DE3322597A1 - Druckgasschalter - Google Patents
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Description
59/83
31.5.83 Ka/eh
DRUCKGASSCHALTER
Die Erfindung betrifft einen Druckgasschalter gemäss dem Oberbegriff von Patentanspruch 1. Ein derartiger
Schalter ist etwa aus der US-PS 3 331 935 bekannt. Der bekannte Schalter weist ein mit einem feststehenden Schalt·
stück zusammenarbeitendes bewegliches Schaltstück mit einem ersten Kolben auf, welcher beim Ausschalten längs
der Innenwand eines Zylinders bewegt wird, und hierbei im Zylinder befindliches Isoliergas komprimiert. Ein
beim Ausschalten durch eine gespannte Feder dem ersten Kolben entgegen geführter zweiter Kolben erhöht die Kompression
des im Zylinder befindlichen Isoliergases zu Beginn des Ausschaltvorganges zusätzlich, wodurch das
Schaltvermögen bei grossen Strömen verbessert werden soll. Die den Antrieb des zweiten Kolbens bewirkende
Feder muss daher für grosse Kräfte ausgelegt sein. Zudem muss der zweite Kolben zu Beginn des Ausschaltvorganges
durch ein aufwendiges Klinkensystem gelöst werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Schalter der gattungs-
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gemässen Art zu schaffen, welcher bei einem vergleichsweise
schwach dimensionierten und. einfach ausgebildeten Antrieb des beweglichen Schaltstückes sowohl kleine als auch
grosse Ströme mit Sicherheit unterbrechen kann.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil
von Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Der erfindungsgemässe Schalter zeichnet sich dadurch aus,
dass er trotz eines bescheiden gehaltenen Antriebs für das bewegliche Schaltstück sowohl für das Löschen grosser
als auch kleiner Schaltlichtbögen über ausreichende und an die Grosse des zu löschenden Schaltlichtbogens angepasste
Mengen an Löschgas geeigneten Druckes verfügt.
Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung dargestellt.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Schnitt durch eine erste Ausführungsform des erfindungsgemässen Druckgasschalters
,
Fig. 2 ein Diagramm, in dem das Volumen V des Kompressionsraumes in Funktion des Hubes h des beweglichen
Schaltstückes angegeben ist,
Fig. 3 eine Aufsicht auf einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemässen Druckgasschalters,
und
Fig. 4 eine Aufsicht auf einen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemässen Druckgasschalters.
Die in den Fig. 1, 3 und 4 dargestellten erfindungsgemässen
-S-
Druckgasschalter sind in den linken Figurenhälften jeweils
in der Ausschalt- und in den rechten Figurenhälften jeweils in der Einschaltstellung dargestellt. Bei allen Schaltern
sind gleiche Teile auch mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Der in Fig. 1 dargestellte Druckgasschalter weist ein
feststehendes Schaltstück 1 mit einem Nennstromkontakt und einem Abbrandkontakt 3 sowie ein bewegliches Schaltstück
4 mit einem Nennstromkontakt 5 und einem Abbrandkontakt 6 auf. Die Abbrandkontakte 3 und 6 sind düsenförmig
ausgebildet und jeweils auf Kontaktrohren 7 und angebracht. Der Abbrandkontakt 3 des feststehenden Schaltstückes 1 weist einen etwa dem Innendurchmesser des düsenförmig
ausgebildeten Abbrandkontaktes 6 des beweglichen Schaltstückes 4 entsprechenden Aussendurchmesser auf,
so dass der Abbrandkontakt 3 in der Einschaltstellung
ins Innere des Abbrandkontaktes 6 eindringen kann (in der rechten Hälfte von Fig. 1 dargestellt).
