DE7033575U - Druckgasschalter. - Google Patents
Druckgasschalter.Info
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-
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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- H01H33/80—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid flow of arc-extinguishing fluid from a pressure source being controlled by a valve
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Description
'./' e i / r 1
Aktiengesellschaft Brown, Eovcri & Cie.. Baden (Schweiz)
Druckgacschalter
Die Erfindung bezieht sich auf einen Druckgasschalter mit ο int· r
Kontakteinrichtung, welche ein bewegliches rohrförmiges Kontaltstück
enthält, in welchem ein nachlaufendes Abbrandschaltstück
gelagert ist, und bei der beide Schaltstücke jeweils mittels
Antriebskolben pneumatisch betätigt werden.
Es ist bei Druckgasschaltern bekannt, in einen hohlen, vom Löschgas
durchströmten Schaltstift ein relativ zu diesem bewegliches rohrförmiges Schaltstückteil anzuordnen, das beim Ausschalten durch
di e Wirkung einer Fedei· über das einem Gegenschaltstück zugekehrte
Ende des Schaltstiftes hinausgeschoben und beim Einschalten von der.
Gegenschaltstick entgegen der Wirkung der Feder zurückgeschoben
vnrd (DT-AS 1 156 1'O). Ferner ist es bekannt, das nachlaufende
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;Vbb:\':::.-;.JC!-:.·-.!'., f;·. ".c'.: zusät :: lieh in f.;lcic;:cr P.i chtur.fr w.ie die Feder
pr··^- --It-Ir-Ch ;:u Lcaui'iicr.Iarcii. iiiei'^u iü4^ ciaü Abbrand:: shaitstücl·: ali;
Kolber. einheit:,· f i'üchicscen ausgebildet und in: rohrförmigen KauptkontLklotück
-] citotid ^eiagert, v.'ouei das Hauptkor.taktstück zylinder
ai'tio ΓΓ·^^ Oefff.unccr. für das Aritriebsgas ausgebildet ist (JA-AS
Die Erfindung gcvht von eir.err: Druckgasschalter r.it einer eingangs
erwähnten Kor.takteinrichtung aus und es liegt ihr die Aufgabe zugrunde,
hierfür eine Antriebseinrichtung anzugeben, v/eiche eine
rasche üchaltatückbewegung erlaubt, die jeweils gegen das Bewegungsende
zu auf einem kurzen Teilhub eini; hochwirksarce Dämpfung erfährt.
Erfir.dungsgemäsp wird dies in einfacher Weise dadurch erreicht,
dass das Kontaktstück einen zu ihm relativ beweglichen Unsteuerring
enthält und in einem beweglichen, mit Einlassöffnungen
versehenen Zylinderteil verschieblich gelagert ist, welch letzteres
seinerseits in einem feststehenden Zylinder derart verschieblish
gelagert ist, dass das Zylinderteil jeweils gegen Ende der Ein- und
der Ausschaltbewegung vom Kontaktstück mitgenommen wird und daoei
ersteres eine Bewegungsdämpfung bewirkt, während der Umsteuerring bei der jeweiligen Schaltbewegung die Druckgasbeaufschlagung dar
jeweils anderen Seite des Antriebkolbens des Kontaktstückes verhirde:
Anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
v.'ic'icrribt, ..Ir;j letztere erläutert. In Fig. 1 ist e~'.n Druckras-
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schalter ;tnit gas iiripuls ge steuert er Schalteinrichtung in
•Stellung "Ein" ir Ai?fr"5 nsscbni tt renulss der Schnittlinie
I-I in·
Fig.? wiedergegeben, während
Fig.2 einen Teilq Uarschnitt der Schalteinrichtung gercüss der Schnittlinie II-II in Fig. 1 zeigt.
Fig.2 einen Teilq Uarschnitt der Schalteinrichtung gercüss der Schnittlinie II-II in Fig. 1 zeigt.
Fig.3 zeigt die Schalteinrichtung der Fig. 1 in Ausschaltstellung.
