DE7031888U - Bauelementensatz fuer aus fertigstufen zusammensetzbare treppen. - Google Patents
Bauelementensatz fuer aus fertigstufen zusammensetzbare treppen.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/02—Stairways; Layouts thereof
- E04F11/022—Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
Landscapes
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- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
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Description
Otto Bechthold, Kunststeinwerk
7809 Denzlingen, Markgrafenstrasse 107
Bauelementensatz für aus Fertigstufen zusammensetzbare Treppen.
Die Neuerung betrifft einen Bauelementensatz für aus Fertigstufen zusammensetzbare Treppen, deren Trittstufen
mit einem Ende an der Wand des Treppenhauses od. dgl. befestigbar sind und deren anderes Ende jeweils ebenfalls
abgestützt ist.
Es ist bereits bekannt, Treppen aus Fertigstufen zusammenzufügen. Dabei wird in der Regel die Trittstufe an der Wand
des Treppenhauses befestigt und an den davon abgewandten
Enden sind die Trittstufen in der Regel gegeneinander durch Abstandhalter od. dgl. abgestützt. Nachteilig ist dabei, dass
derartige Konstruktionen in der Regel verhältnismässig aufwendig und teuer sind und insbesondere die Anbringung eines
Geländers auf der wandfernen Seite der Treppe einen zusätzlichen Aufwand bedeutet.
Häufig wird erst nach Fertigstellung des Rohbaues eines Hauses entschieden, was für eine Treppe eingebaut werden soll. Z.B.
sind oft zunächst Holztreppen od. dgl. vorgesehen und geplant und es soll dann doch noch eine Steintreppe eingebaut werden.
Dabei bedeuten die bisher bekannten Treppen einen wesentlich erhöhten Aufwand.
Eine bekannte Fertigtreppe, bei welcher die wandfernen Enden der Trittstufen an Hängeeisen befestigt werden, welche
im oberen Teil des Treppenhauses verankert sein müssen, ist dann in der Regel überhaupt nicht mehr durchführbar. Dafür
sind nämlich im Deckenbereich des Hauses genügend stabile Träger erforderlich, welche in der Regel nicht mehr nachträglich
eingebaut werden können.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Bauelementensatz
zu schaffen, mit dessen Hilfe auch nachträglich bei möglichst kleinem Aufwand eine stabile Treppe erstellt werden
kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Bauelementensatz der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, welcher vor allem dadurch
gekennzeichnet ist, dass eine im Treppenhaus od. dgl. ggf. nachträglich aufstellbare und sich gegen den Boden abstützende
T. -^konstruktion zum Abstützen der freien Enden der Fertigstufen
vorgesehen ist und die Fertigstufen Befestigungsmittel ζυ . Anbringen an der Tragkonstruktion aufweisen und dass die
Tragkonstruktion zumindest aus vertikalen, in geringem Abstand voneinander angeordneten Stäben gebildet ist und insbesondere
gleichzeitig als wandferne Begrenzung der Treppe dient, wobei sie vorzugsweise noch einen Geländerhandlauf trägt.
In vorteilhafter Weise ermöglicht eine derartige Ausgestaltung eines Bauelementensatzes für Fertigtreppen deren
nachträgliches Aufstellen. Dabei werden die Kosten für ein Geländer dadurch vermindert, dass die Tragkonstruktion be-
! reits selbst das Geländer bilden kann. Ein weiterer Vorteil
besteht darin, dass auch bei gewendelten Stufen eine einfache
! Befestigung möglich ist.
Die Fertigstufen können an ihrer der Treppenhauswand zuge-
J wandten Seite zwei und an der der Tragkonstruktion zugewandten
Ij Seite jeweils einen Bolzen od. dgl. als Befestigungselement
l\ aufweisen. Dabei können die zur Befestigung der Treppenhaus-
] ! wand vorgesehenen Bolzen in die Stufen einbetoniert sein und
in entsprechende in die Wand eintreibbare Hülsen eingesetzt werden. Dies stellt eine einfache nachträgliche Befestigungsart
der Stufen an einer Wand dar, wobei diese Konstruktion in vorteilhafter Weise praktisch unsichtbar ist.
