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DE7032052U - Erntegeraet fuer beeren. - Google Patents

Erntegeraet fuer beeren.

Info

Publication number
DE7032052U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
harvesting device
tub
fabric
trunk
berries
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7032052U
Other languages
English (en)
Inventor
Weber Georg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE7032052U priority Critical patent/DE7032052U/de
Publication of DE7032052U publication Critical patent/DE7032052U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D46/00Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs
    • A01D46/28Vintaging machines, i.e. grape harvesting machines
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D45/00Harvesting of standing crops
    • A01D45/26Harvesting of standing crops of cabbage or lettuce
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D46/00Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs
    • A01D46/26Devices for shaking trees or shrubs; Fruit catching devices to be used therewith
    • A01D2046/262Collecting surfaces extended around a tree in order to catch the fruit

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Description

PATENTANWALT DIPL.-ING. GERD UTERMANN
71 HEILBRONN. KAISERSTRASSE 84. POSTFACH 1145
INBUBAU HANOBLBBANK. OHI.OlII DER HARMONIB) 07IMMUM · TBIJMIU PATU · KONTKNl HANDKLBBANK HBILBRONN AO. 23O8O · POSTftCHKCK STUTTOArT 4SOIB
— anmcxamiis η 17· cc u 1
26. August 1970 Ut/Ke
Anmelder: Herr
Georg Weber
D-7109 Roigheim
Hauptstraße 68 Erntegerät für Beeren
Die Erfindung betrifft Erntegeräte für Beeren, insbesondere schwarze Johannisbeeren.
Die Ernte von Johannisbeeren, insbesondere den wegen ihres hohen Vitamingehaltes sehr beliebten schwarzen Johannisbeeren, ist heute noch außerordentlich beschwerlich und lohnintensiv. Befriedigende Erntegeräte stehen nicht zur Verfügung. Auch sind keine geeigneten Auffang-
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behälter vorhanden, in welche man die Beeren hineinschütteln könnte, da sie in der Regel an Büschen oder sehr niederstämmigen Sträuchern wachsen. Normale landwirtschaftliche Behältnisse mit gleich hohem Hand kommen nicht in Betracht, da sie den Verhältnissen nicht angepasst sind und zuviel Beeren über den Rand fallen würden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Erntegerät für Beeren, insbesondere schwarze Johannisbeeren, verfügbar zu machen, welches ein leichtes Hantieren und sine gute Ausbeute bei verhältnismäßig geringem Personalaufwand gewährleistet.
Erfindungsgemäß ist vor allem eine schräg unter den Busch zu stellende, nach, oben offene Wanne vorgesehen. Diese kann dann hinreichend weit an den niedrigen Stamm bzw. den Wurzelstock des Strauches herangeschoben werden und befindet sich in günstiger Lage unter dem einzelnen, oft auch weitausladenden Ast, so daß beim Schütteln des Astes keine Beeren über den Rand fallen und insbesondere auch die in Stammnähe vorhandenen Beeren einwandfrei mit aufgefangen werden.
Die Wanne bildet man zweckmäßig aus einem Gewebe oder einer Kunststoff-Folie, die wannenförmig gebildet und an einem entsprechenden Gestell befestigt sind. So läßt sich das Erntegerät Bodenunebenheiten gut anpassen, und vor allem kann man die Wanne auch sehr gut und schonend ausleeren. Die weiteren Einzelheiten zweckmäßiger Gestaltungen der Wanne sind unten behandelt.
Um die Wanne rationell einzusetzen und die Beeren oder ganze Trauben mit großer Ausbeute vom Strauch abschütteln
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und mit der Wanne auffangen zu können, ordnet man der Wanne zweckmäßig einen an den Busch anzugreifen bestimmten Rüttler zu. Dieser kann zweckmäßig aus einer handelsüblichen Elektrostiehsäge bestehen, in deren Sägeblatt aufnahme ein mehrfach zickzack-förmig abgewinkelter, steifer Draht eingespannt ist. So kann mit einfachsten Mitteln ein gut arbeitendes Erntegerät für Beeren, insbesondere für die Ernte von schwarzen Johannisbeeren, geschaffen werden.
Weitere Merkmale, Vorteile, Einzelheiten und Gesichtspunkte der Erfindung sind in den Unteransprttohen und in der nachfolgenden, anhand der Zeichnunpen gegebenen Beschreibung eines vorteilhaften AusfUhrungebeiepieles der Erfindung, auf welches diese jedoch nicht beschränkt ist, behandelt.
Es zeigen:
Fig. 1 die schematische Seitenansicht des Erntegerätes unter einem Johannisbet retrauch;
