DE7033840U - Einstueckig gespritzte kabeldurchfuehrung. - Google Patents
Einstueckig gespritzte kabeldurchfuehrung.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
- H01B17/56—Insulating bodies
- H01B17/58—Tubes, sleeves, beads, or bobbins through which the conductor passes
Landscapes
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Description
i tz-te Kctbe J.tlurohf iihrun
Die Erfindung betrifft eine einstückig gespritzte Kabeldurchführung
aus fedrig biegsamem Kunststoff in Form eines geschlitzten
Körpers zur Durchführung von Kabeln oder eines Kabelbaumes durch
eine Wand, vorzugsweise zur Durchführung eines Kabelbaumes durch
die Blechwand einer Automobilkarosserie, mit einem Außenring, der durch sägezahnförmige Rasten in der entsprechenden Wandöffnung
gehalten wird.
Es ist bereits 'eine Klammer zum Festlegen von elektrischen
Leitungen aus thermoplastischem Kunststoff bekannt, bei der auch mehrere Leitungen unterschiedlich«)·! Querschnitts f estgehal t~~ vrcrden
können (DAS 1 122 126). Dabei werden federnde Lappen beim Einlegen
der Leitungen auseinander und gegen die Außenwandung gedruckt und die Leitungen durch diese Lappen in ihren Lagen gehalten. Solche
Klammern dienen meist zum geordneten Verlegen von Verbindungsleitungen.
.
Bei der Durchführung eines Kabelbaumes durch ein Karosserieblech
verwendet man zur Vermeidung von Beschädigungen durch die Kanten des Bleches allgemein Gummitüllen. Sie werden auf den Kabelbaum
geschoben und in die entsprechende Bohrung des Karosseriebleches gedruckt, wobei das Blech in die umlaufenden Außennuten der Tüllen
eingreift. Dieser Gummitülle haften aber eine Reihe von Nachteilen
an. Einmal· ist das Eindrücken in die Blechwand schwierig durchzuführen,
zum anderen kann eine beschädigte Tülle nach der Montage in der Blechwand nicht mehr ohne weiteres ausgewechselt werden.
Die am Ende des Kabelbaumes angebrachtsn Steckvorrxchtungen sind in
ihren geometrischen Abmessungen nämlich erheblich größer als die Gummitüllen, so. daß "sich die.«?e nicht über die Steckvorrichtungen
schieben lassen. Die "Tüllen müssen also geschlitzt werden, wobei
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r>tiT inpi.it Κ*- i ti fion'igpiKlpr Halt mehr gegeben int. Nach kurzer Zr-iL
wandorr. dir: Tiill«?ii aus dor Ulechwand; Beschädigungen dos ivaßo loaumos
durch ScMouerti usw. sind die Folge. Außerdem si*id Gummitii 1 1 en teuer.
Aus der DAS 1 2^5 591 it weiterhin eine Wnnddurchführung Tür elektrische
Kabel bekannt, dio> aus einem Buchsenteil und einem in diesen
eir.f iihrtaren, das Kabel erfassenden Klemmeiihülsentei 1 besteht. Das
Kleminenhülsentoi1 ist dabei bisher mit dem Huchsenteil verbunden.
Auch ist eine Durchführung aus elastischem Material für elektrische Kabol verschiedener Durchmesser bekannt, die eine innere Abdichtungsmanschette aufweist.(DPS I0B7 2o7). Diese beiden bekannten Durchführungen
sind aber mit dem Anmeldungsgegenstand nicht vergleichbar.
Der ürfindung liegt die Aufgabe zugrunde', eine einstückig gespritzte
Kabeldurchführung zu schaffen, die leicht in eine Öffnung einer wand
eingesetzt werden kann, die es ermöglicht, auch nach Anbringen von Steckern oder dergl. am Kabelbaumanfang und -ende diesen durch die
Durchführung zu legen und die den Kabelbaum trotzdem zuverlässig fixiert.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich innerhalb
des äußeren Ringes ein weiterer geschlitzter Ring zur Aufnahme der
Kabel oder des Kabelbaumes befindet.