In den Figuren sind für die entsprochenden Teile gleiche Besugshinweise
verwendet. In Fig. 1 ist im Inneren der metallischen Kapselung 1 die als Ganzes mit 2 bszeichnete Schalteinrichtung
in nicht näher dargestellter Weise isoliert angeordnet. Die Schalteinrichtung 2 enthält einen hohlen Isolierkörper 3, in dessen
oberen, verjüngten Teil die feststehende Kontaktpartie Ί untergebracht
ist, welche ein Düsenkontaktstück 5 enthält, das von
einem aus federnden Fingern aufgebauten Tulpenkontaktstück C umfasst
wird. Der Isolierkörper 3 ist mit einem Gehäuse 7 fest verbunden, das zwischen zwei Wänden einen Ringspaltraum 8 enthält,
der ständig an der mit einem Pfeil gekennzeichneten Stelle vermittels einer nicht dargestellten Zuführungsleitung mit einem
Hochdruckgasbehälter verbunden ist. Die Oeffnungen 8a des Gehäuses 7 sind in Ruhestellung des Schalters verschlossen und
werden während der Schaltungen durch kurzzeitiges Oeffnen des Blasschiebers 9 freigegeben. Letzterer wird durch einen Antrieb
an sich bekannter Art über die Antriebstange 9a, welche ir.ehrrals vo
i-.anden sein kann, betätigt.
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In der Fig-, 1 ist die geschlossene Lage des Blasschiebers 9
strichliert angedeutet. Das feststehenden Düsenschaltstück 5 arbeitet mit einem Düsenschaltstück 10 zusammen. Letzteres ist in
einem hohlen Kontaktstück 11 gleitend gelagert. Das Kontaktstück 11 steht in der Einschaltstellunc mit dem Tulpenkontaktstück 6
im Eingriff und dient der Dauerstromübertragung. Das Kontaktstück 11 besitzt eine Erweiterung 12, in der der Antriebskolben 10a
des Düsenschaltstückes 10 gleitend gelagert ist. Die Erweiterung besitzt Oeffnungen 12a, 12b die durch einen Unsteuerring 13, der
innerhalb der Erweiterung 12a gleitend gelagert ist, wahlweise verschliessbar sind. Zwischen den Teilen 10a und 13 stützt s:.ch
die Feder l'l ab. Ferner enthält das Teil 13 kleine Oeffnungen 13a,
Das Kontaktstück 11 ist mit seiner Erweiterung 12 kolbenartic
in dem Zylinderteil 15 verschieblich gelagert. Letzteres besitzt Oeffnungen 15a und ist seinerseits in einem Zylinder l6 verschieblic
gelagert. Der Zylinder 16 ist feststehend und zweckmässig Bestandteil
des Gehäuses 7. Er besitzt Zuströmöffnungen l6a und l6b.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende: Das Innere der Kapselung 1 sowie der Schaltereinrichtung 2 sind
ständig mit Niederdruckgas, z.B. SF6 gefüllt. Wenn, ausgehend von der Einschaltstellung der Fig. 1, ausgeschaltet werden soll, wird
der Blasschieber 9 in die gezeichnete Lage gebracht, sodass Hochdruckgas aus dem Ringspaltraum 8, wie durch Strömungspfeile er.gedeutet,
in den Niederdruckteil des Schalters gelangt. Durch die
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Oeffnu;.^ l6a, 15a sowie 12a wird die kolbenartig ausgebildete
Erweiterung 12 auf ihre Oberseite von Druckgas beaufschlagt und dadurch nach unten bewegt. Hierbei ist die Oeffr.ung 12b durch
den Umsteuerring 13 verschlossen. Gleichzeitig gelangt das Hochdruckgas
über die Oeffnung 16b in den Raur^ unter die untere Stir:.-begrenzungsflache
des Zylinderteils 15, wodurch, sobald gegen Y.:.dz
der Ausschaltbewegung das Schaltstück 11 vermittels der Erweitern-.:
12 das Zylinderteil 15 initnimnvt, eine Kor.prcssionsdäir.rfung wirksam
wird (Figur 3). Bei der Verschiebung des Zylinderteils i- entsteht
oberhalb der oberen Stirnbegrenzungsfläche zugleich eir.e
Saugdäir.pfungswirkung. Infolge der liochdruckgas füllung durch c ic
Oeffnungen 16b wird das Teil 15 bis zu seiner Mitnahme nach ti·::·
gedrückt. Bis zur Mitnahme des Schaltstückes 10 durch das Schaltstück
11, wird das Schaltstück 10 vermittels seines r^oübcr.s ; C-.