■'ig. 2 die perspektivische Aufriefet von schräg oben auf die Stoffwanne in ihres Gvctell;
Fig. 3 die perspektivische Ansicht von vorn oben auf die Wanne nach fig. 2 und
Fig. 4 die Teilansicht des Hüttlers mic dem Rtttteleins at z.
Die schräg unter dem Johannisbeerstrauch 10 stehende Auffangwanne 11 weist ein gestell 12 aus Stahlstäben und
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It * "
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_ 4 eirs daran "befestigte, aus "^jff bestehende Wanne 13
Wie aus den Pig. 1-3 hervorgeht, hat das Gestell einer unteren rechteckigen, kufenartigen Rahmen mit einem vorderen Querstab 15, eisern hinteren Querstab 16 und Seitenlängsstäben 17 und 18. In allen vier Ecken ragen vorn und hinten schräg nach oben Pfosten auf. Dabei sind die Vorderpfosten 19 wesentlich kürzer als die hinteren Pfosten 20. An den oberen Enden sind die Yorderpfosten mit einem Querstal) 21 und die hinteren Pfosten 20 mit einem ebenfalls geraden Querstab 22 verbunden. In Längsrichtung erstrecken sich oben !Dragstäbe 23, die in ihrem oberen Abschnitt 24 leichter zur Waagerechten geneigt sind als ii*. ihrem mittleren Abschnitt 25. Im unteren Ab schnitt 26 sind sie wiederum etwa in der gleichen Rich tung geneigt wie die oberen Abschnitte 24.
An dem oberen Rahmen, welcher aus den Stäben 21, 22 und 23 gebildet ist, ist die Wanne 13 mit Hilfe von Haken 27 eingehängt oder mit Hilfe von Seilen festgebunden. Dazu sind am Rand der Wanne ösen 28 in entsprechendem Abstand angebracht. Sie eigentliche Wanne 13 besteht aus einem Stoff« insbesondere aus einer Kunststoff-Folie oder einem festen Gewebe, wie Segeltuch oder mit Kunststoff beschichtetem Gewebe. Sie hat Seitenwandteile 30, die oben dem Profil der Stäbe 23 folgen und in den unteren Eoken 31 mit der Mittelbahn 32 verbunden sind, beispiels weise durch Annähen oder Anschweißen. Die Mittelbahn 32 bildet eine vordere, leicht zur Senkrechten geneigte Vorderwand 32a, die in einen sehr leicht zur Waagerechten in Richtung auf den Stamm 40 geneigten Bodenteil 32b übergeht, welcher seinerseits in den langen und sehr
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I 1 I I ti
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steilen Rückwandbereich 32c übergeht, der bis zum Qberen, hochliegenden Tragstab 22 reicht. Durch diese, aus den Zeichnungen sehr gut ersichtliche Form ist ^ in Auffangen der Beeren unter einem zu schüttelnden Zweig sines Busches sehr gut möglich, da die Oberkante der Wanne schräg verläuft, sie im vorderen, dem Stamm oder stärkeren Wurzelstock zugewandten Teil niedriger ist und mit ihren abgewinkelten Seitenstäben die Äste gut umschließt.
üb den Zweig 41; an welchem geerntet werden soll, gut zu bchütteln und die eine einen Beeren 42 oder ganze Trauben 43 abzuschütteln und mit der Wanne aufzufangen, ist ein Rüttler 45 vorgesehen. Dazu verwendet man zweckmäßig eine handelsübliche, elektrisch angetriebene Stichsäge. Diese weist einen Sägeblatthalter 46 auf. Anstelle d*s Stichsägeblattβ8 wird in den Sägeblatthalter 46 ein Rüttelhaken 47 eingesetzt. Dieser besteht aus einem Pederstahlrtab, der mehrfach zickaack-förmig abgewinkelt ist, wie es Fig. 4 veranschaulicht. Einen derart geformten Rüttelhaken braucht man lediglich in den Busch hineinzuhalten und an den Zweig zu drücken. Der Zweig findet dann immer eine der vielen Aussparungen 48, in die er sich hineinlegt, so daß er von dem in Richtung des Pfeiles 49 schnell hin und her bewegten Rüttelhaken mitgenommen wird. Dadurch wird der Zweig 41 kräftig gerüttelt, eo daß die Beeren und ganze Trauben einwandfrei abfallen, wie es bereits Versuche bewiesen haben. Sofern in der Nähe kein elektrisches Netz vorhanden ist, kann man elektrische Energie in den Plantagen auch mit einem kleinen Aggregat erzeugen, welches von einem Verbrennungsmotor angetrieben wird.
Die an dem Gestell hängende Wanne kann sehr gut herum-
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ge ■;■*. werden und jeweils unter den zu rüttelnden Ast g· . . nt werden. Da sie sich nicht mit der ganzen Bodenflav^e abstützt, finden die Kufen auch immer eine gute Abstützung, selbst v/enn der Boden uneben ist. Dabei werden die bereits geernteten Beeren nicht gestoßen, da sie in der weichen Wanne lose liegen. Zum Entleeren kann die Wanne nach oben durchgewölbt werden, so dafl die Beeren über den unteren Rand hinweg in ein anderes Sammelgefäß gebracht werden können.
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Claims (1)

