorratsrolle 1 abge-
trennt ib^, dann bestehen zwei. Möglichkeiten, die auf einem entsprechend
genormten Abstand befindlichen Ablageeinrichtungen einer Akte bzw. eines Ordners durch die Ablagelöcher 3 zu stecken,
und zwar einmal durch die auf dem Abstand A1 befindlichen Löcher
3a, 3b und zum anderen durch die auf dem Abstand A2 befindlichen Löcher 3c und 3d. Die Abstände A1 und A2 sind gleich groß und
entsprechen beim gewählten Beispiel dem vierfachen Abstand a zwischen aufeinanderfolgenden Löchern 3.
Die Strecke A entspricht, wie schon erwähnt wurde, dem jeweils genormten Abstand τοη Ablagelöchern.Auf diesem Abstand befinden
sich bekanntlich auch die Stanzwerkzeuge von sonst bisher verwendeten mechanischen Lochern.
Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß außer den an der linken Längsseite der Bahn befindlichen Lochungen 3 auch zusätzlich
an der rechten Längsseite der Bahn weitere Ablagelochungen in entsprechender Folge und Art vorgtsehen werden können,
falls dies erwünscht ist.
Claims (1)
1. Rolle aus einer ein- oder mehrlagigen als Informationsträger
dienenden Bahn aus Papier, Kur■ itstoff, Metall und dgl., insbe-•
sondere Fernschreib- oder Formularrolle, dadurch gekennzeichnet,
'■ daß die Rollenbahn zumindest an einer ihrer Längsseiten mit
einer kontinuierlichen Folge von Ablagelochungen (3) versehen ist.
: 2. Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dor Abstand
zwischen aufeinanderfolgenden Lochungen (3) dem Abstand A der Lochstanzwerkzeuge eines Lochers bzw. einem genormten Ablagelochungsabstand
entspricht.
; 3. Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab-
stände (a) zwischen aufeinanderfolgenden Ablagelochungen (3) in der Bahn so gewählt sind, daß ein ganzzahliges Vielfaches
dieser Abstände einem genormten Abstand (A) einer ^blagelochung entspricht.
Lübeck (0451) 7 58 88, Privat; Dr. H. Wildton, Curau (04505) 210 ■ Dipl.-In«. Th. Wllcken, Lobeck (0451) 251 59
Banki Commerzbank A. <?« ö· JJbtck—Kta-Nf. 39 0187 Postscheck; Hamburg 1381 19
703ί06 118.3.71
Priority Applications (1)
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| DE7034061U DE7034061U (de) | 1970-09-12 | 1970-09-12 | Rolle aus einer ein- oder mehrlagigen als informationstraeger dienenden bahn. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE7034061U true DE7034061U (de) | 1971-03-18 |
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Family Applications (1)
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| DE7034061U Expired DE7034061U (de) | 1970-09-12 | 1970-09-12 | Rolle aus einer ein- oder mehrlagigen als informationstraeger dienenden bahn. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE7034061U (de) |
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1970
- 1970-09-12 DE DE7034061U patent/DE7034061U/de not_active Expired
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