Auf der wandfernen Schmalseite der Fertigstufen können jeweils Hülsen vorgesehen sein, in welche der zur Abstützung und Kopfbefestigung
vorgesehene vorzugsweise aus Stahl bestehende Haltebolzen od. dgl. einsteckbar ist. Dieser Bolzen kann mit der
Tragkonstruktion durch Schweissen oder Verschraubungen verbunden werden. Eine derartig befestigte Fertigstufe ist in
vorteilhafter Weise an drei'Sinkten aufgelagert, was eine stabile
Befestigung mit möglichst wenig Aufwand ergibt. Die Verwendung nur eines Haltebolzens zur Kopfbefestigung der Stufen
hu„ den Vorteil, dass auch gewendelte Stufen, welche an
ihrer von der Wand abgewandten Seite verhältnismässig
schmal werden, ebenso gut wie an dieser Stelle breitere
Stufen befestigt werden können. Der Bolzen für die Kopfbefestigung der Stufen kann dabei an Querverbindungen ein- ι zelner vertikaler Stäbe der Tragkonstruktion oder an einem [ derartigen vertikalen Stab selbst angreifen. Die vertikalen
Stäbe der Tragkonstruktion können nämlich durch Querriegel
od. dgl. miteinander verbunden sein; weiterhin kann die Trag- . konstruktion insbesondere an Treppenpodesten od. d^l. mittels
Dübeln festlegbar sein. Dadurch ergibt sich eine Erhöhung
der Stabilität der gesamten Kordtruktion. Gegebenenfalls kann : die Tragkonstruktion auch zwischen Boden und Decke eines oder
mehrerer Stockwerke oder auch zwischen Kellerboden und Spei- : cherdecke eingeklemmt sein. :
ihrer von der Wand abgewandten Seite verhältnismässig
schmal werden, ebenso gut wie an dieser Stelle breitere
Stufen befestigt werden können. Der Bolzen für die Kopfbefestigung der Stufen kann dabei an Querverbindungen ein- ι zelner vertikaler Stäbe der Tragkonstruktion oder an einem [ derartigen vertikalen Stab selbst angreifen. Die vertikalen
Stäbe der Tragkonstruktion können nämlich durch Querriegel
od. dgl. miteinander verbunden sein; weiterhin kann die Trag- . konstruktion insbesondere an Treppenpodesten od. d^l. mittels
Dübeln festlegbar sein. Dadurch ergibt sich eine Erhöhung
der Stabilität der gesamten Kordtruktion. Gegebenenfalls kann : die Tragkonstruktion auch zwischen Boden und Decke eines oder
mehrerer Stockwerke oder auch zwischen Kellerboden und Spei- : cherdecke eingeklemmt sein. :
Insbesondere bei Komination der vorerwähnten Merkmale erhält '■
man eine Treppe, deren Stufen durch die Dreipunktauflagerunr
gegen Verkippen gesichert sind, was insbesondere bei Befestigung gewendelter Stufen vorteilhaft ist. Im übrigen ist
vorteilhaft, dass eine besondere Geländerkonstruktion auf
der wandfernen Seite der Treppe nicht mehr notwendig ist, :
gegen Verkippen gesichert sind, was insbesondere bei Befestigung gewendelter Stufen vorteilhaft ist. Im übrigen ist
vorteilhaft, dass eine besondere Geländerkonstruktion auf
der wandfernen Seite der Treppe nicht mehr notwendig ist, :
wenn an der Tragkonstruktion selbst ein Handlauf angebracht
ist, was auf einfache Weise möglich ist.
ist, was auf einfache Weise möglich ist.
Nachstehend ist die Neuerung mit ihren ihr als neuerungs- :
wesentlich zu gehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung
/IO
noch näher erläutert. Es zeigt:
Pig. 1 die Ansicht einer mittels eines neuerungsgernässen
Bauelernentensat-zes erstellten Treppe, Pig. 2 eine Draufsicht einer derartigen Treppe,
in vergrössertem Maßstab, ]
Pig. 3 eine Draufsicht auf die Kopfbefestigung einer Tritt- i
stufe, j
Pig. 4 eine Draufsicht einer abgewandelten Kopfbefestigung
gemäss der Linie IV-IV in Fig. 5 ■
sowie j
FIg. 5 eine teilweise in Schnitt -gehaltene Ansicht einer
Kopfbefestigung einer Ferti -stufe :ernäss der vor- !
liegenden Neueren::.
