DE7033588U - Wohnwagenanhaenger. - Google Patents
Wohnwagenanhaenger.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P3/00—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
- B60P3/32—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
- B60P3/34—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles the living accommodation being expansible, collapsible or capable of rearrangement
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Description
,. «»π..νηνπ 78 FHEIBUKG I. BH.
a. H. SCHMITT Stadtstr. Iba
Herrn Otto Bronner, 7835 Teningen Akte M 70 308
Ludwig-Uhland-Strasse 5 Mr/dl
Die Neuerung betrifft einen Wohnwagenanhänger insbesondere für Kraftfahrzeuge, dessen Wagenkasten in Längsrichtung
teleakopartig auseinanderziehbar ist, wobei ein ausziehbarer
Teil über den anderen mit den Rädern verbundenen. Teil schiebbar ist.
Es sind bereits eine Reihe Wohnwagenanhänger bekannt, bei welchen einzelne Teile gegenüber den anderen verschiebbar
sind, um bei der Benutzung des Anhängers zum Wohnen den Wohn«
raum zu vergrössern und beim Transport einen möglichst handlichen Anhänger zu haben. Nachteilig ist bei diesen bekannten
Konstruktionen, dass es sich Uf verhältnismässig aufwendige
Konstruktionen handelt. Auch ist in der Regel in Transport-6teilung
der Anhänger überhaupt nicht benutzbar»
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Wohnwagenanhänger
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei welchem der Wohnraum auf einfache Weise vergrössert werden kann und
ein /
dann sogleich'voll möblierter zusätzlicher Raum zur Verfügung
steht. Dennoch seil die Konstruktion einfach herstellbar und
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zu handhaben sein. Auch in Traneportsteilung soll der Wohnwagen wenigstens teilweise benutzbar sein.
Ξι*Γ LvS«Mg diSSSr jUi?g£b5 SChlsig* die Wsngynng einen Vphn—-ίτβρ—
anhänger der eingangs erwähnten Art vor, welcher vor allem da*
durch gekennzeichnet ist, dass die s' el. im zusammengeschobenen
Zustand überlappenden Seitenwände der gegeneinander versohiebbaren Wohnwagenteile an wenigstens einer Längsseite des Anhängers
einen Abstand zwischen sich freilassen und der aussere ausziehbare Teil an diesen Seitenwänden befestigte Klappmöbel, insbe,-sondere Klappbetten trägt, welcha in an die Wand geklappten Zustand höchstens eine derartige Auedehnung haben, die dem Abstand
der in zusaasengeschoi)·!!·™ Zustand eich Überlappenden Seiienwötide des Wagens etwa entspricht. Dabei kann es zweckmässi^ sein,
wenn an beiden Seitenwänden des ausziehbaren Wagenteiles Klappmöbel angeordnet sind.
In vorteilhafter Weise ermöglicht eine derartige Konstruktion
das Mitführen z.B. eines zum Anhänger gehörigen Schlafraumes,
ohne in Transportstellung wesentlich mehr Raum als ein nur ein Zimmer enthaltender Wohnwagen zu beanspruchen. In Tranaport-8teilung können did Betten od.dgl. an die Wand geklappt und dann
die Teile übereinander geschoben werden. In Benutzungestellung
werden die Teile wieder auseinandergezogen und durch Abklappen der Betten steht sofort ein Schlafraum zur Verfügung. Der übrige
Teil des Wohnwagens kann dann voll für andere Zweck» genutzt werden. Babel ist auch vorteilhaft, dass dieser übrige benutzbare Teil des Wohnwagens auch während des Transportes unverändert
zur Verfugung stehen kann. Dadurch werden auf längeren Heise*
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Unterbrechungen möglich, bei welchen dieser Raum z.B. für
Mahlzeiten zur Verfügung steht.
Nachstehend ist die Neuerung mit ihres, ""hr als neuerungswesentlich
zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines neuerungsgemässen Anhängers
in Transportstellung und
Pig. 2 eine Seitenansicht eines neuerungsgemässen Anhängers
Pig. 2 eine Seitenansicht eines neuerungsgemässen Anhängers
in Benutzungsstellung,
Fig. 3 einen etwa horizontalen Schnitt durch einen Anhänger
Fig. 3 einen etwa horizontalen Schnitt durch einen Anhänger
in der Stellung gemäss Fig. 1, Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Anhänger, bei welchem
rechts die Klappbetten in Funktionsstellung und links in Transportsteilung angeordnet sind,
Fig. 5 einen Teilquerschnitt in vergrössertem Maßstab sowie
Fig. 6 eine Seitenansicht eines neuerungsgemässen Anhängers, welcher mit Hilfe eines Zugfahrzeuges in Funktionsstellung
gebracht wird.