  1. PATENTANWALT DIPL.-ING. GERD UTERMANN
    71 HEILBRONN. KAISERSTRASSE 54. POSTFACH 114"
    (NlUlAU HANDILmBANK. OEOINOBER LIR HARMONIE) O71 al/8 23 Ϊ.Λ · TBkVQR.; PATU ■ KONTEN ι HANDELSBANK HElLBRONN AO. 23 ΟβΟ · POSTSCHECK STUTTGART 43Ο1β
    ;rg W e D e r W 19· 22 D i
    D-Y109 Roigheim 26. August 1970
    Ut/Ke
    - 7 Ansprüche
    1. Erntegerät für Beeren, Insbesondere schwarze Johannisbeeren, gekennzeichnet durch eine schräg unter den Busch (10) zu stellende, nach oben offene Wanne (11, 15).
    2. Erntegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (11, 13) an der dem Stamm (10) zugewandten Seite (19, 21, 32a) wesentlich niedriger als auf der gegenüberliegenden Seite (20, 22, 32) ist.
    3. Erntegerät nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (11) ein Gestell (12) aufweist, an dem ein wannenförmig gebildeter Stoff (13) befestigt ist.
    4-· Erntegerät nach Ansprucn 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoffwanne (13) an der dem Stamm zugewandten Seite (40) eine niedrige zur Senkrechten leicht geneigte Vorderwand (32a) aufweist, die in eine zur Waagerechten in Richtung auf den Stamm (40) sehr leicht geneigte Bodenfläche (32b) übergeht, an welche sich eine steile
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    ' '··· ■* »ι Ii
    W 9. 22 D 1
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    Rücr^wandflache (32c) anschließt txnd wöbe* die beiden -t Seitanwände (30) unten nach innen leicht zur Senkrechten geneigt sind.
    5. Erntegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Vorderwand (32a), Bodenfläche (32b) und Rückwand (32c) aus einer Bahn gebildet sind, die an den Rändern (31) an den Seitenwandteilen (30) befestigt, vorzugsweise angenäht oder angeschweißt, ist.
    b. Erntegerät nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wannenstoff (13) aus Gewebe, wie Segeltuch oder mit Kunststoff V schichtet em Mate-. rial, oder aus fester Kunststoff-Folie besteht.
    7· Erntegerät naeh einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (12) an den vier Ecken eben leicht nach auswärts ragende Pfosten (19t 20) aufweist, die unten durch kufeBartige St?*« (15, 16» 17, 18) verbunden sind, und daß an der dem Stand (4Ö) zugewandten und der ihr gegenüberliegenden Seite 3* ein gerader, waagerecht liegender oberer VerftI iulHIP stab (21, 22) vorgesehen ist, und daß zum Steam (40) hin abfallende Seitenstäbe (29) vorgesehen eiai, die vorzugsweise zweimal, wie dargeetellt, «Ageknickt sind.
    8. Erntegerät nach einem oder mehreren der fferigea. Amsprüche, dadurch g e k β η ffi ζ β ^ net, daß der Rand der Stoffwanne (13) am fffe-
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    - 9 Stell (12, 21, 22, 23) mit Haken (27) befestigt ist.
    9* Erntegerät nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wanne (11, 12, 13) ein an den Busch (10) anzugreifen bestimmter Hüttler (45) zugeordnet ist.
    10. Erntegerät nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Rüttler (45) aus einer Elektrostichsäge besteht, in deren Sägeblattaufnahme (46) ein mehrfach zickzack-förmig abgewinkelter, steifer Draht als Rüttelhaken (47) eingespannt ist.
DE7032052U 1970-08-27 1970-08-27 Erntegeraet fuer beeren. Expired DE7032052U (de)

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DE7032052U true DE7032052U (de) 1970-12-03

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ID=34176082

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DE7032052U Expired DE7032052U (de) 1970-08-27 1970-08-27 Erntegeraet fuer beeren.

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