Der Abbrandkontakt 6 des beweglichen Schaltstückes 4
ist mit Abstand von einer Isolierstoffdüse 9 umgeben. Die Aussenfläche der Isolierstoffdüse 9 ist vom Nennstromkontakt
5 begrenzt. Die Innenfläche der Isolierstoffdüse 9 begrenzt zusammen mit den Aussenflachen von
Kontaktrohr 8 und Abbrandkontakt 6 einen ringförmigen Kanal 10, welcher sich durch einen mittels Stegen 11
am Kontaktrohr 8 befestigten Ringkolben 12 erstreckt. Der Kanal 10 verbindet in der Ausschaltstellung (rechte
Hälfte von Fig. 1) die zwischen beiden Abbrandkontakten und 6 gelegene Zone, in welcher während eines Schaltvorganges
ein zwischen den Abbrandkontakten 3 und 6 gezogener Schaltlichtbogen brennt, mit einem Kompressionsraum
Der Kompressionsraum 13 ist von einem die Schaltstücke
1 und 4 aufnehmenden zylinderförmigen Gehäuse 14 aus Isolierstoff, wie etwa aus glasfaserverstärktem Kunststoff
oder Porzellan, dem Kontaktrohr 8, dem Kolben 12 sowie
'C-
einem weiteren Kolben 15 begrenzt. Beide Kolben 12 und 15 können in dichtender Weise in axialer Richtung auf der
Innenfläche des Gehäuses 14 gleiten. Auf der Innenfläche des Gehäuses 14 ist ein ringförmiger Anschlag 16 angebracht,
an dem der Kolben 15 mit seiner dem Kompressionsraum 13 zugewandten Fläche anliegt. Auf der vom Kompressionsraum
13 abgewandten Fläche des Kolbens 15 stützt sich eine Druckfeder 17 ab, deren vom Kolben 15 abgewandtes
Ende von einem an der Innenfläche des Gehäuses 14 vorgesehenen Ansatz 18 gehalten ist. Am Kontaktrohr 8
ist ein Anschlag 19 vorgesehen, an dem in der Einschaltstellung der Kolben 15 mit seiner vom Kompressionsraum 13
abgewandten Fläche anliegt. Der Kolben 15 wirkt daher in der Einschaltstellung wie ein fester Boden des Kompressionsraumes
13. Das Gehäuse 14 ist mit einem Isoliergas, wie etwa Schwefelhexafluorid, von vorzugsweise einigen
bar Druck gefüllt.
Beim Ausschalten wird das durch einen nicht dargestellten Antrieb in Richtung des in der rechten Hälfte von Fig. 1
angegebenen Pfeils, d.h. nach unten, bewegt. Hierbei öffnen zunächst die Nennstromkontakte 2 und 5· und wird
der abzuschaltende Strom in einen das Kontaktrohr 7, den Abbrandkontakt 3, den Abbrandkontakt 6 und das Kontaktrohr
8 aufweisenden Strompfad kommutiert. Einige msec später wird der Eingriff zwischen den Abbrandkontakten
3 und 6 aufgehoben und zwischen diesen Kontakten ein nicht dargestellter Schaltlichtbogen gezündet.
Da durch die gleichzeitig erfolgende Abwärtsbewegung des Kolbens 12 der Druck des im Kompressionsraum 13 eingeschlossenen
Isoliergases erhöht wird, strömt bei der Kontakttrennung Druckgas aus dem Raum 13 über den Kanal
in die Zone zwischen den beiden Abbrandkontakten 3 und 6, wodurch eine Beblasung des Schaltlichtbogens erfolgt.
Das zuströmende Gas wird nach der Beblasung über die
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düsenförmig ausgebildeten Abbrandkontakte 3 und 6 und
die Kontaktrohre 7 und 8 sowie über die Isolierstoffdüse
in einen Expansionsraum abgeführt. Die Feder 17 ist hierbei derart bemessen, dass der Kolben 15 zumindest bis zum
Zeitpunkt der Trennung der Abbrandkontakte 3 und 6 trotz zunehmenden Drucks des im Kompressionsraum 13 befindlichen
Isoliergases gegen den Anschlag 16 gepresst ist.
Dieser Sachverhalt ist auch aus Fig.. 2 entnehmbar, in
der das Volumen V des Kompressionsraumes 13 in Funktion des Hubes h des Schaltstückes 4 dargestellt ist. In der
Einschaltstellung, d.h. beim Hub 0, weist der Kompressionsraum 13 noch das Volumen V- auf. Mit zunehmendem Hub h
wird das Volumen V des Kompressionsraumes 13 kleiner
(Kurvenabschnitt I) und ist bei der Trennung der Abbrandkontakte 3 und 6 (Hub' KT) auf das Volumen V„T verringert
worden. Gleichzeitig ist der Druck des im Kompressionsraum 13 befindlichen Isoliergases entsprechend vergrössert
worden.