Sin im ganzen mit 1 bezeichneter Wohnwagenanhänger für ein Kraftfahrzeug 2 besteht aus teleskopartig in Längsrichtung des
Anhängers auseinanderziehbaren Teilen ''3 und 4. Dabei ist ein ausziehbarer Teil 3 über den anderen, mit den Rädern 5 bzw. dem
Fahrwerk des Anhängers 1 verbundenen Teil 4 schiebbar. In Fig. sind die beiden Teile zusammengeschoben, in Fig. 2 auseinandergezogen
dargestellt.
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Neuerungsgemäss lassen die sich im τλ vimmengeschobenen
Zustand überlappenden Seitenwände 3a bzw. 4a/gegeneinander
verschiebbaren Wagenteile 3 bzw. 4 im Überlappungsbereich/einen Abstand a zwischen sich frei. Der ta. -sere
ausziehbare Teile 3 trägt an seinen Seitenwänden 3& befestigte
Klappmöbel und zwar im Ausführungsbeispiel Klappbe+ten b,
Man erkennt dies in der Pig. 4. In an die Wand 3a geklapptem Zustand haben die Klappbetten 6 etwa eine derartige Ausdehnung,
die dem Abstand a der in zusammengeschobenem Zustand sich überlappenden Seitenwände 3a bzw. 4a des Wagens 1 etwa entspricht.
Dies ist im linken Teil der Pig. 4 gut erkennbar. Dabei ist im Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass an beiden
Seitenwänden 3a des ausziehbaren Wagenteiles 3 Klappmöbel angeordnet sind. Zur bestmöglichen Raumausnutzung sind dabei
jeweils an den Seitenwänden 3a übereinander zwei Klappbetten 6 angeordnet.
Die Seitenwände 4a des mit den Rädern 5 verbundenen Wohnwagenteiles
4 sind im Überlappungsbereich B etwas nach innen eingezogen. Die Aussenwände 3a des ausziehbaran Teiles schliessen
mit den den Einziehungen benachbarten Aussenwänden 4b des übrigen Wagenteiles etwa bündig ab, so dass in Punktionsstellung
ein Wohnwagenanhänger 1 mit etwa glatten Seitenwänden entsteht. Die eingezogenen Wandteile 4a reichen dabei bis zur
von dem ausziehbaren Teil 3 übergriffenen Stirnwand 7 des Wohnwagenteiles 4. Dadurch ist ein ungehindertes Auseinanderziehen
oder Zusammenschieben der beiden Teile mit den Klappmöbeln, welche in den Zwischenraum zwischen den Wänden 3a und
4a passen, möglich.
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Am JSndf! der bti'*"umwände 3a des ausziehbaren Teiles 3 sind
~ca.cn irate n gerichtete Stege 8 vorgesehen, welche vorzugsweise
an d >-agezogenen Au3senwänden 4-a des mit den Rädern
5 verbund^,, feiles 4 entlanggleitende Dichtungen tragen,
können. Dadurch wird erreicht, dass auch in Punktionsstellung t
in der die Stege 8 in der Nähe der Stirnwand 7 angeordnet sind, das Innere des Wohnwagens 1 gegenüber der Umgebung abgedichtet
ist.
Tm Äusführungsbeispiel ist vorgesehen, dass der Zugang 9 zu dem Wohnwagen 1 im denjenigen Bereich des Wagenteiles 4,
we] her mit den Rädern 5 verbunden ist, vorgesehen ist, der nicht von dem aussiehbaren Teil beaufschlagt ist. Der Zugang
9 befindet sich also ausserhalb des Überlappungsbereiches B, so dass der Wohnwagen auch in zusammengeschobenem Zustand
benutzbar ist. Dies ist insbesondere bei kurzen Aufenthalten,
en/ welche nicht zu Schlafpausen benutzt werden soll/r zweckmässig.