Eine Im -canzen mit 1 bezeichnete Treppe -e^ss Fig. 1 ist
aus Fertigstufen 2 zusammensetzbar, wobei diese Stufen mit dem einen Ende El an ier Wand 3 des Treppenhauses od. d~l.
befestigt sind und deren anderes Ende E2 ebenfalls abgestützt !
Neuerun gsgem'-iss ist dabei eine Im Treppenhaus auch nachträglich
aufstellbare und sich <;eren den Boden K abstützende,
im ganzen mit 5 bezeichnete Tragkonstruktion zum Abstützen
der freien Enden E2 der Pertigstufen 2 vorgesehen. Gemäss
den. Fig. 3 unä 5 weisen die Fertigstufer. 2 Befestigungsmittel
zum Anbringen an dieser Tragkonstruktion 5 auf. Ir. Fi--. 1 er-
kennt man, dass die Tragkonstruktion 5 zumindest aus vertikalen,
in geringen Abstand voneinander angeordneten Stäben
6 gebildet ist, welche Stabe vom Boden 4 aus bis zum oberen Ende der Tragkonstruktion 5 verlaufen. In vorteilhafter Weise können die St^- ? ο gleichzeitig die wandferne Begrenzung der Treppe 1 bilden, wobei sie gleichzeit' g den Geländerhandlauf ';' tragen kcr_--r Zur Verwendung der Tragkonstruktion 5 gleichzeitig als Geländer genügt es, die Stäbe . in dem fur Geländer vorgeschriebenen Abstand anzruortinen. Auk Pi^. 2 ist zu ersehen, wie die Stäbe i auf der Innenseite der Treppe 1 einen Abschluss bilden. Dabei können die Stäbe -; in vorteilhafter Veise über mehrere Stockwerke verlaufen, wobei sie in dem sogenannten.
Treppenau^e angeordnet sind.
6 gebildet ist, welche Stabe vom Boden 4 aus bis zum oberen Ende der Tragkonstruktion 5 verlaufen. In vorteilhafter Weise können die St^- ? ο gleichzeitig die wandferne Begrenzung der Treppe 1 bilden, wobei sie gleichzeit' g den Geländerhandlauf ';' tragen kcr_--r Zur Verwendung der Tragkonstruktion 5 gleichzeitig als Geländer genügt es, die Stäbe . in dem fur Geländer vorgeschriebenen Abstand anzruortinen. Auk Pi^. 2 ist zu ersehen, wie die Stäbe i auf der Innenseite der Treppe 1 einen Abschluss bilden. Dabei können die Stäbe -; in vorteilhafter Veise über mehrere Stockwerke verlaufen, wobei sie in dem sogenannten.
Treppenau^e angeordnet sind.
In Pi^. 2 ist gestrichelt arLredeutet;, dass die ?erti-rs'ufen.
S 2Xi ihrer der Treppenhauswand 3 zugewandten Seite zwei
Bolzen 3 zur Befesti^un.? in der Wand aufweisen. Diese Bolzen 3 können z.B. in die Fertizstufen einbetoniert sein und werden in Hülsen eingesteckt T.md eingepasst, welche vorher in
die Wand 3 eingelassen wurden. Ss besteht jedoch auch die Möglichkeit, die Bolzen 8 fest in der >"and ru befestigen und an der. Fertigstufen Hülsen, vorzusehen, welche i^s^n Teer diese
Bolzen geschoben werden. Das Einbetonieren der bolzen 3 in
die Fert!'Stufen hat jedoch den Vorteil, dass die Stufen i~- durch gleichzeitig versteif" und armiert werden.
S 2Xi ihrer der Treppenhauswand 3 zugewandten Seite zwei
Bolzen 3 zur Befesti^un.? in der Wand aufweisen. Diese Bolzen 3 können z.B. in die Fertizstufen einbetoniert sein und werden in Hülsen eingesteckt T.md eingepasst, welche vorher in
die Wand 3 eingelassen wurden. Ss besteht jedoch auch die Möglichkeit, die Bolzen 8 fest in der >"and ru befestigen und an der. Fertigstufen Hülsen, vorzusehen, welche i^s^n Teer diese
Bolzen geschoben werden. Das Einbetonieren der bolzen 3 in
die Fert!'Stufen hat jedoch den Vorteil, dass die Stufen i~- durch gleichzeitig versteif" und armiert werden.