Erfolgt nun die Kontakttrennung bei grossen abzuschaltenden
Strömen, so verstopft der Schaltlichtbogen während der Hochstromphase die Düsenöffnungen der Abbrandkontakte
3 und 6 und wird daher der Druck des im Kompressionsraum
13 befindlichen Isoliergases durch Aufheizen erheblich erhöht. Oberhalb eines vorgebbaren Druckwertes
des im Kompressionsraum 13 befindlichen Isoliergases, welcher beispielsweise 0,5 - 1 bar höher ist als der
Druckwert des Isoliergases in der Einschaltstellung, wird der Kolben 15 gegen die Kraft der Feder 17 nach unten verschoben und dadurch bei erhöhtem Gasdruck der Kompressionsraum
13 solange vergrössert (Kurvenabschnitt II in Fig. 2), bis sein Volumen bedingt durch das Anschlagen des Kolbens
15 am Anschlag 19 konstant bleibt (Kurvenabschnitt III)
Bei Annäherung des Stromes an den Nulldurchgang fällt der Druck wieder ab, da der Schaltlichtbogen die Oeff-
.:: ■::■": 3322537
- fr -.-■ ■ ■-- 59/83
nungen der Abbrandkontakte 3 und 6 wieder freigibt. Zur
Beblasung der zwischen beiden Abbrandkontakten 3 und 6
befindlichen Lichtbogenzone steht dann das maximale Volumen Vj- des Kompressionsraumes 13 zur Verfügung. Bei grossen
abzuschaltenden Strömen verhält sich der erfindungsgemässe Schalter daher wie eine Anordnung, bei der das Löschgas
in einer Kammer mit konstantem Volumen gespeichert ist. Der Antrieb benötigt hierbei lediglich die zum Spannen
der Feder 17 notwendige Kraft, welche etwa in der gleichen Grössenordnung liegt wie die für den Kaltgas-Druckaufbau
im Kompressionsraum 13 notwendige Kraft.
Erfolgt die Kontakttrennung nun bei kleinen abzuschaltenden Strömen, so reicht die Kraft des durch den Schaltlichtbogen
nur geringfügig aufgeheizten Isoliergases nicht, aus, um einen zum Verschieben des Kolbens 15 ausreichenden
Druck im Kompressionsraum 13 aufzubauen. Das Volumen V1.-.
wird nach der Kontakttrennung weiter abnehmen (Kurvenabschnitt IV in Fig. 2). Bei kleinen abzuschaltenden
Strömen verhält sich der erfindungsgemässe Schalter daher
wie ein Blaskolbenschalter. Der Antrieb muss hierbei lediglich die zur Kompression des im Kompressionsraum
vorgesehenen Isoliergases notwendige Kraft aufbringen, welche aber wegen der zur erfolgreichen Beblasung der
Lichtbogen kleiner Ströme erforderlichen schwachen Isoliergasströmungen
gering ist.
Bei der Ausbildung des erfindungsgemässen Druckgasschalters
gemäss Fig. 3 ist der Ansatz 18 statt am Gehäuse 14 am
Kontaktrohr 8 angebracht. Die Kraft der Feder 17 wird nun vom Kontaktrohr 8 aufgenommen. Bei diesem Schalter
wird daher beim Ausschalten grosser Ströme die Kraft des nach der Trennung der Abbrandkontakte 3 und 6 infolge
Aufheizens durch den Schaltlichtbogen bewegten Kolbens über die Feder 1-7 auf das Kontaktrohr 8 übertragen, wodurch
ein Spannen der Feder 17 bewirkt und somit der Antrieb noch zusätzlich unterstützt wird.