In den Pig. 2 und 3 ist angedeutet, dass der in der Portsetzung
des mit den Rältam 5 verbundenen Wagenteiles 4 liegende Bodenbereich
des ausziehbaren Teiles 3 zusammenfaltbar ist und die in dem Bereich der Seitenwände 3a des ausziehbaren Teiles 3
befindlichen, etwa der Breite des Abstandes a der sich überlappenden Seitenwände entsprechenden Bodenstreifen 10 starr
auegebildet sind und vorzugsweise unter den mit den Rädern verbundenen
Wagenteil schiebbar sind. Auf diese Weise werden Kollisionen des Klappbodene 11 mit den an die Wände geklappten
Möbeln od.dgl. beim Ein- und Ausschieben des verschiebbaren Wohnwagenteiles
vermieden. Der Klappboden 11 besitzt dabei an sich bekannte Scharniere und kann sich auf Stützleisten od.dgl. am
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Bodezistreifen 10 im Randbereich auflegen, so dass auch dort
Dichtigkeit und genügend unterstützung des Klappbodens 11 erreicht wird. Der Klappboden 11 hat den Vorteil, dass unterhalb des Wohnwagens 1 durih die Zusaisssnschisbbsrksit ss£ Assreinanderziehbarkeix keine Kollisionen mit Fahrwerk, Anhängerkupplung od.dgl. auftreten, demäss den Fig. 1 und 2 befinden
sich die Bäder 5 des Wohnwagenanhängers im eigezcgenen Überlappungsbereich B des mit ihnen verbundenen Wohnwagenteiles 4·
Gemäss Fig« 4 liegen sie auch innerhalb cer Kontur des eingezogenen Teiles. Dadurch können die Bodenstreifen 10 dei verü||iebbaren Teiles aussen an den Bädern 5 vorbeigeschoben werden.
Zur Führung der beiden gegeneinander Verschie^oar^n Teile 3
und 4 kann es zweckmässig sein, wenn die Sei^anwände 4a des
mit den Bädern 5 verbundenen Teiles 4 das zugehörige Dach 12 etwas überragen, wie es in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist,
und als Grleitführungen für das Dach 13 des darüber schiebbaren Teiles 3 des Wohnwagens 1 dienen, wobei ein Führungsstreifen
12a die Reibung vermindern kann.
/Der Boden 14 des mit den Bädern 5 verbundenen Teiles 4 kann
wenigstens teilweise über die Einziehung bis in den Bereich der Seitenwände 3a des darüber schiebbaren Teiles 3 ragen und
eine z.B. im Bereich der Bäder 3 unterbrochene Schiene 15
für an den Innenseiten dar Seitenwände des darüber schiebbaren Wagenteiles angeordnete Bollen 16 tragen· Man erkennt dies in
Fig. 5. Dabei ist auch der starre Bodenstreifen 10 erkennbar,
welcher den Boden 14 mit etwas Spiel untergreift. Gegebenenfalls können die ScLienen 15 auch an den Rädern 5 vorbeigeführt
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sein, so dass lediglich der überstehende Boden 14 dort
unterbrochen ist. Auch andere beliebige Führungsmittel können verwendet werden. In Pig. 2 ist eine abgewandelte
Aueführungeform angedeutet, bei welcher im oberen Bereich der Seitenwände 4a des mit den Rädern 5 verbundenen Wagenteile8
4 LaufechienenZangeordnet sind, welche form- und/oder
kraftechlUeeig mit Führungsmitteln auf der Innenseite der
Seitenwände 3a dee darüber schiebbaren Teiles 3 verbunden sein können. Diese Führungsmittel sind gegenüber der Schiene
17 gleitend oder rollend verschiebbar. Dabei befinden sich die Schienen 17 oberhalb desjenigen Bereiches, in welchen
die Klappmöbel in zusammengeklapptem Zustand reichen. Weiter hin sind £weile Arretiermittel und Anschläge zum Begrenzen
dee Aue ziehvorgangee und Festlegen der beiden Teile 3 und 4
gegeneinander in ihren Endetellungen vorgesehen.
Die Anhängerkupplung 18 greift im Ausführungsbeispiel am Fahrwerk des Anhängers 1 an. Zusätzlich ist vorgesehen, dass
der in Fahrtrichtung ausziehbare Teil eire Angriffsvorrichtung 19 für ein Zugfahrzeug 2 besitzt. Legt man den Anhänger 1 z.B.
