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DE7034054U - Muellkabine. - Google Patents

Muellkabine.

Info

Publication number
DE7034054U
DE7034054U DE19707034054 DE7034054U DE7034054U DE 7034054 U DE7034054 U DE 7034054U DE 19707034054 DE19707034054 DE 19707034054 DE 7034054 U DE7034054 U DE 7034054U DE 7034054 U DE7034054 U DE 7034054U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
garbage
concrete
door
housing
cabin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707034054
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM RAITH FA
Original Assignee
WILHELM RAITH FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM RAITH FA filed Critical WILHELM RAITH FA
Priority to DE19707034054 priority Critical patent/DE7034054U/de
Publication of DE7034054U publication Critical patent/DE7034054U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

R/g 6860
Firma Wilhelm R a i t h , 84 Regensburg, Ditthornstr.
Müllkabine
Die Neuerung bezieht sich auf Müllkabinen aus Beton mit einem kastenförmigen Gehäuse, das an der Vorderseite eine im Gehäuse gelagerte Tür aufweist. Bei Ausführung als Durchreichekabine hat die Müllkabine eine entsprechende rückseitige Tür.
Es sind bereits Mülltonnenschränke mit Türrahmen aus Metall bekannt, an denendie Tür aus Metall oder Beton schwenkbar befestigt ist. Derartige Mülltonnenschränke haben eine hohe Festigkeit und Güte, jedoch ist der Türrahmen aus Metall der Witterung ausgesetzt, so daß er im Laufe der Zeit rostet und Schaden nimmt, vor allen Dingen aber laufender Wartung bedarf.
Weiterhin sind Mülltonnenschränke aus Beton bekannt, bei denen die Tür ebenfalls aus Beton besteht und Lagerstellen
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R/g 6860 W/R - 2 - 11. September 1970
für die Tür aus Metall in den Beton eingesetzt sind. Da bei derartigen Mülltonnenschranken eine Rahmenversteifung nicht vorgesehen ist, sind die Kanten des Mulltonnenschrankes einer hohen Bruchgefahr ausgesetzt.
Ziel der Neuerung ist es, die Nachteile der bekannten Anordnungen auszuschalten und eine Müllkabine zu schaffen, die in Betonbauweise erstellt ist, bei der jedoch Vorkehrungen getroffen sind, um jegliche Bruchgefahr im Betongehäuse auszuschalten.
Gemäß der Neuerung wird dadurch erreicht, daß ein Metall— teilrahmen vollständig im Beton verdeckt vorgesehen ist, der Lager für die Tür aufweist. Die Teilrahmen in den Ecken des Betongehäuses sind vorzugsweise einbetonierte Winkeleisen, deren Schenkel sich in jeweils zwei aneinanderstoßende Wände des Betongehäuses erstrecken. Dabei sind diese Winkeleisen im vorderen, der Tür zugewandten Teil des Betongehäuses untergebracht. Diese Winkeleisen können aber auch so ausgebildet sein, daß sie die Schmalseite des Gehäuses von einer Ecke zur anderen ganz durchziehen, so daß ein Teilrahmen gebildet wird.
Wenn im Falle einer Durchreichekabine die Hinterwand des Gehäuses zu offen sein muß, wird diese hintere Wand durch eine rückseitige Tür ersetzt. In diesem Falle wird zweckmäßigerweise auch die durch Winkeleisen vorgenommene Verstärkung des Betongehäuses in dem der hinteren Tür zugewandten Teil vorgesehen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung werden die Drehstellen der Tür, die beispielsweise als Metallbolzen in die Tür eingegossen und oben und unten aus ihr zapfen— artig vorstehen, in Kugellagern im Gehäuse gelagert, so daß das Verschwenken der Tür besonders leicht vor sich geht und die Schwenkstelle besonders dauerhaft ausgebildet
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R/g 6860 W/R - 3 - 11. September 1970
wird. Dabei werden als Kugellager Druckkugeliager verwendet ,
Die Müllkabine weist nach einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung seitlich einen Briefkastenbehälter auf,
für den bereits beim Gießen der Kabine eine entsprechende Aussparung vorgesehen wird. Dies hat sich in vielen Füllen für freistehende Müllkabinen als besonders zwecfcaäßig und praktisch erwiesen.
Die Betontür der Müllkabine ist vorzugsweise mit Armierungs— eisen bewehrt, mit denen die Aufhangung für die Tonne, die Standfläche für die Tonne, die Türverschlußvorrichtung usw. befestigt sind. Auf diese Weise ist es nicht erforderlich, nachträglich aufwendige und kostspielige zusätzliche Arbeiten zum Einsetzen dieser notwendigen Teile vorzunehmen, insbesondere weil die Tür aus Beton besteht und es deshalb nicht möglich ist, nachträglich Eisenteile an die Türe anzuschweißen.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung ist die obere Abdeckung der Müllkabine nach hinten geneigt, um einen einwandfreien Wasserablauf (Schneewasser, Regenwasser) zu erzielen, ferner ist auch an dem vorstehenden Teil der oberen Abdeckung beispielsweise eine Wassernase angebracht, die verhindert, daß Regenwasser in die Müllkabine bzw. an die Schließstelle zwischen Tür und Kabine gelangt.
N anstehend wird die Neuerung in Verbindung mit einem
Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Müllkabine der neuerungsgemäßen Ausführungsform, die als Durchreichekabine ausgebildet ist,
R/o 6860 W/R - 4 - 11. Septeiaber 1970
Pig. 2 eine schematisehe Ansicht der vorderen Begrenzung der Müll kabine mit eingelegter Eiset» verstärkung,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Verstärkung nach Fig. 2,
Fig· 4 in vergrößerte» Maßstab die Verstärkung, wie sie in Fig· 2 verwendet wird, und
Fig. 5 eine scheaatische Darstellung der Lagerstelie der Tür in der Bodenbetonplatte der Mullkabine.
Die Müllkabine besteht aus einer Betonseitenwand 1 und einer Betonseitenwand 2, einer oberen Abdeckung 3 und einen Boden 4, der ebenfalls aus Beton besteht· Die vordere Türe 5und die rückseitige Tür 6(im Falle einer Durchreichekabine) sind ebenfalls aus Beton hergestellt· Die Mülltonne 7 ist auf einer Standfläche 8 der Tür 5 aufgesetzt,/αχes bei Müllkabinen bekannt und üblich ist· Die vordere und die rückwärtige Tür weisen Türgriffe 9 und 10 auf, die fest in die Betontür eingesetzt sind und mit der Eisenbewehrung der Betontür in Verbindung stehen·
Xn der Seitenwand 1 ist ein Briefkasten 11 eingesetzt, der in beliebiger Weise ausgestaltet sein kann· Die Bewehrung der Seitenwände 1 und 2 sowie der Eck- und Bodenwände 3 und 4 sind mit 12 in Figur 2 und 13 in Fig· angedeutet· In Fig. 4 ist eine Ausführungsform dieser Verstärkung steile näher dargestellt· Es handelt sich hierbei um ein Winkeleisen 14, an das flanschartige Verlängerungen 15 und 16 angeschweißt sind, die in Richtung der Ebene der jeweiligen Wand verlaufen·
In Fig. 5 ist angedeutet, wie die Lagerstelle ausgebildet ist. Es handelt sich hierbei um in die Betontür 5 eingegosse Bolzen 17, die in Drucklager 18 im Boden bzw· in der Deckenwand der Müllkabine eingreifen und dort gelagert sind·
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Claims (1)