pneumatisch r.it dem Schaltstück 5 als Abbrar.dschalt^vück irr. Eingriff
gehalten. Der Raur. 17 steht bis gegen Ende der Aurccr.a: tbewegung
über die Oeffnungen 15b und 16c und die Kar.äüc l5 ::.: t
dem Niederdruckteil des Schalters in Verbindung. Die zieh trennenden
SchalvStücke 5, lg werden beiir Ausschalten in an sie:: bekannter
Weise beblasen, wobei die Löschgase durch diese zur.
Niederdruckteil abströmen.
Zum Einschalten wird genäss Fig.3 cer Elasschieoer 9 kurzzeitig
in die gezeichnete Of°enstellung gebracht. V.'ie durch Strcr.ur gspfei
angedeutet, gelangt Druckgas einerseits unter die Erweiterung 12
9&/7O
u:^ä über el or or. ü-c :':"".-.^r.r; 12u ;::v:£?r ■. ::: "-steuorrir.r. 13, v;odurch
das Scr.:-.lr iivücl: l.~. ;·.:ι."·ΐ ccc-r. ir. Cchi lc-sstellunr gebracht "..ird.
/•r.derse: τ j erfcl^- i:.:.er oio Ccf f:v.::.·; I-'a und die Aussparung l'ju
die yuilu:\:' de3 ;'γ..;:.·-3 i ?·. Do^ "Jr.c v.ev.crrir.r, 13 vorschliesst die
Oei'f.'iUr.r·;:- I2a u:;i dor l;au". 20 ist hierbei über die Oeffnungen
l^a, 21 i;:id die }Iar.äle I3 rr.it der. !liederdruckteil des Schalters
verbunden.
Gef.en daa I-ind': uer r-inschaltboweeung vertauschen sich die Wirkungen
der Räur.e ober- und unterhalb der Stirnflächen des Zylinderteils
15. Der Kaun; i.9 v;ird jetzt zum yCoripressionsraun. Zugleich erfolgt
in an sich bekannter V.'oise die Beblasung eines allfälli£.en
Einschaltlich^boeens. Das Schaltstück 11 ist in beiden Endste]lungen
durch eine nicht näher dargestellte Rastierung in definierten
Lagen gehalten.
Claims (1)
- 98/70 7sprueDruckgasschalter iriit einer Kontakteinrichtung, weiche ein bewegliche, rohrförniiges Kontaktstück enthält, in vrelcher. ein nachlaufendes Abbrandschaltstück gelagert ist, und bei der beice Z ..altstücke jeweils mittels Antriebskolben pneumatisch betätigt vorcen, dadurch gekenzeichnet, dass das Kontaktstück (11) einen zu ihr. relativ beweglichen Urasteuerring (13) enthält und in einen beweglichen, rr.it Einlassöffnungen (15 a, b, c) versehenen Zylinderteil (15) verschieblich gelagert ist, welch letzteres seinerseits in einer. feststehenden Zylinder (16) derart verschieblich gelagert ist, daci; das Zylindei'teil (15) jeweils gegen Ende der Ein- und der Ausschaltbewegung von Kontaktstück (11) nitgenonjnen wird und dabei ersteres (15) eine Buwegungsdänpfung bewirkt, während der Umsteuerring (13N bei der jeweiligen Schaltbewegung die Druckgasbeaufschlagung der jeweils anderen Seite des Antriebskolbens (12) des Kontaktstückes (11) verhindert.Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH1191170A CH519778A (de) | 1970-08-07 | 1970-08-07 | Druckgasschalter |
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