mit einem Bremsklotz 20 od.dgl. fest und löst die Arretiervor- \
richtungen, eo IUm* das Fahrzeug 2 mit Hilfe der Vorrichtung ]
19 den Teil 3 in die ausgezogene Stellung bringen. In an sich \
bekannter Weise wird der Anhänger 1 mit Hilfe zusätzlicher \
Stützen 21 dann festgemacht undsteht dann zur Benutzung voll I
zur Verfügung (Pig. 6). j
In vorteilhafter Weise ermöglicht die vorliegende Neuerung
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dae Mitführen einee Wohnwagenanhängers, welcher in Punktioneetellung zwei getrennte Räume aufweist und dann nahezu doppelt soviel Wohnfläche besitzt, wie in Transportstellung. Entweder kann alao in Transportstellung ein besonders
kompakter Wohnanhänger mitgeführt werden, oder ein in Funktions-βteilung der Gröeee üblicher Wohnwagenanhänger entsprechender
Anhänger kann bei neuerungsgemässer Ausgestaltung in Funktionsstellung wesentlich mehr Wohnraum zur Verfügung stellen. Dabei
ist auch der ausziehbare Teil durch die Verwendung der Klappbetten bereite voll als Schlafzimmer möbliert. Der übrige Teil
des Wohnanhängers kann also mit anderen Möbeln versehen sein, da Schlafgelegenheit in diesem Teil des Anhängers nicht notwendig sind. Komplizierte Seilzüge, Hebearme u.dgl., wie sie
bei bisher vorgeschlagenen Anhängern mit vergrösserbarem Wohnraum vorgesehen sirl, sind bei der vorliegenden Erfindung
auf einfache Weise vermieden.
Alle in der Beschreiburg, den nachfolgenden Ansprüchen und
der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander neuerungswesentlich sein.
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Claims (1)
- -9-Schutzansprüche1. Kc; - /agenanhänger insbesondere für Kraftfahrzeuge, dessen Wagenkasten in Längsrichtung teleskopartig auseinanderziehbar ist, wobei ein ausziehbarer Teil über den anderen, mit denen Rädern verbunden Teil schiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die sich im zusammengeschobenen Zustand überlappenden Seitenwände (3a, 4a) der gegeneinander verschiebbaren Wohnwagenteile (3, 4) an wenigstens einer Längsseite des Anhängers (1) einen Abstand (a) zwischen sich freilassen und der äussere ausziehbare Teil (3) an diesen Seitenwänden (3a) befestigte Klappmöbel, insbesondere Klappbetten (6) trägt, welche in an die Wand geklapptem Zustand höchstens eine derartige Ausdehnung haben, die dem Abstand (a) der sich in zusammengeschobenem Zustand überlappenden Seitenwände (3a, 4a) des Anhängers etwa entspricht.2. Wohnwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass an beiden Seitenwänden (3a) dea ausziehbaren Wagenteiles (3) Klappmöbel angeordnet sind.3. Wohnwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils an den Seitenwänden des ausziehbaren Wagenteiles (3) übereinander weigstens zwei Klappbetten angeordnet sind.703358810,12.70 ~4~4. Wohnwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche1 bis 3j dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand* (4a) des mit den Rädern (5) verbundenen Wohnwagenteiles (') im Überlappungsbereich (S) etwas nach innen eingezogen sind un-. die Aus senwände (3a) des ausziehbar»!!. Teiles (3) mit den den Einziehungen benachbarten Auasen·- wänden (4b) des übrigen Wagenteiles (A) etwa bündig abschliessen.5. T>T hnwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4t dadurch gekennzeichnet, dass am Ende der Seitenwände (3a) des ausziehbaren Teiles (3) nach innen gerichtete Stege (8) vorgesehen sind, welche vcr-g*.weise an den eingezogenen Aussenwänden (4a) des mit den Bädern (5) verbundenen Teiles (4) entlanggleitende Dichtungen tragen·6. Wohnwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass der Zugang (9) zu dem Inneren des Wagens (1) in demjenigen Bereich des Wagenteiles (4), welcher mit den Rädern verbunden ist, vorgesehenst, der nicht von dem ausziehbaren Teil (3) beaufschlagt ist·7· Wohnwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Portsetzung des mit den Rädern verbundeneniWagenteiles (4) liegende Bodenbereich des ausziehbaren Teiles (3) zusammenfaltbar (11) ist und die in im Bereich der Seitenwände des ausziehbaren-11-703358810.12.70Teils befindlichen etwa der Breite des Abstandes (a) der sich überlappenden Seitenwände entsprechenden Bodenstreifen (10) starr