  1. R/g 6860 W/R - 5 - 11. September 1970
    Schutzanspr üc h e
    1. Müllkabine mit einem quaderförmigen Gehäuse aus Beton zur Aufnahme einer Mülltonne, und mit einer Vordertür au:, Metall oder Beton, dadurch gekennzeichnet, daß ein Met al 1-tei!rahmen (12, 13) vollständig in Beton verdeckt vorgesehen ist, der Lager (17, 18) für die Tür (5) aufweist.
    2. Müllkabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, α, die Teilrahmen (12, 13) in den Ecken des Betonge— häuses (1, 2, 3, 4) einbetonierte Winkeleisen (14) sind, deren Schenkel (15, 16) sich in jeweils zwei aneinanderstoßende Wände des Betongehäiuses erstrecken.
    3. Müllkabine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkeleisen (14) im vorderen, der Tür (5) zugewandten Teil des Betongehäuses (1 — 4) untergebracht sind.
    4. Müllkabine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Wand (6) des Gehäuses durch eine rückseitige Tür (6) ersetzt ist.
    5. Müllkabine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkeleisen in den Wanden des Betongehäuses auch in dem der hinteren Tür zugewandten Teil vorgesehen sind.
    6. Müllkäine nach Anspruch _, oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (18) Druckkugellager sind.
    7c. Müllkabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich an der Müllkabine ein Briefkastenbehälter (11) vorgesehen ist=
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    R/g 6860 W/R - 6 - 11· September 197ü
    8. Müllkabine nach Anspruch 1 oder einem der folgendes, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonfcür (5) mit Armierung*- eisen bewehrt ist, mit denen die Aufhängung für die Tonne C7), dia Standfläche (8) für die Tonne, dxe Türverschiiefivorrichtung (9) undsw· befestigt sind.
DE19707034054 1970-09-12 1970-09-12 Muellkabine. Expired DE7034054U (de)

Priority Applications (1)

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DE19707034054 DE7034054U (de) 1970-09-12 1970-09-12 Muellkabine.

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DE19707034054 DE7034054U (de) 1970-09-12 1970-09-12 Muellkabine.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7034054U true DE7034054U (de) 1971-04-29

Family

ID=6614326

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19707034054 Expired DE7034054U (de) 1970-09-12 1970-09-12 Muellkabine.

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DE (1) DE7034054U (de)

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