An'ier Tragkonstruktion zugewandten Seite Ξ2 der Fertlrstufer.
ist jeweils ein 3cl2en 9 als Befest1 ~jn.gselennant:
net. Man erkennt lies z.3. In den Ft?- 5 bis 5- £M.eser Bolzen
9 wird In eine entsprecnende Efulse IO innernalb der Stufe
2 eingesetzt i2~d an s* ine.it freien ^nfi«» mit der
strukrt^cn 5 durcn Scirarelssen oder ~rf. smc1· darefc
bun^en verbenden. Dabei k:ann dieser Beizen 9 an Q
Il sinzelner TertlksLer Stäöe ι der Tra^konsrukticai
in einern derartigen Stab * selbst angreifen;. Qt FXj. 5 greift
ler Beizen 9 ^n der ^uerreröindane II zarIschen zMet Stäbeai
- an, v'üirend bei der Darstellung geniäss. Pi^. 4 der Bolzen
? ,er^de auf einen Stan : trifft ^ind an «!lesen
ist. Ir: ?tz. 2 Ist In et»-2s schematisierter Darstelltms:
.a.lis die Befesti Tun.?: der nftrfe^ Ξ2 der Fertl^stxrfen 2 an der
^:'3HStrue.:ion dargestellt. 5fen erkennt dort, dass unter Ute—
stir^ien aucfc. nieiirere Bolzen 9 an einem Stab c angrelTen
^i die 3clzen 9 χα ^eirendelten Stiffen 2a ^enoren.
Zur Versteiften.:- ream die Tragkonstruktion ausser den Qoerverb-ndungen
II veitere Querrierel od. d.~l- besitzen und frrscesordere
an Treppenpodesten niittels Dübeln festseleet werdeEt.
In ?.;. _ ■sricennt nan, ■■"-^ 5i^ Tr:5.»r5CcsiSt?^2Ctx.^s ^^* dsn
Trecoenrodest aittels eines »-uerrle^els 12 und diesen
setzenden Dübeln IJ befestigt ist. Dabei ist der Handlauf J
über ils Tra.jiconstruict ior ninaus verlm^ert und aucn dar Quer—
rie-el 12 verlieft entlar.- dem resa.nten Podest, wobei aussernalt
ier TrazicoRStruict ior. ~, welci» τοπ den durggLgenencies: Trer
-S-
tikalen Stäben gebildet wird, Geländerstäbe an dem Podest befestigt sind, welche sich lediglich zwischen diesem
Podest und dem Handlauf , erstrecken.
In den Fig. 3 und 5 ist noch näher dargestellt, dass mit Hilfe
von Tragarmen 14, welche ebenfalls an den Stäben t angeschweisst sein können, der Handlauf 7 einfach und in der
gewünschten Position relativ zu den Stufen angebracht werden kann. Dadurch erhält die Tragkonstruktion 5 eine Doppelfunktion,
da sie gleichzeitig die freien Enden E2 der Stufen 2 abstützt und zusammen mit dem Handlauf J das wandferne Geländer
der Treppe 1 bildet.
Der neuerungsgemässe Bauelementensatz für Fertigtreppen ermöglicht
bei entsprechender Gestaltung der Stäbe c auch ein Einklemmen zwischen Boden und Decke eines Geschosses, wo
dann auf einfache Weise nachträglich eine solche Treppe angebracht werden kann. Ausserdem können die Stäbe 6 jedoch
auch zwischen dem Kellerboden und der Speicherdecke eines Hauses festgeklemmt werden, wodurch sich die Stabilität der
gesamten Konstruktion noch erhöhen lässt. Dabei ist ebenfalls vorteilhaft, dass dies nachträglich ohne Anbringung von Zusatzträgern
od. dgl. an den Gebäudedecken durchgeführt werden kann.
Auf diese Weise ergibt sich insbesondere bei Kombination der
vorstehenden Merkmale eine stabile, schnell und einfach,
aufstellbare Treppe aus Fertigteilen, deren Konstruktion
und Handhabung einfach ist. Durch diese Ausgestaltung
lassen sich die Kosten einer gemäss der Neueruni: zusammengesetzten
Treppe wesentlich niedriger halten, als die Kosten bisheriger Steintreppen, so dass unter umständen auch Holztreppen
durch diese neue Treppe ersetzt werden ketonen.