ausgebildet sind und vorzugsweise unter den mit den Rädern verbundenen Wagenteil (4) schiebbar sind.8. Wohnwagen nach einen oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennseichnet, dass sich die Räder (5) des Wohnwagenanhängers (1) im Bereich der Einziehung der Seitenwände des Wagenteiles (4) befinden und innerhalb der Kontur dieser Eineiehung liegen.9. Wohnwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (4a) des mit den Rädern verbundenen Teiles (4) das zugehörige Dach (12) etwas überragen und als Gleitführung für das Dach (13) des darüber schiebbar» Teiles (3) des Wohnwagens (1) dienen.10. Wohnwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis9, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (14) des mit den Bädern (5) verbundenen Teiles (4) wenigstens teilweise über die Einziehung bis in den Bereich der Seitenwände (3a) des darüber schiebbaren Teiles (3) ragt und eine Schiene (15) für an den Innenseiten der Seitenwände (3a) des darüber schiebbaren Wagenteiles (3) angeordnete Rollen (16) od.dgl. trägt.11. Wohnwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10,703358810.1Z70-12-dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Bereich der Seitenwände (4a) des mit den Rädern (5) verbundenen Wagenteilea (4) Laufsohienen (17) od.dgl. angeordnet sind, welche form- und/oder kraftechlüssig mit Führungemitteln auf der Innenseite der Seitenwände (3a) des darüber sohiabbaren Teiles (3) verbunden sind.12. Wohnwagen nach einem oder mehreren dei Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschieneη (17) oberhalb desjenigen Bereiches liegen, in welchen die Klappmöbel in zusammengeklapptem Zustand reichen.13. Wohnwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils Arretiermittel und Anschläge zvi Begrenzen des Ausziehvorganges und Festlegen der beiden Teile gegeneinander in. ihren End Stellungen vorgesehen sind.14. Wohnwagen nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der in Fahrtrichtung ausziehbareTeil (3) eine Angrifsvorrichtung )(19) für ein Zugfahrzeug (2) besitzt.Patentanwalt703358810.1270
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707033588 DE7033588U (de) | 1970-09-09 | 1970-09-09 | Wohnwagenanhaenger. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707033588 DE7033588U (de) | 1970-09-09 | 1970-09-09 | Wohnwagenanhaenger. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7033588U true DE7033588U (de) | 1970-12-10 |
Family
ID=6614245
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707033588 Expired DE7033588U (de) | 1970-09-09 | 1970-09-09 | Wohnwagenanhaenger. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7033588U (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2647035A1 (de) * | 1976-10-19 | 1978-04-20 | Karl Walter Greiner | Aufbau fuer fahrzeuge |
| DE2734710A1 (de) * | 1976-11-08 | 1978-05-11 | Wohn Art Freizeitartikel | Wohnwagen |
| DE3036819A1 (de) * | 1980-09-30 | 1982-04-22 | Theo 7500 Karlsruhe Kohrmann | Fahrzeug mit veraenderbarem nutzraum |
| EP0089133A1 (de) * | 1982-03-12 | 1983-09-21 | Vincent Lawrence Retford | Mobile Unterkunftseinheit |
| DE102009020048A1 (de) * | 2009-05-06 | 2010-11-11 | Erdmann, Christian, Dr. | Raumvergrößerung für ein Wohnmobil oder einen Wohnwagen |
| FR3034395A1 (fr) * | 2015-04-01 | 2016-10-07 | Gruau Le Mans | Remorque de vehicule possedant un element telescopique longitudinalement |
-
1970
- 1970-09-09 DE DE19707033588 patent/DE7033588U/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2647035A1 (de) * | 1976-10-19 | 1978-04-20 | Karl Walter Greiner | Aufbau fuer fahrzeuge |
| DE2734710A1 (de) * | 1976-11-08 | 1978-05-11 | Wohn Art Freizeitartikel | Wohnwagen |
| DE3036819A1 (de) * | 1980-09-30 | 1982-04-22 | Theo 7500 Karlsruhe Kohrmann | Fahrzeug mit veraenderbarem nutzraum |
| EP0089133A1 (de) * | 1982-03-12 | 1983-09-21 | Vincent Lawrence Retford | Mobile Unterkunftseinheit |
| DE102009020048A1 (de) * | 2009-05-06 | 2010-11-11 | Erdmann, Christian, Dr. | Raumvergrößerung für ein Wohnmobil oder einen Wohnwagen |
| FR3034395A1 (fr) * | 2015-04-01 | 2016-10-07 | Gruau Le Mans | Remorque de vehicule possedant un element telescopique longitudinalement |
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