Durch die Erfindung wird zunächst für den Kabelbaumhersteller der
Vorteil errecht, daß er den zeitaufwendigen Arbeitsgang des Aufziehens der Gummitülle spart. Weiterhin entfällt für den Monteur
das schwierige Einführen der Tülle in die Wandöffnung. Die erfindungsgemäße Kabeldurchführung läßt sich dank ihrer Elastizität
einfach von Hand zusammendrücken, und sie wird durch die sägezahnförmigen
Rasten in der Öffnung gehalten. Erst danach wird der fertige Kabelbaum samt den daran befestigten Steckvorrichtungen durch
die Durchführung gelegt und durch den inneren elastischen Ring gehalten.
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Voit**rhin ist vorteilhaft, daß dip er f i ndungs gemäße Kabeldurchri!h»-!j~5
^pritT.tcrhniirh °.i>hr «infnch herzustellen ist, weil das
Spritzwerkzcug nur aus Unter- und Oberform besteht und auf -jegliche
.Schieber verzichtet werden kann.
Pnniit der Kabelbaum fest in der Durchführung eingeklemmt bleibt,
ist es zweckmäßig, wenn der Innendurchmesser des inneren Ringes kleiner als der Durchmesser der Kabel oder des Kabelbaumes ist.
Um einen zuverlässigen Halt der Durchführung in der Wandöffnung
7.U erreichen, muß der Außendurchmesser des äußeren Ringes in nichtmontiertem
Zustand größer als der Durchmesser der Wandöffnung sein. Den unterschiedlichen geometrischen Abmessungen der Steckvorrichtungen
wird zweckmäßig dadurch Rechnung getragen, daß man den Durchmesser des Hußferen Ringes mindestens doppelt so groß wie den Durchmesser de»
inneren Ringes wählt.
Schließlich ist es vorteilhaft, wenn die Verbindungsstelle des äußeren
mit dem inneren Ring an der Außenseite eine Aussparung zur Erhöhung der Biegsamkeit aufweist. Zur Montageerleichterung sind u±^ Ringarme
beider Ringe zangenförmig zueinander gebogen. Dadurch wird zugleich
erreicht, daß der Kabelbaum nicht in den Zwischenraum zwischen inneren und äußeren Ring geraten kann. - Um einen optimalen Halt der Durchführung
in der Wandöffnung zu erhalten, bilden die zangenförmigen Ringarme des äußeren Ringes einen Winkel zueinander derart, daß die
Durchführung im zusammengedrückten Zustand gerade noch durch die entsprechende Wandöffnung eingeführt werden kann. Dabei sind die sägezahnförmigen
Rasten jeweils versetzt an der Außenseite des äußeren Ringes angebracht.
Natürlich können, wenn besondere Anforderungen an die Fixierung des
Kabelbaumes in der Durchführung gestellt werden, auch verriegelnde Mittel in Form von Haken, Nocken, Rasten, Klammern, Bügeln oder dergl.
vorzugsweise an den zanoenförmigen Ringarmen des inneren Ringes vorgesehen
werden. Diese werden ggfs. im selben Arbeitegang tnitgespritzt
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und verw :rn dadurch di f>
Kabeldurchführung nicht.
Kir> AUÄffi!>r!mn«b»i.«nii?l ·1«γ Erfindunq ist in der Zeichnung dargestellt
und wird im folgenden näher beschrieben.
E* zeigt Fig. 1 die Durchführung im Schnitt und
Fig. 2 von der Seite.
Wie au« den beiden Figuren hervorgeht, weist die Durchführung 1 den
äußeren Ring 2 und den inneren Ring 3 auf. Beide sind geschlitzt. Die sägezahnfirmigen Rasten am äußeren Ring sind mit 4 bezeichnet.
Die Ringarme ", 6 des äußeren Ringes sowie 7, 8 des inneren Ringes
sind zangen«! 'ig zueinander und zur Durchführungsmitte derart gebogen,
daß sich ein (hier nicht dargestellter) Kabelbaum in den
inneren Ring drücken läßt. Die Aussparung 9 dient zur Erhöhung der Biegsamkeit.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt. Vielmehr sind auch andere zweckentsprechende AusTührungen und Formen
möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Insbesondere kann die Durchführung auch von rechteckiger oder ovaler Form sein.
Als Material findet zweckmäßig Polypropylen (PPN) oder Polyamid (PA)
Verwendung, .wenngleich auch andere elastische Werkstoffe zugelassen
lind. Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß bei besonders großen Ausführungen der Kabeldurchführung in den Kunststoff auch Verstärkungen
aus Metall oder Glasfaser eingelegt werden können, ohne
deren erfindungsgemäße Eigenschaften zu verschlechtern.