Alle in der Besehreibung, den nachfolgenden Ansprüchen nmci
den Zeichnungen dargestellten Merkmalen und Konstruktionsdetails können sowohl einzeln als auch in bäiebiger Kombination
miteinander neuerungswesentlich sein.
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Claims (8)
1. Bauelementensatz für aus Pertigstufen zusammensetzbare Treppen, deren Trittstufen mit einem Ende an
1er Wand des Treppenhauses od. dgl. befestigbar sind,
deren anderes Ende jeweils ebenfalls abgestützt ist, d durch gek ennzeichnet, dass eine
im Treppenhaus od. dgl. ggf. nachträglich aufstellbare und sich gegen den Boden (4) abstützende Tragkonstruktion
(5) zum Abstützen der freien Enden (E2) der Pertigstufen
(2) vorgesehen ist und die Fertigstufen Befestigungsmittel (z.B. 9) zum Anbringen an der Tragkonstruktion (5) aufweisen
und dass die Tragkonstruktion als vorzugsweise stabförmige Stütze(η) ausgebildet ist (sind) und diese insbesondere
gleichzeitig als wandferne Begrenzung der Treppe (1) dient (dienen), wobei sie ggf. eine Halterung für einen
Handlauf (7) tragen.
2. Bauelementensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fertigstufen (2) an ihrer der Treppenhauswand
(3) zugewandten Seite £*eils zwei (8) und an der von der
Wand abgewandten Seite jeweils einen Bolzen (9) od. dgl. als Befestigungselement aufweisen.
3. Bauelementensatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die zur Befestigung an der Treppenhauswand vorgesehenen Bolzen (8) in die Stufe einbetoniert sind und
Ihnen entsprechende in die Wand eintreibbare Hülsen zugeordnet sind.
- 11 -
4. Bauelementensatz nach Anspruch 1 oder 2, dedurch gekennzeichnet,
dass auf der wandfernen Scnmalseite der Fertigstufen jeweils Hülsen (10) vorgesehen sind, in
welche der zur Abstützung und Kopfbefestigung vorgesehene vorzugsweise aus Stahl bestehende Faltebolzen
(9) od. dgl. einsteckbar ist.
5. Bauelementensatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Kopfbefestigung
an der Tragkonstruktion (5) vorgesehene Bolzen (9) od. dgl. mit der Tragkonstruktion durch
Schweissen oder Versehraubungen verbunden ist.
6. Bauelementensatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen
Stäbe (6) der Tragkonstruktion durch Querverbindungen oder Querriegel (10; 11; \2) od. dgl. miteinander verbunden
sind.
7. Bauelementensatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass der Bolzen (9) od. dgl. auch an Querverbindungen (10) einzelner vertikaler Stäbe (6) der Tragkonstruktion
(5) oder an einem derartigen Stab (6) selbst befestigt ist.
8. Bauelementensatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (6) der
Tragkonstruktion (5) derartig bemessen sind, dass sie
7C3188829.4.71
'S
zwischen Boden, insbesondere Kellerboden, und Decke, vorzugsweise Speicherdecke, oder zwischen Boden und
Decke eines Stockwerkes od. dgl. einklemmbar sind.
Patentanwalt
4.1.4.Nr. 74/71 (§ 46 Pat AO)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7031888U DE7031888U (de) | 1970-08-26 | 1970-08-26 | Bauelementensatz fuer aus fertigstufen zusammensetzbare treppen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7031888U DE7031888U (de) | 1970-08-26 | 1970-08-26 | Bauelementensatz fuer aus fertigstufen zusammensetzbare treppen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7031888U true DE7031888U (de) | 1971-04-29 |
Family
ID=34176055
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7031888U Expired DE7031888U (de) | 1970-08-26 | 1970-08-26 | Bauelementensatz fuer aus fertigstufen zusammensetzbare treppen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7031888U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3447645A1 (de) * | 1984-12-28 | 1986-08-14 | Franz 8902 Neusäß Tirel | Bausaetze fuer treppen |
-
1970
- 1970-08-26 DE DE7031888U patent/DE7031888U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3447645A1 (de) * | 1984-12-28 | 1986-08-14 | Franz 8902 Neusäß Tirel | Bausaetze fuer treppen |
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