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■ - * - 59/83
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 4 kann der Kolben
in dichtender Weise in einen Zylinder 20 gleiten. Der Zylinder 20 ist in geeigneter Weise mit einem am Schaltstück
4 befestigten Zylinderboden 21 verbunden, welcher von dem in den Kompressionsraum 13 einlaufenden Kanal
10 durchsetzt ist. In der Einschaltstellung (rechte Hälfte von Fig. 4) ist der Kolben 15 durch einen in geeigneter
Weise vom Gehäuse 14 gehaltenen Anschlag 22 fixiert. Die Halterung des Anschlages 22 erfolgt beispielsweise
durch eine den Kolben 15 in dichtender Weise durchsetzende Stange 23, deren vom Anschlag 22 abgewandtes Ende auf
einem am Gehäuse 14 befestigten Ansatz 24 gelagert ist.
Beim Schalten grosser Ströme wird der Kolben 15 nach
dem Trennen der Abbrandkontakte 3 und 6 wie bei den vorstehend bezeichneten Ausführungsformen gegen die Kraft
der Feder 17 vom Anschlag 22 entfernt. Hierbei nimmt er vorübergehend die in der linken Hälfte von Fig. 4
gestrichelt dargestellte Position ein. Entsprechend der Ausführungsform gemäss der Fig. 3 ist auch bei diesem
Schalter der Antrieb des Schaltstückes 4 beim Ausschalten grosser Ströme erheblich entlastet. Darüber hinaus weist
dieser Schalter noch den Vorteil auf, dass durch die Verwendung eines mit dem Schaltstück 4 verbundenen Zylinders
ein Kolben eingespart wird und der Kompressionsraum 13 unabhängig vom Gehäuse 14 gestaltet werden kann.
Claims (7)
- 59/83Paten tansprüche(l.!Druckgasschalter mit zwei relativ zueinander beweglichen und jeweils mit einem Abbrandkontakt (3, 6) versehenen Schaltstücken (1, 4) sowie mit einem zylinderförmigen, durch Bewegung der Schaltstücke (1, 4) veränderlichen, druckgasgefüllten Kompressionsraum (13) in dessen eine Stirnseite ein an die Abbrandkontakte (3, 6) führender Kanal (IQ) einläuft, und dessen andere Stirnseite von einem längs der Zylinderachse des Kompressionsraumes (13) verschiebbaren und unter der Wirkung einer gespannten Feder (17) stehenden Kolben (15) begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (15) mit einem feststehenden Anschlag (16, 22) zusammenarbeitet, welcher derart angeordnet ist, dass die Bewegung des von der gespannten Feder (17) beaufschlag-. ten Kolbens (15) unterhalb eines vorgegebenen ersten Druckwertes des im Kompressionsraum (13) befindlichen Druckgases entgegen der Bewegung des beim Ausschalten bewegten Schaltstückes (4) gehemmt ist.
- 2. Druckgasschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Druckwert etwa gleich dem Wert des bei der Trennung der Abbrandkontakte (3, 6) bei einem Abschaltvorgang im Kompressinsraum (13) befindlichen und durch die Ausschaltbewegung vorkomprimierten Druckgases ist.
- 3. Druckgasschalter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (17) mit ihrem vom Kolben (15) abgewandten Ende am beweglichen Schaltstück (4) abgestützt ist.
- 4. Druckgasschalter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (17) mit ihrem59/83vom Kolben (15) abgewandten Ende auf einem feststehenden Gehäuse (14) abgestützt ist.
- 5. Druckgasschalter nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am beweglichen Schaltstück (4) ein Anschlag (19) vorgesehen ist, welcher oberhalb eines zweiten Druckwertes des im Kompressionsraum (13) befindlichen Druckgases, welcher grosser als der erste Druckwert ist, die Bewegung des Kolbens (15) in Richtung der Bewegung des beim Ausschalten bewegten Schaltstückes (4) hemmt.
- 6. Druckgasschalter nach einem der Patentansprüche 1bis 5, daddurch gekennzeichnet, dass der Kompressionsraum (13) vom Kolben (15) und einem mit dem beweglichen Schaltstück (4) verbundenen Zylinder (20) begrenzt ist.
- 7. Druckgasschalter nach einem der Patentansprüche 1bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kompressionsraum (13) vom Kolben (15), einem feststehenden Zylinder (Gehäuse 14) und einem mit dem beweglichen Schaltstück (4) verbundenen zweiten Kolben (12) begrenzt ist.
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