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Claims (9)
1. i-i -.iickig gespritzte Kabeldurchführung aus fedrig biegsamem
Kunststoff in Form eines geschlitzten Körpers zur Durchführung
von Kabeln oiier eines Kabelbaumes durch eine Wand, vorzugsweise zur Durchführung eine«? Kabelbaumes durch die Blechwand einer
A.itomobilkarosserie, mit eine,: Außenring, der durch sägezahnför.iiige Rasten in der entsprechenden Wandöffnung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich innerhalb des äußeren Ringes (2) ein weiterer geschlitzter Ring (3) zur Aufnahme der Kabel oder
des Kabelbaumes befindet#
Kunststoff in Form eines geschlitzten Körpers zur Durchführung
von Kabeln oiier eines Kabelbaumes durch eine Wand, vorzugsweise zur Durchführung eine«? Kabelbaumes durch die Blechwand einer
A.itomobilkarosserie, mit eine,: Außenring, der durch sägezahnför.iiige Rasten in der entsprechenden Wandöffnung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich innerhalb des äußeren Ringes (2) ein weiterer geschlitzter Ring (3) zur Aufnahme der Kabel oder
des Kabelbaumes befindet#
2. Kabeldurchführung nach Anspruc 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Innendurchmesser des nneren Ringes (3) kleiner als der Durchmesser der Kabel oder de.« KabelOaui..es ist.
der Innendurchmesser des nneren Ringes (3) kleiner als der Durchmesser der Kabel oder de.« KabelOaui..es ist.
3. Kakeldut-c-iführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außendurchmesser des äußeren Hinges (2) in nichtmontiertem Z'istand größer als der Durchmesser der Wandöffnung ist.
Kabeldurchführung nach «inem der Ansprüche 1 bis 3i dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser des äußeren Ringes (2) mindestens
doppelt so groß wie der Durchmesser des inneren Ringes (3)
5. Kabeldurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß «lie Verbindungsstelle des äuileren mit dem
inneren Ring an der Außenseite eine Aussparung (9) zur Erhöhung der Biegsamkeit aufweist.
inneren Ring an der Außenseite eine Aussparung (9) zur Erhöhung der Biegsamkeit aufweist.
6. Kabeldurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 5i dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringarme ( 5i6|7»8) beider Ringe ( 2;3)
zueinander gebogen sind.
7. Kabeldurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge-Kezeichn?+,
daß die zangenförmigen Ringarme (5»6) des äußeren
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Ringes (2) einen Winkel zueinander bilden, derart, daß die Durchführung
im zusammengedrückten Zustand gerade noch durch die ^ntsprechftide
Wandöffnung eingeführt werden ka'.n. β
8. Kabeldurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die sägezahnförraigen Rasten (4) jeweils versetzt
an der Außenseite des äußeren Ringes (2) angebracht sind.
9. Kabeldurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß verriegelnde Mittel an den zangenförraigen Ringarrnen (7,8) des inneren Ringes (3) vorgesehen sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707033840 DE7033840U (de) | 1970-09-11 | 1970-09-11 | Einstueckig gespritzte kabeldurchfuehrung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707033840 DE7033840U (de) | 1970-09-11 | 1970-09-11 | Einstueckig gespritzte kabeldurchfuehrung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7033840U true DE7033840U (de) | 1970-12-17 |
Family
ID=6614292
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707033840 Expired DE7033840U (de) | 1970-09-11 | 1970-09-11 | Einstueckig gespritzte kabeldurchfuehrung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7033840U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2575003A1 (fr) * | 1984-12-18 | 1986-06-20 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Profile pour border les aretes du bord d'une ouverture |
| DE19825672A1 (de) * | 1998-06-09 | 1999-12-23 | Vogt Gmbh & Co Kg A | Kabeldurchführungsvorrichtung |
-
1970
- 1970-09-11 DE DE19707033840 patent/DE7033840U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2575003A1 (fr) * | 1984-12-18 | 1986-06-20 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Profile pour border les aretes du bord d'une ouverture |
| DE19825672A1 (de) * | 1998-06-09 | 1999-12-23 | Vogt Gmbh & Co Kg A | Kabeldurchführungsvorrichtung |
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